Investmentfonds - 100% auf den Ausgabeaufschlag

100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag von 6.000 Investmentfonds und geschlossenen BeteiligungenDie am häufigsten gehandelte Fondsart ist der offene Investmentfonds, landläufig meist kurz als Fonds bezeichnet. Grundsätzlich sind die Anteilsscheine eines Investmentfonds börsentäglich handelbar, der Anteilswert wird also kontinuierlich neu berechnet. Bei einem Investmentfonds fließt das Kapital für die Anteilskäufe dem ausgewiesenen Sondervermögen der Fondsgesellschaft zu, die damit wiederum in Wertpapiere oder andere Anlagen investiert. Das Fondsmanagement zeichnet dabei verantwortlich für die Einhaltung der festgelegten Fondskriterien und die daraus generierte Ertragsentwicklung.

In Deutschland müssen Investmentfonds eine Zulassung erhalten, bevor diese am Markt gehandelt werden dürfen. Voraussetzungen dafür sind u.a. die grundsätzliche Einhaltung einer Risikomischung (d.h. es darf nicht nur z.B. in eine Aktie investiert werden), ein Fondsprospekt mit der ausführlichen Beschreibung der Anlagestrategie und möglichen Risiken sowie die klare Trennung des Sondervermögens vom Gesellschaftsvermögen (wichtig bei einer Insolvenz der Fondsgesellschaft!).

Wer in offene Investmentfonds investieren möchte, sollte sich zuvor mit einigen grundlegenden Informationen vertraut machen: Investmentfonds unterscheiden sich grundsätzlich in den Anlageschwerpunkten und somit auch im Risikoprofil. Private wie auch institutionelle Anleger sind gut beraten, eine möglichst breite Depotdiversifikation zu erreichen, d.h. in möglichst viele verschiedene Anlagebereiche zu investieren, um so das Anlagerisiko zu minimieren. Es existieren verschiedene Unterscheidungskriterien für Investmentfonds, z.B. nach Assetklasse (z.B. Aktien, Anleihen, Futures), nach Themengebieten (z.B. Energieunternehmen, Finanzsektor, Indexpapiere) oder auch nach regionalen Gesichtspunkten (z.B. Aktienfonds Japan, Rentenfonds Schwellenländer).

Fondsvermittlung24.de - FondsdiscounterWerden Gewinne durch Verkäufe erzielt oder Dividenden bzw. Zinsgutschriften erlangt, steigen das Sondervermögen und der Wert jedes einzelnen Anteils. Bei Verlusten oder Anteilsverkäufen durch die Anleger sinken das Vermögen und auch der Anteilswert. Investmentfonds unterscheiden sich weiterhin in den jeweiligen Kosten. Bei einigen Fonds beispielsweise wird beim Kauf von Anteilen ein Agio (Aufgeld) erhoben - beachten sollte der Anleger auch die laufenden Kosten wie z.B. die Verwaltungsgebühr für das Fondsmanagement. Für Einsteiger und Anleger ohne großes Hintergrundwissen empfehlen sich die großen Investmentfonds renommierter Gesellschaften, die in deutsche und europäische Wertpapiere investieren und dabei immer einen gewissen Teil Sicherheit garantieren, sog. Garantiefonds. Diese garantieren dem Anleger, dass bis zu 100% seines eingesetzten Kapitals am Ende der Laufzeit auch zur Auszahlung kommen. Dies wird vom Fondsmanagement durch Beimischung von Rententiteln mit sicherer Rendite erreicht.

Trotzdem können moderate Gewinne durch den Aktienanteil entstehen. Weitere Unterscheidungen bei Investmentfonds sind z.B.: Fonds mit Laufzeit oder ohne feste Endfälligkeit, Fonds mit aktiv (Fondsmanagement) oder passiv (z.B. automatische Nachbildung eines Index) verwaltetem Fondsvermögen oder Einzelfonds (z.B. ein einzelner Fonds einer Fondsgesellschaft mit bestimmtem Anlageschwerpunkt) oder Dachfonds (z.B. ein Fonds, der mehrere Fonds mehrerer Fondsgesellschaften mit ähnlichem Anlageschwerpunkt vereint). Welcher Schwerpunkt gesetzt und welches Risiko eingegangen wird, ist also auch bei einem Engagement in einen Investmentfonds letztlich die Entscheidung des Anlegers.

» 7.000 Geschlossene Beteiligungen und Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag

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