Archiv für die Kategorie 'Bausparen'

Bausparen aktuell: Debeka hat die zufriedensten Kunden

Sonntag, 12. Oktober 2008

Deutsche Bausparer haben entschieden: Die Debeka Bausparkasse hat die zufriedensten Kunden der gesamten Branche.
(Debeka/PR) Das Unternehmen wurde als “hervorragend” bewertet. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „KUBUS Bausparen 2008“ der unabhängigen Beratungsfirma MSR Consulting aus Köln. Deutschlandweit wurden repräsentativ 7.000 Bausparer nach ihren persönlichen Erfahrungen befragt. Die Debeka erzielte in der vergleichenden Analyse der Bausparkassen in den einzelnen Kriterien Gesamtzufriedenheit, Preis-Leistungs-Verhältnis, Betreuungsqualität und Produktangebot jeweils das beste Ergebnis und erreichte damit auch die beste Gesamtbewertung aller untersuchten Bausparkassen. Die in der Studie ausgewiesenen Bausparkassen decken insgesamt über 90 Prozent des Marktes ab.
Die neue Auszeichnung bestätigt der Debeka-Gruppe einmal mehr ihre starke Kundenausrichtung, denn auch in anderen bekannten Studien, wie im “Kundenmonitor Deutschland”, wurden die Muttergesellschaften der Debeka Bausparkasse, die Kranken- und Lebensversicherung, als Unternehmen mit der höchsten Kundenzufriedenheit ausgezeichnet.
Das KUBUS Gütesiegel in den Qualitäten „hervorragend”, „sehr gut” oder „gut” können nur Unternehmen erhalten, die von ihren Kunden besser als der Marktdurchschnitt bewertet werden. Die Ergebnisse der Studien werden ausschließlich durch die direkten Erlebnisse der Kunden mit dem Versicherer bzw. der Bausparkasse bestimmt.

Zu den Angeboten der Debeka gelangen Sie hier

Clevere Baufinanzierung durch attraktives Riester-Bausparen jetzt schon starten

Donnerstag, 14. August 2008

Kürzlich hat der Bundestag entschieden, dass selbst genutztes Wohneigentum voll in das staatlich geförderte Riester-Altersvorsorge-Programm aufgenommen wird. So können Riester-Sparer das Geld aus ihren Riester-Sparverträgen künftig auch zur Finanzierung von Wohneigentum oder Eigenheimen nutzen. Die entsprechenden Wohn-Riester-Bausparverträge werden ab Herbst 2008 von den Banken und Bausparkassen angeboten.

Einige Anbieter ermöglichen aber jetzt schon den Einstieg ins lukrative Wohn-Riester-Sparen.

Wie beim klassischen Bausparen wird vom Sparer zunächst Geld auf ein Bausparkonto eingezahlt.

Jetzt wird zusätzlich ein dem Bausparvertrag vorgeschaltetes Tagesgeldkonto zu haben sein, von dem das eingezahlte Guthaben später in einen der zertifizierten, regulären Wohn-Riester-Bausparvertrag übertragen werden kann. Wer ab sofort mit dem „Vorsparen“ beginnt, profitiert außerdem von den attraktiven Zinsen, die für das auf dem Tagesgeldkonto angesparte Guthaben anfallen.

Mit der Form des Bausparens steht dem Sparer ein lange bewährtes, verbreitetes und sehr beliebtes Instrument zur Baufinanzierung zur Verfügung. In Deutschland werden aktuell über siebzig Prozent aller Wohnungsbau- und Eigenheimfinanzierungsvorhaben über oder unter Beteiligung von Bausparverträgen getragen. Dazu kommt die staatliche Förderung durch Bausparprämien oder Arbeitnehmersparzulage unter bestimmten Voraussetzungen.

Seinen Anspruch auf ein zinsgünstiges und zinsfestes Baudarlehen zur Finanzierung von Wohneigentum, Eigenheim oder anderen wohnungsbaulichen Maßnahmen wie Modernisierungsvorhaben, erreicht der Bausparer nach Erreichen der vorher vereinbarten und festgelegten Sparsumme. Der Abschluss des Bausparvertrages erfolgt auf eine festgelegte Bausparsumme, die sich wiederum aus dem anzusparenden Guthaben und dem späteren Darlehen zusammensetzt. Sobald der Anspruch auf das eigentliche Baudarlehen erreicht ist, wird das Guthaben verzinst, und es folgen die so genannte Zuteilung und die Auszahlung. Voraussetztung für die Zuteilung ist, dass mindestens 40 bis 50 Prozent der vereinbarten Bausparsumme bereits angespart sind.

Mehr Infos zum Thema Bausparen hier klicken.

BKM: Bausparen mit Wohnungsbauprämie – neue Regeln ab 2009

Freitag, 25. Juli 2008

Jetzt noch alle Chancen nutzen!
Die Bausparkasse Mainz (BKM) informiert: Für Neuverträge ab 1.1.2009 soll es nur noch Wohnungsbauprämie geben, wenn das Geld tatsächlich für wohnwirtschaftliche Zwecke verwendet wird. Die Aufhebung der Zweckbindung nach sieben Jahren fällt weg. Dadurch haben alle Verträge mit Vertragsbeginn 2009 und später eine unendliche Bindungsfrist. Eine Ausnahme gilt für Bausparer im Alter von bis zu 25 Jahren. Ihnen wird freigestellt, wie sie die Wohnungsbauprämie verwenden.

Noch attraktive Förderung für fast jeden
Bausparen wird vom Staat innerhalb großzügiger Einkommensgrenzen und Höchstbeträge bezuschusst. Viele Millionen Bausparer kommen deshalb in den Genuss der Wohnungsbauprämie. Für eigene Sparzahlungen bis 512 Euro zahlt der Staat jährlich 45,06 Euro. Verheiratete können doppelt profitieren.
Wohnungsbauprämie ab 16 Jahren
Wer heute Anspruch auf staatliche Förderung hat, sollte sofort handeln.

Wohnungsbauprämie gibt es schon ab 16 Jahren – unabhängig vom Einkommen der Eltern. Wer von Anfang an clever spart, baut zuverlässig ein kleines Vermögen auf und ein gutes Startkapital für die eigenen vier Wände, ein eigenes Auto oder berufliche Unabhängigkeit.
Einkommensgrenzen für die Wohnungsbauprämie
Zu versteuerndes Jahreseinkommen:
• Alleinstehende: 25.600 €
• Verheiratete: 51.200 €
Das Bruttoeinkommen kann wesentlich höher sein! (BKM/PR)
Hier geht es zu weiteren Informationen über das Bausparen und zu den Angeboten der BKM.

Bausparen aktuell: BKM bietet schon jetzt den lukrativen Einstieg ins Wohn-Riester-Sparen

Montag, 21. Juli 2008

Mainz – Nachdem der Deutsche Bundestag das selbst genutzte Wohneigentum jetzt voll in die staatlich geförderte Altersvorsorge nach Riester aufgenommen hat, können Riester-Sparer künftig das Geld aus ihrem Vertrag zur Finanzierung eines Eigenheims einsetzen. Ab Herbst 2008 werden entsprechende Wohn-Riester-Bausparverträge angeboten. Den Einstieg in das Wohn-Riester-Sparen macht die Bausparkasse Mainz (BKM) allerdings schon heute möglich. Bausparkunden, die ab sofort “vorsparen”, werden dabei mit einem attraktiven Bonus belohnt.

Die BKM bietet dazu ein Tagesgeldkonto als Vorschaltkonto, von dem das angelegte Geld später in einen zertifizierten Wohn-Riester-Bausparvertrag überführt wird. Dabei erhält der Kunde einen Bonus von 50 Euro, wenn 2.000 Euro auf das Bausparkonto fließen. Lässt der Kunden nur 1.000 Euro umbuchen, gibt es immerhin noch einen Bonus von 25 Euro.

Doch der Bonus ist für den Kunden der BKM nicht der einzige Anreiz, um schon jetzt mit dem Wohn-Riester zu starten. Zusätzlich profitiert der künftige Riester-Sparer auch noch von attraktiven Zinsen, die er für sein angelegtes Geld auf dem Tagesgeldkonto erhält. Im Moment beträgt der Zinssatz immerhin 4,35 % p.a., mit steigender Tendenz.

Das Tagesgeldkonto der BKM kann online eröffnet werden. Hier geht es zur BKM.

Wie attraktiv der “Wohn-Riester”, der grundsätzlich für den Kauf, den Bau oder die Entschuldung einer Wohnung oder eines Hauses sowie für den Erwerb von Anteilen an Wohngenossenschaften genutzt werden kann, tatsächlich ist, zeigen diese Zahlen: Als Grundzulage zahlt der Staat jedem Riester-Sparer 154 Euro im Jahr. Für jedes Kind gibt es 185 Euro, für Kinder, die nach dem 31. Dezember 2007 geboren wurden, sogar 300 Euro. Dazu gibt es, rückwirkend vom 1. Januar 2008 an, als besonderen Anreiz für alle Riester-Sparer unter 25 Jahren, einen einmaligen Zuschuss von 200 Euro. Aufwendungen für die Riester-Rente können am Jahresende als Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden. 2008 sind bis zu 2100 Euro abzugsfähig.

Eine vierköpfige Familie kann künftig, so haben Fachleute errechnet, fast 16.000 Euro Unterstützung für den Erwerb einer Wohnimmobilie erhalten. Zugrunde gelegt wird dabei ein Jahreseinkommen von 50.000 Euro und zwei Kinder, von denen das eine vor dem 1. Januar 2008 und eines danach geboren ist. Nach dieser Rechnung bekommt die Familie fast 40 Prozent vom Staat, wenn sie mit Hilfe eines Riester-Vertrags ein Darlehen von 40.000 Euro tilgt. (PR/BKM)

Solide Entwicklungen am Bausparmarkt – BKM legt Bericht über das Geschäftsjahr 2007 vor

Donnerstag, 26. Juni 2008

Mainz – Die BKM – Bausparkasse Mainz AG zeigt sich mit dem jetzt vorliegenden Ergebnis des Jahres 2007 in einer schwierigen Marktsituation verhalten zufrieden. Zwar konnten beim Bauspargeschäft die Stückzahlen des Vorjahres nicht ganz erreicht werden. Nach der Summe gerechnet, sieht sich das Unternehmen dennoch im leichten Aufwärtstrend. Besonders erfreulich war 2007 die Resonanz auf die Festgeld- und Sparbriefangebote der BKM. Auf Grund der attraktiven Konditionen konnten 5000 neue Anleger hinzugewonnen und so die Gesamteinlage auf nahezu 250 Mio. Euro erhöht werden.

Im abgeschlossenen Bauspargeschäft der BKM wurde im vergangenen Jahr bei der Summe die Ein-Milliardenschwelle nur knapp verfehlt. Insgesamt konnten 33.523 Bausparkonten neu eröffnet werden. Im Nettogeschäft wurde mit 30.194 Verträgen eine Summe von 826 Millionen Euro (-3,1 % im Vergleich zum Vorjahr) erzielt. Das weiterhin günstige Zinsniveau führte dazu, dass sich die Kunden in erster Linie für außerkollektive Darlehen oder Kombinationsprodukte zur Finanzierung ihrer Bauvorhaben entschieden. So stiegen trotz der nach wie vor rückläufigen Genehmigungszahlen bei Ein- und Zweifamilienhäusern sowie bei Eigentumswohnungen (Veränderungen zum Vorjahr lt. Verband der privaten Bausparkassen: – 39,8 %) die Auszahlungen im außerkollektiven Geschäft im vergangenen Jahr um 5,4 % auf 314 Mio. Euro. Die von den Kunden in Anspruch genommenen Bauspardarlehen wuchsen um 5 Mio. Euro auf 58 Mio. Euro. Somit wurden insgesamt im Jahre 2007 Darlehensmittel in Höhe von 372 Mio. Euro zur Realisierung wohnwirtschaftlicher Maßnahmen zur Verfügung gestellt.

Erfreulich ist, dass sich die Zuteilungssituation der BKM auch 2007 stabil darstellte. So konnten erneut alle Ansprüche der Kunden, bei denen die Voraussetzungen gegeben waren, erfüllt werden. Zugeteilt wurden insgesamt 191 Mio. Euro. Die veränderte Marktlage im Bereich der privat genutzten Immobilien spiegelt sich auch in der Zahl der verkauften Mainzer Häuser wider: Mit 80 Ausbau- und Bausatzhäusern konnte das vorjährige Ergebnis nicht ganz erreicht werden. Dagegen stieg die Nachfrage nach gebrauchten Immobilien vor allem in städtischen Regionen spürbar an, so dass in diesem Bereich, hier vor allem bei Eigentumswohnungen, über die Mainzer Haus-Vertriebs GmbH 85 Immobilien verkauft werden konnten.

Neue Energiesparhäuser
Mit neu konzipierten Energiesparhäusern setzt die BKM von diesem Jahr an ganz auf reduzierten Energieverbrauch und damit auch auf eine geringere Umweltbelastung. Die Palette der Mainzer Energiesparhäuser reicht vom barrierefreien Bungalow über das für die Kleinfamilie maßgeschneiderte Einfamilienhaus bis hin zum Mehrfamilienhaus. Angeboten werden die Energiesparhäuser in Fertig- oder Massivbauweise. Beim Fertighaus kommt eine Klimawand zum Einsatz, beim Massivbau kann zwischen Holzspan-Dämmstein oder Ziegel gewählt werden. Unterschiedliche Fertigungsstufen ermöglichen Eigenleistungen, mit denen sich die Herstellungskosten senken lassen. Ausgestattet sind die Energiesparhäuser mit besonders guter Wärmedämmung, die bis zu 42 % der üblichen Heizkosten einsparen lässt.

Neue Impulse von “Wohn-Riester” erwartet
Nachdem die Eigenheimzulage zum 1.1.2006 abgeschafft worden ist, soll privates Wohneigentum den Plänen der Großen Koalition zur Folge jetzt im Rahmen der staatlich subventionierten privaten Altersvorsorge (“Wohn-Riester”) gefördert werden. Im Konkreten bedeutet dies, dass mit dem angesparten Geld aus einem Riester-Vertrag künftig auch Wohneigentum bezahlt oder abbezahlt werden darf. Das angesammelte Geld kann komplett entnommen werden, der Schritt in die eigenen vier Wände wird somit also erleichtert. Neu ist dabei vor allem die Möglichkeit für Bauherren, ein Baudarlehen gefördert zu bekommen. Vorgesehen ist hier, die Tilgungsleistungen mit Zulagen oder Steuerabschlägen zu begünstigen. Idealerweise führt dies zu einem schuldenfreien eigenen Haus bzw. zu einer schuldenfreien eigenen Wohnung, womit beide der Geld-Rente weitgehend gleichgestellt sind.

Mit der Neuregelung findet der Erwerb von Wohneigentum als Form der Altersvorsorge die gebührende offizielle Anerkennung. Allerdings ist zu befürchten, so BKM-Vorstand Peter Ulrich, “dass die Einbeziehung von Bausparen in die Riester-Förderung zu einer für die Kunden unzumutbaren Verkomplizierung führt”. Der falsche Weg sei auch, so Peter Ulrich, die vorgesehene nachgelagerte Besteuerung der Förderung: “Im Interesse unserer Kunden wünschen wir uns hier eine unbürokratische Lösung”. Ganz erhebliche Bedenken bestehen im Übrigen gegenüber den Plänen der Politik, die bewährte Bausparförderung zu beschränken. Vom kommenden Jahr an soll die Wohnungsbauprämie nur noch für wohnwirtschaftliche Maßnahmen, also für den Bau, Kauf oder die Renovierung eines Hauses oder einer Wohnung eingesetzt werden können. Zur Zeit kann der Bausparer nach einer Bindungsfrist von sieben Jahren über die Prämie frei verfügen. “Mit der Einschränkung”, so BKM-Chef Ulrich, “verliert Bausparen an Attraktivität. Vor allem junge Menschen werden durch die Prämie zum Abschluss eines Bausparvertrags, und damit ganz generell zum Sparen motiviert.” In vielen Fällen lässt sich gerade über das Bausparen mit den Vermögenswirksamen Leistungen und der Arbeitnehmersparzulage das Eigenkapital für den Einstieg in Wohneigentum erfolgreich ansparen. Im Übrigen bleibt der Sinn des Bausparens auch ohne Zweckbindung erfüllt. Denn immerhin werden, so die aktuellen Zahlen, 80 % der Bausparverträge für wohnwirtschaftliche Zwecke verwendet.

Bausparen – eine kluge Entscheidung für die Baufinanzierung

Freitag, 20. Juni 2008

Künftige Bauherrn und Hausbesitzer sind mit einem Bausparvertrag immer gut beraten. Der Bausparvertrag ist eine der ältesten und nach wie vor beliebtesten Strategien, sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen und dabei die Vorzüge einer überschaubaren Sparleistung und fester Zinsen zu genießen. Das Ziel des Bausparens ist die Bildung von Baufinanzierungs-Eigenkapital – in Verbindung mit dem Anspruch auf ein zinsgünstiges und zinsstabiles Baudarlehen. Die vereinbarte Bausparsumme sollte demnach auch etwa einem Drittel des später benötigten Gesamtbedarfes entsprechen.

Ein Bausparer setzt generell auf Nummer sicher: Sowohl die Guthabenzinsen wie auch die späteren Darlehenszinsen sind vertraglich festgeschrieben und können von Anfang bis Ende detailliert geplant werden. Um finanzielle Engpässe vorausschauend auszuschließen, sollten die monatlichen Sparraten allerdings so geplant werden, dass der Finanzhaushalt auch langfristig nicht überlastet wird

Darüber hinaus bietet der Bausparvertrag neben der Option auf eine günstige Hausfinanzierung auch eine zusätzliche finanzielle Grundlage, deren Entwicklung sogar durch staatliche Prämien und Zuschüsse zu den Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) unterstützt werden kann. Bausparverträge können auch zur Finanzierung umfangreicher Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten genutzt werden, zur Ablösung von Hypotheken, Auszahlung von Miterben einer Immobilie oder zum Einkauf in ein Seniorenwohnheim.