Investmentfonds als Grundstein für mehr Eigenkapital

Freitag, 27. April 2012

Wer eine Immobilie erwerben oder bauen möchte, benötigt möglichst viel Eigenkapital, um bei den Finanzierungsangeboten möglich attraktive Konditionen zu erhalten und zusätzlich das Risiko von Liquiditätsengpässen zu vermindern. Gut geeignet für den Vermögensaufbau sind daher Anlagen, die im Durchschnitt eine möglichst hohe Rendite abwerfen. Umsatzspitzenreiter bei der Vermögensanlage in Deutschland sind offene Investmentfonds.

Allerdings ist bei der Kapitalanlage in offene Fonds ein gewisses Grundverständnis über Anlagestrategie (verbunden mit der Risikoeinschätzung) sowie die Funktionsweise dieser Anlagen notwendig. Einfach blind in beliebige Fonds zu investieren ist nicht nur falsch, sondern kann durchaus zu Verlusten führen. Aktuell bewegen sich Investmentfonds auf Aktien beispielsweise auf eher verhaltenem Niveau, Rohstoff- und Edelmetallfonds dagegen laufen derzeit gut. Da für Fonds bestimmter Assetklassen (wie z.B. Aktien, Rohstoffe, Anleihen etc.) immer das Marktumfeld entscheidend ist für die Renditeentwicklung, ist dies bei klassenübergreifenden Fonds (z.B. Mischfonds, Dachfonds usw.) die richtige Einschätzung des professionellen Fondsmanagements gefragt.

Dieses kann mehr oder weniger frei (genaue Regelungen hierzu finden sich im jeweiligen Fondsprospekt) darüber entscheiden, in welche Anlagen investiert wird. Aufpassen muss der Anleger allerdings nicht nur bei Assetklasse und Risikoprofil: Auch die Gebühren und Ausgabeaufschläge differieren von Fonds zu Fonds erheblich. Die Anlage in Fonds sollte zudem nicht kurzfristig, sondern über einen längeren, mehrjährigen Zeitraum erfolgen – am besten als Fondssparplan mit regelmäßigen Einzahlungen, um einen Cost-Average-Effekt zu erzielen.

Offene und geschlossene Immobilienfonds dienen unterschiedlichen Anlagestrategien

Montag, 06. Februar 2012

Immobilienfonds (Berlin, 06.02.2012) Die Kapitalanlage in Immobilienfonds ist seit vielen Jahren wichtiger Bestandteil risikostreuender Depotstrategien. Bei geschlossenen Fonds sind die Immobilien sogar Umsatzspitzenreiter, bei den offenen Fonds stellen Immobilienengagements eine interessante Alternative zu den vielen Möglichkeiten der Verteilung auf verschiedene Assetklassen dar. Gerade in Zeiten niedriger Bauzinsen wie derzeit, fällt der Fokus oft auf den Immobilienmarkt, da Kredite günstig zu haben sind. Warum dann nicht in diese Anlageklasse investieren? Zur Auffindung des richtigen Fondstyps und der passenden Gewichtung im eigenen Depot gehört neben dem entsprechenden Basiswissen eine fundierte Kenntnis über die Fondsspezifika. Eine gängige Expertenempfehlung ist die möglichst breite Aufstellung der eigenen Vermögensanlage. Welche Vor- und Nachteile bieten dabei offene und geschlossene Immobilienfonds?

Unterschiede, Möglichkeiten sowie Vor- und Nachteile von offenen und geschlossenen Immobilienfonds

Geschlossene Immobilienfonds sind gesamtunternehmerische Beteiligungen an einem oder einer stark begrenzten Zahl von Immobilienprojekten. Der Kauf von Anteilen ist nur während der Zeichnungsphase möglich. Nach Schließung des Fonds sind in der Regel keine Käufe oder Verkäufe mehr möglich. Eine Ausnahme bildet hier der sog. Zweitmarkt, der jedoch mit einigen Nachteilen verbunden und nicht immer liquide ist. Dementsprechend intensiv ist die Kapitalbindung über eine mehrjährige Laufzeit, die zudem unternehmerischem Risiko unterworfen ist. Erträge werden durch Ausschüttungen erzielt, die meist aus den Mieteinnahmen resultieren. Offene Immobilienfonds stellen eine weit streuende Anlagealternative in z.B. Immobilienunternehmen, viele verschiedene Immobilienprojekte usw. dar – die Auswahl ist abhängig von den Entscheidungen des Fondsmanagements. Ein Anteilskauf und –verkauf ist börsentäglich jederzeit möglich, auf die Zusammensetzung des Fonds (also in welche Einzelwerte oder Projekte investiert wird), liegen außerhalb des Einflussbereichs des Fondsanteilseigners. Der Einstieg ist viel leichter als bei geschlossenen Fonds, da keine oder nur sehr geringe Mindestanlagebeträge existieren, die Anteile offener Fonds jederzeit einfach handelbar sind und eine gesetzliche Kontrolle mit entsprechenden Auflagen für die Fondsgesellschaft erfolgt. Gut prüfen sollte der Anleger allerdings die Kosten für z.B. Verwaltungs- oder Managementgebühren, da diese oft sehr unterschiedlich sind. Die Möglichkeiten der beiden Anlageformen sind also sehr verschieden: Während offene Fonds flexibel auf das Marktgeschehen reagieren können, kann das Fondsmanagement schnell Umschichtungen der Investments vornehmen. Ist die Branche allerdings im Abwind, wird auch der Fondswert sinken. Eine starke Abhängigkeit vom Markt bzw. der Branche ist gegeben. Ganz anders bei der geschlossenen Variante: Hier beteiligt sich der Anleger quasi an der Gesellschaft und ist von Finanzmarktschwankungen oder Börsenturbulenzen völlig unabhängig. Allerdings ist durch die lange Kapitalbindung, die meist hohen Mindestzeichnungssummen und die Festlegung auf eine bzw. sehr wenige Immobilien eine starke Abhängigkeit auf ein spezielles Projekt gegeben. Verläuft dieses nicht erwartungsgemäß, ist gar ein Totalverlust denkbar.

Steuerliche Aspekte

Bei geschlossenen Immobilienfonds ist die Rechtsform bzw. der genaue Tätigkeitszweck entscheidend für die Besteuerung. Meist unterliegen die Einnahmen der Besteuerung für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Die noch bis vor wenigen Jahren als Steuersparmodelle konzipierten Fonds (Stichworte: Verlustzuweisungen und Sonderabschreibungen) wurden durch eine Reform des Steuerrechts in 2005 vom Markt weitgehend verdrängt. Bei offenen Fonds müssen die Steuerregelungen hinsichtlich Abgeltungssteuer und Spekulationsfrist beachtet werden. Die Besonderheit bei Immobilienfonds ist jedoch, dass je nach Anlageart ggf. Ausschüttungen ganz oder teilweise steuerfrei sein können. Bei Anlagen in Auslandsimmobilien sind ggf. andere Steuersätze oder die Regelungen eines Doppelbesteuerungsabkommens zu beachten.

Welche Fondsart für wen?

Geschlossene Immobilienfonds sollte der Anleger nicht als alleiniges Investment erwerben. Die Beteiligungen eignen sich je nach Depotstruktur und Risikobereitschaft als zusätzliche Stütze für ein risikoaverses, breit aufgestelltes Vermögensmanagement bei entsprechender Vermögensgröße. Zu beachten sind die jeweils individuellen Regelungen des jeweiligen Fonds für z.B. Risikobeteiligung, Mindestanlage und steuerliche Behandlung. Offene Immobilienfonds sind durch die geringe Mindestanlage und durch die jederzeit mögliche Handelbarkeit prinzipiell für jeden Anleger geeignet, der sich nicht nur auf z.B. Aktien- oder Rentenpapiere stützen möchte. Die Wertentwicklung ist jederzeit nachvollziehbar, eine Abhängigkeit von Finanzmärkten und Branchenentwicklungen ist jedoch im Gegensatz zu der geschlossenen Variante gegeben.

Fazit

Die optimale Vermögensanlage sollte möglichst breit gestreut sein. Bei entsprechendem Vermögen und dem notwendigen Vorwissen können geschlossene Immobilienfonds eine sehr gute Diversifizierungsmöglichkeit darstellen, die zudem noch unabhängig von Kapitalmarktschwankungen sind. Offene Immobilienfonds sind einfacher zu handeln und können auch von Anlegern mit kleinem Vermögen als Depotbeimischung erworben werden. Der Einstieg ist einfach, jedoch sollte sich im Zuge einer sinnvollen Vermögensanlage vorher gut informiert werden, welcher Fonds zur eigenen Risikobereitschaft passt. Hilfreich hierfür sind z.B. die Internetseiten auf www.investmentfonds24.eu.

Weitere Informationen

» Offene Immobilienfonds
» Geschlossene Immobilienfonds

Fondssparplan für Einsteiger und Profis: Vermögensaufbau mit professionellem Management

Dienstag, 15. November 2011

Broker(Berlin, 15.11.2011) Ein Fondssparplan ist vergleichbar mit einem herkömmlichen Banksparplan, jedoch werden die regelmäßigen Einzahlungen für die Anlage in einen oder mehrere Investmentfonds verwendet. Die so angesammelten Fondsanteile im Anlegerdepot bedeuten einen steten Vermögensaufbau, der neben dem relativ einfachen Handling auch eine integrierte Risikostreuung enthält. Diese Form der Kapitalanlage findet auch Verwendung in den zertifizierten Altersvorsorgeprodukten vieler Anbieter oder wird als Vermögensaufbauplan durch Kreditinstitute vertrieben. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, einen Fondssparplan zu initiieren: Mittels vertraglicher Bindung an einen Anbieter (z.B. Fondsgesellschaft) oder durch eigene Einrichtung und Verwaltung bei der Depotbank.

Möglichkeiten von Fondssparplänen interessant für Einsteiger und Profis

Für Einsteiger bieten gerade Fondssparpläne eine ideale Möglichkeit, in die Welt der Investmentfonds einzutauchen. Durch die regelmäßige Anlage entsteht ein Cost-Average-Effekt, der einen Einstieg zum falschen Zeitpunkt unmöglich macht: Durch den regelmäßigen fixen Anlagebetrag werden bei teureren Preisen weniger Anteile und bei günstigeren Preisen mehr Anteile gekauft. Diese Käufe ergeben nach mehrjähriger Laufzeit einen Durchschnittspreis, der an der generellen Entwicklung des Fonds partizipiert. Der Anleger muss sich dabei keine Gedanken über Einzeltitel und Marktentwicklungen machen. Doch auch für den erfahrenen Anleger kann sich das Engagement in Fondssparpläne rechnen. Wer nicht die Zeit oder Lust hat, sich täglich mit den aktuellen Marktentwicklungen und den daraus resultierenden Umschichtungen im Wertpapierdepot zu beschäftigen, findet in Investmentfonds das ideale Anlageinstrument. Fondssparpläne sind in der Regel ab 50 Euro monatlich möglich und sinnvoll, daraus resultiert nach einigen Jahren eine hübsche Summe für die Altersvorsorge oder für die Erfüllung eines größeren Wunsches. Dabei kann Anlageschwerpunkt oder Risikostruktur durch Auswahl des bzw. der entsprechenden Fonds individuell bestimmt werden.

Vor- und Nachteile von Fondssparplänen

Neben den geschilderten Vorteilen rückt insbesondere die Streuung des Anlagekapitals als risikomindernder Faktor in den Vordergrund: Durch Vermeidung von Einzeltiteln gilt ein Totalverlust als ausgeschlossen. Zudem hat der Anleger die freie Wahl, in welche Assetklasse er investieren möchte. Investmentfonds gibt es beispielsweise auf Aktien, Renten, Immobilien, Rohstoffe, geldmarktbezogenen oder nach Themen oder geografischen Gesichtspunkten unterteilt. Es gibt natürlich auch gemischte Fonds oder Superfonds, die mehrere Anlageklassen kombinieren. Die Zahl der möglichen Produkte und der Risikomöglichkeiten ist schier unerschöpflich. Der Fondssparplan kann zudem jederzeit beendet oder ausgesetzt werden, ohne dass zusätzliche Gebühren entstehen. Viele (gerade vertraglich gebundene) Angebote bieten dabei Rabatte auf die Ausgabeaufschläge oder die Verwaltungsgebühren von Investmentfonds an. Die Nachteile halten sich in Grenzen: Da der Anleger entscheiden muss, welcher bzw. welche Fonds für den Fondssparplan in Frage kommen, muss vorab eine gewisse Sachkenntnis erworben werden. Auch sollten Gebühren bzw. Ausgabeaufschläge gut geprüft und verglichen werden, um nicht unnötig wertvolle Rendite zu verschenken. Da offene Investmentfonds sehr gut in ihrer Wertentwicklung verfolgt werden können (Veröffentlichung von Ausgabe- und Rücknahmepreisen in der Regel börsentäglich), tendieren unerfahrene Anleger gerade in Baissephasen dazu, schnell noch alle Anteile zu verkaufen und den Fondssparplan auszusetzen. Die historische Entwicklung hat jedoch gezeigt, dass durch den beschriebenen Cost-Average Effekt bei langfristiger Anlage eine überdurchschnittlich gute Wertentwicklung erfolgt, wenn die Käufe auch in der Baissephase nicht ausgesetzt werden.

Steuerliche Aspekte

Seit 1.1.2009 gilt für Fondssparpläne (wie für viele andere Wertpapiergeschäfte auch) die Abgeltungssteuer. Jede Einzahlung führt zu einem Fondskauf, der – genauso wie eine Ausschüttung des Fonds – entsprechend steuerlich berücksichtigt wird. Die Neuregelung des Steuerrechts seit 2009 hat Fondssparpläne etwas unattraktiver gemacht, da vorher Sonderregelungen galten – wie z.B. die Steuerfreiheit nach einer Haltezeit der Fondsanteile von über 1 Jahr. Nichtsdestotrotz ist die Kapitalanlage mittels eines Fondssparplans noch zu empfehlen, da eine automatische Optimierung und Risikostreuung des eingesetzten Kapitals erfolgt. Schichtet das Fondsmanagement innerhalb des Fonds einzelne Titel um, ist das steuerlich für den Anleger ohne Bedeutung – ganz im Gegensatz zum eigenen Investment in Einzeltitel.

Fazit

Fondssparpläne sind eine vergleichsweise einfache und risikoaverse Kapitalanlage, die zum privaten Vermögensaufbau und zur Altersvorsorge gleichermaßen geeignet sind. Wichtig sind die Auswahl der Fonds, die zur persönlichen Anlageeinstellung und Risikoneigung passen sollten und der Vergleich der Kosten und Gebühren der verschiedenen Anbieter. Ob vertraglich gebunden oder selbst verwaltet – Fondssparpläne sind jederzeit kontrollierbar und bieten transparente Informationen zur Wertentwicklung und zur Anlagepolitik, ohne dass der Anleger täglich am Börsengeschehen teilhaben muss. Gezielte Informationen und weiterführende Thematik können z.B. unter www.investmentfonds24.eu auf einfache Weise eingesehen werden.

Weitere Informationen

» Fondssparplan – mit kleinen Beiträgen eine grosse Wirkung erzielen
» Fonds – Unterschiede, Vorteile, Nachteile uvm.

Was muss beim Kauf von Investmentfonds beachtet werden?

Montag, 07. November 2011

Offene Investmentfonds erfreuen sich seit Jahren starker Beliebtheit. Entsprechend groß ist das Angebot der Fondsgesellschaften. Es kommt für den Anleger darauf an, den bzw. die richtigen Fonds für sein Depot auszuwählen, damit das eingesetzte Kapital entsprechend seinen Anlagevorstellungen investiert wird. Immer wieder werden beim Kauf von Investmentfonds Fehler gemacht, weil der Käufer sich nicht vorab über Anlagestrategie, Risikoprofil und Kostenstruktur des einzelnen Fonds informiert hat. Zunächst sollte sich der Anleger informieren, wie und wo er die Fondsanteile kaufen möchte.

Die bisher noch immer größte Zahl der Privatanleger kauft Fondsanteile über Hausbank oder mittels Depot bei der Fondsgesellschaft. Dies ist vor allem im Hinblick auf die Kostenseite oft von Nachteil: Obwohl mittlerweile die meisten Depots kostenlos geführt werden, sind die anfallenden Gebühren bei Kauf und Verkauf von Fondsanteilen im Vergleich zu Online-Brokern deutlich höher. Dies ist naturgemäß bedingt durch den Aufwand (z.B. Filialen, Berater), welchen „die Bank um die Ecke“ natürlich einrechnen muss. Bei einem Online-Broker hingegen können die gleichen Fondsanteile in den meisten Fällen viel günstiger erworben werden, da Ausgabeaufschläge reduziert angeboten werden oder gar ganz wegfallen.

Um die Rendite noch weiter zu steigern, sollten die Bedingungen des Fonds anhand des Fondsprospektes sehr genau studiert werden. In welche Werte legt der Investmentfonds an? Wie oft wird die Zusammensetzung geprüft und ggf. umgeschichtet? Wie hoch sind Verwaltungs- und Managementgebühr und der Ausgabeaufschlag? Mit ein wenig Übung und den notwendigen Basisinformationen kann jeder Anleger so selbst zur optimalen Gestaltung seines Fondsdepots beitragen. Diese Basisinformationen können über Internet bzw. bei einem unabhängigen Berater erworben werden. Die persönliche Beratung bei einem Kreditinstitut hingegen hat meist den Nachteil, dass der Berater vorrangig die Fonds verkaufen möchte, an denen das Institut am besten verdient.

Investmentfonds eignen sich für die risikoaverse Kapitalanlage

Montag, 31. Oktober 2011

Investmentfonds(Berlin, 31.10.2011) Investmentfonds zählen zu den beliebtesten und meistverkauften Kapitalanlageprodukten in Deutschland. Nicht ohne Grund: Die unterschiedlichen Typen und die kleinen Mindestanlagesummen ermöglichen eine Geldanlage für jeden Anlegertyp – ob risikoscheu oder eher ertragsorientiert. Eine gute Beratung bzw. Vorabinformation vorausgesetzt, kann der Anleger selbst entscheiden, welche Risiken er eingeht, wie lange er sein Kapital bindet und kann die Wertentwicklung seines Kapitals in den meisten Fällen sogar täglich verfolgen. Gemanagte Fonds werden dabei durch professionelle Finanzstrategen laufend analysiert und entsprechend der Facheinschätzung ggf. umgeschichtet. Eine Kapitalanlage in Einzeltitel ist viel riskanter und erfordert sehr viel mehr Fachwissen des Anlegers – bei einer Anlage in Investmentfonds hingegen kann sich der Anleger entspannt zurücklegen.

Typen von Investmentfonds und Streuung des Anlagekapitals

Grundsätzlich werden zwei Haupttypen von Investmentfonds unterschieden: Die offenen und die geschlossenen Investmentfonds. Diese beiden Arten sind grundverschieden: Während bei einem offenen Investmentfonds die Fondsgesellschaft ein Sondervermögen aus den Einzahlungen von vielen Anlegern ansammelt, um dies in verschiedenen Assetklassen zu investieren, stellen Anteile von geschlossenen Fonds unternehmerische Beteiligungen dar. Geschlossene Investmentfonds sind nicht uneingeschränkt für jeden Anleger zu empfehlen, da neben vergleichsweise hohen Mindestengagements auch unternehmerische Risiken und lange Kapitalbindungen eingegangen werden. Bei Anlegern mit entsprechend hohem verfügbarem Anlagekapital können geschlossene Fonds jedoch zur Depotdiversifikation und damit zur Risikominimierung beitragen. Grundsätzlich für jeden Anleger (unabhängig vom zur Verfügung stehenden Anlagekapital) können jedoch die offenen Investmentfonds empfohlen werden. Zu beachten ist jedoch, dass es mittlerweile viele tausend verschiedene Fonds – unterschieden nach den zugrunde liegenden Anlagebereichen sowie den Emittenten – gibt. Hierdurch entstehen unterschiedliche Risikostrukturen, welche der Anleger zunächst mit seiner individuellen Risikobereitschaft abgleichen sollte. Ob die Anlage mehrheitlich in Aktien-, Renten- oder Optionspapiere erfolgt, kann der Kapitalanleger durch die Auswahl des entsprechenden Fonds bestimmen. Grundsätzlich sollte die Mischung ausgewogen sein, damit nicht “alles auf ein Pferd” gesetzt wird. Auch zu beachten sind die durchaus unterschiedlichen Kosten der Fonds: So ist bei einigen Investmentfonds ein Ausgabeaufschlag zu zahlen, bei anderen wiederum nicht. Ebenso unterschiedlich sind die Verwaltungs- und Managementgebühren. Damit der Anleger hier ein genaues Bild hat, gibt die Fondsgesellschaft sog. “Fondsprospekte” heraus, in der neben den Anlageschwerpunkten und der generellen Analagepolitik auch die entstehenden Kosten genauestens aufgeführt sind.

Das Fondssparen

Eine sehr beliebte Form des Fondsinvestments ist das Fondssparen. Hierbei werden – ähnlich wie bei einem Banksparplan – regelmäßige Sparraten vom Konto des Anlegers abgebucht, die dann für den Kauf von Fondsanteilen verwendet werden. Durch diese Form der Anlage wird ein sog. Cost-Average-Effekt erzielt, da mit dem immer gleichen Betrag bei hohen Fondspreisen weniger Anteile, bei niedrigen Preisen mehr Anteile erworben werden. Im Laufe der Zeit wächst so ein von kurzfristigen Schwankungen weitgehend unabhängiges Fondsvermögen an. Anbieter von Fondssparplänen sind Banken, Sparkassen und teils auch Fondsgesellschaften selbst. In jedem Falle sollte der Anleger auch hier die Konditionen (z.B. Depotgebühren, Rabatte auf den Ausgabeaufschlag etc.) vor der Einrichtung eines Fondssparplanes sehr genau prüfen.

Fazit

Investmentfonds sind nicht ohne Berechtigung eine weit verbreitete und umsatzstarke Kapitalanlagemöglichkeit. Risiko und Sicherheit müssen bei einem Investment in Fonds ebenso wie bei anderen Investments vorab bedacht und mit der persönlichen Risikobereitschaft und Renditeerwartung abgeglichen werden. Insbesondere offene Investmentfonds bieten auch Anlegern mit kleinerem Vermögen eine gute und risikoaverse Anlagemöglichkeit, ohne dass diese sich selbst um die Auswahl der am besten geeigneten Einzeltitel kümmern müssen. Entscheidend ist die Auswahl des richtigen Fonds anhand der Kosten, der Anlagepolitik und des damit verbundenen Risikoprofils. Weitere Informationen hierzu können z.B. bei www.investmentfonds24.eu eruiert werden.

Weitere Informationen

» Investmentfonds – die ideale Anlageform
» Vorteile von Investmentfonds

Geschlossene Fonds als Depotdiversifikation minimieren das Gesamtanlagerisiko

Montag, 10. Oktober 2011

Geschlossene Fonds(Berlin, 10.10.2011) Geschlossene Fonds sind mit mehr als 10 Mrd. Euro per anno Investitionsvolumen ein wichtiges Anlageinstrument in Deutschland. Insbesondere sind sie interessant für Anleger, die Ihr vorhandenes Depot im Sinne der Risikominimierung diversifizieren und damit weniger anfällig für Wertschwankungen machen möchten. Geschlossene Fonds sind eine vom Börsen- und Kapitalmarkt weitgehend unabhängige Anlageform und können daher gerade für Anleger, die bereits in Aktien und Anleihen investieren, eine attraktive Alternative sein. Grundsätzlich sollte jedoch nicht in geschlossene Fonds investiert werden, wenn kein entsprechendes Basiswissen vorhanden ist. Wo genau liegen die Vorteile eines Investments in geschlossene Fonds? Was muss beachtet werden? Wer sollte besser nicht in geschlossene Fonds investieren? Diese und andere wichtigen Fragen muss sich jeder Interessent stellen, bevor er ein entsprechendes Engagement eingeht. Nur so lassen sich später Nachteile oder negative Überraschungen vermeiden.

Was sind geschlossene Fonds?

Geschlossene Fonds sind quasi unternehmerische Beteiligungen. Die Anteilseigner sind ähnlich einem Kommanditisten an der Entwicklung des Unternehmens beteiligt, haben aber auch Rechte und Pflichten. Die Anteile eines geschlossenen Fonds können nur während der Zeichnungsphase erworben werden und müssen für die projektierte Laufzeit gehalten werden, da dies die Eigenkapitalbasis des Unternehmens darstellt. Ein späterer Kauf oder Verkauf ist entweder gar nicht oder ggf. nur über einen Zweitmarkt möglich. Eine Umsetzung dort ist jedoch meist mit erheblichen finanziellen Nachteilen verbunden. Sind die Anteile platziert, werden die prospektierten Anlagegüter (ggf. unter zusätzlicher Fremdkapitalaufnahme) gekauft und entsprechend betreut. Das am weitesten verbreitete Wirtschaftsgut, für das geschlossene Fonds initiiert werden, sind Immobilien. Neben geschlossenen Immobilienfonds finden mittlerweile (neben weiteren Formen) auch Beteiligungen an Schiffen, an Windkraft- und Photovoltaikanlagen, Flugzeug- und Private Equity-Projekten große Beachtung. Wichtig zu betonen ist, dass unternehmerische Beteiligungen auch mit entsprechenden Verpflichtungen einhergehen. Bei einigen Fonds sollte vor einer Investition bedacht werden, dass bei einer nicht erwartungsgemäßen (negativen) Geschäftsentwicklung durchaus auch Nachschusspflichten bestehen können. Es ist also unbedingt erforderlich, sich genau mit dem Investitionsgut, dem Umfeld und dem Chance-/Risikoprofil auseinanderzusetzen.

Rendite und Anlagedauer

Geschlossene Fonds erwirtschaften bei erwartungsgemäßem Verlauf laufende Erträge (bei Immobilienfonds z.B. die Mieteinnahmen) und geben diese anteilig an die Anteilsinhaber weiter. Im Laufe der Zeit sollen die regelmäßigen Erträge die Investitionssumme übersteigen. Der Anleger ist grundsätzlich an die projektierte Nutzungsdauer gebunden, erhält also das für den Anteilskauf eingesetzte Kapital (zumindest während einer langen Zeit) nicht retour. Der Anlagehorizont ist deshalb als grundsätzlich mehrjährig langfristig einzustufen und setzt voraus, dass der Investor das eingesetzte Kapital für längere Zeit nicht benötigt. Bei einigen Wirtschaftsgütern ergeben sich steuerliche Vorteile für eine möglichst optimale Rendite nach Steuern (z.B. Tonnagesteuer bei Schiffsbeteiligungen oder Abschreibungen bei Immobilien). Die Renditeerwartungen differieren deutlich ob der möglichen – teils sehr unterschiedlichen – Anlagegüter, die den geschlossenen Fonds zu Grunde liegen. Bei geschlossenen Immobilienfonds sind Renditeerwartungen von ca. 6% durchaus vorstellbar. Wie bei anderen Anlageformen auch, bedeutet ein erhöhtes Risiko auch die Chance auf eine höhere Rendite.

Vorteile

Der Hauptvorteil von geschlossenen Fonds liegt in der effektiven Depotrisikominimierung im Rahmen einer Diversifikationsstrategie. Das Portfolio wird so gegen Börsenkurs- und Stimmungsschwankungen am Kapitalmarkt resistenter. Wer sich mit entsprechenden Risikoprofilanalysen und Bewertungskriterien von Anlagen in geschlossenen Fonds auskennt, erhält zudem die Chance auf eine sehr attraktive Nachsteuerrendite.

Fazit

Geschlossene Fonds sind geeignete Anlageinstrumente für ein Risikomanagement des eigenen Portfolios. Obwohl diese als alleinige Kapitalanlageform nicht empfohlen werden können, sind sie ideal als Beimischung zur Renditeoptimierung. Grundvoraussetzung ist die detaillierte Auseinandersetzung mit Fondsgesellschaft und Anlagegut des gewünschten Fonds. Gerade die richtige Chance-/Risikobewertung ist entscheidend für die Eignung als Aufnahme in das eigene Depot. Weiterführende Informationen oder auch eine Beratung bei der Suche nach den individuell optimalen Produkten können z.B. im Internet unter www.investmentfonds24.eu gefunden werden.

Weitere Informationen

» Geschlossene Fonds – dauerhaft Rendite mit geschlossenen Beteiligungen
» Geschlossene Immobilienfonds – in Immobilien investieren

Geschlossene Fonds als Geldanlage

Freitag, 23. September 2011


Geschlossene Fonds zu Top-Konditionen
Warum geschlossene Fonds zur Risikostreuung beitragen

Wer Kapital anlegt ist darauf bedacht, möglichst viel Rendite bei möglichst kleinem Risiko zu erwirtschaften. Wer zu 100% sicher anlegen möchte, erzielt jedoch meist nur minimale Renditen. Es kommt also darauf an, den richtigen Mix für das eigene Portfolio zu finden. Abhängig vom zur Verfügung stehenden Kapital und der eigenen Risikobereitschaft kann eine Risikostreuung mit unterschiedlichen Mitteln erfolgen.

Eines davon stellen geschlossene Fonds dar. Diese sind faktisch unternehmerische Beteiligungen an bestimmten Projekten und sind daher weitestgehend losgelöst von den Entwicklungen an den internationalen Börsenmärkten. Diese Unabhängigkeit ist ideal für einen Risikomix, jedoch birgt sie auch Gefahren: Entwickelt sich das Projekt nicht wie gewünscht, können Verluste entstehen. Auch ist eine gewisse Kapitaldecke Voraussetzung für eine solche Investition. Die detaillierte Informationsbeschaffung steht also vor dem Erwerb von Anteilen, damit der Anleger das einzugehende Risiko richtig einschätzen kann. Geschlossene Fonds dienen darüber hinaus zur steuerlichen Optimierung und generieren regelmäßige Ausschüttungen, mit denen der Anleger planen kann. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass eine Anlage in geschlossene Fonds immer eine langfristige Kapitalanlage ist.

Es sollte also nur Kapital investiert werden, was in der nächsten Zeit sicher nicht benötigt wird. Wer geschlossene Fonds als Depotbeimischung geschickt einsetzt, kann so eine langfristige, stabile, börsenunabhängige und risikoderivative zusätzliche Kapitalanlage sein Eigen nennen. Die Laufzeiten sind jedoch nur für Anleger mit langem Anlagehorizont geeignet: Man sollte mindestens 10, besser 15 bis 20 Jahre für das Investment in einen geschlossenen Fonds veranschlagen. Das Kapital wird dabei nicht direkt zurückgezahlt, sondern fließt nach einigen Jahren über die Ausschüttungen inklusive Rendite wieder an den Investor retour.

Was muss beim VL-Sparen beachtet werden?

Dienstag, 28. September 2010

Wer Vermögenswirksame Leistungen erhalten möchte, muss einen entsprechenden Sparvertrag abschließen und seinen Arbeitgeber darüber informieren. Die meisten Tarifverträge enthalten einen Passus über entsprechende Zahlungen vom Arbeitgeber oder aber er zahlt diese Leistungen ganz und gar freiwillig. Anspruch haben allerdings nur abhängig Beschäftigte. Auch machen staatliche Förderungen in Form von Arbeitnehmersparzulage und ggf. Wohnungsbauprämie zusätzlich Appetit auf eine solche Anlage. Nun gibt es für das VL-Sparen unterschiedliche Angebote von vielen Anbietern. Wichtig ist es daher, sich vorab umfassend über die verschiedenen Angebotsarten zu informieren.

Gedanken machen muss sich der Anleger vor Abschluss eines Vertrages für die Anlage in Vermögenswirksame Leistungen, was er in ca. 7 Jahren mit dem Geld anfangen möchte. Nach dieser Regellaufzeit kann z.B. bei Anlage in VL-Fonds frei verfügt werden. Anders bei der Anlagevariante Bausparvertrag: Hier lohnt sich der Abschluss meist nur bei einer „Zweckverwendung“ des Kapitals, also zum Beispiel für Bau-, Umbau- oder Renovierungszwecke. Auch könnte der Anleger dann ggf. von einem sehr günstigen Bausparkredit Nutzen ziehen.

Ebenfalls unterschiedlich sind die Risiken für die beiden Anlageformen VL-Fonds und Bausparen: Während bei VL-Fonds die Marktentwicklung entscheidend für die Rendite ist, garantiert der Anbieter bei Bausparverträgen je nach Variante einen bestimmten (in der Regel recht niedrigen) Zinssatz. Die Aussicht auf höhere Renditen bei der Fondsanlage geht natürlich mit einem höheren Risiko einher, jedoch kostet die Sicherheit bei der Bausparvariante unter Umständen wertvolles Geld und auch Flexibilität bei der späteren Mittelverwendung. VL-Sparen ist also nicht auf die Schnelle mal nebenbei abzuschließen, sondern erst nach reiflicher Überlegung und Information über die verschiedenen Möglichkeiten.

Schluss mit teuer. Vermögenswirksame Leistungen zum Spartarif. Vergleichen, abschließen und 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag von Fonds bekommen.

Lieber ein Depotkonto beim Online-Broker als bei der Filialbank?

Donnerstag, 01. Juli 2010

Ein Depotkonto wird benötigt, um Wertpapiere kaufen und verkaufen zu können und um die Bestände zu verwalten. Egal ob Fonds, Aktien, Renten oder Derivate – das Depotkonto ist die Grundvoraussetzung für alle Wertpapiergeschäfte. Doch wo soll der Anleger ein solches Depotkonto einrichten? Bei der Filialbank oder doch lieber bei einem günstigen Online-Broker? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.

Zunächst sollte der Anleger den Zweck für sein neu geplantes Depotkonto genau definieren: Sollen hier Anteile von Fonds verwaltet werden? Oder Aktien? Oder soll das Ganze ein „Alleskönner“ sein – für jede Art von Wertpapieren mit vielen Transaktionen täglich rund um die Welt? Diese Festlegung nach Art der geplanten Investitionstätigkeit ist von entscheidender Bedeutung für die späteren Kosten. Ggf. können sogar Abwicklungsprobleme auftreten, wenn das falsche Konto eingerichtet wurde.

Doch nicht nur Kosten und Einsatzfähigkeit des Depotkontos sind entscheidend: So bieten die Filialbanken zu Ihren Depotkonten in der Regel auch eine Beratung an, d.h. hier werden Empfehlungen und Kommentare zu den geplanten Transaktionen, zu weiterführenden Themen und zur Gestaltung eines optimalen Portfolios gegeben. Online-Broker dagegen verzichten meist auf derlei Beratungsleistungen (oder bieten diese optional gegen Aufpreis), um die Kosten niedrig halten zu können.

Wer aber nun Beratung benötigt, sollte lieber ein paar Euro mehr bezahlen, dafür aber ggf. viel teurere Fehlkäufe vermeiden. Es hängt also vom Einzelfall ab, wo das Depotkonto eröffnet wird. Trotzdem gibt es auch z.B. bei den Konten der Filialbanken noch große Unterschiede, insbesondere bei den Konditionen und den Beratungsumfängen. Deshalb müssen diese Angebote auch untereinander noch einmal verglichen werden.

NEU! Investmentfonds24.eu powered by Immokredit24.com

Montag, 03. Mai 2010

Fonds - Investmentfonds(Berlin, 03.05.2010) Die Krise scheint größtenteils überwunden zu sein – zahlreiche Experten prognostizieren für die deutsche Wirtschaft und die Konjunktur in der Euro-Zone bereits in absehbarer Zeit wieder einen deutlichen Aufschwung. Insofern stehen die Zeiten günstig, wieder in Fonds einzusteigen und auf hohe Renditen zu hoffen. Mit Investmentfonds24.eu, dem neuen Online-Fachportal, erhalten Anleger alle Informationen, die sie für eine erfolgreiche Investition in Fonds aller Art benötigen.

Die letzten zwei Börsenjahre waren alles andere als einfach – viele Fonds und Aktienwerte brachen ein, Anleger wurden in vielen Fällen um ihr Geld gebracht. Doch nun scheint ein Ende der Talsohle in Sicht zu sein: Verschiedene Stimmungs- und Wirtschaftsindikatoren deuten darauf hin, dass der Aufschwung bereits vor der Tür steht. Nie waren die Zeiten deshalb besser, um wieder in Fonds und Wertpapiere zu investieren.

Fonds müssen sorgfältig ausgewählt werden

Doch welcher Fonds ist für welchen Anlegertyp geeignet? In welchen Segmenten besteht immer noch ein hohes Risiko? Welche Ziele können mit welcher Fondsvariante verfolgt werden? Und wie lassen sich Fonds mit einer privaten Altersvorsorge erfolgreich kombinieren? Auf diese und weitaus mehr Fragen gibt das neue Fachportal Investmentfonds24.eu kompetent und umfassend Antwort. Das Portal, powered by Immokredit24.com, stellt detaillierte Informationen rund um die Welt der Fonds zur Verfügung – berät in Anlageentscheidungen, und hält darüber hinaus auch gleich die passenden Fondsanbieter bereit. Wer seine Investition in Fonds auf eine gute Grundlage stellen möchte, ist hier genau richtig.

Investmentfonds24.eu informiert eingehend rund um Fonds

Die Auswahl an Fonds ist mittlerweile fast unüberschaubar – und für Anleger ist es in Eigenregie kaum noch möglich, den Markt mit seinen vielzähligen Möglichkeiten zu überblicken. Investmentfonds24.eu hilft dabei, die passenden Produkte zu finden, und klärt dabei auch gezielt und ehrlich über Chancen und Risiken der einzelnen Investments auf. Der beste Fonds bringt nichts, wenn er nicht den individuellen Voraussetzungen und Anforderungen entspricht. Umso wichtiger ist es, sich umfassende Informationen im Vorfeld zu beschaffen, um das Vorhaben auf ein solides Fundament zu stellen. Investmentfonds24.eu ist hierfür genau der richtige Partner: Mit Kompetenz, Weitblick und Liebe zum Detail schafft das Onlineportal die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anlage in Fonds und fondsgebundene Anlagen.

Weitere Informationen:
» Das Fachportal rund um Fonds und fondsorientierte Geldanlagen