Bausparen beim Testsieger – Debeka als verlässlicher Partner

Dienstag, 28. Februar 2012

Testsieger Kundenzufriedenheit Der Weg zum eigenen Heim kann auch über einen Bausparvertrag führen. Gerade bei niedrigen Zinsen wie derzeit kann sich der Abschluss eines Bausparvertrages lohnen: Der niedrige Garantiezins für das Bauspardarlehen ermöglicht dem Bausparer später, zu sehr günstigen Konditionen eine Immobilie zu erwerben oder zu bauen. Als einer der größten deutschen Versicherer und Finanzdienstleister bietet auch die Debeka-Gruppe mit Ihrer Bausparkasse AG einen verlässlichen Partner für alle Belange rund um das Thema Bausparen an.

Die Debeka Bausparkasse ist Testsieger im Kundenmonitor Deutschland 2011, welcher die Kundenzufriedenheit abfragt. In der Studie „Kubus Bausparen 2011“ der MSR Consulting Group in Köln erhielt die Debeka Bausparkasse zum 4. Mal in Folge das Gütesiegel „hervorragend“ – und wurde so zum Testsieger in allen untersuchten Bereichen. Eine bundesweite Untersuchung des Beste BausparkasseHandelsblattes / FMH kürt die Debeka Bausparkasse zum „besten bundesweiten Anbieter“. Diese Referenzen sprechen für sich.

Die Informationssuche und Kontaktaufnahme ist dabei ganz einfach z.B. Internet möglich. Auch eine Anfrage kann dort über vorgegebene Eingabemasken gestartet werden. Selbstverständlich kann der Kontakt aber auch über einer der Agenturen in über 1.200 Orten in Deutschland erfolgen. Die angebotenen Tarifmodelle sind unkompliziert und klar strukturiert – so ist der Ablauf für jeden verständlich. Wer sich trotzdem unsicher fühlt, kann natürlich auch eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen.

Alt-Bausparverträge werden bankseitig immer öfter gekündigt

Dienstag, 07. Februar 2012

Viele Bausparer, die schon lange laufende Verträge besparen, werden aktuell von Seiten ihrer Bausparkasse gekündigt. Mittlerweile ist dieses Vorgehen kein Einzelfall mehr, sondern tritt angesichts der schon lange währenden Zinstiefphase als logische Folge auf. So wurden schon immer nicht nur Bausparverträge abgeschlossen, die eine Darlehensauszahlung zum Ziel hatten. Viele Sparer haben sich mittels eines Bausparvertrages einfach nur etwas Kapital zurückgelegt und ließen dieses verzinsen und haben ggf. zusätzliche staatliche Leistungen (z.B. Wohnungsbauprämie und Vermögenswirksame Leistungen) erhalten. Die damit verbundenen Konditionen sind gerade bei Altverträgen im Vergleich zu heute möglichen Guthabenverzinsungen extrem attraktiv.

Wer gar keinen Kredit möchte und den Vertrag einfach weiter laufen lässt, erzielt so Renditen, die weit über den aktuell möglichen Erträgen liegen. Die Bausparkassen, denen dies natürlich ein Dorn im Auge ist, kündigen in vielen Fällen dann, wenn das Guthaben die vereinbarte Bausparsumme überschreitet. Die Begründung ist dann, dass ein Kredit als „eigentlicher Zweck eines Bausparvertrages“ mit dem betreffenden Vertrag nicht mehr möglich ist. Mangels Alternativen am Markt führt dies noch immer zu rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Sparern und Bausparkassen.

Doch hier hilft alles Auflehnen nichts:

Durch in der Vergangenheit ergangene Urteile sowie durch Stellungnahmen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) ist klar, dass Bausparverträge, deren angesammeltes Guthaben die Bausparsumme übersteigt, gekündigt werden dürfen.

Der Weg zum günstigsten Immobilienkredit Angebot

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Das Angebot an Baufinanzierungen war noch nie so groß und umfassend wie heute und daher ist es gerade für Neueinsteiger oft schwer einen aussagekräftigen Überblick zu erhalten. Mit an dieser Entwicklung trägt natürlich das Internet groß bei, da deutschlandweit ein schneller Zugriff auf die verschiedensten Anbieter und Konditionen möglich ist. Alle diese Anbieter wie Banken, Bausparkassen, Versicherungen und unabhängige Vermittler bieten die verschiedensten Finanzierungsmodelle und -konstellationen an, die nur schwer am Markt vergleichbar sind. Darin liegt wahrscheinlich auch der Hauptzweck dieser verschiedenen Finanzierungsmodelle und variierenden Konditionen.

Der wirtschaftliche Erfolg eines Immobilienkaufes oder Bauvorhabens hängt von verschiedenen Faktoren ab, jedoch ist eine günstige Baufinanzierung mit einem guten Zinssatz wohl der entscheidende Faktor. Denn je günstiger die Zinsen für den Immobilienkredit sind, desto geringer sind auch die Schulden und die damit verbundenen Kosten und desto schneller kann das Darlehen vollständig zurückgezahlt werden. Weitere wichtige Faktoren wie der Eigenkapitalanteil, die Finanzierungsform, Tilgungshöhe, Sondertilgung, Tilgungsart und Sollzinsbindung spielen dann eher eine „Nebenrolle“, die natürlich auch gut bedacht und gewählt sein müssen.

Die Finanzierung einer Immobilie geht über einen sehr langen Zeitraum, oft ein halbes Leben und selbst der kleinste Unterschied im Zinssatz kann über die Jahre einen fünfstelligen Betrag ausmachen. Daher ist ein sorgfältiger und kritischer Vergleich der Immobilienkredit-Angebote ein „Muss“ für jeden Immobilienkäufer und Bauherren. Ein Vergleich der Finanzierungsangebote spart nicht nur Geld auf Dauer, sondern auch viel Zeit.

Immobilienkredit-Angebote effektiv vergleichen

Hausbank bzw. Filialbank oder Direktbank
Die meisten Bauherren zieht es erstmal zur Hausbank, da sie dort bereits Kunden sind und deshalb auf gute Konditionen hoffen – denn der Kunde ist ja König! Filialbanken sind jedoch an gewisse Konditionen gebunden und bieten oft wenig Spielraum. Außerdem ist bewiesen, dass das erste Angebot nur selten dass günstigste ist. Bei den Direktbanken bekommt man meist günstigere Konditionen als bei den Filialbanken, jedoch ist die Produktvielfalt oft gleichermaßen beschränkt wie es bei den Hausbanken der Fall ist.

Bausparkassen und Versicherungen
bieten diverse eigene Finanzierungsmodelle und Konditionen an, die oft mit Versicherungsprodukten und Bausparverträgen gekoppelt sind. Hier gelten grundsätzlich die internen Konditionen des jeweiligen Anbieters. Je nach Finanzierungsmodell kann die Wahl einer Bausparkasse die optimale Finanzierung darstellen.

Lokale und bundesweite Baufinanzierungsvermittler
Je nach Anbieter gilt zu differenzieren wie groß das Angebot der kooperierenden Darlehensanbieter ist. Daraus ergibt sich eine dementsprechend breite Produktpalette mit verschiedenen Finanzierungsmodellen, die zur Verfügung stehen. Der stärkste Partner von Immokredit24 ist ein bundesweiter Baufinanzierungsvermittler, der mit über 300 Banken und Kreditinstituten aus ganz Deutschland zusammen arbeitet. Aus diesem großen Pool von Darlehensgebern wird dann das beste Finanzierungsmodell mit dem günstigsten Zins in einem Immobilienkredit Vergleich ermittelt und das ohne Extrakosten.

Bausparen – aber richtig! Wo liegen die Unterschiede und auf was sollte zwingend geachtet werden?

Mittwoch, 03. November 2010

Bausparen(Berlin, 03.11.2010) Bausparangebote gibt es inzwischen wie Sand am Meer: Nicht weniger als 100 Tarife gibt es von diversen Anbietern. Der Interessent sollte sich sein Ziel klar vor Augen halten: Soll am Ende ein günstiges Darlehen für ein reales Bauvorhaben in Anspruch genommen werden oder ist das Hauptziel eher im Bereich Sparen (also der Erzielung von möglichst hohen Zinserträgen) angesiedelt?

Bausparen erfordert vorherige Information über Varianten und Möglichkeiten staatlicher Förderung

Wer einen Bausparvertrag abschließen möchte, muss sich vorab über die verschiedenen Tarife und Gestaltungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Anbieter informieren. Prinzipiell ist es immer ein Sparvertrag mit einer Bausparkasse. Dabei ist der Zweck per Definition grundsätzlich die Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Maßnahmen unter Ausnutzung staatlicher Förderung. So können VL (Vermögenswirksame Leistungen) zur Gewährung der Arbeitnehmersparzulage sowie Wohnungsbauprämien beantragt werden. Generell sind diese Förderungen abhängig von Einkommenshöchstgrenzen des Arbeitnehmers und können im Falle der Arbeitnehmersparzulage bis zu 9% von max. 470 Euro jährlich und im Falle der Wohnungsbauprämie 8,8% von max. 512 Euro (bzw. bei Ehegatten 1024 Euro) betragen. Ob nun mit oder ohne staatliche Förderung: Bausparen kann immer interessant sein! Dabei sollte der Sparer sich möglichst von vorn herein über sein Ziel im Klaren sein: Soll nach Ablauf der Ansparphase (plus ggf. Sperrphase) Wohnungseigentum erworben und mit einem vergünstigten Darlehensvertrag finanziert werden oder dient der Sparvertrag der Erzielung von Kapitalzuwächsen und soll nach der Ansparphase ausgezahlt werden? Für beide Varianten gibt es unterschiedliche Angebote der entsprechenden Bausparkassen, die verglichen werden sollten.

Bausparsumme, Mindestsparzeit, Bewertungszahl und Co. – Kennzeichen des geeigneten Bausparvertrages

Bei jedem neuen Bausparvertrag muss eine Bausparsumme festgelegt werden. Dies ist die Summe, die nach dem Ende der Ansparphase zu einem vorab vertraglich festgelegten Zinssatz als Bauspardarlehen gewährt wird. Je nach Höhe wird eine Abschlussgebühr von 1 bis 1,6% dieser Summe fällig. Die Mindestsparzeit wird im Vertrag definiert und umfasst einen Zeitraum von 12 bis 80 Monaten. Während dieser Sparphase werden regelmäßige (meist monatliche) Einzahlungen (die Sparraten) auf das Bausparkonto eingezahlt. Anhand des Zinssatzes, der Sparrate und der Mindestsparzeit wird die sog. Bewertungszahl errechnet, die Auskunft über den Stand bis zur Zuteilungsreife des Vertrages gibt. Ist die notwendige Bewertungszahl erreicht, erfolgt die Zuteilung. Hier nun kann der Sparer entscheiden, ob er das Darlehen in Höhe der Differenz der Bausparsumme und des angesparten Guthabens in Anspruch nehmen möchte oder ob das Guthaben ausgezahlt werden soll. Das Bauspardarlehen ist prinzipiell ein Annuitätendarlehen mit vorher fixiertem Zins. Jedoch besteht kein rechtlicher Anspruch auf die Gewährung des Darlehens, die Bausparkasse prüft trotz des bestehenden Bausparvertrages Bonität und weitere Ausfallrisiken, meist ist das Darlehen auch über zusätzlich abzuschließende Risikolebensversicherungen abzusichern. Das angesparte Guthaben jedoch wird in jedem Fall ausgezahlt.

Fazit: Welcher Tarif ist der richtige für welche Zielsetzung?

Zunächst sollten die Anlageziele des Bausparvertrages genau definiert werden. Wird als Priorität die Erzielung eines möglichst hohen Guthabenzinses festgelegt, werden das Bauspardarlehen und der spätere Zinssatz dafür unwichtig. Hier sollte auf einen hohen Guthabenzinssatz sowie die Möglichkeit der Anpassung der Regelbesparung geachtet werden. Ist dagegen in erster Linie das spätere Darlehen interessant, sollten beim Vertrag diejenigen Tarife gewählt werden, die besonders günstige Darlehenszinsen beinhalten. Grundsätzlich gibt es auch die Möglichkeit, einen Bausparvertrag nicht mit regelmäßigen Sparbeiträgen zu besparen, sondern die notwendige Zahlung auch als sofortige Einmalzahlung vorzunehmen.

Weitere Informationen:

» Bausparen
» VL-Bausparvertrag

Debeka stellt trotz Finanzmarktkrise weiter ein und sucht neue Mitarbeiter

Freitag, 24. April 2009

(23.04.2009) Trotz der Finanzmarktkrise will die Debeka ihren Personalbestand weiter ausbauen. Insgesamt sucht die Gruppe, die aus mehreren Versicherungsunternehmen und einer Bausparkasse besteht, bundesweit 1.000 neue Mitarbeiter, vornehmlich im Bereich der Kunden- und Interessentenbetreuung. Eingestellt werden unter anderem Fachkundige aus dem Bereich der Finanzdienstleistungsbranche und Hochschulabsolventen (u. a. für ein Traineeprogramm). Aber auch Quereinsteigern bietet die Debeka mit einem umfangreichen Qualifizierungsprogramm neue Perspektiven. Schulabgänger erhalten über eine Berufsausbildung bei der Unternehmensgruppe ebenfalls den Einstieg in einen dauerhaften und sicheren Arbeitsplatz. Insgesamt beschäftigt die Debeka derzeit rund 15.000 Angestellte. Davon befinden sich 1.600 junge Menschen in der Ausbildung. Damit ist die Gruppe mit der größte Ausbilder in der Versicherungsbranche.

Thomas Brahm, Personalvorstand der Debeka, betrachtet es nicht als besondere Kunst, auch während der aktuellen wirtschaftlichen Situation neue Arbeitsplätze zu schaffen. Seines Erachtens ist der Personalausbau vielmehr das Ergebnis einer kontinuierlichen Unternehmenspolitik: „Unsere Philosophie ist es, den Mitgliedern ein Höchstmaß an Leistungen zu bieten. Dass dazu auch eine sehr gute Kundenbetreuung zählt, versteht sich von selbst. Dieser Service kann aber nur mit einer ausreichenden Anzahl qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern garantiert werden. Sie sichern auch das Wachstum der Debeka und damit letztlich wieder die eigenen Arbeitsplätze. Dementsprechend war es schon immer unser Ziel, dauerhafte Arbeitsplätze zu bieten, die nicht infolge konjunktureller Schwankungen in Frage gestellt werden. Darüber hinaus begreifen wir unsere Mitarbeiter auch als einen Hauptbestandteil des Unternehmens. So sind unsere Beschäftigten im Außendienst alle fest angestellt und arbeiten nicht als freie Berater.“

Dass die Debeka als Arbeitgeber nicht nur auf die Masse achtet, sondern auch auf die Qualität der Arbeitsplätze, beweisen unabhängige Auszeichnungen, wie sie der Unternehmensgruppe beispielsweise von der Evangelischen Kirche in Deutschland verliehen wurden. Bereits mehrfach wurde der Debeka mit dem „Siegel für Arbeit“ eine „sozial nachhaltige Beschäftigungspolitik“ bescheinigt.

Über die Debeka:
Die Debeka gehört mit ihrem vielfältigen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsangebot zu den Top Ten der Versicherungs- und Bausparbranche. Sie wurde 1905 gegründet und zählt heute zu den erfolgreichsten Gruppen ihrer Art in Deutschland. So ist die Debeka beispielsweise mit über zwei Millionen vollversicherten Personen die größte private Krankenversicherung in Deutschland und auch der größte Träger der privaten Pflegepflichtversicherung. Die Debeka Lebensversicherung betreut über drei Millionen Verträge und belegt nach Beitragseinnahmen Platz sechs unter den über 130 in Deutschland tätigen Lebensversicherern. Die Debeka Allgemeine Versicherung, der Unfall- und Schadenversicherer der Gruppe, ist der siebtgrößte Unfallversicherer in Deutschland. Die Bausparkasse der Gruppe betreut über 830.000 Bausparverträge mit einer Bausparsumme von mehr als 17 Milliarden Euro. Sie ist gemessen an der Bilanzsumme die viertgrößte Bausparkasse. Insgesamt haben sich über 6,5 Millionen Personen für die Solidargemeinschaft in der Unternehmensgruppe entschieden.

Weitere Informationen über die Debeka Baufinanzierung

Debeka Bausparkasse erreichte 2008 ein deutliches Plus – Anzahl der neuen Verträge stieg um über 20 Prozent

Freitag, 27. Februar 2009

(25.02.2009) Die Debeka Bausparkasse hat das Jahr 2008 in allen Sparten mit einem deutlichen Plus im Neuzugang abgeschlossen. Das Unternehmen vermittelte im vergangenen Jahr bundesweit 108.899 Verträge mit einer Bausparsumme von 1.730 Millionen Euro. Die Vertragszahl lag damit um 22,1 Prozent und die Bausparsumme um 12,2 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Der Vertragsbestand stieg zum Jahresende auf 864.764 Verträge mit einer Bausparsumme von 17.195 Millionen Euro. Insgesamt wurden 2008 bei der Debeka Bausparkasse 1.097 Millionen Euro Kapitalanlagen von Kunden neu angelegt. Dies entspricht einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 118,5 Prozent. Der Bestand an Festgeldanlagen belief sich damit auf 2.363 Millionen Euro.

„Bedingt durch die Turbulenzen der allgemeinen Finanzmarktkrise suchen die Kapitalanleger vermehrt stabile und sichere Anlageformen. Dieses Sicherheitsdenken kommt gerade dem zinssicheren Bausparen und den von uns angebotenen Kapitalanlagen sehr entgegen“, erklären die Vorstandsmitglieder Dirk Botzem und Jörg Phlippen. Sie begründen dies damit, dass die Bausparkassen im Vergleich zu anderen Banken systembedingt unabhängiger von den Entwicklungen am Kapitalmarkt sind. Zudem seien die Einlagen der Bausparer umfassend gesichert. Nach Angaben der Vorstände wurde der Neuzugang unter anderem auch dadurch gestärkt, dass sich viele Bausparer noch die alten Förderbedingungen bei der Wohnungsbauprämie sichern wollten.

Im Finanzierungsneugeschäft lag die Summe der zugesagten Darlehen mit rund 1.450 Millionen Euro um 17,1 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Die Immobilienvermittlung des Unternehmens konnte im Jahr 2008 mit insgesamt 145 vermittelten Objekten ihr Vorjahresergebnis leicht übertreffen. Die vermittelten Immobilien hatten einen Gesamtwert von 17,2 Millionen Euro. Seit Januar 2008 werden neben Kaufobjekten auch Mietobjekte vermittelt.

Die unabhängige Beratungsagentur MSR Consulting, Köln, hat die Debeka als die Bausparkasse mit den zufriedensten Kunden ausgezeichnet und der Gesellschaft das Gütesiegel „Kubus Bausparen 2008“ verliehen. Nach dem Ergebnis der Studie ist das Unternehmen mit dem Gesamturteil „hervorragend“ Testsieger in den Teilbereichen Gesamtzufriedenheit, Preis-Leistungs-Verhältnis, Betreuungsqualität und Produktangebot. Zu dem gleichen Ergebnis kommt die ebenfalls unabhängige Studie Kundenmonitor 2008. Wie in den Vorjahren wurde die Debeka Bausparkasse von der GBB-Rating Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH, Köln, mit der Bonitätsnote A+ bewertet.

Für das Jahr 2009 sieht sich die Debeka Bausparkasse mit ihren zinssicheren Bausparverträgen und Geldanlagen am Markt gut aufgestellt. Daher erwartet das Unternehmen auch für das laufende Jahr ein positives Neukundengeschäft. Die Vorstände der Debeka Bausparkasse zeigen sich optimistisch: „Wir sind mit unseren kundenorientierten Mitarbeitern und den bedarfsgerechten Produkten für ein gutes Geschäftsjahr 2009 gerüstet.“

Weitere Informationen über die Debeka Immobilienfinanzierung
Weitere Informationen zum Bausparvertrag der Debeka

Optimal Bausparen mit BHW Dispo maXX: BHW Bausparkasse optimiert Wohn-Riester

Montag, 19. Januar 2009

Mit “BHW Förder maXX” oder “BHW Förder Baudarlehen” bis zu 793 Euro staatliche Förderung sichern / Bis zu 16.000 Euro vom Staat für Kauf oder Bau von selbstgenutztem Wohneigentum

Ab sofort bietet die BHW die neue Wohn-Riester-Förderung an. Mit den zertifizierten Produkten – dem “BHW Förder maXX” und dem “BHW Förder Baudarlehen” – optimiert der Baufinanzierer der Postbank die staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge nach dem Riester-Modell, die nun auch für den Bau oder den Kauf von Wohneigentum genutzt werden kann.

Für eine junge Familie mit zwei Kindern besteht z.B. bereits für das Jahr 2008 ein Förderanspruch von 793 Euro, wenn eines der Kinder in diesem Jahr geboren wurde. Wer die Fördergrenze von 2.100 Euro ausschöpft, kommt so bei einem Eigenbeitrag von 1.307 Euro auf eine staatliche Förderquote von über 60 Prozent, wenn Sparleistungen und staatliche Förderung in den “BHW Förder maXX” gezahlt werden.

Wer bereits einen konkreten Immobilienwunsch hat, nutzt das “BHW Förder Baudarlehen”. Bei einer Finanzierungssumme von 100.000 Euro summiert sich z.B. die Förderung bei einem Ehepaar, das im Jahr 2008 Nachwuchs bekommen hat, über die Gesamtlaufzeit des Darlehens auf 16.000 Euro. Damit ist das geförderte Darlehen ca. sieben Jahre früher getilgt als eine vergleichbare Hypothek ohne Zulagen. Die Gesamtfinanzierungskosten reduzieren sich so um ca. 43.000 Euro. Anrecht auf Riester-Förderung hat jeder, der Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlt. Dazu gehören Arbeitnehmer, Auszubildende, Beamte, Richter und Berufssoldaten, Bezieher von Arbeitslosengeld I und II. Aber auch rentenversicherungspflichtige Selbstständige (z. B. Handwerker), Kindererziehende für die Dauer der Kindererziehungszeit, Wehr- und Zivildienstleistende, geringfügig Beschäftigte (wenn sie auf die Versicherungsfreiheit verzichtet haben) und Landwirte. Auch Ehepartner von Begünstigten sind mittelbar zulagenberechtigt, aber nur dann, wenn sie nicht dauernd getrennt leben und wenn beide Ehepartner einen eigenen Vertrag abschließen.

Die Vorteile der neuen Förderung liegen auf der Hand. Die eigene Immobilie ist sofort nutzbar. Wer in die Rente aus Stein investiert, kann sich im Alter die Miete sparen und senkt so die Lebenshaltungskosten um bis zu 30 Prozent. Außerdem ist die selbstgenutzte Immobilie inflationssicher und wertbeständig und kann vererbt werden. Dabei ist der emotionale Mehrwert nicht zu unterschätzen, denn die Immobilie ist die einzige Form der privaten Altersvorsorge, in der man heute schon leben kann. Das steigert die Lebensqualität und gibt das gute Gefühl, im Leben etwas aufgebaut zu haben.

Bausparen hat seine guten Gründe

Mittwoch, 07. Januar 2009

Den Traum vom Eigenheim hat wohl fast jeder – doch nicht jeder verwirklicht ihn auch. Viele, vor allem junge Menschen, denken kaum über die Option Bausparen nach oder halten dies für „uncool“. Es stellt sich die Frage: Warum sollte man in der heutigen Zeit, auch bei der schwierigen Wirtschaftslage mit dem Bausparen anfangen?

Zunächst einmal sollte man sich klar machen, dass trotz der Finanzkrise und der damit verbundenen Rezession Bausparen derzeit eine der Anlageformen mit den besten Renditen ist. Somit ist ihr Weg zum Eigenheim sicher und risikolos. Zudem lässt das Risiko sich dank moderner, flexibler Bausparverträgen überschauen – wenn sich die individuelle Situation ändert, kann man jederzeit Veränderungen vornehmen. Ein weiterer Pluspunkt ist die staatliche Förderung von Bausparverträgen, die eine ganze Menge Geld ausmachen kann.

Und wie funktioniert Bausparen eigentlich? Das Prinzip ist simpel: Zunächst muss man ein bestimmtes Guthaben ansparen, um ein Startkapital für das Eigenheim stellen zu können. Dabei sind regelmäßige Einzahlungen, aber auch Sonderzahlungen – je nach der persönlichen finanziellen Situation – möglich. Die Zinsen und staatlichen Zuschüsse sorgen dafür, dass das Startkapital schnell wächst. Wenn man schließlich das Mindestsparguthaben erreicht hat, erhält man ein zinsgünstiges Darlehen von der Bausparkasse. Dieser „Vorschuss“ ermöglicht den Bau des eigenen Hauses zum Teil viel früher, als es ohne Bausparen möglich wäre.

Der größte Vorteil vom Bausparen ist die Kombination aus Einzahlungen zu Beginn und Krediten gegen Ende der Bausparzeit. Diese Zusammensetzung ermöglicht die größte Flexibilität und Sicherheit und stellt gleichzeitig sicher, dass sie nicht länger als unbedingt nötig auf ihren Traum vom Eigenheim warten müssen.

Detaillierte Infos zum Thema Bausparen

Bausparen – Sichere Zinsen

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Bausparen ist in Zeiten finanzieller Unsicherheit eine adäquate Möglichkeit, um eine zinsstarke Geldanlage und eine preisgünstige Baufinanzierung abzuschließen. Zudem kann man sich beim Bausparen staatliche Födergelder sichern. Nach vorheriger Information über die verschiedenen Anbieter schließt man bei seiner Wunsch-Bausparkasse einen Bausparvertrag ab, in den man monatlich einen bestimmten Beitrag einzahlt und darauf zusätzlich noch staatliche Zulagen erhält. Über die Jahre sammelt sich beim Bausparen ein bestimmtes Guthaben an, über das der Bausparer frei entscheiden kann – wahlweise kann man sich den Betrag auszahlen lassen oder ein günstiges Bauspardarlehen erhalten.

Wichtig ist es sich vor Abschluss zu überlegen, welche Summe gebraucht wird, denn beim Bausparen ist man verpflichtet jeden Monat zwischen drei und zehn Prozent der festgelegten Bausparsumme einzuzahlen. Sind 40 bis 50 Prozent dieser Summe erreicht und lag das Geld über einen bestimmten Zeitraum fest, kann man ein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen. Regulär beträgt das Darlehen die Differenz zwischen dem angesparten Geld und der festgelegten Summe. Die Zinsen für das Darlehen werden zu Beginn des Bausparen festgelegt und stehen auch über die gesamte Laufzeit fest, was den Vorteil der Planungssicherheit bietet. Je nach gewähltem Bausparvertrag wird die Höhe und Dauer der Tilgung unterschiedlich festgesetzt. Normalerweise kann man beim Bausparen Sondertilgungen leisten oder den gesamten Kredit vorzeitig ablösen. Selbst vermögenswirksame Leistungen können zur Tilgung im Bausparvertrag genutzt werden.

Es ist ratsam sich eine der renommierten Bausparkassen zu suchen, um einen günstigen Vertrag abzuschließen, da diese über lange Erfahrung und beste Konditionen verfügen. Die Testsieger der Bausparkassen werden regelmäßig von unabhängigen Instituten ermittelt.

Bausparkassen und Bauherren profitieren von Finanzkrise

Freitag, 07. November 2008

Berlin – Das Bausparen hat in den letzten Jahren extrem an Ansehen verloren, da viele Kunden diese Art der Baufinanzierung mit einem angestaubten und wenig attraktiven Image verbinden. Bausparkassen hatten mit sinkenden Geschäftszahlen, stagnierender Entwicklung und schlechter Reputation zu kämpfen. Doch während die globale Finanzkrise Märkte auf der ganzen Welt gequält aufstöhnen lässt, hat sie sich für das Bausparen als ein wahrer Segen erwiesen. Die derzeitige Instabilität der Finanzmärkte hat den Bausparvertrag quasi über Nacht wieder in eine lohnende Geldanlage verwandelt. Um mit ihrem Kapital auf der sicheren Seite zu stehen und das Verlustriskio weitestgehend zu verringern, legen zahlreiche Verbraucher ihr Geld nun lieber bei konservativen Instituten an. Somit genießt der Bausparvertrag hinsichtlich der finanziellen Sicherheit wieder ein hervorragendes Image, da das Bausparen unabhängig vom Kapitalmarkt stattfindet.

Die Branche meldet, dass sich die Anzahl der geschlossenen Bausparverträge bei den privaten Kassen im Monat September um fast 20% gegenüber dem Vorjahr gesteigert hat. Das ist eine beachtliche Anzahl an Neugeschäften, wie sie im Bausparen seit Jahren nicht mehr vorgekommen sind. Die Bargeldauszahlungen haben sich in dem Zeitraum von Januar bis September ´08 um 16% auf über 22 Milliarden Euro gesteigert. Bis Ende des Jahres rechnet man mit einem Rekordergebnis hinsichtlich der Bausparvertrag Auszahlungen.

Allerdings bleibt zu hoffen, dass sich die Verbraucher nicht von der Finanzkrise in überstürzte Handlungen haben drängen lassen, sondern im Vorfeld die Tarife den Bausparvertrag gründlich verglichen haben. Denn der Bausparvertrag ist ein Produkt, das je nach Anbieter in seinen Konditionen erheblich variieren kann, insbesondere hinsichtlich der Rendite in der Sparphase.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die eigenen vier Wände!
Beim Abschluß einer Baufinanzierung empfiehlt immokredit24.com auf lange Laufzeiten wie etwa 20 Jahren zurückzugreifen, da diese deutlich günstiger geworden sind. Weitere Informationen rund um das Thema Baufinanzierung:

http://www.immokredit24.com

http://www.immokredit24.com/sites/baufinanzierung.html

Bausparen – der erste Schritt ins Eigenheim
Alles zum Thema Bausparen finden Sie auf den folgenden Seiten:

http://www.immokredit24.com/sites/bauspardarlehen.html
http://www.immokredit24.com/bausparen/bausparen-bausparvertrag-ein-klasse-geschenk.html