Denkmalgeschützte Immobilien sind voll im Trend

Donnerstag, 07. Juli 2011

denkmalgeschützte ImmobilieDenkmalschutzimmobilien liegen derzeit voll im Trend. Der Kauf einer solchen Immobilie kann dem Eigentümer enorme Steuervorteile bieten und dient zugleich als ideale Altersvorsorge – entweder durch Eigennutzung, ohne Miete zu zahlen, oder durch zusätzliche Einkünfte durch Vermietung des Objekts.

Für Kapitalanleger sind denkmalgeschützte Immobilien besonders interessant: Alle Sanierungskosten, die nach dem Kauf anfallen und zum Erhalt der Immobilie beitragen, können steuerlich als Abschreibung geltend gemacht werden. Für alle vermieteten Denkmalschutzimmobilien, die nach dem 31. Dezember 2003 instandgesetzt wurden, können die Kosten sogar bis zu 100% abgeschrieben werden – acht Jahre lang mit jeweils 9 Prozent pro Jahr, und vier Jahre lang mit jeweils 7 Prozent jährlich. Damit die Immobilie auch gut vermietet werden kann, sollte die Standortwahl gut durchdacht sein. Die Anbindung an Stadtzentren sowie öffentliche Verkehrsmittel erhöht die Chancen auf eine gute Vermietbarkeit und dient zugleich auch der Wertsteigerung der Immobilie.

Eigennutzer einer Denkmalschutzimmobilie können Modernisierungs- und Instandsetzungskosten über einen Zeitraum von 10 Jahren mit jeweils 9 Prozent jährlich absetzen. Ganz gleich ob Kapitalanlage oder eigens genutzter Wohnraum: Vor einem Kauf einer unter Denkmalschutz stehenden Immobilie sollte eine ausführliche Information über diese Nische im Immobilienbereich stattfinden. Die Bauqualität des Gebäudes sollte geprüft werden, ebenso wie eventuelle Auflagen der örtlichen Denkmalschutzbehörde. Stehen beispielsweise nur Teile des Gebäudes unter Denkmalschutz? Welche Modernisierungsmaßnahmen dürfen ergriffen werden? Steht beispielsweise nur die Fassade unter Denkmalschutz, so können Sanierungskosten auch nur die Fassade betreffend steuerlich geltend gemacht werden.

Immobilienfirmen, die sich auf Denkmalschutzimmobilien spezialisiert haben, sollten zur Beratung am besten herangezogen werden und wie es bei allen Immobilien der Fall ist, achten Sie auf die Lage, Lage, Lage der Immobilie.

Mit denkmalgeschützten Immobilien langfristig Vermögen aufbauen

Dienstag, 21. Juli 2009

Der Immobilienmarkt in Deutschland ist begehrt – sogar bei ausländischen Investoren. Dies liegt vor allem daran, dass die Immobilienpreise in Deutschland weitgehend stabil sind und sich private und gewerbliche Gebäude einer hohen Wertsteigerung erfreuen. Besonders denkmalgeschützte Immobilien liegen hoch im Kurs, da sie über ausgezeichnete Renditechancen verfügen und zugleich ein einzigartiges Flair besitzen.Immobilien eignen sich ideal dafür, um Vermögen aufzubauen. Insbesondere als langfristige Investition und als Säule der privaten Altersvorsorge sind Immobilien wie geschaffen. Zwar bieten auch Wertpapiere eine gute Chance auf Wertsteigerung, doch sind diese aufgrund ihrer Konjunkturabhängigkeit die wesentlich risikoreichere Anlage. Darüber hinaus sind die Einkünfte aus Aktien seit 2009 steuerpflichtig und verfügen außerdem nicht wie Denkmalimmobilien über eine solch fantastische steuerliche Fördermöglichkeit. Erst wenn man Aktien mit Immobilien kombiniert, ergibt sich eine fundierte und gute Möglichkeit zum Aufbau einer Altersvorsorge, bei der das Risiko breit gestreut wurde. Denkmalgeschützte Immobilien sind zum Vermögensaufbau besonders geeignet. Sie bieten konstante Mieterträge und überzeugen vor allem auch in steuerlicher Hinsicht. Häufig sind die Kaufpreise für eine denkmalgeschützte Immobilie vergleichsweise niedrig, obwohl über die Jahre hinweg mit hohen Wertsteigerungen zu rechnen ist – vorausgesetzt, Lage und Bauqualität stimmen. Um diese Werte zu prüfen, ist es sinnvoll sich mit Profis an einen Tisch zu setzen und die Wahl der richtigen Denkmalimmobilie gemeinsam anzugehen. Dabei sollte man ein Unternehmen wählen, das bereits langjährige Erfahrung in der Vermittlung von Denkmalimmobilien mitbringt und ausführlich darüber informieren kann. So werden Risiken beim Kauf minimiert und die Chance, ein individuell passendes Objekt – ganz gleich ob zur Weitervermietung oder Selbstnutzung – zu finden, steigt.

Denkmalimmobilie – die Top-Kapitalanlage

Donnerstag, 26. März 2009

In Zeiten der Rezession und dem damit verbundenen günstigen Zinsniveau am Finanzmarkt überlegen viele Kapitalanleger, statt in volatile Wertpapiere und Fonds in sichere Immobilien zu investieren. Dabei steht insbesondere die Denkmalschutzimmobilie hoch im Kurs. Sie sind nicht nur wegen ihrer exklusiven Bauweise mit charmanten hohen Raumdecken und herrschaftlicher Stuckverkleidungen und weiten Flügeltüren besonders reizvoll, sondern auch aus rein finanziellen Aspekten. Kaum eine Immobilie lässt sich so gut vermieten wie eine Denkmalschutzimmobilie in guter Lage. Über 90 Prozent aller Stadtbewohner würden ein denkmalgeschütztes Gebäude einem Neubau vorziehen und wären dafür auch bereit, eine höhere Miete in Kauf zu nehmen. Und nicht nur das – auch der Staat hat Interesse daran, dass Kulturgüter erhalten und entsprechend gepflegt werden. So bietet er Kapitalanlegern, die eine Denkmalschutzimmobilie sanieren wollen, große Steuervorteile, die so hoch sind wie bei kaum einer anderen Geldanlage. Sanierungskosten lassen sich in voller Höhe von der Steuer absetzen, zudem sind staatliche Fördermittel für die Modernisierung erhältlich, die über Förderbanken wie die KfW-Mittelstandsbank beantragt werden können.
Mit einer Denkmalimmobilie lassen sich Steuern in nicht unerheblicher Höhe einsparen, zugleich erwirbt man mit einem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude ein Stück Historie und Stadtkultur, das einen besonderen Charme innehat und nicht nur als Vermietungsobjekt, sondern auch zur Eigennutzung eine einzigartige Attraktivität besitzt.

>> Weitere Informationen zur Denkmalimmobilie

Denkmalschutz-Immobilie als Renditestarke Kapitalanlage

Sonntag, 18. Januar 2009

Sanierte Altbauten und insbesondere sanierte Denkmalobjekte liegen im Trend und erfreuen sich bei Anlegern, Investoren und Selbstnutzern zunehmender Beliebtheit. Neben der meist zentralen Lage sowie der großzügigen, prestigeträchtigen und auf Wohlstand begründeten bürgerlichen Architektur, bieten Denkmalimmobilien auch eine einzigartige Wertstabilität und Sicherheit, die die Investition langfristig vor der Inflation schützt. Hinzu kommt eine Reihe vorteilhafter Steuerregelungen, die die hohen Sanierungskosten in einem überschaubaren Zeitraum ausgleicht.

Das Leben in einer pulsierenden Großstadt wie z.B. Leipzig ist ein überwiegend schnelles, modernes Leben. Viele Stadtbewohner sehnen sich allerdings in ihrer temporeichen Umgebung nach Konstanz im Privaten. Bis zu neunzig Prozent würden das Wohnen in einem anspruchsvollen, gediegenen historischen Ambiente dem der modernen, funktionalen Bauten vorziehen.

Denkmalimmobilien sind in jeder Hinsicht Premium-Immobilien. Die vergleichsweise hohen Preise solcher Objekte oder Eigentumswohnungen erklären sich von selbst: Eine Denkmalsanierung ist ein aufwändiges Bauverfahren, bei dem durch den Bauträger eine umfangreiche Liste aus Auflagen und Aufgaben zu realisieren ist. Diese können überwiegend nur mit Spezialfachfirmen und hoch entwickelten Technologien erfüllt werden. Unter der Maßgabe, die Immobilie wirtschaftlich nutzbar zu machen, müssen viele Faktoren miteinander verbunden werden: Modernste zukunftsfähige Gebäudetechnik, energieeffiziente Versorgungssysteme sowie Wärmedämmungen werden in die revitalisierte historische Substanz integriert, um den künftigen Bewohnern ein Höchstmaß an zeitgemäßen Komfort sowie den einzigartigen Charme innerhalb eines originalgetreu wiederhergestellten alten Gebäudes zu garantieren. Meist sind individuelle, den speziellen Voraussetzungen des jeweiligen Objektes angepasste, Lösungskonzepte und Verfahren erforderlich.

» Immobilie als Kapitalanlage
» Immobilie als Geldanlage

Detaillierte Informationen über Denkmalschutz-Immobilien:
» Denkmalschutzimmobilien: In jeder Hinsicht einzigartig
» Bauträger Denkmalschutz-Immobilien
» Denkmalsanierung: Denkmalschutz und wirtschaftliche Nutzbarkeit
» Solide: Der deutsche Immobilien-Markt ist sicher und attraktiver als je zuvor
» Premium: Denkmalimmobilien für höchste Ansprüche
» Vorteilhaft: Das Denkmal als Anlageimmobilie mit Steuervergünstigung
» Zukunftssicher: Marktfähigkeit muss gewährleistet sein
» Praktisch: Zentrale Lage, urbanes Umfeld
» Leipzig: Traditionsreiche, pulsierende Metropole inmitten einer starken Region
» Effizienz: Hitech-Heizungen in historischen Häusern
» Attraktiv: Wohnen und Leben im bürgerlich gediegenen Ambiente

Vorteile einer Baufinanzierung mit Tilgungsaussetzung nutzen

Montag, 15. September 2008

Dass eine Baufinanzierung mit Tilgungsaussetzung vorteilhaft funktioniert, hängt von verschiedenen Voraussetzungen und Faktoren ab.

Bei einer Baufinanzierung mit Tilgungsaussetzung wird die Darlehenssumme zunächst – über den Zeitraum des Darlehens – nicht zurückgezahlt. An die den Bau finanzierende Bank werden lediglich die Zinszahlungen geleistet.

Parallel zum Baufinanzierungsdarlehen wird vom Kreditkunden ein weiterer, separater Sparvertrag abgeschlossen. Dabei sollte es sich um eine Geldanlage mit hoher Zinserwartung handeln, deren Laufzeit, Sparsumme und monatlichen Raten mit den Konditionen des Baudarlehens abgestimmt werden. Im Idealfall stimmen diese Eckpunkte überein. Solange die Tilgung für das Baudarlehen vereinbarungsgemäß ausgesetzt wird, zahlt der Darlehenkunde in seinen separaten Sparvertrag ein, um ein entsprechend hohes Guthaben mit Verzinsung zu erarbeiten. Diese entstehende Guthabensumme wird zum Ende des Sparvertrages ausgezahlt und für die vollständige Tilgung der eigentlichen Baufinanzierung verwendet. Eine der wichtigsten Bedingungen für den Erfolg einer solchen Baufinanzierungsstrategie mit Tilgungsaussetzung ist eine sichere Anlageform für den zusätzlichen Sparvertrag, die dem Kunden einen möglichst hohen Ertrag einbringt. Dies können zum Beispiel ein Bausparvertrag, Immobilienfonds oder auch eine Renten- oder Lebensversicherung sein. Die Sicherheit und Ertragserwartung der separaten Anlageform sind auch die wesentlichen Kriterien, nach denen die finanzierende Bank der Tilgungsaussetzung zustimmt. Ohne Einverständnis der Bank kann eine solche Vereinbarung selbstverständlich nicht getroffen werden. Für den Kunden ist eine Baufinanzierung mit Tilgungsaussetzung zum Beispiel dann vorteilhaft, wenn die Zinserträge aus dem separatem Vertrag höher ausfallen, als die Zinsaufwendungen des Baudarlehens. Im Idealfall kann sogar ein Überschuss erwirtschaftet werden. Gute Voraussetzungen bieten unter anderem auch der Erwerb einer Denkmalimmobilie – zum Beispiel einer denkmalgerecht sanierten Eigentumswohnung mittels Baufinanzierung. Hier kommen noch wesentliche steuerliche Vorteile zur Geltung, die die Investitionen in denkmalgeschützte Objekte attraktiv machen und staatlicherseits honorieren.

Detaillierte Informationen über die Baufinanzierung mit Tilgungsaussetzung finden Sie wie folgt:
>> Baufinanzierung mit Tilgungsaussetzung – Grundlagen und Vorteile
>> Baufinanzierung mit Tilgungsaussetzung – Nachteile bzw. Risiken und Fazit

Denkmalschutz: die letzte Steueroase Denkmalschutz-Immobilie

Donnerstag, 04. September 2008

Sie zahlen zu viel Steuern? Eine besonders attraktive Position in der Branche nehmen denkmalsanierte Wohnimmobilien ein. Denkmalschutz-Immobilien gelten als die gegenwärtig und künftig beste und sicherste Anlageform und sind gleichzeitig mit einer Reihe vorteilhafter Steuerregelungen verbunden.

Denkmalschutz-Immobilie

Seit den 1970er Jahren werden vom Gesetzgeber entsprechende steuerliche Vergünstigungen gewährt, die den finanziellen Mehraufwand für eine denkmalschutzgerechte Sanierung oder Modernisierung sowie für die weitaus umfangreicheren Planungen und Bauzeiten berücksichtigen und ausgleichen. Dieser Ausgleich ist heute in den Paragrafen 7h und 7i des Einkommenssteuergesetztes (EStG) geregelt, nach dem Investoren, die eine Denkmal-Immobilie fremd vermieten, die Sanierungskosten zu hundert Prozent über einen Zeitraum von zwölf Jahren absetzen können.

Festzuhalten ist außerdem, dass hinsichtlich der erfolgreichen Vermietung ein wachsendes Marktpotenzial zu beobachten und eine damit langfristig sichere Nachfrage nach aufwändig sanierten Domizilen zu schlussfolgern ist.

Die grundsätzliche Aufgabe einer Denkmalsanierung besteht in einer möglichst originalgetreuen Wiederherstellung und Revitalisierung des historischen Objektes bei gleichzeitiger Erschließung und Nutzbarmachung für eine marktfähige Bewirtschaftung. Denkmalsanierte Wohnobjekte sind gleichermaßen für Anleger und Eigennutzer interessant. Als Anlageimmobile bieten sie eine solide Wertstabilität, zuverlässigen Inflationsschutz sowie bei Vermietung eine langfristig sichere Rendite.

Attraktive Steuervergünstigungen, die die hohen Sanierungskosten ausgleichen, machen den Markt zusätzlich attraktiv. Denkmalschutz beinhaltet die Bewahrung und den Schutz von Kulturgütern. Das kulturelle und speziell das architekturhistorische Erbe der Gesellschaft stehen im Vordergrund aller Interessen und Bestrebungen. Die Deklaration eines Objektes als Denkmal erfolgt durch das örtliche Amt für Denkmalschutz. Die Behörde prüft, ob die festgelegten Voraussetzungen und Kriterien erfüllt sind, die eine Deklarierung rechtfertigen. Die Länder haben dem Denkmalschutz in ihrer Gesetzgebung einen hohen Stellenwert eingeräumt und deshalb verschiedene Vergünstigungen für die Sanierung denkmalgeschützter Immobilien eingeräumt – mit dem Ziel, wertvolle Bausubstanz zu erhalten und als neue, zeitgemäße Wohn- oder Gewerberäume nutzbar zu machen.

Für Eigennutzer stellen Denkmalimmobilien eine attraktive Alternative zu den die moderne Architektur bestimmenden Baustile dar: Außerordentlich repräsentative Fassadengestaltungen und imposante Entrees, elegante Flure und kunstvolle Treppenhäuser sowie bürgerliche Behaglichkeit in großzügig geschnittenen Quartieren und gediegenen Wohnungen. Statistische Erhebungen zeigen, dass bis zu neunzig Prozent der deutschen Stadtbevölkerung das Wohnen in einer Denkmalimmobilie dem Leben in einer funktional geprägten, modernen Architektur vorziehen würden. Individualität in bürgerlichem Ambiente sowie eine bewusste, an langlebigen Werten orientierte Lebensweise werden als Gegenpol zu einer technologisch dominierten Gesellschaft geschätzt und zählen zu den wichtigsten Motiven.

Der Markt der Denkmalsanierung ist besonders in von Altbauten geprägten Metropolen wie Leipzig sehr ergiebig. Hat das Denkmalschutzamt ein Objekt als Denkmal deklariert, gelten für die Sanierung spezielle Anforderungen und viele Auflagen, die zum großen Teil für jedes Objekt neu und individuell gestellt und erlassen werden. Bei einer denkmalgerechten Sanierung kommen deshalb in fast allen Arbeitsprozessen nur erprobte Spezialbauträger und Partnerfirmen zum Einsatz, die ihre Kompetenz bereits mehrfach nachgewiesen haben.

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