Archiv für die Kategorie 'Altersvorsorge'

Altersvorsorge heute: Immobilienfinanzierungen können den Lebensstandard erhalten

Donnerstag, 10. November 2011

Eine Immobilie ist ein wichtiges substanzielles und damit „greifbares“ Standbein in der privaten Vermögensvorsorge. Größtenteils unabhängig von Inflationseinflüssen oder Finanzmarktschwankungen, stellt eine eigene Immobilie einen dauerhaften Wert dar. Zudem bieten eigengenutzte Immobilien den Vorteil, dass mietfrei und nach größtenteils eigenen Vorstellungen gewohnt werden kann. Die Immobilie ist deshalb ein wichtiger Pfeiler zum Erhalt des Lebensstandards im Alter. Wird die Immobilienfinanzierung vor Eintritt des Rentenalters zurückgeführt (getilgt), kann mit dem zu erwartenden niedrigeren Einkommen (Rente, Pension) miet-, zins- und tilgungsfrei gewohnt werden. Dies ermöglicht annähernd das Halten des Lebensstandards, der noch zu Zeiten der vollen Erwerbstätigkeit möglich war. Im Falle der Vermietung von Immobilien kann gar ein zusätzliches Einkommen generiert werden.

Damit der Plan der Lebensstandarderhaltung gelingt, ist es erforderlich, vor Beginn der Immobilienfinanzierung genau zu prüfen:

1) ob die regelmäßigen Raten ohne Probleme vom Einkommen geleistet werden können, ohne dabei Verzichte oder Risiken eingehen zu müssen
2) ob mit den vorgesehenen Tilgungsraten die Finanzierung bis spätestens zum Eintritt des Rentenalters realistisch zurückgeführt werden kann
3) ob auch bei Eintritt von unvorhergesehenen Ereignissen (z.B. Autokauf, Reparaturen im Haushalt etc.) der geplante Finanzierungsablauf gehalten werden kann

Können diese Punkte zufriedenstellend geklärt werden, steht der Finanzierung zum Zwecke der Altersvorsorge grundsätzlich nichts mehr im Wege. Natürlich müssen die entsprechende Evaluierung der unterschiedlichen Anbieter sowie Angebotsvergleiche durchgeführt werden, um die Konditionen so günstig wie möglich zu gestalten. Die Hinzunahme eines fachlich versierten – möglichst unabhängigen – Beraters kann jedem Nicht-Experten nur empfohlen werden. Zusammen mit dem Berater kann dann ein individuell maßgeschneidertes Finanzierungskonzept ausgearbeitet und realisiert werden.

Immobilienkredit: Lohnt sich die Verschuldung für eine eigene Immobilie?

Samstag, 13. August 2011

Die Suche nach einem passenden Immobilienkredit für den Kauf oder Bau einer Immobilie ist oft schwierig und benötigt viel Zeit und Vorbereitung. Meist kann ein optimales Angebot nur mit Hilfe eines Fachmannes gefunden werden, der dem Kreditnehmer unterstützend zur Seite steht. Doch lohnen sich der ganze Aufwand und die jahrelang dauernde Verschuldung für eine eigene Immobilie überhaupt? Kann nicht viel bequemer und flexibler in einer Mietimmobilie gewohnt werden? Zunächst einmal muss ganz klar zum Ausdruck gebracht werden, dass dies jeder für sich selbst persönlich entscheiden sollte anhand individueller Kriterien und passend zur jeweiligen Lebenssituation und den Erwartungen an sich und seine Zukunft.

Allerdings gibt es einige schlagkräftige und vernünftige Argumente, die durchaus für das Immobilieneigentum sprechen – trotz des zugegebenermaßen nicht wirklich geringen Aufwandes. Das wichtigste Argument dabei ist sicherlich, dass Immobilieneigentum ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Altersvorsorge abbildet. Der Sachwert einer Immobilie ist in der Regel kaum Schwankungen unterworfen, da sowohl inflationäre wie auch finanzpolitische Einflüsse wenig Einfluss haben. Sollten finanzielle Probleme eintreten, kann die Immobilie zu jedem Zeitpunkt veräußert werden. Es ist somit eine Anlage in Sachwerte, die zwar keine Zinsen erwirtschaftet, aber dafür extrem wertbeständig ist.

Ein weiteres Argument ist die Mietfreiheit im Alter. Nach der Tilgung des Immobilienkredites kann die Immobilie quasi zum Nulltarif bewohnt werden, es sind lediglich noch die Neben- und Verbrauchskosten zu zahlen. Dies ist ein erheblicher Vorteil, da die Renteneinkünfte in den meisten Fällen geringer ausfallen als die regelmäßigen Einkünfte während des aktiven Erwerbslebens. Ob also die langjährige Verschuldung auf sich genommen wird, entscheidet jeder für sich selbst. Zu denken geben sollte aber die Tatsache, dass ohne eigene Immobilie immer für Wohnzwecke gezahlt werden muss – und diese Mietzahlungen sind für immer verloren.

Der Immobilienkredit als Voraussetzung für die Altersvorsorge mit Immobilien

Freitag, 05. August 2011

Eine (selbstgenutzte) Immobilie eignet sich hervorragend für eine stabilitätsorientierte und „greifbare“ Kapitalvorsorge für das Rentenalter. Neben der relativen Wertstabilität durch weitgehende Unabhängigkeit gegen inflationäre und finanzmarktpolitische Einflüsse zeichnet sich die selbstgenutzte Immobilie insbesondere durch Mietfreiheit aus. Somit können geringer werdende Einkünfte im Rentenalter durch Miet- und Schuldenfreiheit (nach Tilgung des Immobiliendarlehens) kompensiert werden.

Das gewohnte Lebensniveau kann somit annähernd gehalten werden. Daher bildet die eigene Immobilie nach wie vor eine äußerst beliebte Form der Altersvorsorge. Doch neben allen positiven Punkten führt der Weg zum Immobilieneigentum zunächst einmal über eine Verschuldung, meist in Form eines Hypothekendarlehens. Der Immobilienkredit wird somit zum Grundstein für die eigene Altersvorsorge. Entsprechende Bedeutung hat die Auswahl des Kreditgebers und der Vertragsmodalitäten sowie der Konditionen. Jeder Interessent sollte sich vor Beginn eines Vorhabens eingehend über Möglichkeiten, Marktumfeld und Voraussetzungen informieren. Ggf. können auch Förderungen oder Zuschüsse beantragt werden.

Die finanzielle Belastung der kommenden Jahre (Zinsen und Tilgung) sollte aus dem eigenen Einkommen bestritten werden können, ohne dass jegliches freies Kapital dafür in Anspruch genommen werden muss. Es sollte also trotz der monatlichen Kreditraten entweder Eigenkapital oder aber ein Teil freies Kapital hinzukommen, um für unvorhergesehene Ereignisse gewappnet zu sein. Außerdem fallen für jedes Immobilienprojekt Nebenkosten an, die nicht Bestandteil der Darlehenssumme des Immobilienkredits sind und daher aus eigenen Mitteln bestritten werden müssen. Die Empfehlung von Experten lautet daher, dass mindestens 20% bis 30% des Objektwertes als Eigenkapital vorhanden sein sollten. In bestimmten Fällen (z.B. bei dauerhaft gesicherten Einkommensverhältnissen) kann ein Immobilienkredit aber auch mit weniger vorhandenem Eigenkapital sinnvoll sein.

Prime Estate Immobilien – echte Schnäppchen sind möglich

Montag, 23. Februar 2009

Die Zahl der privaten Insolvenzen in Deutschland hat sich auf einem hohen Niveau stabilisiert. Mit dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise und der damit steigenden Zahl der Arbeitslosigkeit stehen manche Immobilienbesitzer stark unter Druck. Die wegbrechenden Einnahmen ermöglichen es nicht, die anfallenden Zins- und Tilgungsleistungen zu erbringen. Die Anzahl der Zwangsversteigerungen nimmt zu. Damit ergibt sich eine günstige Gelegenheit echte Schmuckstücke zu finden, die bei Zwangsversteigerung förmlich verramscht werden. Kluge Investoren nutzen diese Phase um sich strategisch zu positionieren.
Nicht nur ein breites Angebot an Immobilien, sonder auch das derzeitige Zinsniveau machen einen Erwerb aus einer Zwangsversteigerung relativ leicht und einfach. Dabei ist davon auszugehen, dass mit Wiederbelebung der Konjunktur die Immobilienpreise wieder kräftig anziehen. Ein selektives Vorgehen beim Erwerb von Prime Estate Immobilien unter Beachtung der künftigen Veräußerungs- oder Vermietungsmöglichkeiten ist zu empfehlen. Die Renditeobjekte sollten in derzeitiger Situation nicht unter vollem Einsatz der Eigenmittel erworben werden. Viel mehr sollten die Eigenmittel derzeit geschont werden und bei Bedarf in Form von Sondertilgungen in die Finanzierung eingebracht werden. Beim derzeitigen Zinsniveau sind viele Immobilen auf eine Sicht von 10-15 Jahren selbsttragend. Dies bedeutet, dass Mieteinnahmen die anfallende Zins- und Tilgungsbelastung komplett decken. Das Eigenkapital sollte umsichtig auf mehrere Anlageformen verteilt werden, damit der eigene Spielraum nicht unnötig eingeschränkt wird. Der Traum von den eigenen vier Wänden ist sehr stark in den Köpfen vieler Deutschen verankert. Eine Prime Estate Immobilie ist nicht nur eine solide Grundlage für die Altersvorsorge, sondern auch ein Stück Freiheit und Unabhängigkeit. Das Interesse an Immobilien wird zunehmen, da auch ausländische Investoren das Geld, das sich derzeit auf der Suche nach neuen Anlageformen befindet, in Deutschland investieren werden. Im Gegensatz zu den USA gab es in Deutschland keine Überbewertung von Immobilien. Ein Einstieg auf dem aktuellen Niveau beinhaltet daher viel Potenzial nach oben.

Altersversorgung – besser in sichere Sachwerte investieren

Dienstag, 09. September 2008

Im nationalen wie im internationalen Anlagemarkt hat sich mehrfach bewiesen, dass Sachwerte in Form von Immobilien gegenüber einer Geldanlage immer im Vorteil sind. Sie bieten Wertbeständigkeit und als Wohnobjekt eine langfristig sichere, praktisch nie versiegende Mieteinnahmequelle.

Demgegenüber steht allerdings das Wissen, dass in Deutschland bis zu siebzig Prozent aller Anlagen aus Geldwerten bestehen, die früher oder später von der Inflation vernichtet werden. Angesichts einer solch klaren Situationskenntnis und der Vorstellung damit verbundener Szenarien, wird der internationale Run auf die Anlage-Immobilienmärkte, dem der nationale Trend zunehmend folgt, verständlich. Besonders in Nordamerika und Europa wachsen die Immobilien-Investments, und Deutschland zählt, gemeinsam mit Großbritannien, Frankreich und Schweden, zu den hiesigen Spitzenreitern.

Für Eigenheimbesitzer kann eine vermietete Immobilie die beste vorstellbare Einnahmequelle sein. Besondere Attraktivität genießt dabei die Denkmalimmobilie, bei der viele Vorteile auf der Hand liegen, wenn man die derzeitige Situation in unserem Land und die damit im Zusammenhang stehenden, zunehmenden Problemfragen nach der Altersvorsorge, nach Steuerlasten und den Inflationsraten betrachtet.
Unter diesen Aspekten ist die Anschaffung einer Immobilie eine der überzeugendsten Handlungsalternativen im gegenwärtigen Investitionsmarkt. Eine Denkmalschutzimmobilie/Immobilie bietet eine außerordentlich hohe Sicherheit, sie ermöglicht den Genuss attraktiver Steuervorteile und gewährt zuverlässigen Schutz vor Inflation. Besonders im Alter dient sie als stetige, nachhaltige Einnahmequelle und macht von allen Schwächen und Schwankungen des Rentensystems unabhängig.

Es ist inzwischen eine wohlbekannte Wahrheit, dass Deutschland einem demographischen Wandel unterliegt, der einer Überalterung der Gesellschaft gleichkommt. Für das Rentensystem bedeutet das, dass es in Zukunft immer mehr Rentenansprüche im Land geben wird, als Beiträge aus rentenpflichtiger Erwerbstätigkeit eingenommen werden können. Die Säule der privaten Altersvorsorge muss daher rechtzeitig gestärkt werden, um die erreichten Lebensstandards halten zu können – im gesamtgesellschaftlichen Maßstab ebenso wie im Privaten.

Die Centrum Immobilien Management GmbH ist mit der langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet von Denkmalschutzimmobilien für Interessenten eine Erste Adresse, kompetenter Berater und verlässlicher Partner im Geschehen. Das Unternehmen bietet, mit solider Marktkenntnis und fachlicher Souveränität, einen umfassenden Informationsservice und kann mit höchst attraktiven, denkmalsanierten Immobilien in ganz Deutschland aufwarten.

Immobilienkauf als Altersvorsorge

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