Bausparen hat seine guten Gründe

Mittwoch, 07. Januar 2009

Den Traum vom Eigenheim hat wohl fast jeder – doch nicht jeder verwirklicht ihn auch. Viele, vor allem junge Menschen, denken kaum über die Option Bausparen nach oder halten dies für „uncool“. Es stellt sich die Frage: Warum sollte man in der heutigen Zeit, auch bei der schwierigen Wirtschaftslage mit dem Bausparen anfangen?

Zunächst einmal sollte man sich klar machen, dass trotz der Finanzkrise und der damit verbundenen Rezession Bausparen derzeit eine der Anlageformen mit den besten Renditen ist. Somit ist ihr Weg zum Eigenheim sicher und risikolos. Zudem lässt das Risiko sich dank moderner, flexibler Bausparverträgen überschauen – wenn sich die individuelle Situation ändert, kann man jederzeit Veränderungen vornehmen. Ein weiterer Pluspunkt ist die staatliche Förderung von Bausparverträgen, die eine ganze Menge Geld ausmachen kann.

Und wie funktioniert Bausparen eigentlich? Das Prinzip ist simpel: Zunächst muss man ein bestimmtes Guthaben ansparen, um ein Startkapital für das Eigenheim stellen zu können. Dabei sind regelmäßige Einzahlungen, aber auch Sonderzahlungen – je nach der persönlichen finanziellen Situation – möglich. Die Zinsen und staatlichen Zuschüsse sorgen dafür, dass das Startkapital schnell wächst. Wenn man schließlich das Mindestsparguthaben erreicht hat, erhält man ein zinsgünstiges Darlehen von der Bausparkasse. Dieser „Vorschuss“ ermöglicht den Bau des eigenen Hauses zum Teil viel früher, als es ohne Bausparen möglich wäre.

Der größte Vorteil vom Bausparen ist die Kombination aus Einzahlungen zu Beginn und Krediten gegen Ende der Bausparzeit. Diese Zusammensetzung ermöglicht die größte Flexibilität und Sicherheit und stellt gleichzeitig sicher, dass sie nicht länger als unbedingt nötig auf ihren Traum vom Eigenheim warten müssen.

Detaillierte Infos zum Thema Bausparen

Bausparen – Sichere Zinsen

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Bausparen ist in Zeiten finanzieller Unsicherheit eine adäquate Möglichkeit, um eine zinsstarke Geldanlage und eine preisgünstige Baufinanzierung abzuschließen. Zudem kann man sich beim Bausparen staatliche Födergelder sichern. Nach vorheriger Information über die verschiedenen Anbieter schließt man bei seiner Wunsch-Bausparkasse einen Bausparvertrag ab, in den man monatlich einen bestimmten Beitrag einzahlt und darauf zusätzlich noch staatliche Zulagen erhält. Über die Jahre sammelt sich beim Bausparen ein bestimmtes Guthaben an, über das der Bausparer frei entscheiden kann – wahlweise kann man sich den Betrag auszahlen lassen oder ein günstiges Bauspardarlehen erhalten.

Wichtig ist es sich vor Abschluss zu überlegen, welche Summe gebraucht wird, denn beim Bausparen ist man verpflichtet jeden Monat zwischen drei und zehn Prozent der festgelegten Bausparsumme einzuzahlen. Sind 40 bis 50 Prozent dieser Summe erreicht und lag das Geld über einen bestimmten Zeitraum fest, kann man ein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen. Regulär beträgt das Darlehen die Differenz zwischen dem angesparten Geld und der festgelegten Summe. Die Zinsen für das Darlehen werden zu Beginn des Bausparen festgelegt und stehen auch über die gesamte Laufzeit fest, was den Vorteil der Planungssicherheit bietet. Je nach gewähltem Bausparvertrag wird die Höhe und Dauer der Tilgung unterschiedlich festgesetzt. Normalerweise kann man beim Bausparen Sondertilgungen leisten oder den gesamten Kredit vorzeitig ablösen. Selbst vermögenswirksame Leistungen können zur Tilgung im Bausparvertrag genutzt werden.

Es ist ratsam sich eine der renommierten Bausparkassen zu suchen, um einen günstigen Vertrag abzuschließen, da diese über lange Erfahrung und beste Konditionen verfügen. Die Testsieger der Bausparkassen werden regelmäßig von unabhängigen Instituten ermittelt.

Bausparen – jetzt günstig einsteigen und Vorteile sichern

Donnerstag, 13. November 2008

Berlin – Bausparen war noch nie so günstig wie heute. Bausparer profitieren nicht nur von dem niedrigen Zinsniveau, sondern von verbesserten Tarifen. Wer mit der Riester-Förderung Eigenkapital aufbaut profitiert von staatlichen Zulagen und Steuervorteilen, wie bei Riester-Renten und Riester Darlehen und zahlt keine Abgeltungssteuer auf die Guthabenzinsen.

Riester-Förderung ist auch beim Bausparen das neue Keyword, das als sog. Ersatzfördermaßnahme zur Eigenheimzulage angesehen werden kann. Der Staat will damit den Erwerb von selbst genutztem Wohnraum unterstützen. Denn der Besitz von Wohnraum ist auch eine Form der Altersversorgung.

Mit Bausparen clever Eigenkapital bilden.

Es spielt keine Rolle, ob man bereits Wohneigentümer ist oder es in naher Zukunft werden will, da die finanzielle Vorsorge der elementare Bestandteil ist, der die Verwirklichung von Wohnwünschen erst möglich macht. Außerdem erreicht man sein Ziel erheblich schneller, wenn man schon frühzeitig mit einem Bausparvertrag anfängt Kapital zu bilden. Zusätzlich profitiert man von staatlichen Zulagen, die pro Jahr für einen rentenversicherungspflichtigen Erwachsenen 154,00 Euro betragen, für Kinder die vor 2008 geboren wurden erhält man je 185,00 Euro jährlich und für Kinder, die ab 2008 geboren sind, sogar 300,00 Euro, hinzu. Förderung aus bis 2.100,00 Euro jährlich möglich.

Mit Bausparen zinssicheres Bauspardarlehen sichern.

Der Bausparvertrag wird über eine bestimmte Bausparsumme abgeschlossen, die man gewöhnlich bis zur Hälfte anspart, wofür man dann Guthabenzinsen erhält. Die andere Hälfte kann man dann bei Zuteilung als zinsgünstiges Darlehen in Anspruch nehmen. So verschafft man sich dauerhaft einen garantierten Bauspardarlehenszins.

Bausparverträge vergleichen.

Jedoch sollte man die Angebote gut vergleichen, da sich die Angebote der Bausparkassen erheblich unterscheiden. Einfach ist es jedoch nicht, da mehrere Faktoren zu berücksichtigen sind: A) Wann will man bauen? – B) Wie hoch ist der Zins in der Ansparphase? – C) Wie hoch ist der Zins für das Bauspardarlehen? – D) Wie hoch sind die Gebühren insgesamt? Wann will man bauen ist die erste Frage, die man klar beantworten muss, da die Tarife der einzelnen Bausparkasse sich erheblich unterscheiden und je nach Laufzeit variieren.

Für diejenigen, die wirklich bauen wollen, ist der Bausparvertrag der optimale Einstieg in die eigenen vier Wände.

Weitere Informationen zum Thema Bausparen:
http://www.immokredit24.com/sites/bauspardarlehen.html

Weitere Informationen zum Thema Baufinanzierung:
Finanzexperten raten Immobilienbesitzern mit laufender Baufinanzierung, jetzt ein Forwarddarlehen für die Anschlussfinanzierung aufzunehmen, um damit den zu erwartenden Zinserhöhungen vorzubeugen. Nutzen Sie das aktuelle Zinstiefniveau!
http://www.immokredit24.com/sites/anschlussfinanzierung.html

Bausparkassen und Bauherren profitieren von Finanzkrise

Freitag, 07. November 2008

Berlin – Das Bausparen hat in den letzten Jahren extrem an Ansehen verloren, da viele Kunden diese Art der Baufinanzierung mit einem angestaubten und wenig attraktiven Image verbinden. Bausparkassen hatten mit sinkenden Geschäftszahlen, stagnierender Entwicklung und schlechter Reputation zu kämpfen. Doch während die globale Finanzkrise Märkte auf der ganzen Welt gequält aufstöhnen lässt, hat sie sich für das Bausparen als ein wahrer Segen erwiesen. Die derzeitige Instabilität der Finanzmärkte hat den Bausparvertrag quasi über Nacht wieder in eine lohnende Geldanlage verwandelt. Um mit ihrem Kapital auf der sicheren Seite zu stehen und das Verlustriskio weitestgehend zu verringern, legen zahlreiche Verbraucher ihr Geld nun lieber bei konservativen Instituten an. Somit genießt der Bausparvertrag hinsichtlich der finanziellen Sicherheit wieder ein hervorragendes Image, da das Bausparen unabhängig vom Kapitalmarkt stattfindet.

Die Branche meldet, dass sich die Anzahl der geschlossenen Bausparverträge bei den privaten Kassen im Monat September um fast 20% gegenüber dem Vorjahr gesteigert hat. Das ist eine beachtliche Anzahl an Neugeschäften, wie sie im Bausparen seit Jahren nicht mehr vorgekommen sind. Die Bargeldauszahlungen haben sich in dem Zeitraum von Januar bis September ´08 um 16% auf über 22 Milliarden Euro gesteigert. Bis Ende des Jahres rechnet man mit einem Rekordergebnis hinsichtlich der Bausparvertrag Auszahlungen.

Allerdings bleibt zu hoffen, dass sich die Verbraucher nicht von der Finanzkrise in überstürzte Handlungen haben drängen lassen, sondern im Vorfeld die Tarife den Bausparvertrag gründlich verglichen haben. Denn der Bausparvertrag ist ein Produkt, das je nach Anbieter in seinen Konditionen erheblich variieren kann, insbesondere hinsichtlich der Rendite in der Sparphase.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die eigenen vier Wände!
Beim Abschluß einer Baufinanzierung empfiehlt immokredit24.com auf lange Laufzeiten wie etwa 20 Jahren zurückzugreifen, da diese deutlich günstiger geworden sind. Weitere Informationen rund um das Thema Baufinanzierung:

http://www.immokredit24.com

http://www.immokredit24.com/sites/baufinanzierung.html

Bausparen – der erste Schritt ins Eigenheim
Alles zum Thema Bausparen finden Sie auf den folgenden Seiten:

http://www.immokredit24.com/sites/bauspardarlehen.html
http://www.immokredit24.com/bausparen/bausparen-bausparvertrag-ein-klasse-geschenk.html

Wohn-Riester-Bausparen zur Baufinanzierung jetzt beginnen

Donnerstag, 06. November 2008

Nachdem der Deutsche Bundestag das selbst genutzte Wohneigentum jetzt voll in die staatlich geförderte Altersvorsorge nach dem Riester-Modell aufgenommen hat, können Riester-Sparer ihr gespartes Geld auch zur Finanzierung eines Eigenheims oder anderen Wohneigentums einsetzen. Ab Herbst 2008 sollen von den Banken und Bausparkassen entsprechend zertifizierte Bausparverträge angeboten werden. Deshalb empfehlen in den Medien zitierte Experten künftigen Bausparern, mit einem Vertragsabschluss noch bis zum Herbst zu warten.

Indes bieten flexible Baufinanzierer bereits heute eine außerordentlich attraktive Möglichkeit, sofort mit dem neuen Wohn-Riester Bausparen zu beginnen. Der Einstieg erfolgt dabei über ein spezielles, vorgeschaltetes Tagesgeldkonto. Von diesem Konto wird das angelegte Geld später in einen regulären Wohn-Riester-Bausparvertrag überführt. Bausparkunden, die mit diesem Modell ab sofort “vorsparen” wollen, können das Tagesgeldkonto schnell und einfach online eröffnen. Zusätzlich profitiert der künftige Riester-Bausparer auch noch von den besonders attraktiven Zinsen, die er für sein Guthaben auf dem Tagesgeldkonto erhält.
Ein Beispiel verdeutlicht, wie attraktiv Wohn-Riester-Sparen, das grundsätzlich für den Kauf, den Bau oder die Entschuldung einer Wohnung oder eines Wohnhauses sowie für den Erwerb von Anteilen an Wohngenossenschaften genutzt werden kann, tatsächlich ist: Der Staat zahlt jedem Riester-Sparer als Grundzulage 154 Euro im Jahr. Für jedes Kind gibt es 185 Euro, und für Kinder, die nach dem 31. Dezember 2007 geboren wurden, sogar 300 Euro. Hinzu kommt, rückwirkend vom 1. Januar 2008 an, als besonderer Anreiz für alle Riester-Sparer unter 25 Jahren, ein einmaliger Zuschuss von 200 Euro. Aufwendungen für die Riester-Rente können am Jahresende als Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden. 2008 sind bis zu 2100 Euro abzugsfähig.

Experten haben errechnet, dass eine vierköpfige Familie fast 16.000 Euro Unterstützung für den Erwerb einer Wohnimmobilie erhalten kann. Zugrunde wurde dabei ein Jahreseinkommen von 50.000 Euro gelegt sowie zwei Kinder, von denen eins vor dem 1. Januar 2008 und eines danach geboren wurde. Nach dieser Rechnung bekommt die Familie fast 40 Prozent vom Staat, wenn sie mit Hilfe eines Riester-Vertrags ein Darlehen von 40.000 Euro tilgt.

Bausparen im Überblick: die Vor- und Nachteile

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Wer schon immer einen Fußabtreter mit „Home Sweet Home“ vor seine eigene Tür legen wollte, der sollte sich frühzeitig über eine geeignete Baufinanzierung informieren. Eine der sichersten Anlagemöglichkeiten stellt in der heutigen Zeit das Bausparen dar. Ob man den Bausparvertrag tatsächlich zur Baufinanzierung abschließt, oder nur um eine konstant gute Renditen und günstigen Zinsen für sein Geld haben möchte, ist jedem freigestellt.

Der Bausparvertrag unterliegt bei den meisten Bausparkassen einer Mindestlaufzeit von 12 bis 80 Monaten. Zusätzlich zum eingezahlten Geld können vermögenswirksame Leistungen sowie Arbeitnehmersparzulagen und Wohnungsbauprämien beantragt werden. Durch die guten Zinsen und diverse Zuschüsse vom Staat kann so für viele der Traum vom eigenen Heim real werden. Die Vorteile beim Bausparen sind eindeutig.

Ein weiterer sicherer Aspekt: Die Zinssätze bleiben konstant und ermöglichen so eine langfristige Planungssicherheit. So wird im Bausparvertrag zwar ein unterdurchschnittlicher Guthabenzins festgelegt, man bekommt dafür jedoch günstige Darlehenszinssätze. Der Grund für die in Anspruchnahme des Darlehens ist weitestgehend flexibel gehalten. So zählen Renovierungsarbeiten ebenfalls zur Baufinanzierung. Auch die Möglichkeit, seinen Bausparvertrag an ein höheres Sparziel anzupassen, steht dem Bausparer offen. Allerdings ist der Bausparvertrag dann für ein Jahr gesperrt. Über bestimmte Hemmnisse sollte sich der Bausparer dennoch informieren.

Bei den meisten Bausparverträgen liegt die Eigenkapitalquote deutlich höher als beispielsweise bei Hypothekenkrediten. Weiterhin sollte man sich über eine eventuell zu entrichtende Grundschuld informieren. Da Bausparen ein langfristiges Unterfangen darstellt, sollte man sich gründlich über bestehende Konditionen und Optionen beraten lassen.

Dataillierte Informationen zum Thema Bausparen:
- Bausparen
- Bausparvertrag – ein klasse Geschenk
- Verwendung oder Weitergabe von Bausparverträgen
- Bausparen: Bei finanziellem Engpass Vertrag ruhen lassen statt zu kündigen
- Bausparlexikon
- Begriffe und Bedeutungen: Wissenswertes über Bausparen
- Der Bausparvertrag der Debeka Bausparkasse

Bausparen aktuell: Debeka hat die zufriedensten Kunden

Sonntag, 12. Oktober 2008

Deutsche Bausparer haben entschieden: Die Debeka Bausparkasse hat die zufriedensten Kunden der gesamten Branche.
(Debeka/PR) Das Unternehmen wurde als “hervorragend” bewertet. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „KUBUS Bausparen 2008“ der unabhängigen Beratungsfirma MSR Consulting aus Köln. Deutschlandweit wurden repräsentativ 7.000 Bausparer nach ihren persönlichen Erfahrungen befragt. Die Debeka erzielte in der vergleichenden Analyse der Bausparkassen in den einzelnen Kriterien Gesamtzufriedenheit, Preis-Leistungs-Verhältnis, Betreuungsqualität und Produktangebot jeweils das beste Ergebnis und erreichte damit auch die beste Gesamtbewertung aller untersuchten Bausparkassen. Die in der Studie ausgewiesenen Bausparkassen decken insgesamt über 90 Prozent des Marktes ab.
Die neue Auszeichnung bestätigt der Debeka-Gruppe einmal mehr ihre starke Kundenausrichtung, denn auch in anderen bekannten Studien, wie im “Kundenmonitor Deutschland”, wurden die Muttergesellschaften der Debeka Bausparkasse, die Kranken- und Lebensversicherung, als Unternehmen mit der höchsten Kundenzufriedenheit ausgezeichnet.
Das KUBUS Gütesiegel in den Qualitäten „hervorragend”, „sehr gut” oder „gut” können nur Unternehmen erhalten, die von ihren Kunden besser als der Marktdurchschnitt bewertet werden. Die Ergebnisse der Studien werden ausschließlich durch die direkten Erlebnisse der Kunden mit dem Versicherer bzw. der Bausparkasse bestimmt.

Zu den Angeboten der Debeka gelangen Sie hier

Vorteile bei der Baufinanzierung: Konstantdarlehen

Donnerstag, 25. September 2008

Das Konstantdarlehen ist eine für die Baufinanzierung mögliche Kreditform, bei der die Zinsen über die gesamte Laufzeit und die Darlehensrate gleich bleiben. Daher kommt auch die Bezeichnung Konstantdarlehen. Erfunden und entwickelt wurden Konstantdarlehen von den Bausparkassen. Mit dieser besonderen Form der Baufinanzierung können alle Vorteile des Bausparens voll genutzt werden.

Konstantdarlehen sind besonders für sicherheitsorientierte Darlehensnehmer geeignet, denen eine gleiche monatliche Rate bis zur vollständigen Tilgung wichtig ist. Besonders in Zeiten mit einem sehr niedrigen Zinsniveau empfiehlt es sich, diese Darlehensform zu wählen, da man sich die günstigen Konditionen über lange Zeit sichert. Darüber hinaus sind Finanzierungen bis zu einem Beleihungsauslauf von 111,20 Prozent des Beleihungswerts möglich – in Abhängigkeit vom jeweiligen Kreditinstitut.

Es gibt verschiedene Varianten, eine Baufinanzierung mittels Konstant-Methode zu realisieren. Immer handelt es sich jedoch um die Kombination eines Bausparvertrages mit einem Darlehen. Eine Möglichkeit besteht darin, Bauspar- und Darlehensvertrag in gleicher Höhe abzuschließen und für das Darlehen nur die Zinsen zu zahlen. Der Bausparvertrag wird so hoch bespart, um zum Beispiel bereits nach zehn Jahren zugeteilt werden zu können. Das heißt, dass sich die monatliche Belastung aus dem Bausparbetrag und den Kreditzinsen für das Darlehen zusammensetzt. Zum Zeitpunkt der Zuteilung wird das angesparte Guthaben zuzüglich Zinsen für die teilweise Tilgung des Bauspardarlehens verwendet. Der verbleibende Restkredit läuft dann als Bauspardarlehen weiter, wobei die monatliche Rate konstant bleibt – sich also nicht mehr ändert – aber jetzt für Tilgung und Zinsen des Bauspardarlehens genutzt wird. Einfacher gesagt: Während der gesamten Laufzeit ist die monatliche Rate gleich geblieben. Lediglich das Verhältnis von Zins und Tilgung verändert sich.

Bei einer anderen Variante des Konstantdarlehens schließt der Kunde ebenso zwei Verträge ab.  Ein Teil des Darlehens fließt allerdings als Sofortansparung in den Bausparvertrag. Von nun an werden die Zinsen für das Konstantdarlehen gezahlt, und gleichzeitig wird der Bausparvertrag mit einer verhältnismäßig kleinen Rate bedient. Zum Zeitpunkt der Zuteilung des Bausparvertrags wird dann der vorfinanzierte Kredit abgelöst. Weitere Informationen über die Vor- und Nachteile von Konstantdarlehen sowie umfangreiches Wissen über Baufinanzierung, Bausparen und Immobilienkredite finden Interessenten auf immokredit24.com.

Detaillierte Informationen über Konstant-Darlehen finden Sie wie folgt:
>> Konstantdarlehen – Grundlagen
>> Konstantdarlehen – Vorteile und Nachteile

Clevere Baufinanzierung durch attraktives Riester-Bausparen jetzt schon starten

Donnerstag, 14. August 2008

Kürzlich hat der Bundestag entschieden, dass selbst genutztes Wohneigentum voll in das staatlich geförderte Riester-Altersvorsorge-Programm aufgenommen wird. So können Riester-Sparer das Geld aus ihren Riester-Sparverträgen künftig auch zur Finanzierung von Wohneigentum oder Eigenheimen nutzen. Die entsprechenden Wohn-Riester-Bausparverträge werden ab Herbst 2008 von den Banken und Bausparkassen angeboten.

Einige Anbieter ermöglichen aber jetzt schon den Einstieg ins lukrative Wohn-Riester-Sparen.

Wie beim klassischen Bausparen wird vom Sparer zunächst Geld auf ein Bausparkonto eingezahlt.

Jetzt wird zusätzlich ein dem Bausparvertrag vorgeschaltetes Tagesgeldkonto zu haben sein, von dem das eingezahlte Guthaben später in einen der zertifizierten, regulären Wohn-Riester-Bausparvertrag übertragen werden kann. Wer ab sofort mit dem „Vorsparen“ beginnt, profitiert außerdem von den attraktiven Zinsen, die für das auf dem Tagesgeldkonto angesparte Guthaben anfallen.

Mit der Form des Bausparens steht dem Sparer ein lange bewährtes, verbreitetes und sehr beliebtes Instrument zur Baufinanzierung zur Verfügung. In Deutschland werden aktuell über siebzig Prozent aller Wohnungsbau- und Eigenheimfinanzierungsvorhaben über oder unter Beteiligung von Bausparverträgen getragen. Dazu kommt die staatliche Förderung durch Bausparprämien oder Arbeitnehmersparzulage unter bestimmten Voraussetzungen.

Seinen Anspruch auf ein zinsgünstiges und zinsfestes Baudarlehen zur Finanzierung von Wohneigentum, Eigenheim oder anderen wohnungsbaulichen Maßnahmen wie Modernisierungsvorhaben, erreicht der Bausparer nach Erreichen der vorher vereinbarten und festgelegten Sparsumme. Der Abschluss des Bausparvertrages erfolgt auf eine festgelegte Bausparsumme, die sich wiederum aus dem anzusparenden Guthaben und dem späteren Darlehen zusammensetzt. Sobald der Anspruch auf das eigentliche Baudarlehen erreicht ist, wird das Guthaben verzinst, und es folgen die so genannte Zuteilung und die Auszahlung. Voraussetztung für die Zuteilung ist, dass mindestens 40 bis 50 Prozent der vereinbarten Bausparsumme bereits angespart sind.

Mehr Infos zum Thema Bausparen hier klicken.

Solide Entwicklungen am Bausparmarkt – BKM legt Bericht über das Geschäftsjahr 2007 vor

Donnerstag, 26. Juni 2008

Mainz – Die BKM – Bausparkasse Mainz AG zeigt sich mit dem jetzt vorliegenden Ergebnis des Jahres 2007 in einer schwierigen Marktsituation verhalten zufrieden. Zwar konnten beim Bauspargeschäft die Stückzahlen des Vorjahres nicht ganz erreicht werden. Nach der Summe gerechnet, sieht sich das Unternehmen dennoch im leichten Aufwärtstrend. Besonders erfreulich war 2007 die Resonanz auf die Festgeld- und Sparbriefangebote der BKM. Auf Grund der attraktiven Konditionen konnten 5000 neue Anleger hinzugewonnen und so die Gesamteinlage auf nahezu 250 Mio. Euro erhöht werden.

Im abgeschlossenen Bauspargeschäft der BKM wurde im vergangenen Jahr bei der Summe die Ein-Milliardenschwelle nur knapp verfehlt. Insgesamt konnten 33.523 Bausparkonten neu eröffnet werden. Im Nettogeschäft wurde mit 30.194 Verträgen eine Summe von 826 Millionen Euro (-3,1 % im Vergleich zum Vorjahr) erzielt. Das weiterhin günstige Zinsniveau führte dazu, dass sich die Kunden in erster Linie für außerkollektive Darlehen oder Kombinationsprodukte zur Finanzierung ihrer Bauvorhaben entschieden. So stiegen trotz der nach wie vor rückläufigen Genehmigungszahlen bei Ein- und Zweifamilienhäusern sowie bei Eigentumswohnungen (Veränderungen zum Vorjahr lt. Verband der privaten Bausparkassen: – 39,8 %) die Auszahlungen im außerkollektiven Geschäft im vergangenen Jahr um 5,4 % auf 314 Mio. Euro. Die von den Kunden in Anspruch genommenen Bauspardarlehen wuchsen um 5 Mio. Euro auf 58 Mio. Euro. Somit wurden insgesamt im Jahre 2007 Darlehensmittel in Höhe von 372 Mio. Euro zur Realisierung wohnwirtschaftlicher Maßnahmen zur Verfügung gestellt.

Erfreulich ist, dass sich die Zuteilungssituation der BKM auch 2007 stabil darstellte. So konnten erneut alle Ansprüche der Kunden, bei denen die Voraussetzungen gegeben waren, erfüllt werden. Zugeteilt wurden insgesamt 191 Mio. Euro. Die veränderte Marktlage im Bereich der privat genutzten Immobilien spiegelt sich auch in der Zahl der verkauften Mainzer Häuser wider: Mit 80 Ausbau- und Bausatzhäusern konnte das vorjährige Ergebnis nicht ganz erreicht werden. Dagegen stieg die Nachfrage nach gebrauchten Immobilien vor allem in städtischen Regionen spürbar an, so dass in diesem Bereich, hier vor allem bei Eigentumswohnungen, über die Mainzer Haus-Vertriebs GmbH 85 Immobilien verkauft werden konnten.

Neue Energiesparhäuser
Mit neu konzipierten Energiesparhäusern setzt die BKM von diesem Jahr an ganz auf reduzierten Energieverbrauch und damit auch auf eine geringere Umweltbelastung. Die Palette der Mainzer Energiesparhäuser reicht vom barrierefreien Bungalow über das für die Kleinfamilie maßgeschneiderte Einfamilienhaus bis hin zum Mehrfamilienhaus. Angeboten werden die Energiesparhäuser in Fertig- oder Massivbauweise. Beim Fertighaus kommt eine Klimawand zum Einsatz, beim Massivbau kann zwischen Holzspan-Dämmstein oder Ziegel gewählt werden. Unterschiedliche Fertigungsstufen ermöglichen Eigenleistungen, mit denen sich die Herstellungskosten senken lassen. Ausgestattet sind die Energiesparhäuser mit besonders guter Wärmedämmung, die bis zu 42 % der üblichen Heizkosten einsparen lässt.

Neue Impulse von “Wohn-Riester” erwartet
Nachdem die Eigenheimzulage zum 1.1.2006 abgeschafft worden ist, soll privates Wohneigentum den Plänen der Großen Koalition zur Folge jetzt im Rahmen der staatlich subventionierten privaten Altersvorsorge (“Wohn-Riester”) gefördert werden. Im Konkreten bedeutet dies, dass mit dem angesparten Geld aus einem Riester-Vertrag künftig auch Wohneigentum bezahlt oder abbezahlt werden darf. Das angesammelte Geld kann komplett entnommen werden, der Schritt in die eigenen vier Wände wird somit also erleichtert. Neu ist dabei vor allem die Möglichkeit für Bauherren, ein Baudarlehen gefördert zu bekommen. Vorgesehen ist hier, die Tilgungsleistungen mit Zulagen oder Steuerabschlägen zu begünstigen. Idealerweise führt dies zu einem schuldenfreien eigenen Haus bzw. zu einer schuldenfreien eigenen Wohnung, womit beide der Geld-Rente weitgehend gleichgestellt sind.

Mit der Neuregelung findet der Erwerb von Wohneigentum als Form der Altersvorsorge die gebührende offizielle Anerkennung. Allerdings ist zu befürchten, so BKM-Vorstand Peter Ulrich, “dass die Einbeziehung von Bausparen in die Riester-Förderung zu einer für die Kunden unzumutbaren Verkomplizierung führt”. Der falsche Weg sei auch, so Peter Ulrich, die vorgesehene nachgelagerte Besteuerung der Förderung: “Im Interesse unserer Kunden wünschen wir uns hier eine unbürokratische Lösung”. Ganz erhebliche Bedenken bestehen im Übrigen gegenüber den Plänen der Politik, die bewährte Bausparförderung zu beschränken. Vom kommenden Jahr an soll die Wohnungsbauprämie nur noch für wohnwirtschaftliche Maßnahmen, also für den Bau, Kauf oder die Renovierung eines Hauses oder einer Wohnung eingesetzt werden können. Zur Zeit kann der Bausparer nach einer Bindungsfrist von sieben Jahren über die Prämie frei verfügen. “Mit der Einschränkung”, so BKM-Chef Ulrich, “verliert Bausparen an Attraktivität. Vor allem junge Menschen werden durch die Prämie zum Abschluss eines Bausparvertrags, und damit ganz generell zum Sparen motiviert.” In vielen Fällen lässt sich gerade über das Bausparen mit den Vermögenswirksamen Leistungen und der Arbeitnehmersparzulage das Eigenkapital für den Einstieg in Wohneigentum erfolgreich ansparen. Im Übrigen bleibt der Sinn des Bausparens auch ohne Zweckbindung erfüllt. Denn immerhin werden, so die aktuellen Zahlen, 80 % der Bausparverträge für wohnwirtschaftliche Zwecke verwendet.