„Wohn-Riester“: Wie kann Immobilieneigentum günstig finanziert werden?

Mittwoch, 07. Dezember 2011

Die staatlich geförderte Eigenheimrente, landläufig auch „Wohn-Riester“ genannt, erfreut sich nach wie vor nur gebremster Beliebtheit. Zu komplex die Struktur und zu gering die Anbieterzahl für entsprechende Verträge. Was genau ist „Wohn-Riester“ und wie genau kann jeder Immobilieninteressent die für sich günstigste Lösung finden? Die Eigenheimrente – so der offizielle Name – soll persönliches Wohneigentum als Baustein der individuellen Altersvorsorge fördern. Neben den klassischen Riesterprodukten wie Banksparplan, Rentenversicherung oder Fondssparplan gibt es seit 2008 auch die Möglichkeit der geförderten Eigenheimrente. Hierbei dürfen maximal 75% der in anderen „Riester“-Produkten angesparten Einlagen für den Kauf oder Bau einer Immobilie entnommen werden. Wer noch keine anderen Riester-Produkte besitzt, kann seit Ende 2009 mit entsprechenden Finanzierungsprodukten (z.B. Riester-Baufinanzierungen oder besonderen Bausparverträgen) von der Förderung profitieren.

Die geförderten Beiträge wandern dabei allerdings nicht auf ein Anlagekonto, sondern dienen der Tilgungsbeschleunigung und damit der Zinsentlastung. Es gibt einige Vorbedingungen für diese Variante, z.B. dass die Finanzierung bis spätestens zum Ende des 68. Lebensjahres abgeschlossen sein muss. Zudem bieten nicht sehr viele Kreditinstitute diese Kreditvariante an. Weiterer Nachteil: Die Begünstigungen werden per nachgelagerter Besteuerung im Alter wieder relativiert. Die Frage bei alldem ist, was für den Interessenten günstiger ist: Ein (von viel mehr Kreditinstituten angebotenes) konventionelles Immobiliendarlehen oder die Riester-Variante. Die Prüfung erfordert neben einem breit angelegten Vergleich entsprechendes Wissen über die verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten. Hier sollte der Interessent am besten die professionelle Hilfe eines unabhängigen Finanzberaters in Anspruch nehmen.

Fondssparplan für Einsteiger und Profis: Vermögensaufbau mit professionellem Management

Dienstag, 15. November 2011

Broker(Berlin, 15.11.2011) Ein Fondssparplan ist vergleichbar mit einem herkömmlichen Banksparplan, jedoch werden die regelmäßigen Einzahlungen für die Anlage in einen oder mehrere Investmentfonds verwendet. Die so angesammelten Fondsanteile im Anlegerdepot bedeuten einen steten Vermögensaufbau, der neben dem relativ einfachen Handling auch eine integrierte Risikostreuung enthält. Diese Form der Kapitalanlage findet auch Verwendung in den zertifizierten Altersvorsorgeprodukten vieler Anbieter oder wird als Vermögensaufbauplan durch Kreditinstitute vertrieben. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, einen Fondssparplan zu initiieren: Mittels vertraglicher Bindung an einen Anbieter (z.B. Fondsgesellschaft) oder durch eigene Einrichtung und Verwaltung bei der Depotbank.

Möglichkeiten von Fondssparplänen interessant für Einsteiger und Profis

Für Einsteiger bieten gerade Fondssparpläne eine ideale Möglichkeit, in die Welt der Investmentfonds einzutauchen. Durch die regelmäßige Anlage entsteht ein Cost-Average-Effekt, der einen Einstieg zum falschen Zeitpunkt unmöglich macht: Durch den regelmäßigen fixen Anlagebetrag werden bei teureren Preisen weniger Anteile und bei günstigeren Preisen mehr Anteile gekauft. Diese Käufe ergeben nach mehrjähriger Laufzeit einen Durchschnittspreis, der an der generellen Entwicklung des Fonds partizipiert. Der Anleger muss sich dabei keine Gedanken über Einzeltitel und Marktentwicklungen machen. Doch auch für den erfahrenen Anleger kann sich das Engagement in Fondssparpläne rechnen. Wer nicht die Zeit oder Lust hat, sich täglich mit den aktuellen Marktentwicklungen und den daraus resultierenden Umschichtungen im Wertpapierdepot zu beschäftigen, findet in Investmentfonds das ideale Anlageinstrument. Fondssparpläne sind in der Regel ab 50 Euro monatlich möglich und sinnvoll, daraus resultiert nach einigen Jahren eine hübsche Summe für die Altersvorsorge oder für die Erfüllung eines größeren Wunsches. Dabei kann Anlageschwerpunkt oder Risikostruktur durch Auswahl des bzw. der entsprechenden Fonds individuell bestimmt werden.

Vor- und Nachteile von Fondssparplänen

Neben den geschilderten Vorteilen rückt insbesondere die Streuung des Anlagekapitals als risikomindernder Faktor in den Vordergrund: Durch Vermeidung von Einzeltiteln gilt ein Totalverlust als ausgeschlossen. Zudem hat der Anleger die freie Wahl, in welche Assetklasse er investieren möchte. Investmentfonds gibt es beispielsweise auf Aktien, Renten, Immobilien, Rohstoffe, geldmarktbezogenen oder nach Themen oder geografischen Gesichtspunkten unterteilt. Es gibt natürlich auch gemischte Fonds oder Superfonds, die mehrere Anlageklassen kombinieren. Die Zahl der möglichen Produkte und der Risikomöglichkeiten ist schier unerschöpflich. Der Fondssparplan kann zudem jederzeit beendet oder ausgesetzt werden, ohne dass zusätzliche Gebühren entstehen. Viele (gerade vertraglich gebundene) Angebote bieten dabei Rabatte auf die Ausgabeaufschläge oder die Verwaltungsgebühren von Investmentfonds an. Die Nachteile halten sich in Grenzen: Da der Anleger entscheiden muss, welcher bzw. welche Fonds für den Fondssparplan in Frage kommen, muss vorab eine gewisse Sachkenntnis erworben werden. Auch sollten Gebühren bzw. Ausgabeaufschläge gut geprüft und verglichen werden, um nicht unnötig wertvolle Rendite zu verschenken. Da offene Investmentfonds sehr gut in ihrer Wertentwicklung verfolgt werden können (Veröffentlichung von Ausgabe- und Rücknahmepreisen in der Regel börsentäglich), tendieren unerfahrene Anleger gerade in Baissephasen dazu, schnell noch alle Anteile zu verkaufen und den Fondssparplan auszusetzen. Die historische Entwicklung hat jedoch gezeigt, dass durch den beschriebenen Cost-Average Effekt bei langfristiger Anlage eine überdurchschnittlich gute Wertentwicklung erfolgt, wenn die Käufe auch in der Baissephase nicht ausgesetzt werden.

Steuerliche Aspekte

Seit 1.1.2009 gilt für Fondssparpläne (wie für viele andere Wertpapiergeschäfte auch) die Abgeltungssteuer. Jede Einzahlung führt zu einem Fondskauf, der – genauso wie eine Ausschüttung des Fonds – entsprechend steuerlich berücksichtigt wird. Die Neuregelung des Steuerrechts seit 2009 hat Fondssparpläne etwas unattraktiver gemacht, da vorher Sonderregelungen galten – wie z.B. die Steuerfreiheit nach einer Haltezeit der Fondsanteile von über 1 Jahr. Nichtsdestotrotz ist die Kapitalanlage mittels eines Fondssparplans noch zu empfehlen, da eine automatische Optimierung und Risikostreuung des eingesetzten Kapitals erfolgt. Schichtet das Fondsmanagement innerhalb des Fonds einzelne Titel um, ist das steuerlich für den Anleger ohne Bedeutung – ganz im Gegensatz zum eigenen Investment in Einzeltitel.

Fazit

Fondssparpläne sind eine vergleichsweise einfache und risikoaverse Kapitalanlage, die zum privaten Vermögensaufbau und zur Altersvorsorge gleichermaßen geeignet sind. Wichtig sind die Auswahl der Fonds, die zur persönlichen Anlageeinstellung und Risikoneigung passen sollten und der Vergleich der Kosten und Gebühren der verschiedenen Anbieter. Ob vertraglich gebunden oder selbst verwaltet – Fondssparpläne sind jederzeit kontrollierbar und bieten transparente Informationen zur Wertentwicklung und zur Anlagepolitik, ohne dass der Anleger täglich am Börsengeschehen teilhaben muss. Gezielte Informationen und weiterführende Thematik können z.B. unter www.investmentfonds24.eu auf einfache Weise eingesehen werden.

Weitere Informationen

» Fondssparplan – mit kleinen Beiträgen eine grosse Wirkung erzielen
» Fonds – Unterschiede, Vorteile, Nachteile uvm.

Geschlossene Fonds als Geldanlage

Freitag, 23. September 2011


Geschlossene Fonds zu Top-Konditionen
Warum geschlossene Fonds zur Risikostreuung beitragen

Wer Kapital anlegt ist darauf bedacht, möglichst viel Rendite bei möglichst kleinem Risiko zu erwirtschaften. Wer zu 100% sicher anlegen möchte, erzielt jedoch meist nur minimale Renditen. Es kommt also darauf an, den richtigen Mix für das eigene Portfolio zu finden. Abhängig vom zur Verfügung stehenden Kapital und der eigenen Risikobereitschaft kann eine Risikostreuung mit unterschiedlichen Mitteln erfolgen.

Eines davon stellen geschlossene Fonds dar. Diese sind faktisch unternehmerische Beteiligungen an bestimmten Projekten und sind daher weitestgehend losgelöst von den Entwicklungen an den internationalen Börsenmärkten. Diese Unabhängigkeit ist ideal für einen Risikomix, jedoch birgt sie auch Gefahren: Entwickelt sich das Projekt nicht wie gewünscht, können Verluste entstehen. Auch ist eine gewisse Kapitaldecke Voraussetzung für eine solche Investition. Die detaillierte Informationsbeschaffung steht also vor dem Erwerb von Anteilen, damit der Anleger das einzugehende Risiko richtig einschätzen kann. Geschlossene Fonds dienen darüber hinaus zur steuerlichen Optimierung und generieren regelmäßige Ausschüttungen, mit denen der Anleger planen kann. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass eine Anlage in geschlossene Fonds immer eine langfristige Kapitalanlage ist.

Es sollte also nur Kapital investiert werden, was in der nächsten Zeit sicher nicht benötigt wird. Wer geschlossene Fonds als Depotbeimischung geschickt einsetzt, kann so eine langfristige, stabile, börsenunabhängige und risikoderivative zusätzliche Kapitalanlage sein Eigen nennen. Die Laufzeiten sind jedoch nur für Anleger mit langem Anlagehorizont geeignet: Man sollte mindestens 10, besser 15 bis 20 Jahre für das Investment in einen geschlossenen Fonds veranschlagen. Das Kapital wird dabei nicht direkt zurückgezahlt, sondern fließt nach einigen Jahren über die Ausschüttungen inklusive Rendite wieder an den Investor retour.

Was muss beim VL-Sparen beachtet werden?

Dienstag, 28. September 2010

Wer Vermögenswirksame Leistungen erhalten möchte, muss einen entsprechenden Sparvertrag abschließen und seinen Arbeitgeber darüber informieren. Die meisten Tarifverträge enthalten einen Passus über entsprechende Zahlungen vom Arbeitgeber oder aber er zahlt diese Leistungen ganz und gar freiwillig. Anspruch haben allerdings nur abhängig Beschäftigte. Auch machen staatliche Förderungen in Form von Arbeitnehmersparzulage und ggf. Wohnungsbauprämie zusätzlich Appetit auf eine solche Anlage. Nun gibt es für das VL-Sparen unterschiedliche Angebote von vielen Anbietern. Wichtig ist es daher, sich vorab umfassend über die verschiedenen Angebotsarten zu informieren.

Gedanken machen muss sich der Anleger vor Abschluss eines Vertrages für die Anlage in Vermögenswirksame Leistungen, was er in ca. 7 Jahren mit dem Geld anfangen möchte. Nach dieser Regellaufzeit kann z.B. bei Anlage in VL-Fonds frei verfügt werden. Anders bei der Anlagevariante Bausparvertrag: Hier lohnt sich der Abschluss meist nur bei einer „Zweckverwendung“ des Kapitals, also zum Beispiel für Bau-, Umbau- oder Renovierungszwecke. Auch könnte der Anleger dann ggf. von einem sehr günstigen Bausparkredit Nutzen ziehen.

Ebenfalls unterschiedlich sind die Risiken für die beiden Anlageformen VL-Fonds und Bausparen: Während bei VL-Fonds die Marktentwicklung entscheidend für die Rendite ist, garantiert der Anbieter bei Bausparverträgen je nach Variante einen bestimmten (in der Regel recht niedrigen) Zinssatz. Die Aussicht auf höhere Renditen bei der Fondsanlage geht natürlich mit einem höheren Risiko einher, jedoch kostet die Sicherheit bei der Bausparvariante unter Umständen wertvolles Geld und auch Flexibilität bei der späteren Mittelverwendung. VL-Sparen ist also nicht auf die Schnelle mal nebenbei abzuschließen, sondern erst nach reiflicher Überlegung und Information über die verschiedenen Möglichkeiten.

Schluss mit teuer. Vermögenswirksame Leistungen zum Spartarif. Vergleichen, abschließen und 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag von Fonds bekommen.

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Montag, 03. Mai 2010

Fonds - Investmentfonds(Berlin, 03.05.2010) Die Krise scheint größtenteils überwunden zu sein – zahlreiche Experten prognostizieren für die deutsche Wirtschaft und die Konjunktur in der Euro-Zone bereits in absehbarer Zeit wieder einen deutlichen Aufschwung. Insofern stehen die Zeiten günstig, wieder in Fonds einzusteigen und auf hohe Renditen zu hoffen. Mit Investmentfonds24.eu, dem neuen Online-Fachportal, erhalten Anleger alle Informationen, die sie für eine erfolgreiche Investition in Fonds aller Art benötigen.

Die letzten zwei Börsenjahre waren alles andere als einfach – viele Fonds und Aktienwerte brachen ein, Anleger wurden in vielen Fällen um ihr Geld gebracht. Doch nun scheint ein Ende der Talsohle in Sicht zu sein: Verschiedene Stimmungs- und Wirtschaftsindikatoren deuten darauf hin, dass der Aufschwung bereits vor der Tür steht. Nie waren die Zeiten deshalb besser, um wieder in Fonds und Wertpapiere zu investieren.

Fonds müssen sorgfältig ausgewählt werden

Doch welcher Fonds ist für welchen Anlegertyp geeignet? In welchen Segmenten besteht immer noch ein hohes Risiko? Welche Ziele können mit welcher Fondsvariante verfolgt werden? Und wie lassen sich Fonds mit einer privaten Altersvorsorge erfolgreich kombinieren? Auf diese und weitaus mehr Fragen gibt das neue Fachportal Investmentfonds24.eu kompetent und umfassend Antwort. Das Portal, powered by Immokredit24.com, stellt detaillierte Informationen rund um die Welt der Fonds zur Verfügung – berät in Anlageentscheidungen, und hält darüber hinaus auch gleich die passenden Fondsanbieter bereit. Wer seine Investition in Fonds auf eine gute Grundlage stellen möchte, ist hier genau richtig.

Investmentfonds24.eu informiert eingehend rund um Fonds

Die Auswahl an Fonds ist mittlerweile fast unüberschaubar – und für Anleger ist es in Eigenregie kaum noch möglich, den Markt mit seinen vielzähligen Möglichkeiten zu überblicken. Investmentfonds24.eu hilft dabei, die passenden Produkte zu finden, und klärt dabei auch gezielt und ehrlich über Chancen und Risiken der einzelnen Investments auf. Der beste Fonds bringt nichts, wenn er nicht den individuellen Voraussetzungen und Anforderungen entspricht. Umso wichtiger ist es, sich umfassende Informationen im Vorfeld zu beschaffen, um das Vorhaben auf ein solides Fundament zu stellen. Investmentfonds24.eu ist hierfür genau der richtige Partner: Mit Kompetenz, Weitblick und Liebe zum Detail schafft das Onlineportal die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anlage in Fonds und fondsgebundene Anlagen.

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