Finanzielle Sicherheit durch Immobilien als Kapitalanlage – einfacher Vergleich per online Rechner möglich

Dienstag, 08. Mai 2012

Kapitalanlagerechner (Berlin, 08.05.2012) Durch den Erwerb einer oder mehrerer Immobilie(n) kann die eigene finanzielle Sicherheit auf ein festes Fundament gestellt werden. Immobilien gelten als wertstabil, inflationsresistent und finanzmarktunabhängig und bilden so die Grundlage einer risikoarmen Altersvorsorge. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen wie derzeit kann der Kauf oder Bau einer Immobilie günstig finanziert werden. Die nicht zu unterschätzenden Inflationsrisiken durch die finanzpolitischen Unruhen in Europa stellen viele Kapitalanleger vor das Problem, worin sie Ihr Kapital noch investieren sollen. Neben der Rendite steht vor allem die Sicherheit der investierten Liquidität im Vordergrund. Dabei können Immobilien ganz besonders glänzen: Neben einer evtl. Mietfreiheit bei Eigennutzung steht ein sachwertuntermauertes Objekt, was jederzeit beliehen oder liquidiert werden kann. Die Kreditwürdigkeit im Alter wird erhöht, weil ein entsprechender Gegenwert als Darlehenssicherheit zur Verfügung steht. Werden Wohneinheiten dazu noch vermietet, kann der Eigentümer regelmäßige Einkünfte aus seiner Kapitalanlage ziehen, ohne um die inflationsbereinigte Rendite fürchten zu müssen. Welcher Aufwand für die Finanzierung betrieben werden muss und mit welchen Renditen gerechnet werden kann, ist beispielhaft mittels des im Internet unter www.immokredit24.com frei verfügbaren Kapitalanlagerechners berechenbar.

Mieten steigen – Zinsen fallen: Renditesicherheit steht ganz oben

Steigt die Inflation aufgrund von stabilitätsgefährdenden Kapitalmarkteinflüssen, so werden auch die Mieten für Wohnraum steigen. Wie alle anderen Kosten, müssen Mieten wie auch die aufgewendeten Kapitalmittel für Nebenkosten, Lebensmittel und Kleidung immer mit der Inflationsentwicklung Schritt halten. Ist ein Euro in Zukunft weniger wert, so muss der Kaufmann wie der Vermieter einen höheren Preis für seine Leistung verlangen. Als Immobilieneigentümer resp. Vermieter kann man so zumindest teilweise seinen Kaufkraftverlust ausgleichen – der Mieter hingegen steht vor einer zusätzlichen Belastung. Die derzeit extrem niedrigen Zinsen sollen den Kapitalmarkt stabilisieren und die Wirtschaftsleistung ankurbeln – ob diese Rechnung aufgeht, weiß niemand. Selbst bei einer Zunahme der Produktivität besteht durch äußere Einflüsse (wie z.B. Griechenland-Krise oder Spanien-Problem) immer wieder die Gefahr eines Wertverlustes des Euros. Anleger, die Barkapital auf Anlagekonten anlegen, haben so oft das Nachsehen, weil die erzielten Guthabenzinsen inflationsbereinigt kaum oder sogar negative Rendite erwirtschaften. Anders verhält sich dies bei Sachwertanlagen: Steigt die Inflation, steigt auch der Preis des Sachwertes (z.B. der Immobilie) mit. Wird die Immobilie vermietet, werden bei anziehender Inflation Mietpreiserhöhungen unumgänglich – so kann der Vermieter den Wert seines vermieteten Nutzraumes annähernd auf angemessenem Niveau halten.

Vorteile von Immobilieneigentum

Immobilieneigentum gilt zu Recht als eine der wichtigsten Säulen der Altersvorsorge. Neben der schon beschriebenen Inflationsunabhängigkeit bestehen insbesondere Vorteile bei der kostenfreien und frei gestaltbaren Wohnumgebung im Alter sowie durch die beständigen Mieteinnahmen bei einer Vermietung. Wichtig für einen sorgenfreien und sachwertuntermauerten Wohlstand im Alter sind dabei eine günstige, individuell zugeschnittene Finanzierung und die wohlüberlegte Investition in passende Objekte. Die Verpflichtung zu Tilgungs- und Zinszahlungen sollte vor Eintritt des Rentenalters enden, damit die dann meist geringeren Einkünfte nicht für Darlehensraten abfließen und Mieteinnahmen in voller Höhe (abzüglich Steuern) der Sicherung des Lebensstandards dienen.

Fazit

Der Erwerb von Immobilieneigentum dient sowohl bei Eigennutzung wie auch bei Vermietung der inflationsgeschützten und renditeattraktiven Altersvorsorge. Wichtig ist der individuell abgestimmte Zuschnitt von Objekt und Finanzierung, damit später das Risiko einer Rückzahlungsunfähigkeit bzw. eines Mietausfalls möglichst gering gehalten wird. Bei vermieteten Immobilien zeigt sich auf Dauer eine inflationsunabhängige Rendite, die gerade im Alter als Zusatzeinkommen zur Lebensstandarderhaltung dienen kann. Für die Erstinformation kann zum Beispiel sehr gut der Kapitalanlagerechner auf immokredit24.com dienen: Mit seiner Hilfe kann der Vorteil eines Immobilieninvestments im Vergleich zu anderen Anlageformen für einen bestimmten Zeitraum berechnet werden. Anfallende Nebenkosten und Zinskosten etc. werden entsprechend einbezogen.

Weitere Informationen

» Immobilie als Kapitalanlage
» Kapitalanlagerechner

Bildquelle © Eisenhans – Fotolia.com

Baufinanzierungsrechner zur Planung der Hausfinanzierung nutzen

Donnerstag, 19. April 2012

Baufinanzierungsrechner Die richtige Planung einer Hausfinanzierung hängt erheblich von der genauen Kenntnis der eigenen Situation und der kommenden finanziellen Belastung durch die geplante Finanzierung ab. Wird die eigene finanzielle Lage nicht abgestimmt mit den zu erwartenden Belastungen, können dadurch erhebliche Finanzierungslücken entstehen. Abhilfe können da verschiedene Baufinanzierungs- bzw. Tilgungsrechner schaffen. Diese können einen annähernden Wert für die kommende Belastung geben, so dass der Kreditinteressent sich bereits ein recht detailliertes Bild über die notwendigen Mittel machen kann. Dies erleichtert die Einschätzung der Machbarkeit einer Finanzierung in großem Maße. Welche Werte benötigt so ein Finanzierungsrechner? Hier geht es um die möglichst genauen Werte, damit eine reelle Berechnung stattfinden kann.

Die Eingabe von persönlichen Daten wie Name, Adresse usw. ist jedoch nicht erforderlich. Nötig für die annähernd korrekte Berechnung sind: Wert bzw. Kaufpreis des zu finanzierenden Objektes, notwendiger Darlehensbetrag, Sollzins, Sollzinsbindungsfrist, Tilgungssatz sowie ggf. gewünschte Sondertilgungen oder optional Volltilgung während der Laufzeit. Ausgegeben wird dann ein detaillierter Zahlungsplan und wichtige Berechnungen hinsichtlich der Zins- und Tilgungsanteile, Gesamtbelastung, Laufzeit bis zur Volltilgung usw. Anhand dieser (unverbindlichen) Musterberechnung mit dem Baufinanzierungsrechner kann dann vom Kreditinteressenten geprüft werden, ob die notwendigen Ratenzahlungen problemlos vom vorhandenen Einkommen geleistet werden können. Erst danach lohnt sich ein weiteres Vorgehen bis zur wirklichen Anfrage an verschiedene Anbieter.

Rechner des Monats: Wie viel Eigenheim kann ich mir leisten?

Freitag, 24. Februar 2012

(München, 23. Februar 2012) Die Zinsen für Baufinanzierungen sind mit nur rund drei Prozent für zehnjährige Darlehen derzeit historisch günstig. Da fragen sich viele, ob sie sich jetzt einen Kredit fürs Eigenheim leisten können. Interhyp, Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen, hilft bei der Beantwortung der Frage. Mit dem Budget-Rechner von Interhyp können Kaufinteressenten ermitteln, welche Darlehenssumme sie mit ihrem monatlich verfügbarem Betrag aufnehmen können und wie viel die Wohnung oder das Haus dann maximal kosten darf. Interhyp hält den kostenlosen Rechner unter www.interhyp.de/budgetrechner bereit.

“In der aktuellen Niedrigzinsphase kann man mit etwas Eigenkapital fast schon zum Mietpreis finanzieren”, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Ein Beispiel liefert der Budget-Rechner: Wer monatlich 800 Euro anstatt Miete zu zahlen für die Rückzahlung eines Kredits verwenden kann und über 30.000 Euro Eigenkapital verfügt, bekommt bei einem heute üblichen Sollzinssatz von 3,3 Prozent und einer anfänglichen Tilgung von zwei Prozent ein zehnjähriges Darlehen über 181.000 Euro. Mit dem Eigenkapital stehen dann insgesamt 211.000 Euro zur Verfügung.

Der Rechner macht auch die Nebenkosten beim Immobilienkauf, wie Grunderwerbsteuer, Maklercourtage und Notarkosten deutlich. Betragen diese Nebenkosten wie oft üblich fünf Prozent, dann bleiben rund 201.000 Euro für den Kauf der Wohnung oder des Hauses übrig.

Eine stattliche Summe, mit der man sich in vielen städtischen Lagen eine Drei-Zimmer-Wohnung leisten kann und in ländlichen Gebieten oft auch ein Haus. Goris rät: “Alle Mieter, die über ein sicheres Einkommen verfügen und auf absehbare Zeit in ihrem Wohnort bleiben wollen, sollten den Immobilienkauf erwägen. Die aktuellen Niedrigzinsen bieten vielen die Chance auf ein eigenes Zuhause.”

Baufinanzierung: Wie kann ein sinnvoller Vergleich angestellt werden?

Mittwoch, 30. November 2011

Die Zeiten sind günstig für eine Immobilienfinanzierung. Wer jetzt seine eigene Immobilie kauft oder baut, kann von den historisch günstigen Zinsen profitieren. Das allgemeine Zinstief begründet jedoch nicht, dass nicht mehr zwischen den verschiedenen Anbietern verglichen werden muss. Die Unterschiede der einzelnen Kreditgeber (Banken, Sparkassen oder Versicherungen) können trotz allem erheblich voneinander abweichen.

Dies gilt nicht nur für den Sollzinssatz, sondern ggf. auch für die Flexibilität hinsichtlich der Anpassung an die individuelle Vermögens- und Einkommenslage. Die besten Angebote erhält, wer möglichst viel Eigenkapital (mind. 15 bis 20 Prozent) mitbringt, da dann die Darlehenssumme geringer wird. Zunächst sollte der genaue Kapitalbedarf ermittelt werden und ggf. geprüft werden, ob vergünstigte Darlehen oder Zuschüsse (z.B. Förderungen, KfW-Darlehen) beansprucht werden können. Steht die Summe die von Kreditinstituten benötigt wird, fest, sollte eine konzertierte Anfrage mit möglichst gleichen Eckdaten (wie Darlehenssumme, Tilgungssatz, Zinsbindungsfrist und Sondertilgungswünsche) gestellt werden. Dies garantiert die bessere Vergleichbarkeit der folgenden Angebote.

Für die 2 oder 3 günstigsten Angebote sollte dann noch einmal mit dem jeweiligen Kreditinstitut nachverhandelt werden, vielleicht kann eine weitere Flexibilisierung oder generell der ein oder andere Punkt im Sinne des Darlehensnehmers verbessert werden. Hilfreich für eine erste grobe Einschätzung ist die Nutzung unserer Baufinanzierungsrechner und die unabhängige Beratung  unserer Top Baufinanzierer, die mittels Baufinanzierung Vergleich die Finanzierung mit dem günstigsten Baufinanzierung Zinsen und dem besten Finanzierungsmodell ermitteln und das ohne Extrakosten.

Immobilienrechner: Budget für den Hauskauf und Haustyp ermitteln

Donnerstag, 27. Oktober 2011

HaustypDie Suche nach einem individuell passenden Immobiliendarlehen verlangt dem Interessenten eine Menge Basiswissen ab. Auch wenn ein professioneller Berater hinzugezogen wird, sollte sich jeder Darlehensnehmer mindestens mit einigen wichtigen Begriffen und Zusammenhängen auskennen. Eine gute Möglichkeit, erste Informationen in punkto Baufinanzierung zu sammeln, stellen die sog. Immobilienrechner oder Baufinanzierungsrechner dar. Hier können die wichtigsten Basisdaten eingegeben und verschiedene Szenarien “durchgespielt” werden. Insbesondere die Summen (wie z.B. die Darlehenssumme, Sondertilgungsoptionen etc.) und die damit verbundenen finanziellen Belastungen sind für die meisten Interessenten aus dem Alltagsgebrauch heraus nicht bekannt und damit etwas gewöhnungsbedürftig.

So können schon kleine Unterschiede z.B. beim Zinssatz große Unterschiede in der gesamten finanziellen Belastung ausmachen, da sich diese auf die meist 5- oder 6-stelligen Darlehenssummen beziehen. Auch verschiedene Tilgungssatzhöhen können merkliche Unterschiede in der monatlichen Belastung bei einer Baufinanzierung verursachen. Durch eine Änderung der Zinsbindungsfrist ändern sich Zinssatz, monatliche Belastung und Restschuld. Diese und ähnliche Szenarien sind interessant für den Kreditnehmer, da er später aus seinem Einkommen die jahrelange und regelmäßige Ratenzahlung vornehmen muss.

Natürlich können die bereitgestellten Rechenapplikationen nicht die individuellen Situationen resp. Vertragsmerkmale der einzelnen Kreditnehmer berücksichtigen – hierfür wird dann eine entsprechende Beratung und Betreuung angeboten. Doch im groben Rahmen kann so ein Rechner die regelmäßigen Belastungen anhand der eingegebenen Eckdaten ermitteln und sogar einen kompletten Tilgungsplan erstellen, der für den geplanten Hauskauf unerlässlich ist. So kann einmal ganz unverfänglich geprüft werden, ob die dort ausgewiesenen Ratenhöhen überhaupt mit der eigenen Einkommenssituation vereinbar sind. Ist dies der Fall, hilft der Betreuer die Daten zu optimieren und die aufgrund seiner Erfahrung notwendigen Modifikationen vorzunehmen. Weichen die mit dem Rechner ermittelten Daten hingegen zu weit vom finanziell “Machbaren” ab, sollte der Interessent vielleicht noch etwas warten bis mehr Eigenkapital zu Verfügung steht oder sich eine andere (günstigere) Immobilie findet.

Mithilfe der Immobilienrechner können Bauherren und Immobilienkäufer ungefähr ermitteln wie viel Geld für den Hauskauf und dem entsprechenden Haustyp benötigt wird.

» Hauskauf Ratgeber – den richtigen Haustyp finden

Nachfolgend stellen wir Ihnen verschiedene Haustypen vor

» Einfamilienhaus – wohl der begehrteste Haustyp
» Doppelhaus – die Alternative zum Einfamilienhaus
» Kettenhaus – günstig und individuell
» Reihenhaus – zum günstigen Grundstückspreis
» Gartenhofhaus und Atriumhaus – das Haus mit dem gewissen Etwas
» Stadthaus – beliebt bei großen Familien
» Eigentumswohnung – die Alternative zum Haus

Das Immobiliendarlehen berechnen und das Budget ermitteln

» Immobilienrechner – Immobiliendarlehen Berechnung

Baufinanzierungsrechner für die unverbindliche Planungsinformation

Dienstag, 18. Oktober 2011

Baufinanzierungsrechner dienen der online Berechnung einer geplanten Baufinanzierung. Solche Baurechner berücksichtigen dabei – je nach Ausführung – alle wichtigen Eckdaten einer Finanzierung, wie z.B. Tilgungssatz, Zinsbindungsfrist, tilgungsfreie Zeiten, Sondertilgungen oder unterschiedliche Kreditvarianten (z.B. Annuitätendarlehen, Tilgungsdarlehen usw.). Nicht berücksichtigt werden beim Baufinanzierungsrechner persönliche, individuelle Daten zur Vermögens- und Einkommenslage und Nebenkosten, die für die spezielle Immobilie anfallen können. Dafür sind die Baurechner kostenlos und unverbindlich und in der Regel ohne Eingabe von jeglichen persönlichen Daten nutzbar.

Der Interessent kann sich so grundlegend und anonym über verschiedene Finanzierungsvarianten informieren und ca.-Werte für die Kosten der von ihm benötigten Mittel anhand eines fiktiven (der Realität nahekommenden) Zinssatzes berechnen. So kann schon vor der weiteren Anfrage an verschiedene Kreditinstitute grob beurteilt werden, ob eine Finanzierung für die gewünschte Immobilie überhaupt geschultert werden kann und wie die finanzielle Situation geplant werden kann, um die Kreditverbindlichkeiten angemessen zu bedienen. Durch eine Veränderung der Eckdaten kann ggf. eine bessere Rückzahlungssicherheit erreicht werden.

Für die detaillierte Finanzierungsplanung müssen dann neben den persönlichen Verhältnissen auch Optimierungsmöglichkeiten (Förderungen, Eigenkapitaleinbringung etc.) geprüft werden. Das Kreditinstitut prüft vor Vergabe einer Hausfinanzierung generell, ob eine akzeptable Einkommenssituation herrscht oder ob das Ausfallrisiko zu hoch ist. Der Kreditnehmer kann dies bereits auch im Vorfeld eruieren: Mittels eines Finanzberaters kann schon im Vorfeld beurteilt werden, wie die Chancen auf eine Kreditzusage stehen bzw. ob ein angemessenes Einkommen vorhanden ist. Ganz nebenbei gewöhnt sich der Interessent bei der Benutzung des Baufinanzierungsrechners an die einschlägige Terminologie – dies ist bei allen Verhandlungen zu der geplanten Immobilienfinanzierung auf jeden Fall von Vorteil.

Immobilienkredit: Annuitätendarlehen garantieren berechenbare finanzielle Belastungen

Freitag, 07. Oktober 2011

Das klassische Annuitätendarlehen ist nach wie vor die erste Wahl für private Baufinanzierungen. Dies liegt insbesondere an der planbaren und immer gleich hohen Ratenbelastung (= Annuitäten). Diese Annuitäten setzen sich aus ständig veränderten Zins- und Tilgungsleistungen zusammen, die in der Ratensumme wiederum homogen sind. Wie kann der Interessent sich vorab informieren und eine Annuitätendarlehen Berechnung durchführen? Eine solche Berechnung ist unverbindlich, anonym und relativ einfach mit unseren Annuitätenrechner möglich.

Immokredit24 hat Baufinanzierungsrechner bereitgestellt, die der Interessent durch Eingabe der wichtigsten Eckdaten (wie z.B. Darlehenssumme, Tilgungssatz und Zinsbindungsfrist) für eine generelle Immobilienkredit Vergleichsberechnung nutzen kann. So kann ein erstes Gefühl für die Zahlen und die zu erwartende finanzielle Belastung entstehen. Da der Vertrag über ein Annuitätendarlehen mit einem Kreditinstitut natürlich auch individuelle Merkmale wie Einkommen und Vermögenssituation berücksichtigt, kann eine solche Vorabberechnung nur eine generelle Orientierung sein. Die Antwort auf die Frage, ob das Wunschobjekt wirklich finanziell tragbar ist, zeigt später erst die genaue Berechnung anhand des individuellen Darlehensangebotes.

Da viele Voraussetzungen zu prüfen sind (z.B. die Inanspruchnahme von Förderungen, Höhe der Nebenkosten oder des Eigenkapitals etc.) und Vertragskriterien flexibel an die persönliche Situation angepasst werden können, sollte bei der individuellen Berechnung ein Profi (z.B. Finanzberater oder Immobilienfachmann) an der Seite des Interessenten stehen. Nur so kann sichergestellt werden, dass eine Finanzierung auf viele Jahre hinaus möglichst risikoarm verläuft und die zu leistenden Raten auch Spielräume für Unvorhergesehenes lassen, ohne das Gesamtkonzept zu gefährden. Wichtig für einen aussagekräftigen Immobilienkredit Vergleich sind möglichst gleichlautende Darlehensanfragen, damit die berechneten Zahlungspläne auf der gleichen Basis fußen und so eine schnelle Sortierung möglich wird.

Was bringen Baufinanzierungsrechner im Internet?

Montag, 12. September 2011

Wer eine Immobilienfinanzierung für ein geplantes Immobilienprojekt benötigt, sollte sich vorab immer genau über die Voraussetzungen und künftigen finanziellen Belastungen informieren. Zu diesem Zweck kann der Interessent sich z.B. im Internet bei einschlägigen Immobilienportalen einklicken und dort eine breite Basis an Informationen rund um Immobilienfinanzierungen sowie Vergleiche und wertvolle Tipps finden. Viele dieser Seiten bieten mittels eines Baufinanzierungsrechners die Möglichkeit, einmal fiktiv alle relevanten Daten über die zukünftige finanzielle Belastung zu eruieren.

Doch sind diese Baufinanzierungsrechner wirklich von Nutzen für den Darlehensnehmer, obwohl sie doch kaum individuelle Verhältnisse wie Einkommen, Vermögen oder Lebenssituation berücksichtigen? Die Antwort lautet: Ja. Es ist natürlich richtig, dass individuelle finanzielle Verhältnisse so gut wie nicht berücksichtigt werden und natürlich vor dem „realen“ Abschluss einer Finanzierung gründlich geprüft werden müssen. Ein Kreditinstitut wird immer auch zunächst die notwendigen Voraussetzungen prüfen und ein individuelles Finanzierungsangebot unterbreiten, dass merklich von den im Internet angenommenen Konditionen differieren kann. Auch findet in einer so pauschalen Berechnung selbstverständlich keine Berücksichtigung, dass Finanzierungsverträge zwischen Bank und Kunde individuelle Vereinbarungen enthalten können, weil diese in der persönlichen Lebenslage des Kreditnehmers sinnvoll sind.

Der Sinn eines Baufinanzierungsrechners liegt jedoch in erster Linie darin, dass der Interessent sich vor der näheren Auseinandersetzung mit der Bank und den Gestaltungsmöglichkeiten eines Finanzierungsvertrages ein Bild von den möglichen Belastungen macht. So entscheiden die Darlehenssumme, die Zinsbindungsfrist und der Zinssatz zunächst einmal vor allen anderen Kriterien, wie hoch die Raten IN ETWA sein werden. Nur, wenn diese Größe sich überhaupt mit den Einkommensverhältnissen vereinbaren lässt (also die Belastung geschultert werden kann), macht eine weitere detaillierte Auseinandersetzung mit der Finanzierung Sinn. Der Interessent kann mit dem Rechner verschiedene Varianten „durchspielen“, um zu sehen, wie groß der Einfluss der genannten Eckdaten auf die monatliche Belastung ist.

Hausfinanzierung individuell berechnen durch Verwendung korrekter Eckdaten

Montag, 20. Juni 2011

Hausfinanzierung Berechnung(Berlin, 20.06.2011) Wer bei der Finanzierung seines Eigenheimes nicht auf die Nase fallen möchte, sollte vorab genau kalkulieren, wie teuer die Anschaffung inklusive der Nebenkosten sein darf. Wie hoch darf der Kaufpreis sein, damit die Finanzierung aus den vorhandenen Einnahmen (zuzüglich Eigenkapital) bestritten werden kann? Die Ermittlung dieser Größe ist nicht so einfach zu realisieren. Es müssen viele Umstände berücksichtigt werden, ohne dabei übertrieben negativ oder positiv zu kalkulieren. Am besten geht dies durch Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben – so lässt sich die monatlich zur Verfügung stehende Liquidität für die Tilgungs- und Zinsleistungen errechnen.

Die Ausgabenseite

Zu den Ausgaben zählen zunächst einmal alle regelmäßig anfallenden Kosten für den Lebensunterhalt. Dies können z.B. sein: Kleidung, Lebensmittel, Wohnnebenkosten (beispielsweise Strom, Gas, Wasser, Steuern, Versicherungen etc.), Telefonkosten, PKW-Kosten usw. Daneben sollte auch eine angemessene Pauschale für einmalige bzw. unkalkulierbare Ausgaben angesetzt werden: Hierunter können z.B. Ausgaben für Urlaube oder mögliche Schäden fallen. Weiterhin müssen natürlich alle weiteren (bestehenden) Verpflichtungen berücksichtigt werden, wie z.B. Raten für bestehende Kredite, Zahlungen für laufende Verträge (Mieten oder Leasingverträge) etc. Wichtig bei der Berechnung ist, dass nicht zu geringe Ausgaben angesetzt werden – also lieber etwas großzügig aufrunden!

Die Berechnung der Einnahmen

Für die angemessene Berechnung der Einnahmen ist es entscheidend, nur wirklich „sichere“ Einnahmen in Anrechnung zu bringen. Hierzu zählen das Gehalt (NICHT aber „unsichere“ Einmalzahlungen wie z.B. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld!), Einnahmen aus selbstständiger Arbeit, Kindergeld, Unterhaltsleistungen (wenn diese wirklich regelmäßig eingehen) oder auch Mieteinnahmen und Renten. Die Einnahmenseite sollte also nicht „schön gerechnet“ werden, sondern eher bodenständig und davon ausgehend, dass auch einmal vorübergehende Ausfälle von z.B. Sonderzahlungen auftreten können. Zeigt sich später in der Realität, dass doch mehr Einnahmen als gedacht zur Verfügung stehen, ist es kein Problem diese z.B. als Sondertilgungen oder als zusätzliche Eigenkapitalsicherheit in die Baufinanzierung einzubringen.

Die Gegenüberstellung und der maximale Anschaffungspreis

Anhand der Gegenüberstellung ergibt sich ein Saldo, der – sofern er einen Einnahmenüberschuss aufweist – für die Aufbringung der Kreditrate verwendet werden kann. Anhand dieser Kreditrate kann dann mit folgender Formel der Finanzierungsaufwand errechnet werden: Einnahmenüberschuss aus der Gegenüberstellung x 12 (Monate) x 100 / 7. Bei einem Überschuss von z.B. 700 Euro im Monat ergäbe sich so ein möglicher Finanzierungsaufwand von ca. 120.000 Euro. Hinzu muss natürlich noch das vorhandene Eigenkapital addiert werden. Angenommen, es existieren 50.000 Euro Eigenkapital, ergibt sich so ein maximaler Anschaffungspreis von 170.000 Euro für das Objekt. Zu diesem Anschaffungspreis zählen alle notwendigen Kosten, bei einem Neubau z.B. auch die Grundstücks- und Erschließungskosten. Hieran kann man bereits erkennen, dass ein hoher Anschaffungspreis beachtliche monatlich verfügbare Mittel verlangt. Umso wichtiger ist es daher, die Berechnung gewissenhaft und realistisch durchzuführen.

Fazit

Welches Objekt sich der Interessent letztendlich finanziell leisten kann, ergibt sich aus der individuellen Einnahmen- und Ausgabensituation (siehe auch www.immokredit24.com). Hier sollte mit realistischen Zahlen agiert werden – ja, am Ehesten sollte der Interessent noch etwas negativer rechnen. Nur so kann eine relativ sichere Aussage hinsichtlich der finanziellen Machbarkeit getroffen werden. Wer diese Basisinformationen nicht kennt oder falsch anwendet, steht mitunter später vor dem finanziellen Ruin, weil die Darlehensraten nicht mehr geleistet werden können. Nicht bedachte Nebenkosten oder langfristig gebundenes Eigenkapital sind ebenfalls Faktoren, die zur Fehleinschätzung eines Finanzierungsvolumens führen können.

Weitere Informationen

» Hausfinanzierung – Wie viel darf mein Haus kosten?
» Baufinanzierungsrechner – Berechnung der Hausfinanzierung

Haushaltsrechnung auch bei einer Auslandsfinanzierung

Freitag, 10. Juni 2011

Die Finanzierung einer Immobilie im Ausland ist der Weg zur Erfüllung der Träume von vielen Menschen. Ein eigenes Feriendomizil wäre doch wirklich traumhaft. Leider verfügt aber nicht jeder über so viel Eigenkapital, dass die Immobilie quasi aus der Portokasse bezahlt werden kann. Die meisten sind hier auf eine Fremdfinanzierung angewiesen. Für die Auslandsimmobilie Finanzierung gilt wie für die Finanzierung einer Immobilie in Deutschland der Grundsatz, dass die Kreditrate tragbar sein muss.

Um dies festzustellen, muss eine Haushaltsrechnung durchgeführt werden. Bei der Haushaltsrechnung werden den nachhaltigen Einnahmen die regelmäßigen Ausgaben gegenüber gestellt. Der verbleibende Überschuss verbleibt für die Deckung der Kredite aus der Auslandsfinanzierung, wobei jedoch nicht der komplette Überschuss für die Auslandsfinanzierung eingeplant werden sollte: Ein gewisser Puffer sollte für unvorhergesehene Ausgaben verbleiben.

Nachdem die Rate bekannt ist, kann relativ einfach ermittelt, wie viel Auslandsimmobilie finanziert werden kann. Ausgehend von der gegebenen Kreditrate, dem Zinssatz und dem Tilgungsanteil kann die maximale Höhe der Auslandsfinanzierung ermittelt werden. Bei der Berechung des Überschusses aus der Haushaltsrechnung und bei der Ermittlung des Finanzierungsvolumens helfen diverse Baufinanzierungsrechner.

Mit Finanzierungspartnern von Immokredit24 ist der Kreditnehmer auf der sicheren Seite, was die Finanzierung einer Auslandsimmobilie angeht. Der Spezialfinanzierer als Partner von Immokredit24 verfügt über eine überragende Kompetenz auf den Immobilienmärkten in Italien, Spanien, Schweiz, Österreich, Portugal, Schweden und vielen weiteren Ländern Europas. Hier wird dem Kreditnehmer auch der Aufwand mit der Kaufabwicklung abgenommen.