Für wen ist der Wechsel in die private Krankenversicherung interessant?

Dienstag, 03. März 2009

Viele Menschen ziehen es heutzutage in Erwägung, in die private Krankenversicherung zu wechseln. Die Leistungen sind besser als in der gesetzlichen Krankenversicherung, und die monatlichen Beiträge hingegen oftmals niedriger. Es ist jedoch gar nicht so einfach, bei über 40 Versicherungsgesellschaften in Deutschland den Überblick zu haben und herauszufinden, ob sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung lohnt. Zudem gibt es zahlreiche verschiedene Tarife, Spezialtarife für bestimmte Berufsgruppen und Besonderheiten, sodass es schwierig wird, in kurzer Zeit den für sich passenden Tarif herauszufinden. Um festzustellen ob sich ein Wechsel lohnt und welcher Tarif am besten passt, ist ein Krankenversicherung Vergleich sinnvoll. Hier werden Beiträge und Leistungen, Besonderheiten und die Höhe des Selbstbehalts miteinander verglichen. Am besten geschieht der Krankenversicherungsvergleich mit Hilfe eines unabhängigen Versicherungsberaters, der sich in der Materie auskennt. Nur bei ausreichender Information im Vorfeld lässt sich der wirklich individuell beste Tarif herausfinden und eine gute Entscheidung treffen.

In der Regel kann man jedoch schon im Vorfeld sagen, dass sich der Wechsel in die private Krankenversicherung vor allem für Personen eignet, die keine Kinder haben, noch jung sind und keine Vorerkrankungen mitbringen. Die Beiträge für die private Krankenversicherung werden nicht nach dem Bruttoeinkommen des Versicherungsnehmers berechnet, sondern nach dem individuellen Versicherungsrisiko. Bei vorliegenden Vorerkrankungen erhebt die Versicherungsgesellschaft häufig einen Risikozuschlag oder verweigert bestimmte Leistungen komplett. Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung ist es außerdem so, dass Kinder nicht automatisch mit versichert sind. Sie müssen zusätzlich mitversichert werden, was bei kinderreichen Familien bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung nicht immer zu einer Ersparnis führt. Hier lohnt es sich eventuell, in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben.

Seit 2009 gibt es allerdings einen Basistarif der privaten Krankenversicherungen, über den jede Person – auch mit Vorerkrankungen – versichert werden kann. Auch über diese Möglichkeit sollten bei einem Krankenversicherung Vergleich Informationen eingeholt werden. Ein unabhängiger Berater kann bei der Entscheidungsfindung behilflich sein.

Weitere Informationen: Wechsel in die Private Krankenversicherung

Seit neun Jahren an der Spitze der Branche: Debeka Krankenversicherung verteidigt erneut den Titel

Mittwoch, 11. Februar 2009

Die Versicherungsanalytiker des Wirtschaftsdienstes map-report haben am 9. Februar 2009 einen neuen Branchenvergleich von privaten Krankenversicherungen veröffentlicht. Im Langzeitvergleich erreichte der Debeka Krankenversicherungsverein auf Gegenseitigkeit die höchste Punktzahl und erhielt für “langjährig hervorragende Leistungen” die beste Bewertung, das Qualitätsurteil „mmm“. Damit steht das Koblenzer Unternehmen seit nunmehr neun Jahren mit der höchsten Punktzahl unangefochten an der Spitze der Analysen. Bei den Einzelbewertungen konnte sich die Debeka ebenfalls erneut als service- und bilanzstärkster privater Krankenversicherer Deutschlands behaupten.

In das Rating 2009 wurden insgesamt 32 Gesellschaften einbezogen. Geprüft wurden dabei die Bilanzen der Unternehmen, die Qualität der Produkte und der Service, den die Versicherer ihren Kunden bieten. Zugrunde gelegt wurden Daten aus den Jahren 1993 bis 2008.

Reform der privaten Krankenversicherung 2009

Mittwoch, 04. Februar 2009

Seit Beginn des Jahres 2009 hat sich durch die Gesundheitsreform einiges im System der Krankenversicherungen geändert. Besonders relevant war die Einführung des so genannten Basistarifes bei den privaten Krankenversicherungen: Jedes Unternehmen muss einen Tarif anbieten, welcher den Leistungen und Kosten der gesetzlichen Krankenkassen angepasst ist. Der Basistarif gilt als besonders kostenintensiv, da die Versicherungsgesellschaften keinen Antrag ablehnen dürfen. Auch Personen, die zuvor aufgrund von Vorerkrankungen Probleme hatten, in einer privaten Krankenversicherung unterzukommen, können sich nun problemlos im Basistarif versichern. Durch die Kostensteigerung wird es vermutlich künftig für Neukunden zu höheren Beitragsforderungen kommen. Wer einen Wechsel in eine private Krankenversicherung in Erwägung zieht, sollte beim Krankenversicherungsvergleich der einzelnen Anbieter daher nicht nur die Beitragshöhe und die Leistungen vergleichen, sondern auch die Beitragsstabilität. Diese kann insbesondere mit einem Fachmann im Versicherungswesen für die Vergangenheit recherchiert und besprochen werden. Des Weiteren hat sich auch die Höhe des Erwerbseinkommens im Jahr 2009 geändert, ab welcher ein Wechsel in die private Krankenversicherung möglich ist. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte können sich nun ab der Überschreitung der Jahresarbeitsentgeltgrenze von 48.600 Euro privat krankenversichern, sofern diese Grenze bereits drei Jahre in Folge überschritten wurde.  Ein Krankenversicherung Vergleich ist vor einem Wechsel der Krankenversicherung auf jeden Fall anzuraten. Die Angebote und Tarife auf dem Markt der privaten Krankenversicherungen sind zahlreich vorhanden, es braucht einige Zeit und am besten die Heranziehung eines Versicherungsexperten, um den Überblick zu gewinnen und das beste Angebot für sich selbst zu finden. Im Internet findet man auch einen kostenlosen Krankenversicherungsvergleich, mit dem ein guter Einstieg in die Thematik gefunden werden kann.

Zwei-Klassen-Medizin?

Dienstag, 11. November 2008

Der immer wieder in Politik und Medien gebrauchte Begriff der „Zwei-Klassen-Medizin“ zeigt, dass die Menschen befürchten, nicht mehr mit allen notwendigen medizinischen Leistungen versorgt zu werden. Dabei rückt vor allem die private Krankenversicherung ins Schussfeld, da dieser oft vorgeworfen wird, dass ihretwegen gesetzlich Versicherte bei Behandlungsfragen hinten anstehen. Dabei wird allerdings oft vernachlässigt, dass das Gesundheitswesen vom Wettbewerb abhängig ist und sich die Schere des theoretisch medizinisch Möglichen und real Bezahlbaren immer weiter öffnet. In der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Pflichtversorgung festgelegt, jedoch sollte hier geprüft werden, ob deren Niveau ausreichend ist und Schwerpunkte richtig gesetzt sind. Menschen, die eine private Krankenversicherung abschließen, sind willens und fähig, für zusätzliche oder höherwertige Behandlungen mehr zu zahlen und daran sollten sie auch nicht gehindert werden. Denn eine private Krankenversicherung bedeutet mit eigenen finanziellen Mitteln über die Grundversorgung hinaus medizinische Leistungen zu erhalten.

Der geflügelte Ausdruck „Zwei-Klassen-Medizin“ wird daher oft fälschlicherweise benutzt, da er die Leistungsunterschiede anprangert, die aber im Wettbewerb vollkommen legitim sind. Eine wirkliche „Zwei-Klassen-Medizin“ würde erst dann auftreten, wenn die private Krankenversicherung mit ihren über die Grundversorgung hinausgehenden Leistungen die bestehende Grundversorgung negativ beeinflusst.

Doch genau diese negativen Effekte liegen in Deutschland nicht vor. Objektiv betrachtet trägt nicht die private Krankenkasse Schuld an vermeintlichen Benachteiligungen, nur weil sie Leistungsangebote bereitstellt, die außerhalb der Grundversorgung liegen – sondern der Gesetzgeber. Wenn die Leistungspalette für gesetzlich Versicherte verbessert werden soll, muss das Niveau der Grundversorgung steigen oder den Menschen Zugang zu den medizinischen Leistungen verschafft werden, die eine private Krankenversicherung bietet.

Weitere Informationen: Private Krankenversicherung.

Versicherungen vergleichen und sparen

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Vergleichen lohnt sich! Mit einem Versicherungsverleich kann man jede Menge Geld sparen. Um Ihnen diesen Weg leicht zu ebnen finden sie jetzt im Register – Versicherungen – Versicherungsvergleiche zu Sach- und Personenversicherungen.

Dieser Service ist absolut kostenlos und bietet weitere Vorteile:

• Kostenloser Vergleich der verschiedenen Anbieter
• Hohe Versicherungsleistungen
• Optimiertes Preis/Leistungsverhältnis
• Beitragsersparnis durch Anbieter
• Individuelle Tarife für einen individuellen Schutz

Wie auch bei einer Baufinanzierung wird eine Versicherung in den meisten Fällen auf eine sehr langfristige Zeit abgeschlossen. Gerade da bietet sich ein kostenfreier Versicherungsvergleich aus Sicht des Kunden an, der durch eine intelligente Auswahl ein optimales Preis/Leistungsverhältnisse erzielen kann und auf lange Sicht hin Geld spart. Allein bei der Auswahl einer privaten Krankenversicherung kann man bis zu 4.500 EURO jährlich sparen!

Folgende Versicherungsvergleiche sind derzeit im Angebot:

Versicherungsvergleiche
Wohngebäudeversicherung
Hausratversicherung
Rechtsschutzversicherung
Private Krankenversicherung
Hunde-Halterhaftpflichtversicherung
Pferde-Halterhaftpflichtversicherung
Privat-Haftpflichtversicherung
Kfz-Versicherung
Unfallversicherung

Selbstständige aufgepasst – Krankengeld ab 2009 gestrichen

Dienstag, 07. Oktober 2008

Selbstständige, die gesetzlich versichert sind und ab 1. Januar 2009 erkranken stehen vor einem großen finanziellen Problem, da die gesetzlichen Krankenkassen kein Krankengeld mehr zahlen.

Krankengeld wird nur noch gezahlt, wenn Sie einen zusätzlichen Wahltarif bei Ihrer Krankenkasse abschließen, der u. U. sehr teuer werden kann, da die Wahltarife sich aus den Beiträgen selbst finanzieren müssen. Hinzu kommt, dass man sich für drei Jahre fest an die Krankenkasse bindet und sogar noch auf das Sonderkündigungsrecht bei Beitragsanpassungen verzichtet. Im schlimmsten Fall verlieren Sie nach drei Jahren Ihren Krankengeldanspruch.

Selbstständige sollten sich noch vor 2009 nach einer privaten Absicherungsmöglichkeit umschauen, da eine längere Krankheitszeit verherende finanzielle Einbußen mit sich bringen kann. Der Wechsel in ein private Krankenversicherung sollte auf jeden Fall in Erwägung gezogen werden. Denn nur die Private Krankenversicherung bietet Ihnen lebenslange Vertragsgarantien für vereinbarte Leistungen.

Eine private Krankenversicherung bietet viele Vorteile:

• Vertraglich garantierte Leistungen
• Vertragssicherheit
• Behandlung als Privatpatient
• Freie Arztwahl
• Heilpraktiker/Alternative Medizin
• Beitragsrückgewähr
• Hohe Kostenerstattung bei Zahnersatz uvm.

Private Krankenversicherung aus dem Vergleich von über 40 Gesellschaften – Jetzt kostenlos vergleichen