Hausbaumesse in Berlin und Brandenburg vom 05.- 06. März 2011

Freitag, 18. Februar 2011

“Das eigene Haus & Energie” in Berlin und Brandenburg

Die große Messe rund um die Themenschwerpunkte Hausbau, Baugrundstücke, Fördermittel, Finanzierung und Energielösungen findet am 05. und 06 März 2011 am Berliner Ostbahnhof statt. Die größte Informations- und Hausschau in Berlin und Brandenburg! Es erwarten Sie über 120 Aussteller, die Sie detailliert über die Bereiche Hausbau, Baugrundstücke, Finanzierungen und Energie informieren.

Nehmen Sie den Anlass war und erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch alles Wesentliche, indem Sie eingehend mit allen Hausbaufirmen über Möglichkeiten und Wünsche sprechen. Sie werden jeden Baustil finden ob nun Holzhaus, Fertighaus oder massive Bauweise, Ausbauhaus oder Villa.

Große Schwerpunkte bilden auch die Themen Erneuerbare Energien und Energiensparen im Neubau und Haussanierung. Erfahren Sie alles direkt von Energiedienstleistern, Erdwärmeanbietern, Solarheizungsexperten und Baustoffherstellern und wie Sie effektiv Ihre Nebenkosten senken können und dabei gezielt die Umwelt schonen.  Kompetente Energiesparspezialisten und namenhafte Hausanbieter zeigen Ihnen den heutigen Stand der Technik und deren Möglichkeiten.

Samstag u. Sonntag 11.00-18.00 Uhr
Postbahnhof am Ostbahnhof
Straße der Pariser Kommune 8
10243 Berlin

Karten:
Erwachsene 10 € pro Person
Kinder haben freien Eintritt

Service: Kostenfreie Parkplätze, Fahrstuhl, Kinderbetreuung, barrierefreie Zugänge, Hunde erlaubt

Weitere Informationen

» Hausbaumesse in Berlin und Brandenburg

KfW-Förderdarlehen – Änderungen in den KfW-Förderprogrammen

Dienstag, 23. Dezember 2008

Zum Jahreswechsel nimmt die KfW-Förderbank einige Änderungen in ihren Förderprogrammen vor:

Solarstrom erzeugen (140)
Das KfW-Programm Solarstrom erzeugen wird zum 31.12.2008 geschlossen. Anträge zur Förderung von Photovoltaikanlagen können künftig über das KfW-Programm Erneuerbare Energien (Nr. 270) gestellt werden.
Wohnraum Modernisieren Standard (141)
Weiterhin finanziert wird die Erneuerungen von Standard Verglasungsfenster, sofern diese nicht den Förderkriterien des Programms 143 entsprechen.

Heizungstechnik auf Basis von Brennwertkesseln kann auch weiterhin finanziert werden (außer Kamine, Öfen). Besondere Heizungsanlagen können unter Einhaltung bestimmter Bedingungen finanziert werden.

Solarthermische Anlagen ohne zusätzlichen Heizungsneubau werden ab dem 02.01.2009 nur noch über das Programm 141 finanziert.

Wohnraum Modernisieren Öko-Plus (143)
Wenn die Bestimmungen eingehalten werden, ist zum 02.01.2009 eine Förderung für die Erneuerung von Fenstern, Haustüren und Verglasungen möglich. Diese Bestimmungen müssen bereits im KfW Beiblatt angegeben werden. (Genaue Angabe Fenster, Verglasung und den Bemessungswert des Wärmedurchgangskoeffizienten.)

Die alten Bedingungen zur Erneuerung der Heizungstechnik bleiben bestehen. Ausnahme: Solarthermische Anlagen werden nur noch in Verbindung mit einem Heizungsneubau/Erweiterung akzeptiert. Für die Förderung von Wärmepumpen sind bestimmte Jahresarbeitszahlen einzuhalten. Außerdem müssen sie mit geeigneten Funktionskontrollgeräten oder Wärmemengenzählern ausgestattet sein.

Auch hier muss die Angabe der Jahresarbeitszahl und Art der Heizung im KfW-Beiblatt vermerkt werden. Die Finanzierung des Austauschs von Kohle, Gas- oder Öleinzelöfen sowie Nachtspeicherheizungen entfällt. Dies kann nun über das Programm 141 finanziert werden.

Die Kriterien für die Lüftungsanlagen sind unverändert. Die Angaben zur Art der Lüftungsanlage müssen im KfW Beiblatt angegeben werden.

Die Einreichungspflicht des Formulars Kommunale Bestätigung entfällt ab dem 02.01.2009.

Creditweb-Tipp:
Prüfen Sie direkt online, welche Fördermittel Sie in Anspruch nehmen können. Einfach unter Fördermittel-Check den entsprechenden Fragebogen ausfüllen. Sie erhalten – direkt und online – eine Aufstellung der für Sie in Frage kommenden Förderprogramme samt der Kontaktdaten der entsprechenden Beratungsstellen.

Weitere Informationen zu KfW-Förderdarlehen

Mit dem “Ökokredit” Energie und Geld sparen

Donnerstag, 04. Dezember 2008

Das Interhyp-Prinzip(München, 4. Dezember 2008) Vor dem Hintergrund gestiegener Strom- und Heizungskosten machen sich viele Immobilienbesitzer Gedanken, wie sie sich durch eine energetische Sanierung ihres Eigenheims einer weiteren Preisspirale – zumindest teilweise – entziehen können. Großes Einsparpotenzial gibt es aber nicht nur durch die Nutzung energiesparender Systeme, sondern auch bei deren Finanzierung: Ab sofort haben Immobilienbesitzer die Möglichkeit, umweltschonende Um- und Ausbauten von bestehenden Wohnhäusern über den neuen “Ökokredit” zu finanzieren – und zwar ganz ohne Grundbucheintragung.

Heutzutage gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die dabei helfen sowohl die Umwelt als auch den Geldbeutel zu schonen, zum Beispiel der Einbau von Photovoltaikanlagen, Solarthermen oder Wärmepumpen. “Für die Finanzierung von energiesparenden Maßnahmen können je nach Höhe der Summe und Zweck ganz unterschiedliche Kreditformen in Frage kommen”, erläutert Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG.

So sind bei geringen Kreditbeträgen meist so genannte Ratenkredite sinnvoll, da sie keine kostenpflichtige Grundschuldeintragung benötigen. Zinsgünstiger sind Modernisierungsdarlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), allerdings sind hier festgelegte Emissionsauflagen zu erfüllen und eine Grundschuldeintragung erforderlich.

Eine dritte Variante bietet ab sofort der “Ökokredit”: Zur Finanzierung von umweltschonenden Um- und Ausbauten von bestehenden Wohnhäusern können Darlehen in Höhe von 3.000 bis 30.000 Euro auch ohne Eintragung der Grundschuld aufgenommen werden. Durch den “Ökokredit” werden folgende Modernisierungsmaßnahmen finanziert:

• Nutzung erneuerbarer Energien
• Schutz baulicher und kultureller Werte
• CO2-Reduzierung
• Ökologischer Innenausbau
• Ökologische Außengestaltung
• Sonstige ökologische oder soziale Projekte

Der Immobilienbesitzer kann zwischen einer Laufzeit von einem bis zwölf Jahren wählen und während der Darlehenslaufzeit jederzeit Sondertilgungen in Höhe von bis zu 100 Prozent vornehmen.

KfW-Förderdarlehen – Zinssenkung um bis zu 0,65%

Freitag, 14. November 2008

Moderne Technik mit moderner Hausfinanzierung kombinieren.

KfW Förderbank
Die KfW Förderbank ist ein staatliches Institut, das Bauvorhaben zur Schaffung von Wohneigentum, zur Modernisierung oder Sanierung von Wohngebäuden sowie zur Nutzung erneuerbarer Energien fördert.

Die KfW-Förderbank hat für die folgenden Förderprogramme die Zinsen erneut zum 14.11.2008 gesenkt:

• Wohneigentumsprogramm
• Ökologisch Bauen
• Wohnraum Modernisieren Standard
• Wohnraum Modernisieren ÖkoPlus
• Solarstrom Erzeugen
• CO2-Gebäudesanierung

» Aktuelle Gesamtübersicht für die KfW Programmgruppen (gesicherter Server)

Immokredit24-Tipp:
Sie erhalten ein Förderdarlehen im Rahmen einer Gesamtfinanzierung über Creditweb bereits ab sensationelle 2,05 Prozent nominal. Prüfen Sie gleich, ob Ihr Bauvorhaben von der KfW-Bank gefördert wird – Sie werden sehen, es lohnt sich! Die KfW-Konditionen können über Creditweb in Niedrigzinsphasen sogar günstiger sein als bei der KfW-Bank direkt (siehe auch Creditweb belegte im Testfeld „Hauskauf mit KfW Förderkredit“ den ersten Platz! vom 09. Juli 2008). Hinzu kommt, dass die eigentliche Baufinanzierung durch die Inanspruchnahme eines KfW-Darlehens günstiger werden kann.

Wenn es um einen KfW Förderkredit geht, dann ist die Creditweb der professionelle Partner an Ihrer Seite.

Der KfW Förderkredit über Creditweb kann Ihnen viele Vorteile bringen:

• meist günstiger als bei der KfW Förderbank direkt
• zinsgünstige Förderdarlehen, kann de Zins des eigentlichen Darlehens vergünstigen
• tilgungsfreie Zeit ( 1 – 5 Jahre )
• flexible Produktkombination mit KfW-Fördermitteln
• kompetente und fachgerechte Beratung

Weitere Informationen zum Thema Erneuerbare Energien / KfW-Förderdarlehen:

» Öko-Förderung: Umwelt schützen, energiebewusst bauen: der Staat finanziert mit
» Solarstrom – sauber und sicher
» Solarheizung – effiziente Heizwärme aus solarthermischen Anlagen

DKB-Energie – bis zu 60.000 Euro Finanzierungssumme zur Realisierung von regenerativen Systemen zur Nutzung umweltfreundlicher Energien

Freitag, 08. August 2008

Mit dem neuen Finanzierungsprogramm DKB-Energie bietet die Deutsche Kreditbank eine attraktive Möglichkeit, die Integration von nachhaltigen Wärme- und Energiesystemen in neue oder bestehende Eigenheime zu finanzieren. DKB-Energie kann sowohl als Einzelfinanzierung als auch in Ergänzung zu einer bereits laufenden Baufinanzierung eingesetzt werden. Anfragen und Anträge zur Finanzierung können sofort auf immokedit24.com gestellt werden.

Die Deutsche Kreditbank (DKB) bietet jetzt ein spezielles Finanzierungsprogramm an, das Hausbauer und Eigentümer für die Anschaffung und Integration ökologischer und nachhaltiger Energie- und Wärmesysteme verwenden können. Unter dem Namen „DKB-Energie“ können Kreditsummen bis zu einer Höhe von 60.000 Euro aufgenommen werden – mit flexiblen Laufzeiten von sechs bis 15 Jahren und einem festen Zinssatz von effektiv 5,99 Prozent für alle Laufzeiten.

Hintergrund des außerordentlich attraktiven Angebotes sind die zu erwartenden EU-Gesetzgebungen, die Deutschland in Zukunft zu einer noch deutlicheren Verminderung seiner CO2-Emission verpflichten. In diesem Zusammenhang wird auch vom Staat künftig eine konsequente Fortsetzung der Förderung regenerativer Energie- und Heizsysteme erwartet. Das führt zu einer höheren Nachfrage nach entsprechenden Systemen und Technologien.

DKB-Energie kann von Bauherren ebenso in Anspruch genommen werden, wie von Besitzern bereits bestehender Wohnimmobilien. Der Kredit kann dabei als Ergänzung zu einer bereits laufenden Bau- oder Hausfinanzierung genutzt werden, sofern er ausschließlich der Finanzierung der Anschaffung und Integration regenerativer Systeme zur Wärme- und Stromerzeugung dient. Dazu zählen unter anderem Photovoltaikanlagen, Solarthermen, Erdwärme- und Wärmepumpensysteme sowie moderne Pelletheizungen.

Photovoltaikanlagen dienen der Ausnutzung der Sonneneinstrahlung und zur Gewinnung von so genanntem Solarstrom. Sie wandeln die Sonnenenergie in elektrische Energie um, und helfen, den Gesamtenergiebedarf eines Objektes wesentlich zu reduzieren. Solarstrom erspart dem Klima bis zu 90 Prozent der schädlichen Emissionen und verursacht darüber hinaus auch wesentlich weniger sonstige Schadstoffe.

Solarthermische Anlagen wandeln die Sonnenenergie in Wärmenergie um. Sie kommen bisher vorrangig für die Warmwasserbereitung zum Einsatz, zunehmend aber auch zur Raumbeheizung. Praktisch jedes Bauobjekt kann mit Solarstrom- oder Solarthermik-Anlagen ausgestattet werden. Bei der durchschnittlichen Sonneneinstrahlung, die in Deutschland gemessen wird, kann pro Jahr mit etwa 1.000 kWh pro Quadratmeter Sonnenkollektorfläche gerechnet werden.

Wärmepumpensysteme beruhen auf dem Entzug der in der Umwelt gespeicherten Wärme und ihrer Umwandlung zu nutzbarer Heizwärme. Über ein Austauschsystem wird ein flüssiges Trägermedium in einen in der Erde befindlichen Wärmekollektor gepumpt, wo es dem Erdreich die Wärme entzieht und sie dann an den Heizkreislauf des Gebäudes abgibt.

Pelletheizungen sind moderne Holzheizungen. Dabei sind Holzpellets praktischer und sparsamer, als Holzstücken. Holz verbrennt generell klimaneutral, da es nur soviel CO2 abgibt, wie der Baum zuvor im Laufe seines Lebens aufgenommen hat.

Details zur DKB-Energie Finanzierung.

BSW: 20.000 Solarheizungen im ersten Quartal 2008 in Deutschland installiert

Donnerstag, 19. Juni 2008

Berlin – Die Rekordpreise bei Öl und Gas haben der Solarenergie 2008 einen guten Saisonstart beschert: Bereits im ersten Quartal 2008 wurden in Deutschland über 20.000 Solarheizungen installiert - so die jüngsten Erhebungen des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar).

Nachdem sich der Zubau der umweltfreundlichen Heizsysteme im Jahr 2007 zunächst verlangsamt hatte, zieht die Nachfrage inzwischen wieder kräftig an. Die neu installierte Solarkollektorfläche lag demnach in den Monaten Januar bis März 2008 über 20 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insbesondere Solaranlagen, die neben der Warmwasserbereitung auch zur Raumheizung beitragen, verzeichneten mit einem Vorjahresplus von rund 50 Prozent einen guten Saisonstart.

Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar: “Das Überschreiten der 100 Dollar-Marke beim Ölpreis hat viele Verbraucher geweckt. Die gestiegenen Kosten der letzten Heizperiode haben gezeigt, dass an erneuerbaren Energien und Energiesparen kein Weg vorbei führt. Solarheizungen bieten eine technisch ausgereifte Möglichkeit, mit der Kraft der Sonne Warmwasser und Raumwärme zu erzeugen und damit die Abhängigkeit von Öl und Gas deutlich zu reduzieren. Insgesamt nehmen bereits drei Millionen Menschen in Deutschland die Energiegewinnung selbst in die Hand. Sie wohnen in Häusern mit einer Solaranlage und nutzen Solarenergie für die Wärme- oder Stromgewinnung.”

Im Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien stellt die Bundesregierung in diesem Jahr bis zu 350 Mio. Euro für regenerative Energieanlagen bereit. Jeder installierte Quadratmeter Kollektorfläche einer Solarheizung wird mit bis zu 105 Euro gefördert. Bei gleichzeitiger Umsetzung von Energieeinsparungsmaßnahmen kann die Förderung verdoppelt werden: Der Eigenheimbesitzer erhält für eine typische Solarheizung mit 15 Quadratmeter Kollektorfläche nun bis zu 3.400 Euro Investitionszuschuss. (BSW)