Wohngebäudeversicherung: Achtung vor Stolperfallen!

Montag, 21. Mai 2012

Die Wohngebäudeversicherung ist eine verpflichtende Versicherung, wenn z.B. ein Neu- oder Anbau mit Hilfe eines Kreditinstitutes finanziert werden soll. Die Wohngebäudeversicherung ist darüber hinaus generell für alle Immobilienbesitzer empfehlenswert, da sie existentielle Schäden z.B. durch Sturm, Brand oder Leitungswasser abdeckt. Jedoch sollte sich der Immobilienbesitzer im Vorfeld gut über die Versicherungsumfänge, Beiträge und Bedingungen informieren, da diese von Anbieter zu Anbieter erheblich differieren können.

So sind bei vielen Verträgen Terrassen, Carports, Gartenhütten etc. nicht mit geschützt oder es fehlen wichtige Versicherungsumfänge wie Erdbeben oder Überschwemmungen. Je nach Standort können weitere Risiken auftreten, die unbedingt in den Versicherungsumfang mit aufgenommen werden sollten: Hierunter fallen z.B. Fahrzeuganprall, Bodensanierungen nach Kontaminierungen (die z.B. durch einen Brand entstehen können) oder auch Rohrbrüche auf dem Grundstück, die sich aber nicht direkt im Haus befinden. Zu prüfen ist auch, ob der Versicherungsschutz ausreichende Deckung aufweist, also keine Unterversicherung besteht.

Dies entsteht insbesondere oft dann, wenn der Immobilienbesitzer im Laufe der Zeit aufwertende Veränderungen vorgenommen hat (wie Dachbodenausbau oder Anbauten), den Versicherungsschutz dann aber nicht angepasst hat. Im Schadenfalle kommt dann eine böse Überraschung auf den Versicherungsnehmer zu: Der Versicherer zahlt dann gar nicht oder nur einen Teilbetrag. Vertraglich kann deshalb z.B. auch ein Unterversicherungsverzicht vereinbart werden: Hier prüft die Versicherung dann im Schadenfalle nicht, ob eine Unterversicherung vorliegt und es kommt damit zu keiner Leistungskürzung.

 

Dr. Klein berät unabhängig und legt damit deutlich zu!

Dienstag, 25. Oktober 2011

Das Privatkundensegment der Dr. Klein & Co. AG hat in den ersten neun Monaten 2011 deutlich mehr Finanzierungen und Versicherungen vermittelt als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Das Volumen für vermittelte Finanzierungsprodukte erhöhte sich um 17 Prozent, das für Versicherungen um 77 Prozent.

Damit entwickelt sich das Transaktionsvolumen der Dr. Klein & Co. AG nahezu proportional zum Wachstum des gesamten Transaktionsvolumens des Privatkundenbereichs des Hypoport-Konzerns. In den ersten neun Monaten 2011 vermittelte der unabhängige Finanzdienstleistungskonzern rund 2,85 Mrd. Euro an privaten Finanzierungen. Das entspricht einer Steigerung von 26 Prozent gegenüber den Neunmonatszahlen von 2010 (2,26 Mrd. Euro). Das Transaktionsvolumen über alle Versicherungsprodukte erhöhte sich um 116 Prozent und beläuft sich aktuell auf 20,6 Mio. Euro (9M 2010: 9,5 Mio. Euro). Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG sieht darin eine Bestätigung des eigenen Geschäftsmodells: „Kunden verlangen heute eine unabhängige Beratung, basierend auf ihrer ganzheitlich betrachteten Finanzierungs-, Versicherungs- und Vorsorgesituation. Sowohl unsere bundesweite Präsenz mit rund 600 Versicherungs- und Finanzierungsspezialisten als auch unser Zugang zu allen bedeutenden Produktpartnern ermöglicht ebendiese Unabhängigkeit und Ganzheitlichkeit. Dies spiegelt sich schlussendlich in unseren Zahlen wider.“

Starke Verankerung bei Finanzierungsprodukten für Immobilien

Mit rund 2,55 Mrd. Euro vermitteltem Transaktionsvolumen für private Immobilienfinanzierungen ist der Privatkundenbereich des Konzerns fest im Baufinanzierungsmarkt verankert. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht diese einem Wachstum von 30 Prozent (9M 2010: 1,96 Mrd. Euro). Auch Bausparprodukte wurden in diesem Jahr vermehrt nachgefragt: Gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöhte sich das Transaktionsvolumen für Bausparen am stärksten von allen Finanzierungsprodukten um 108 Prozent auf 59,47 Mio. Euro (9M 2010: 28,52 Mio. Euro). Das Transaktionsvolumen für Ratenkredite legte im dritten Quartal 2011 um 27 Prozent auf 85,6 Mrd. Euro zu (Q3 2010: 67,4 Mrd. Euro). Wie der Gesamtmarkt bewegte sich das Ratenkreditvolumen des Konzerns für das erste Halbjahr unter Vorjahresniveau und steht aktuell auf 246 Mio. Euro (9M 2010: 268 Mio. Euro). „Anders als einige Banken und Staaten legen Privatkunden in Deutschland heute großen Wert darauf, dass ihre Kredite einen sicheren, realen Gegenwert haben. So halten sich viele zurück, wenn es um kleinere Anschaffungen wie Autos oder den neuen Fernseher geht. Immobilien sind aber gefragter denn je, auch um mögliche Auswirkungen zunehmender Staatsschulden auf die eigene Altersvorsorge und auf Ersparnisse abzufedern“, so Gawarecki.

Vertrauen in Staat sinkt: Immer mehr Bürger kümmern sich selbst um Gesundheit und Alter

Bei den Versicherungen ist das Abschlussvolumen am stärksten im Bereich der Lebensversicherungen und Geldanlagen gestiegen. Ein Plus von 128 Prozent auf 10,5 Mio. Euro (9M 2010: 4,6 Mio. Euro) zeugt von der steigenden Nachfrage nach diesen Produkten. Die eigene Gesundheit wird über Zusatz- oder private Krankenversicherungen vermehrt selbst abgesichert: Das Transaktionsvolumen ist in diesem Produktbereich um 111 Prozent auf 8,8 Mio. Euro (9M 2010: 4,2 Mio. Euro) angestiegen. Der kleinste Spross, die Sachversicherungen, überschritten in diesem Jahr die Millionengrenze und stehen mit einem Zuwachs von 67 Prozent auf 1,2 Mio. Euro (9M 2010: 725 TEUR). „Das enorme Wachstum in der Versicherungssparte führen wir auf die zunehmende Bedeutung wirklich unabhängiger Beratung einerseits und ein kontinuierlich sinkendes Vertrauen in staatliche Renten- und Krankenversicherungen andererseits zurück“, kommentiert Gawarecki die Zahlen. Der Versicherungsbestand über alle Sparten hat dabei um 52,7 Prozent auf 42,6 Mio. Euro (9M 2010: 27,9 Mio. Euro) zugelegt.

Über die Dr. Klein & Co. AG

» Dr. Klein ist unabhängiger Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen.

Privatkunden finden bei Dr. Klein zu allen Fragen rund um ihre Finanzen die individuell passende Lösung. Über das Internet und in mehr als 180 Filialen beraten rund 550 Spezialisten anbieterunabhängig und ganzheitlich zu den Themen Girokonto und Tagesgeld, Versicherungen und Geldanlagen sowie Immobilienfinanzierungen und Ratenkredite.

Schon seit 1954 ist die Dr. Klein & Co. AG wichtiger Finanzdienstleistungspartner der Wohnungswirtschaft, der Kommunen und von gewerblichen Immobilieninvestoren. Dr. Klein unterstützt seine Institutionellen Kunden ganzheitlich mit kompetenter Beratung und maßgeschneiderten Konzepten im Finanzierungsmanagement, in der Portfoliosteuerung und zu gewerblichen Versicherungen. Die kundenorientierte Beratungskompetenz und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu allen namhaften Kredit- und Versicherungsinstituten sichern den Dr. Klein Kunden stets den einfachsten Zugang zu den besten Finanzdienstleistungen. Dr. Klein ist eine 100%ige Tochter des an der Frankfurter Börse gelisteten internetbasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

Das Risiko der Arbeitslosigkeit während einer Baufinanzierung

Mittwoch, 17. August 2011

Der Albtraum eines jeden Hausbesitzers ist es, bei laufender Baufinanzierung den Arbeitsplatz zu verlieren. Wenn die Ersparnisse und sonstige Rücklagen nicht ausreichen, um den Kredit abzudecken, droht bei Nichtzahlung der fälligen Raten eine Zwangsversteigerung. Niemand ist vor Verlust des eigenen Arbeitsplatzes sicher. Es gibt allerdings die Arbeitslosenversicherung, die beim Eintreten der Arbeitslosigkeit die Kreditraten aus der laufenden Baufinanzierung übernimmt. Beim Abschluss der Arbeitslosenversicherung muss der Versicherungsnehmer in einem festen Arbeitsverhältnis stehen (keine Probezeit). Des Weiteren darf der Arbeitsvertrag nicht zeitlich befristet sein. Sollte dies der Fall sein, leistet die Versicherung nicht. Nichtsdestotrotz werden von manchen Banken im Zuge der Kreditvergabe Arbeitslosenversicherungen an Menschen angeboten, die beispielsweise über Zeitarbeitsfirmen beschäftigt werden und dort nur befristete Arbeitsverträgen haben.

Die Auswahl bei den Arbeitslosenversicherungen ist relativ überschaubar. Außerdem sind solche Versicherungen nicht gerade günstig. Es sollte ebenfalls bedacht werden, dass eine Arbeitslosenversicherung die anfallenden Raten maximal für ein Jahr übernimmt. Wird innerhalb eines Jahres keine neue Arbeitsstelle gefunden, müssen die Kreditraten aus eigener Kraft erbracht werden. Bei finanziellen Problemen, insbesondere bei Arbeitslosigkeit während der Baufinanzierung, sollte die Bank auf jeden Fall informiert werden. Gleichzeitig sollte ein gemeinsames Gespräch mit dem zuständigen Berater und eine Strategie gesucht werden, die eine Kreditkündigung vermeidet. Die Banken signalisieren hier oft Kooperationsbereitschaft. Sie kommen dem Kreditnehmer in solchen Fällen oft mit Tilgungs- und Ratenaussetzungen entgegen. Zinssatzreduzierungen zwecks Liquiditätsentlastung sind ebenfalls denkbar. In seltenen Fällen wird ein Forderungsverzicht ausgesprochen. Eine Kreditkündigung und damit eine Zwangsversteigerung lassen sich allerdings nicht vermeiden, wenn der Kreditnehmer die gemachten Zusagen mehrfach nicht einhält und keine Bemühungen an den Tag legt, um einen neuen Arbeitsplatz zu bekommen.

Weitere Alternativen und Informationen

» BaufiSchutz – Absicherung Ihrer Finanzierung bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit
» Arbeitslosigkeit während der Baufinanzierung

Debeka trotzt der Finanzmarktkrise – Neues Spitzenrating von Assekurata für die Debeka Lebensversicherung

Freitag, 03. April 2009

Die Debeka Lebensversicherung erhielt jetzt zum sechsten Mal – und damit schon fast traditionell – ein “exzellentes” Assekurata-Rating. Dabei erzielte das Unternehmen zum dritten Mal in Folge auch in allen untersuchten Teilqualitäten (Unternehmenssicherheit, Kundenorientierung, Gewinnbeteiligung, Erfolg, Wachstum/Attraktivität im Markt) die bestmögliche Einstufung „exzellent“.

Uwe Laue, der Vorstandsvorsitzende der Debeka Versicherungsgruppe, erklärte hierzu: “Wir freuen uns über das erneute herausragende Urteil von Assekurata. Besonders hervorzuheben ist aus unserer Sicht das exzellente Urteil in der Teilqualität „Unternehmenssicherheit“ – gerade in Zeiten der Finanzmarktkrise. Wir haben der Rating-Agentur Einblick in die aktuellen Zahlen des Geschäftsjahres 2008 gewährt. Anhand dieser Kennzahlen geht Assekurata davon aus, dass wir im Vergleich zum Markt die Folgen der Finanzmarktkrise außerordentlich gut meistern. Diese Einschätzung bestätigt unsere Überzeugung, dass die Krise bei der Debeka dank unserer äußerst konservativen Kapitalanlagepolitik nur kleinere Schleifspuren hinterlässt.“ Auch in turbulenten Zeiten konnte die Debeka Lebensversicherung im Jahr 2008 die Beitragseinnahmen und die Kapitalanlagen steigern. Die Nettoverzinsung von 4,2 Prozent liegt nach Auskunft von Assekurata deutlich über dem Markt, der nach vorläufigen Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft auf eine Nettoverzinsung von 3,62 Prozent kommt.

Laue geht davon aus, dass das Assekurata-Rating der Debeka auch im Jahr 2009 hilft, viele Interessenten von der Qualität der Debeka Lebensversicherung zu überzeugen. Hierzu wird auch die neueste Untersuchung der Analysten des Wirtschaftsinformationsdienstes map-report beitragen: Einem Kunden, der vor 30 Jahren bei der Debeka eine Lebensversicherung abgeschlossen und jährlich 1.200 Euro eingezahlt hat, zahlt die Debeka Ende 2009 über 112.000 Euro aus. Das sind über 10.000 Euro mehr als der zweitbeste und über 35.000 Euro mehr als der schlechteste untersuchte Anbieter.

Laues Fazit: „Zum einen bevorzugen Verbraucher in Zeiten der Verunsicherung solide kalkulierte Produkte mit garantierten Leistungen. Zum anderen lohnt es sich für sie, genau zu prüfen, wem sie bei ihrer Altersvorsorge vertrauen.“

Reform der privaten Krankenversicherung 2009

Mittwoch, 04. Februar 2009

Seit Beginn des Jahres 2009 hat sich durch die Gesundheitsreform einiges im System der Krankenversicherungen geändert. Besonders relevant war die Einführung des so genannten Basistarifes bei den privaten Krankenversicherungen: Jedes Unternehmen muss einen Tarif anbieten, welcher den Leistungen und Kosten der gesetzlichen Krankenkassen angepasst ist. Der Basistarif gilt als besonders kostenintensiv, da die Versicherungsgesellschaften keinen Antrag ablehnen dürfen. Auch Personen, die zuvor aufgrund von Vorerkrankungen Probleme hatten, in einer privaten Krankenversicherung unterzukommen, können sich nun problemlos im Basistarif versichern. Durch die Kostensteigerung wird es vermutlich künftig für Neukunden zu höheren Beitragsforderungen kommen. Wer einen Wechsel in eine private Krankenversicherung in Erwägung zieht, sollte beim Krankenversicherungsvergleich der einzelnen Anbieter daher nicht nur die Beitragshöhe und die Leistungen vergleichen, sondern auch die Beitragsstabilität. Diese kann insbesondere mit einem Fachmann im Versicherungswesen für die Vergangenheit recherchiert und besprochen werden. Des Weiteren hat sich auch die Höhe des Erwerbseinkommens im Jahr 2009 geändert, ab welcher ein Wechsel in die private Krankenversicherung möglich ist. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte können sich nun ab der Überschreitung der Jahresarbeitsentgeltgrenze von 48.600 Euro privat krankenversichern, sofern diese Grenze bereits drei Jahre in Folge überschritten wurde.  Ein Krankenversicherung Vergleich ist vor einem Wechsel der Krankenversicherung auf jeden Fall anzuraten. Die Angebote und Tarife auf dem Markt der privaten Krankenversicherungen sind zahlreich vorhanden, es braucht einige Zeit und am besten die Heranziehung eines Versicherungsexperten, um den Überblick zu gewinnen und das beste Angebot für sich selbst zu finden. Im Internet findet man auch einen kostenlosen Krankenversicherungsvergleich, mit dem ein guter Einstieg in die Thematik gefunden werden kann.

Debeka erweitert Produktpalette um die Reiseversicherung

Freitag, 09. Januar 2009

Koblenz. Die Debeka hat zum Jahresbeginn die Reiseversicherung eingeführt. Damit hat die Versicherungsgruppe ihre Angebotspalette für die privaten Haushalte komplettiert und bietet auch Reisenden nun einen Rundum-Schutz. Das Angebot für private Urlaubsreisen umfasst die Bereiche Reiserücktrittskosten, Reiseabbruch, Reisegepäck und Reiseservice. Der Schutz gegen eine Vielzahl von Risiken wird als Jahrespolice angeboten und ist schon ab fünf Euro monatlich zu haben.

Die neue Reiseversicherung will das Unternehmen unter den günstigen Angeboten am Markt positionieren und Verbrauchern eine preiswerte Alternative bieten. Dazu erklärt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka Allgemeinen Versicherung AG: “Die Reiselust der Bundesbürger ist nach wie vor ungebrochen, wie weit über 60 Millionen Urlaubsreisen jedes Jahr in Deutschland belegen. Der Trend geht dabei zu immer häufigeren und spontaneren Kurzreisen. Die Bereitschaft der Kunden, sich statt der Absicherung einzelner Reisen für eine Jahrespolice zu entscheiden, wächst damit stetig, denn der Reisende muss sich bei einer Buchung keine Sorgen mehr über eine entsprechende Absicherung machen.” Mit der Auslandsreise-Krankenversicherung verfüge die Debeka schon seit vielen Jahren über umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der Reiseversicherungen. So sei dieses Angebot von der Stiftung Warentest zuletzt als “sehr gut” bewertet worden, führt Laue aus.

Die Leistungen der Debeka-Reiseversicherung im Detail

Reiserücktrittskosten-Versicherung

Versicherungsschutz besteht für Reisen bzw. Mietobjekte (z. B. Ferienhaus/-wohnung, Wohnwagen/-mobil, Schiffcharter).
Die Debeka ersetzt Stornokosten bei Nichtantritt der Reise sowie die Mehrkosten der Anreise bei verspätetem Reiseantritt aufgrund eines versicherten Ereignisses. Das sind beispielsweise der Tod eines nahen Angehörigen, eine unerwartet schwere Erkrankung bzw. eine schwere Unfallverletzung der versicherten Person oder eines Angehörigen oder auch der Arbeitsplatzverlust bzw. die Aufnahme eines neuen Arbeitsverhältnisses der versicherten Person. Darüber hinaus erstattet die Debeka die Mehrkosten der Hin- und Rückreise bei Verspätung öffentlicher Verkehrsmittel um mehr als zwei Stunden.

Reiseabbruch-Versicherung

Wie in der Reiserücktrittskosten-Versicherung besteht hier für die im Voraus gebuchten Reisen bzw. Mietobjekte Versicherungsschutz.
Bei einer außerplanmäßigen Beendigung der Reise aufgrund eines versicherten Ereignisses übernimmt der Versicherer die Mehrkosten der Rückreise. Auch der anteilige Reisepreis der nicht genutzten Reiseleistungen bei frühzeitiger Beendigung der Reise wird erstattet. Versicherte Ereignisse sind auch hier beispielsweise der Tod eines Angehörigen, eine unerwartet schwere Erkrankung oder Unfallverletzung der versicherten Person bzw. eines Angehörigen. Außerdem erbringt die Debeka diese Leistung, wenn während der Reise zum Beispiel der Urlaubsort durch einen Hurrikan verwüstet wird oder der Wohnort der versicherten Person vom Hochwasser betroffen ist. Darüber hinaus übernimmt der Versicherer die Mehrkosten eines unfreiwillig verlängerten Aufenthalts und die Nachreisekosten bei Unterbrechung einer Rundreise.

Reisegepäck-Versicherung

Versichert ist das private Reisegepäck. Hierzu gehören die Sachen des persönlichen Reisebedarfs, die während der Reise mitgeführt, am Körper oder in der Kleidung getragen werden sowie Geschenke und Reiseandenken.
Die Debeka leistet, wenn das aufgegebene oder mitgeführte Gepäck beispielsweise durch Verkehrsunfall, Diebstahl, Einbruchdiebstahl oder Raub abhanden kommt oder zerstört wird. Sollte das Gepäck durch das Beförderungsunternehmen verspätet ausgeliefert werden, werden auch Kosten für Ersatzkäufe erstattet.

Reiseservice-Versicherung

Die Debeka bietet rund um die Uhr weltweite Hilfe bei medizinischen und sonstigen Notfällen. Dies kann beispielsweise eine Information über die ärztliche Versorgung am Urlaubsort sein oder Hilfe bei Umbuchungen, bei der Organisation eines Reiserufs oder bei der Übermittlung von Nachrichten an Angehörige oder den Arbeitgeber.

Versicherungen vergleichen und sparen

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Vergleichen lohnt sich! Mit einem Versicherungsverleich kann man jede Menge Geld sparen. Um Ihnen diesen Weg leicht zu ebnen finden sie jetzt im Register – Versicherungen – Versicherungsvergleiche zu Sach- und Personenversicherungen.

Dieser Service ist absolut kostenlos und bietet weitere Vorteile:

• Kostenloser Vergleich der verschiedenen Anbieter
• Hohe Versicherungsleistungen
• Optimiertes Preis/Leistungsverhältnis
• Beitragsersparnis durch Anbieter
• Individuelle Tarife für einen individuellen Schutz

Wie auch bei einer Baufinanzierung wird eine Versicherung in den meisten Fällen auf eine sehr langfristige Zeit abgeschlossen. Gerade da bietet sich ein kostenfreier Versicherungsvergleich aus Sicht des Kunden an, der durch eine intelligente Auswahl ein optimales Preis/Leistungsverhältnisse erzielen kann und auf lange Sicht hin Geld spart. Allein bei der Auswahl einer privaten Krankenversicherung kann man bis zu 4.500 EURO jährlich sparen!

Folgende Versicherungsvergleiche sind derzeit im Angebot:

Versicherungsvergleiche
Wohngebäudeversicherung
Hausratversicherung
Rechtsschutzversicherung
Private Krankenversicherung
Hunde-Halterhaftpflichtversicherung
Pferde-Halterhaftpflichtversicherung
Privat-Haftpflichtversicherung
Kfz-Versicherung
Unfallversicherung

Wohngebäudeversicherungen online vergleichen

Mittwoch, 17. September 2008

Das Informationsportal immokredit24.com bietet jetzt auch einen kostenlosen Vergleich von Gebäudeversicherungen an.

immokredit24.com, das bekannte und beliebte Informationsportal für Bauherren und Immobilienerwerber, hat sein Beratungsangebot zu Baufinanzierungen, Bausparen und Immobilienkrediten jetzt um Informationen über Wohngebäudeversicherungen und einen kostenlosen Tarif-Vergleich erweitert.

Das vor allem von künftigen Eigenheim-Bauherren rege und gern besuchte Portal bietet umfassende Informationen und Tipps bei der Suche nach einer individuell passenden Baufinanzierung. Neben den hilfreichen Hinweisen in Vorbereitung einer zielgerichteten Suche, können Interessenten auch direkt, kostenlos und unverbindlich, online bei verschiedenen ausgewählten Anbietern von Krediten und Hausfinanzierungen anfragen.

Ab sofort ist das Beratungsspektrum um den Bereich Wohngebäudeversicherungen verbreitert. Auch hier können Interessenten die wesentlichen Kenntnisse über die Voraussetzungen und Vorteile einer privaten Gebäudeversicherung erfahren und über einen unabhängigen Vergleichsrechner unverbindliche Anbieter- und Tarif-Tipps online abrufen.

Eine Wohngebäudeversicherung sollte fester Bestandteil des Versicherungspaketes eines jeden Hausbesitzers oder Nutzers sein. Sie schützt das Eigenheim – und damit einen der wesentlichsten Besitzwerte einer Familie – gegen äußere Einwirkungen wie Blitzschläge, Unwetter oder Erdbeben sowie gegen durch innere Ursachen hervorgerufene Schäden am Objekt – etwa Wasserleitungs- oder Brandschäden. Im Gegensatz zur Hausratsversicherung wird nicht das Interieur des Haushaltes versichert, sondern das Objekt selbst – mit all seinen baulich fest verbundenen Bereichen.

Darüber hinaus können auch Nebenbauten und Anlagen wie Garagen und Geräteschuppen oder Zaun- und Sicherheitssysteme mitversichert werden. Bei individueller Vertragsgestaltung sind auch unmittelbar oder mittelbar erforderliche Dienstleistungen zur Behebung von entstandenen Schäden oder deren Folgen im Versicherungsschutz enthalten – wie zum Beispiel die Kosten für Sachverständige und Gutachter, Bergungs- und Räumungsarbeiten, Transport- und Lagerkosten, Mietausfälle oder auch Reise- und Hotelkosten bei zeitweiliger Unbewohnbarkeit des Objektes.

Weitere Informationen über Gebäudeversicherungen, Baufinanzierungen und Bausparen finden Interessenten im Ratgeber-Register auf immokredit24.com