Altersversorgung – besser in sichere Sachwerte investieren

Dienstag, 09. September 2008

Im nationalen wie im internationalen Anlagemarkt hat sich mehrfach bewiesen, dass Sachwerte in Form von Immobilien gegenüber einer Geldanlage immer im Vorteil sind. Sie bieten Wertbeständigkeit und als Wohnobjekt eine langfristig sichere, praktisch nie versiegende Mieteinnahmequelle.

Demgegenüber steht allerdings das Wissen, dass in Deutschland bis zu siebzig Prozent aller Anlagen aus Geldwerten bestehen, die früher oder später von der Inflation vernichtet werden. Angesichts einer solch klaren Situationskenntnis und der Vorstellung damit verbundener Szenarien, wird der internationale Run auf die Anlage-Immobilienmärkte, dem der nationale Trend zunehmend folgt, verständlich. Besonders in Nordamerika und Europa wachsen die Immobilien-Investments, und Deutschland zählt, gemeinsam mit Großbritannien, Frankreich und Schweden, zu den hiesigen Spitzenreitern.

Für Eigenheimbesitzer kann eine vermietete Immobilie die beste vorstellbare Einnahmequelle sein. Besondere Attraktivität genießt dabei die Denkmalimmobilie, bei der viele Vorteile auf der Hand liegen, wenn man die derzeitige Situation in unserem Land und die damit im Zusammenhang stehenden, zunehmenden Problemfragen nach der Altersvorsorge, nach Steuerlasten und den Inflationsraten betrachtet.
Unter diesen Aspekten ist die Anschaffung einer Immobilie eine der überzeugendsten Handlungsalternativen im gegenwärtigen Investitionsmarkt. Eine Denkmalschutzimmobilie/Immobilie bietet eine außerordentlich hohe Sicherheit, sie ermöglicht den Genuss attraktiver Steuervorteile und gewährt zuverlässigen Schutz vor Inflation. Besonders im Alter dient sie als stetige, nachhaltige Einnahmequelle und macht von allen Schwächen und Schwankungen des Rentensystems unabhängig.

Es ist inzwischen eine wohlbekannte Wahrheit, dass Deutschland einem demographischen Wandel unterliegt, der einer Überalterung der Gesellschaft gleichkommt. Für das Rentensystem bedeutet das, dass es in Zukunft immer mehr Rentenansprüche im Land geben wird, als Beiträge aus rentenpflichtiger Erwerbstätigkeit eingenommen werden können. Die Säule der privaten Altersvorsorge muss daher rechtzeitig gestärkt werden, um die erreichten Lebensstandards halten zu können – im gesamtgesellschaftlichen Maßstab ebenso wie im Privaten.

Die Centrum Immobilien Management GmbH ist mit der langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet von Denkmalschutzimmobilien für Interessenten eine Erste Adresse, kompetenter Berater und verlässlicher Partner im Geschehen. Das Unternehmen bietet, mit solider Marktkenntnis und fachlicher Souveränität, einen umfassenden Informationsservice und kann mit höchst attraktiven, denkmalsanierten Immobilien in ganz Deutschland aufwarten.

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Denkmalschutz: die letzte Steueroase Denkmalschutz-Immobilie

Donnerstag, 04. September 2008

Sie zahlen zu viel Steuern? Eine besonders attraktive Position in der Branche nehmen denkmalsanierte Wohnimmobilien ein. Denkmalschutz-Immobilien gelten als die gegenwärtig und künftig beste und sicherste Anlageform und sind gleichzeitig mit einer Reihe vorteilhafter Steuerregelungen verbunden.

Denkmalschutz-Immobilie

Seit den 1970er Jahren werden vom Gesetzgeber entsprechende steuerliche Vergünstigungen gewährt, die den finanziellen Mehraufwand für eine denkmalschutzgerechte Sanierung oder Modernisierung sowie für die weitaus umfangreicheren Planungen und Bauzeiten berücksichtigen und ausgleichen. Dieser Ausgleich ist heute in den Paragrafen 7h und 7i des Einkommenssteuergesetztes (EStG) geregelt, nach dem Investoren, die eine Denkmal-Immobilie fremd vermieten, die Sanierungskosten zu hundert Prozent über einen Zeitraum von zwölf Jahren absetzen können.

Festzuhalten ist außerdem, dass hinsichtlich der erfolgreichen Vermietung ein wachsendes Marktpotenzial zu beobachten und eine damit langfristig sichere Nachfrage nach aufwändig sanierten Domizilen zu schlussfolgern ist.

Die grundsätzliche Aufgabe einer Denkmalsanierung besteht in einer möglichst originalgetreuen Wiederherstellung und Revitalisierung des historischen Objektes bei gleichzeitiger Erschließung und Nutzbarmachung für eine marktfähige Bewirtschaftung. Denkmalsanierte Wohnobjekte sind gleichermaßen für Anleger und Eigennutzer interessant. Als Anlageimmobile bieten sie eine solide Wertstabilität, zuverlässigen Inflationsschutz sowie bei Vermietung eine langfristig sichere Rendite.

Attraktive Steuervergünstigungen, die die hohen Sanierungskosten ausgleichen, machen den Markt zusätzlich attraktiv. Denkmalschutz beinhaltet die Bewahrung und den Schutz von Kulturgütern. Das kulturelle und speziell das architekturhistorische Erbe der Gesellschaft stehen im Vordergrund aller Interessen und Bestrebungen. Die Deklaration eines Objektes als Denkmal erfolgt durch das örtliche Amt für Denkmalschutz. Die Behörde prüft, ob die festgelegten Voraussetzungen und Kriterien erfüllt sind, die eine Deklarierung rechtfertigen. Die Länder haben dem Denkmalschutz in ihrer Gesetzgebung einen hohen Stellenwert eingeräumt und deshalb verschiedene Vergünstigungen für die Sanierung denkmalgeschützter Immobilien eingeräumt – mit dem Ziel, wertvolle Bausubstanz zu erhalten und als neue, zeitgemäße Wohn- oder Gewerberäume nutzbar zu machen.

Für Eigennutzer stellen Denkmalimmobilien eine attraktive Alternative zu den die moderne Architektur bestimmenden Baustile dar: Außerordentlich repräsentative Fassadengestaltungen und imposante Entrees, elegante Flure und kunstvolle Treppenhäuser sowie bürgerliche Behaglichkeit in großzügig geschnittenen Quartieren und gediegenen Wohnungen. Statistische Erhebungen zeigen, dass bis zu neunzig Prozent der deutschen Stadtbevölkerung das Wohnen in einer Denkmalimmobilie dem Leben in einer funktional geprägten, modernen Architektur vorziehen würden. Individualität in bürgerlichem Ambiente sowie eine bewusste, an langlebigen Werten orientierte Lebensweise werden als Gegenpol zu einer technologisch dominierten Gesellschaft geschätzt und zählen zu den wichtigsten Motiven.

Der Markt der Denkmalsanierung ist besonders in von Altbauten geprägten Metropolen wie Leipzig sehr ergiebig. Hat das Denkmalschutzamt ein Objekt als Denkmal deklariert, gelten für die Sanierung spezielle Anforderungen und viele Auflagen, die zum großen Teil für jedes Objekt neu und individuell gestellt und erlassen werden. Bei einer denkmalgerechten Sanierung kommen deshalb in fast allen Arbeitsprozessen nur erprobte Spezialbauträger und Partnerfirmen zum Einsatz, die ihre Kompetenz bereits mehrfach nachgewiesen haben.

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