Bausparen beim Testsieger – Debeka als verlässlicher Partner

Dienstag, 28. Februar 2012

Testsieger Kundenzufriedenheit Der Weg zum eigenen Heim kann auch über einen Bausparvertrag führen. Gerade bei niedrigen Zinsen wie derzeit kann sich der Abschluss eines Bausparvertrages lohnen: Der niedrige Garantiezins für das Bauspardarlehen ermöglicht dem Bausparer später, zu sehr günstigen Konditionen eine Immobilie zu erwerben oder zu bauen. Als einer der größten deutschen Versicherer und Finanzdienstleister bietet auch die Debeka-Gruppe mit Ihrer Bausparkasse AG einen verlässlichen Partner für alle Belange rund um das Thema Bausparen an.

Die Debeka Bausparkasse ist Testsieger im Kundenmonitor Deutschland 2011, welcher die Kundenzufriedenheit abfragt. In der Studie „Kubus Bausparen 2011“ der MSR Consulting Group in Köln erhielt die Debeka Bausparkasse zum 4. Mal in Folge das Gütesiegel „hervorragend“ – und wurde so zum Testsieger in allen untersuchten Bereichen. Eine bundesweite Untersuchung des Beste BausparkasseHandelsblattes / FMH kürt die Debeka Bausparkasse zum „besten bundesweiten Anbieter“. Diese Referenzen sprechen für sich.

Die Informationssuche und Kontaktaufnahme ist dabei ganz einfach z.B. Internet möglich. Auch eine Anfrage kann dort über vorgegebene Eingabemasken gestartet werden. Selbstverständlich kann der Kontakt aber auch über einer der Agenturen in über 1.200 Orten in Deutschland erfolgen. Die angebotenen Tarifmodelle sind unkompliziert und klar strukturiert – so ist der Ablauf für jeden verständlich. Wer sich trotzdem unsicher fühlt, kann natürlich auch eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen.

Bausparen – aber richtig! Wo liegen die Unterschiede und auf was sollte zwingend geachtet werden?

Mittwoch, 03. November 2010

Bausparen(Berlin, 03.11.2010) Bausparangebote gibt es inzwischen wie Sand am Meer: Nicht weniger als 100 Tarife gibt es von diversen Anbietern. Der Interessent sollte sich sein Ziel klar vor Augen halten: Soll am Ende ein günstiges Darlehen für ein reales Bauvorhaben in Anspruch genommen werden oder ist das Hauptziel eher im Bereich Sparen (also der Erzielung von möglichst hohen Zinserträgen) angesiedelt?

Bausparen erfordert vorherige Information über Varianten und Möglichkeiten staatlicher Förderung

Wer einen Bausparvertrag abschließen möchte, muss sich vorab über die verschiedenen Tarife und Gestaltungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Anbieter informieren. Prinzipiell ist es immer ein Sparvertrag mit einer Bausparkasse. Dabei ist der Zweck per Definition grundsätzlich die Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Maßnahmen unter Ausnutzung staatlicher Förderung. So können VL (Vermögenswirksame Leistungen) zur Gewährung der Arbeitnehmersparzulage sowie Wohnungsbauprämien beantragt werden. Generell sind diese Förderungen abhängig von Einkommenshöchstgrenzen des Arbeitnehmers und können im Falle der Arbeitnehmersparzulage bis zu 9% von max. 470 Euro jährlich und im Falle der Wohnungsbauprämie 8,8% von max. 512 Euro (bzw. bei Ehegatten 1024 Euro) betragen. Ob nun mit oder ohne staatliche Förderung: Bausparen kann immer interessant sein! Dabei sollte der Sparer sich möglichst von vorn herein über sein Ziel im Klaren sein: Soll nach Ablauf der Ansparphase (plus ggf. Sperrphase) Wohnungseigentum erworben und mit einem vergünstigten Darlehensvertrag finanziert werden oder dient der Sparvertrag der Erzielung von Kapitalzuwächsen und soll nach der Ansparphase ausgezahlt werden? Für beide Varianten gibt es unterschiedliche Angebote der entsprechenden Bausparkassen, die verglichen werden sollten.

Bausparsumme, Mindestsparzeit, Bewertungszahl und Co. – Kennzeichen des geeigneten Bausparvertrages

Bei jedem neuen Bausparvertrag muss eine Bausparsumme festgelegt werden. Dies ist die Summe, die nach dem Ende der Ansparphase zu einem vorab vertraglich festgelegten Zinssatz als Bauspardarlehen gewährt wird. Je nach Höhe wird eine Abschlussgebühr von 1 bis 1,6% dieser Summe fällig. Die Mindestsparzeit wird im Vertrag definiert und umfasst einen Zeitraum von 12 bis 80 Monaten. Während dieser Sparphase werden regelmäßige (meist monatliche) Einzahlungen (die Sparraten) auf das Bausparkonto eingezahlt. Anhand des Zinssatzes, der Sparrate und der Mindestsparzeit wird die sog. Bewertungszahl errechnet, die Auskunft über den Stand bis zur Zuteilungsreife des Vertrages gibt. Ist die notwendige Bewertungszahl erreicht, erfolgt die Zuteilung. Hier nun kann der Sparer entscheiden, ob er das Darlehen in Höhe der Differenz der Bausparsumme und des angesparten Guthabens in Anspruch nehmen möchte oder ob das Guthaben ausgezahlt werden soll. Das Bauspardarlehen ist prinzipiell ein Annuitätendarlehen mit vorher fixiertem Zins. Jedoch besteht kein rechtlicher Anspruch auf die Gewährung des Darlehens, die Bausparkasse prüft trotz des bestehenden Bausparvertrages Bonität und weitere Ausfallrisiken, meist ist das Darlehen auch über zusätzlich abzuschließende Risikolebensversicherungen abzusichern. Das angesparte Guthaben jedoch wird in jedem Fall ausgezahlt.

Fazit: Welcher Tarif ist der richtige für welche Zielsetzung?

Zunächst sollten die Anlageziele des Bausparvertrages genau definiert werden. Wird als Priorität die Erzielung eines möglichst hohen Guthabenzinses festgelegt, werden das Bauspardarlehen und der spätere Zinssatz dafür unwichtig. Hier sollte auf einen hohen Guthabenzinssatz sowie die Möglichkeit der Anpassung der Regelbesparung geachtet werden. Ist dagegen in erster Linie das spätere Darlehen interessant, sollten beim Vertrag diejenigen Tarife gewählt werden, die besonders günstige Darlehenszinsen beinhalten. Grundsätzlich gibt es auch die Möglichkeit, einen Bausparvertrag nicht mit regelmäßigen Sparbeiträgen zu besparen, sondern die notwendige Zahlung auch als sofortige Einmalzahlung vorzunehmen.

Weitere Informationen:

» Bausparen
» VL-Bausparvertrag

Baufinanzierung mit Plan: Bausparen und viele Alternativen

Montag, 11. Oktober 2010

Bei der Hausfinanzierung ist der Bausparvertrag nach wie vor eine der beliebtesten Strategien, sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen. Die klassische Form der Eigenheimfinanzierung bietet im Vergleich zu vielen anderen Möglichkeiten eine Menge Vorteile. Selbst für „Kurzsparer“ ist es attraktiv, eine entsprechend hohe Summe für eine geringe Laufzeit einzuzahlen, um damit den Anspruch auf ein günstiges, zinsfestes Baudarlehen zu erlangen. Attraktiv sind auch die staatlichen Zuschüsse, die jeder Bausparer, der das 16. Lebensjahr vollendet hat, erhält: die Bausparprämie sowie, für Arbeitnehmer, die Arbeitnehmersparzulage zu den vermögensbildenden Leistungen. Die Entscheidung für ein eigenes Haus ist eine wichtige Zukunftsentscheidung, die man gewöhnlich nur einmal im Leben fällt. Umfassende Kenntnisse und ebenso umfassende und ausführliche Informationen über Angebote, Möglichkeiten und Konditionen verschiedener potenzieller Finanzierungspartner sind dafür unerlässlich. Neben dem klassischen Bausparmodell gibt es etliche Alternativen, den Bau des Eigenheims oder den Erwerb einer Immobilie gut und günstig zu finanzieren.

Baufinanzierungen sind heute so schnell zu bekommen wie nie zuvor. Auch ohne nennenswertes Eigenkapital lassen sich Partner für die Hausfinanzierung finden, die den Wunsch zu fairen Konditionen erfüllen helfen. Sicher handelt es sich dabei nicht immer um die optimale Lösung – aber eine praktikable Alternative zu konventionellen Modellen und damit eine Möglichkeit für die nicht über ein entsprechendes Vermögen verfügenden Bauherrn oder Käufer ist es in jedem Fall. Bauherrn und künftige Hausbesitzer sollten allerdings stets verantwortungsbewusst handeln und vor allem immer ehrlich zu sich selbst sein. Denn immer gilt die Faustregel: Je geringer das Eigenkapital, umso höher sind die monatlichen Belastungen. Schnell können die Tilgungsraten zu einer jahrzehntelangen Geißel werden und das anfängliche Glück zum Fluch werden lassen. Informieren Sie sich eingehend über die verschiedenen Varianten der Baufinanzierung auf unserem Portal und lassen Sie sich dann ein unabhängiges Angebot erstellen, dass Ihnen Aufschluss über Ihre persönlichen Möglichkeiten gibt. Die Finanzierung einer Immobilie muss individuell betrachtet werden – diese Information gibt keine Tabelle her!

Bauspardarlehen

Dienstag, 01. Dezember 2009

Jeder träumt von den eigenen vier Wänden. Für die meisten ist dieser Traum aus eigener Finanzkraft jedoch nicht zu erreichen. Um eine Immobilie zu erwerben, sind daher oft Finanzierungsmittel in Form von Krediten erforderlich. Dabei dient die Immobilie in der Regel als Sicherheit für die Bank, da die meisten Kredite über Banken abgewickelt werden.  Selbstverständlich ist das eine Möglichkeit, um sich seinen Traum zu erfüllen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, den Darlehensanspruch im Voraus zu sichern und dabei die künftigen Kreditkonditionen bereits heute als feste Kalkulationsgrundlage für die Zukunft festzulegen. All dies ermöglicht ein Bausparvertrag.  Das Bausparen funktioniert relativ einfach. Die Idee, die dahinter steckt ist die Idee der gegenseitigen Unterstützung: Man zahlt einen gewissen Betrag in einen Gemeinschaftstopf ein, aus dem in festgelegter Reihenfolge die übrigen Mitglieder der Bauspargemeinschaft günstige Kredite bekommen. Mit der Rückzahlung der Kredite und weiterer Einzahlung der Sparbeiträge können sich die anderen Mitglieder ebenfalls zu günstigen Konditionen finanzieren. Die zeitliche Reihenfolge wird anhand von den so genannten Bewertungskennzahlen ermittelt. Das Bausparen ist daher eine solide Alternative zum üblichen Bankdarlehen.
Die Vorteile eines Bauspardarlehens liegen aber oft nicht nur in der Tatsache, dass die Darlehenskonditionen schon im Voraus bekannt sind – vielmehr sind die Konditionen beim Bausparen deutlich günstiger. Bausparen ist daher eine Alternative für all diejenigen, die fest mit dem Kauf oder dem Bau einer Immobilie in der Zukunft planen. Ein Bausparvertrag kann aber auch als Zinssicherungsinstrument in Form einer Anschlussfinanzierung genutzt werden. Dies funktioniert so, dass das Bankdarlehen mit Ablauf der Zinsfestschreibung von einem Bauspardarlehen abgelöst wird. Während der Rückzahlung des Bankdarlehens wird gleichzeitig ein Bausparvertrag angespart. Der Zeitpunkt, in dem der Bausparvertrag zuteilungsreif wird, also das Bauspardarlehen in Anspruch genommen werden kann, wird dabei im Voraus genau geplant und auf den Zeitpunkt des Zinsablaufes des Bankdarlehens abgestimmt.

Debeka setzt neue Maßstäbe bei der Kundenzufriedenheit – Krankenversicherer und Bausparkasse erneut Testsieger im Kundenmonitor 2009

Montag, 28. September 2009

Mit Top-Bewertungen kann die Koblenzer Debeka im jüngst erschienenen Kundenmonitor 2009 aufwarten. Aus der jährlich durchgeführten Verbraucherumfrage der Servicebarometer AG sind die Debeka Krankenversicherung und die Debeka Bausparkasse erneut als Testsieger in ihren Branchen hervorgegangen. Beide Gesellschaften haben damit die zufriedensten Kunden.

Anhand einer Skala von 1 (“vollkommen zufrieden”) bis 5 (“unzufrieden”) konnten fast 30.000 Verbraucher ihre Anbieter in den verschiedensten Branchen beurteilen. Im Bereich der Globalzufriedenheit erreichte die Debeka Krankenversicherung die “Note” 1,87 und die Bausparkasse eine 1,95. Das sind nicht nur die mit Abstand besten Ergebnisse in beiden Branchen, sondern auch nochmalige Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr. Auffallend ist vor allem der hohe Anteil überzeugter Debeka-Kunden im Vergleich zum Wettbewerb. So sind 49,1 Prozent der deutschen Bausparer von ihrer Bausparkasse überzeugt (“vollkommen” bzw. “sehr zufrieden”), der entsprechende Wert bei den Debeka-Bausparern liegt bei 74,8 Prozent.

Zu den Gründen für die überdurchschnittlichen Kundenbewertungen erklärt Uwe Laue, der Vorstandsvorsitzende der Debeka Versicherungen: “Wir konzentrieren uns seit Jahrzehnten auf das Wesentliche, nämlich unsere Mitglieder und Kunden mit bestmöglichen Produkten und überzeugendem Service zufrieden zu stellen. Diese klare Ausrichtung und deren konsequente Befolgung führen zwangsläufig zu den Ergebnissen, die wir seit Jahren im Bereich der Kundenzufriedenheit erzielen. Und diese Ergebnisse sind weiterhin Ansporn, die Philosophie des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit zu leben und noch mehr für unsere Mitglieder und Kunden zu tun.”

>> Debeka Bausparen

Bausparen – sicheres Sparen auf das Eigenheim, der Staat hilft mit

Freitag, 03. Juli 2009

Bausparverträge als Form der Baufinanzierung sind seit Generationen von privaten Häuslebauern beliebt. In Deutschland erfolgen Eigenheimfinanzierungen und Wohnungsbau heute zu etwa siebzig Prozent unter Beteilung von Bausparen. Das Konzept des Bausparens basiert darauf, dass der Kunde genügend Eigenkapital bildet und sich gleichzeitig einen Anspruch auf ein zinsgünstiges und zinsstabiles Baudarlehen erarbeitet. Für künftige Bauherren oder Käufer von Immobilien ist es eine günstige und sichere Methode, das für die Immobilienfinanzierung nötige Eigenkapital aufzubringen und sich bis zum Zeitpunkt der Zuteilung des aus dem Bausparvertrag resultierenden zinsgünstigen und zinsfesten Darlehens eine gute finanzielle Ausgangsposition zu erarbeiten. Der Markt ist – temporäre Schwankungen sind unvermeidbar – weitgehend stabil und im Vergleich mit anderen Finanzierungsformen übersichtlich. In Deutschland bieten heute zwei Bauspargruppen ihre Leistungen an: Die Landesbausparkassen und die privaten Bausparkassen. Der Staat fördert das Schaffen von Wohneigentum und unterstützt deshalb das Bausparen mit Wohnungsbauprämien und die Zahlung von Zuschüssen zu den vermögenswirksamen Leistungen, VWL, für Arbeitnehmer. Die Bausparprämie – die so genannte Wohnungsbauprämie – erhalten alle Bausparer, die steuerpflichtig sind, das 16. Lebensjahr vollendet haben und eine bestimmte zu versteuernde Einkommenshöhen nicht überschreiten. Auf die jährlich erbrachten Bausparleistungen erfolgt die Zahlung der Bausparprämie in Höhe von 8,8 Prozent – bis zu einem Höchstbetrag von jährlich 512 Euro. Die zu versteuernde Einkommenshöhe darf dabei für Alleinstehende nicht über 25.600 Euro liegen. Für Verheiratete verdoppelt sich der begünstigte Höchstbetrag auf 1.024 Euro im Jahr. Die Einkommensgrenze steigt auf 51.200 Euro. Arbeitnehmer mit Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit, die Vermögenswirksame Leistungen ihres Arbeitgebers auf einen Bausparvertrag beziehen, erhalten die staatliche Arbeitnehmersparzulage, sofern ihr Einkommen eine bestimmte Höhe nicht überschreitet. Die staatliche Zulage beträgt neun Prozent auf einen jährlichen Höchstbetrag von 470 Euro je Arbeitnehmer. Bei Alleinstehenden darf das zu versteuernde Einkommen 17.900 Euro und bei Verheirateten 35.800 Euro pro Jahr nicht überschreiten.

>> Der Bausparvertrag der Debeka

Tilgungsaussetzungsdarlehen in Verbindung mit einem Bausparvertrag

Dienstag, 03. Februar 2009

Für einen Kredit werden von Banken oft Sicherheiten verlangt. Nachfolgend wird eine Konstruktion erklärt, wie man relativ einfach an kostengünstige Kredite herankommen kann.

In unserem Beispiel benötigt ein Kreditnehmer 50.000 € für beispielweise eine neue Heizung. Natürlich kann man nun zur Bank gehen und 50.000 € beantragen. Unter Einbindung der Förderprogramme von KfW wäre vielleicht auch ein Darlehen zu einem günstigen Zinssatz möglich, allerdings müssen bei den meisten Förderkrediten die Förderauflagen genauestens eingehalten werden und die Kreditverwendung lückenlos nachgewiesen werden.

Doch es kann auch anders gehen: Angenommen das Geld wird in etwa einem Jahr benötigt. Viele haben einen Bausparvertrag, der seit mehreren Jahren besteht und ein relativ geringes Guthaben aufweist und nur vorsorglich einmal abgeschlossen wurde. Hier wird gezeigt, wie man diesen scheinbar nutzlosen Vertrag aktivieren kann:

Die Bausparsumme wird auf 100.000 € aufgestockt. Gleichzeitig wird bei einer Bank ein Darlehen in  Höhe des vorgeschriebenen Mindestguthabens beim Bausparvertrag aufgenommen. In diesem Fall sind es 50% der Bausparsumme, also 50.000 €. Das Geld aus dem Bankkredit wird in den Bausparvertrag einbezahlt und der Bausparvertrag als Sicherheit an die Bank abgetreten. Der Kredit ist eins zu eins durch das Guthaben auf dem Bausparvertrag abgesichert. Die Bank hat kein Risiko bei dieser Konstellation. Es werden daher nur sehr geringe Zinsen für den Kredit berechnet. Gleichzeitig erfolgt die Guthabenverzinsung auf dem Bausparvertrag. Der Zinsaufwand hält sich daher in Grenzen.

Man lässt das Geld so lange auf dem Bausparvertrag liegen bis das Bauspardarlehen, in diesem Fall 50% der Bausparsumme, zuteilungsreif wird. Dies kann zwischen 6 und 18 Monaten dauern. Das Bausparguthaben wird mit Zuteilung des Darlehens ebenfalls ausbezahlt. Mit dem Sparguthaben wird dann das Bankdarlehen zurückgeführt, und es verbleibt nur noch das günstige Bauspardarlehen, das nun in regelmäßigen Raten zurückgeführt werden muss.

Der Vorteil dieser Konstellation liegt darin, dass man genau den Zeitpunkt der Kreditaufnahme steuern kann und eine deutliche Flexibilität bei der Verwendung der Gelder hat. Man muss der Bausparkasse lediglich nachweisen, dass das Geld wohnwirtschaftlich verwendet wurde. Eine enge Zweckbindung existiert hier, im Gegensatz zu den Förderkrediten, nicht.

» Baufinanzierung mit Tilgungsaussetzung

Günstige Wohnbaudarlehen in Verbindung mit Wohn-Riester

Montag, 02. Februar 2009

Es besteht die Möglichkeit, ein Wohnbaudarlehen mit geringer Belastung in den ersten Jahren zu bekommen. Gerade junge Familien möchten die Belastung aus den Kreditraten am Anfang einer Wohnbaufinanzierung so gering wie möglich halten. In den ersten zwei bis drei Jahren nach dem Hauskauf oder dem Bau werden häufig Kinderwünsche erfüllt – und genau in dieser Zeit könnte es bei einer zu hohen Belastung aufgrund der Kreditraten eng werden.
Man kann daher folgendes bei einem Kredit vereinbaren: Mit Abschluss eines Kreditvertrages wird ein Bausparvertrag abgeschlossen. In den ersten Jahren zahlt der Kreditnehmer nur die Zinsen für den Bankkredit. Die Tilgung wird nur nach Möglichkeit in den Bausparvertrag einbezahlt. Nach Ablauf der ersten drei bis vier Jahre, also wenn die finanzielle Situation sich stabilisiert hat, zahlt der Kreditnehmer die volle Kreditrate, wobei die Zinsen an die Bank fließen und die Tilgung wieder in den Bausparvertrag. Zum Ende der Zinsfestbindung wird das Bankdarlehen über ein Bauspardarlehen abgelöst. Der Bausparvertrag wurde ja in der Zwischenzeit mit Tilgung angespart.
Auf diese Weise hält man seine finanzielle Belastung in den ersten Jahren nach der Kreditaufnahme relativ gering und kann sich gleichzeitig die Zinsen für ein Bauspardarlehen sichern. Bausparen im Zusammenhang mit einer Wohnbaufinanzierung kann äußerst lukrativ sein, zumal die staatliche Förderung in Form von „Wohn- Riester“ in Anspruch genommen werden kann. Eine ausführliche Beratung sollte daher eine Pflicht sein.
Trotz der vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten darf die eigene finanzielle Kraft nicht überschätzt werden. Eine Wohnbaufinanzierung wäre immer ein einem angemessenen Umfang empfehlenswert. Ein Eigenkapitaleinsatz in Höhe von 20% – 30% des gesamten Finanzierungsvolumens sollte vorhanden sein. Das Eigenkapital sollte auch nie vollständig eingesetzt werden – gewisse Rücklagen für Notfälle sollten aus Dispositionsgründen noch zur freien Verfügung verbleiben.

Weitere Informationen: Wohn-Riester-Förderung

Optimal Bausparen mit BHW Dispo maXX: BHW Bausparkasse optimiert Wohn-Riester

Montag, 19. Januar 2009

Mit “BHW Förder maXX” oder “BHW Förder Baudarlehen” bis zu 793 Euro staatliche Förderung sichern / Bis zu 16.000 Euro vom Staat für Kauf oder Bau von selbstgenutztem Wohneigentum

Ab sofort bietet die BHW die neue Wohn-Riester-Förderung an. Mit den zertifizierten Produkten – dem “BHW Förder maXX” und dem “BHW Förder Baudarlehen” – optimiert der Baufinanzierer der Postbank die staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge nach dem Riester-Modell, die nun auch für den Bau oder den Kauf von Wohneigentum genutzt werden kann.

Für eine junge Familie mit zwei Kindern besteht z.B. bereits für das Jahr 2008 ein Förderanspruch von 793 Euro, wenn eines der Kinder in diesem Jahr geboren wurde. Wer die Fördergrenze von 2.100 Euro ausschöpft, kommt so bei einem Eigenbeitrag von 1.307 Euro auf eine staatliche Förderquote von über 60 Prozent, wenn Sparleistungen und staatliche Förderung in den “BHW Förder maXX” gezahlt werden.

Wer bereits einen konkreten Immobilienwunsch hat, nutzt das “BHW Förder Baudarlehen”. Bei einer Finanzierungssumme von 100.000 Euro summiert sich z.B. die Förderung bei einem Ehepaar, das im Jahr 2008 Nachwuchs bekommen hat, über die Gesamtlaufzeit des Darlehens auf 16.000 Euro. Damit ist das geförderte Darlehen ca. sieben Jahre früher getilgt als eine vergleichbare Hypothek ohne Zulagen. Die Gesamtfinanzierungskosten reduzieren sich so um ca. 43.000 Euro. Anrecht auf Riester-Förderung hat jeder, der Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlt. Dazu gehören Arbeitnehmer, Auszubildende, Beamte, Richter und Berufssoldaten, Bezieher von Arbeitslosengeld I und II. Aber auch rentenversicherungspflichtige Selbstständige (z. B. Handwerker), Kindererziehende für die Dauer der Kindererziehungszeit, Wehr- und Zivildienstleistende, geringfügig Beschäftigte (wenn sie auf die Versicherungsfreiheit verzichtet haben) und Landwirte. Auch Ehepartner von Begünstigten sind mittelbar zulagenberechtigt, aber nur dann, wenn sie nicht dauernd getrennt leben und wenn beide Ehepartner einen eigenen Vertrag abschließen.

Die Vorteile der neuen Förderung liegen auf der Hand. Die eigene Immobilie ist sofort nutzbar. Wer in die Rente aus Stein investiert, kann sich im Alter die Miete sparen und senkt so die Lebenshaltungskosten um bis zu 30 Prozent. Außerdem ist die selbstgenutzte Immobilie inflationssicher und wertbeständig und kann vererbt werden. Dabei ist der emotionale Mehrwert nicht zu unterschätzen, denn die Immobilie ist die einzige Form der privaten Altersvorsorge, in der man heute schon leben kann. Das steigert die Lebensqualität und gibt das gute Gefühl, im Leben etwas aufgebaut zu haben.

Vollfinanzierung – Eine Variante der Baufinanzierung

Dienstag, 13. Januar 2009

Aufgrund einer Trendwende deutscher Kreditgeber, greifen immer mehr Menschen auf eine Vollfinanzierung (Eigenheimfinanzierung ohne Eigenkapital) zurück. Es ist nicht einmal sehr lange her, da musste der Bauherr/Immobilienkäufer über mindestens 20 Prozent Eigenkapital zuzüglich Nebenkosten (Maklercourtage, Grundbuchkosten, Notarkosten und Grunderwerbssteuer) verfügen. Heute packen einige Banken bei der Vollfinanzierung noch einige andere Leckerbissen mit drauf, wie z.B. die kompletten Nebenkosten über die Einbindung von Mondernisierungsmaßnahmen, einer Photovoltaikanlage bis zur kompletten Einbauküche. Diese Angebote locken junge Familien mit hohem Jahreseinkommen, die noch keine großen Rücklagen gebildet haben. Außerdem wird jungen Immobilienkäufern der Weg über ein Bauspardarlehen erspart. Wenn das kein Anreiz ist, schnell ins Eigenheim zu kommen!? Jedoch sei die Schnelle mit Vorsicht zu genießen, da eine Vollfinanzierung eine hohe monatliche Belastung mit sich bringt, die es zu tilgen gilt! Die Banken haben natürlich klare Vorstellungen bei der Vergabe einer Vollfinanzierung. Ein Bauwilliger muss über ein relativ hohes Einkommen sowie über einen sicheren Arbeitsplatz verfügen. Aber welcher Arbeitsplatz ist heutzutage noch sicher – Außerdem spricht man von Flexibilität am Arbeitsmarkt!? Die gewährten Gesamtsummen für Vollfinanzierungen gehen ungefähr bis zum Neunfachen des Jahresnettoeinkommens. An Selbständige und Freiberufler werden die Ansprüche noch höher angesetzt. Wie auch immer, eine Vollfinanzierung ist eine Möglichkeit, die den Traum der eigenen vier Wände wahr werden lassen kann. Jedoch lässt sich der Kreditgeber (Bank) diesen Luxus in Form von Zinsaufschlägen bezahlen, denn das Risiko muss natürlich kalkulierbar sein. Bei der Wahl einer Vollfinanzierung wäre auf jeden Fall eine Zinsbindungsfrist von 20 Jahren sowie eine anfängliche Tilgungrate von mindestens zwei Prozent zu empfehlen. Außerdem sollte eine Vereinbarung über Sondertilgungsrechte nicht fehlen, um eine schnellstmögliche Rückzahlung anstreben zu können.

Weitere detaillierte Informationen:

» Vollfinanzierung
» 100-Prozent-Finanzierung – Vollfinanzierung – gänzlich ohne Eigenkapital