Geldwerte Tipps für Immobilienfinanzierungen angesichts der aktuellen Situation

Donnerstag, 08. Dezember 2011

Zwar sind die Zinskonditionen aktuell allgemein sehr günstig für Immobiliendarlehen, doch es ist noch lange nicht alles Gold, was glänzt. Viele Kreditinstitute befürchten weitere Darlehensausfälle und die Konjunktur- sowie Inflationssorgen tragen zu einer hohen Bandbreite an offerierten Konditionen bei, da bei den Finanzentscheidern durchaus unterschiedliche Ansichten zur aktuellen Lage und den Zukunftsaussichten bestehen. Wie kann der Immobilieninteressent nun die für ihn günstigste Lösung finden?

Hier einige geldwerte Tipps zum Vorgehen:

1. Flexibilität vereinbaren: Die Zinssituation ist so günstig, dass gegen geringe Aufschläge (manchmal sogar kostenlos!) größere Flexibilität z.B. bei Sondertilgungsmöglichkeiten oder bei der Tilgungsrate vereinbart werden kann

2. Lange Zinsbindung erhöht die Sicherheit: Die Aufschläge für besonders lange Zinsbindungen bis 20 Jahre sind durch die generell niedrigen Zinsen verkraftbar und erhöhen die finanzielle Planbarkeit je nach persönlicher Situation sehr stark

3. Prüfung auf Zuschüsse und Förderungen: Trotz günstiger Zinsen für Regulärdarlehen verbilligen Förderkredite oder staatliche Zuschüsse das ganze Vorhaben noch einmal merklich – deshalb die Möglichkeit auf KfW-Darlehen checken

4. Wohn-Riester: Ggf. lohnt ein Darlehensvertrag mit entsprechender Riester-Förderung. Ein unabhängiger Finanzierungsberater kann hier helfen, die optimalste Variante zu finden

Die Kreditanfrage sollte erst erfolgen, wenn obige Punkte und der daraus resultierende Darlehensbedarf exakt geklärt sind. Die Anfrage sollte ferner so gestaltet sein, dass die wichtigsten Eckpunkte komplett vorgegeben sind, so dass der Angebotsvergleich einfacher durchzuführen ist. Trotz niedriger Bauzinsen sollten Darlehensnehmer nicht gleich das erste Finanzierungsangebot unterschreiben und keinesfalls auf einen unabhängigen Baufinanzierung Vergleich verzichten, denn selbst ein kleiner Zinsunterschied kann eine große Wirkung haben.

Baufinanzierung: Wie kann ein sinnvoller Vergleich angestellt werden?

Mittwoch, 30. November 2011

Die Zeiten sind günstig für eine Immobilienfinanzierung. Wer jetzt seine eigene Immobilie kauft oder baut, kann von den historisch günstigen Zinsen profitieren. Das allgemeine Zinstief begründet jedoch nicht, dass nicht mehr zwischen den verschiedenen Anbietern verglichen werden muss. Die Unterschiede der einzelnen Kreditgeber (Banken, Sparkassen oder Versicherungen) können trotz allem erheblich voneinander abweichen.

Dies gilt nicht nur für den Sollzinssatz, sondern ggf. auch für die Flexibilität hinsichtlich der Anpassung an die individuelle Vermögens- und Einkommenslage. Die besten Angebote erhält, wer möglichst viel Eigenkapital (mind. 15 bis 20 Prozent) mitbringt, da dann die Darlehenssumme geringer wird. Zunächst sollte der genaue Kapitalbedarf ermittelt werden und ggf. geprüft werden, ob vergünstigte Darlehen oder Zuschüsse (z.B. Förderungen, KfW-Darlehen) beansprucht werden können. Steht die Summe die von Kreditinstituten benötigt wird, fest, sollte eine konzertierte Anfrage mit möglichst gleichen Eckdaten (wie Darlehenssumme, Tilgungssatz, Zinsbindungsfrist und Sondertilgungswünsche) gestellt werden. Dies garantiert die bessere Vergleichbarkeit der folgenden Angebote.

Für die 2 oder 3 günstigsten Angebote sollte dann noch einmal mit dem jeweiligen Kreditinstitut nachverhandelt werden, vielleicht kann eine weitere Flexibilisierung oder generell der ein oder andere Punkt im Sinne des Darlehensnehmers verbessert werden. Hilfreich für eine erste grobe Einschätzung ist die Nutzung unserer Baufinanzierungsrechner und die unabhängige Beratung  unserer Top Baufinanzierer, die mittels Baufinanzierung Vergleich die Finanzierung mit dem günstigsten Baufinanzierung Zinsen und dem besten Finanzierungsmodell ermitteln und das ohne Extrakosten.

Baufinanzierung: Vergleich der verschiedenen Varianten essentiell für die individuelle Optimierung

Freitag, 25. November 2011

Baufinanzierung Vergleich Varianten (Berlin, 25.11.2011) Die individuelle passende Baufinanzierung zu finden, kann entscheidend sein für das Gelingen des gesamten Vorhabens – auf jeden Fall aber bedeutet es, finanziell möglichst flexibel zu bleiben und dabei so viel Geld wie möglich zu sparen. Die Suche nach der passenden Variante kann sich dabei recht aufwändig gestalten: So gibt es diverse Finanzierungsformen und unterschiedliche Möglichkeiten zur Vertragsgestaltung. Unabdingbar ist daher eine rechtzeitige und eingehende Information über die verschiedenen möglichen Darlehensvarianten und deren Bedeutung für die eigene Situation. Die gängigen Finanzierungsformen und für wen diese geeignet sind, soll hier dargestellt werden.

Welche gängigen Darlehensvarianten können unterschieden werden?

Abhängig von den persönlichen Einkommens- und Vermögensverhältnissen kann der angehende Immobilieneigentümer zwischen verschiedenen Finanzierungsvarianten wählen, die für eine Immobilienfinanzierung in Frage kommen. Die mit Abstand am häufigsten beanspruchte Finanzierung stellt das herkömmliche Annuitätendarlehen dar. Diese Finanzierungsform ist für viele Darlehensnehmer gut geeignet, da eine exzellente Planbarkeit durch die immer gleich bleibenden Raten gegeben ist. Nachteile: Für die gute Konditionierung eines Annuitätendarlehens ist ein Eigenkapitalanteil von mindestens 20% sinnvoll. Nach Ablauf der vereinbarten Zinsbindungsfrist bleibt außerdem in den meisten Fällen ein recht hoher Darlehensbetrag übrig, der dann mit einer Anschlussfinanzierung weitergeführt werden muss. Ganz anders sieht dies bei einem sog. Volltilger-Darlehen aus: Hier muss das Darlehen über die vereinbarte Laufzeit komplett getilgt werden. Da die möglichen Laufzeiten im Vergleich zum herkömmlichen Annuitätendarlehen kürzer ausgelegt sind, bedeutet dies eine recht hohe monatliche Belastung durch die merklich höhere Tilgungsleistung. Die Eignung dieser Variante beschränkt sich daher auf entsprechend einkommensstarke Darlehensnehmer. Nachteile: Flexibilisierungen wie die Anpassung des Tilgungssatzes oder Sondertilgungen sind ausgeschlossen.

Eine beliebte Sonderform sind tilgungsfreie Darlehen mit Festzins. Hier werden während der Laufzeit nur die (über eine bestimmte Laufzeit fixierten) Zinsen gezahlt, die Tilgung erfolgt erst am Laufzeitende. Die Tilgung kann so z.B. aus der Ablaufleistung einer Lebensversicherung oder eines Sparvertrages erfolgen. Diese Variante ist geeignet für Darlehensnehmer, die auf eine niedrige regelmäßige Belastung Wert legen und ggf. vorhandene Sparverträge etc. unterhalten. Nachteil: Da über einen relativ langen Zeitraum keine Tilgung erfolgt, werden überproportional viele Zinskosten fällig, da der Zinssatz auf die gesamte Darlehenssumme berechnet wird.

Darlehensvarianten über Bausparkassen

Im Zusammenhang mit einem Immobilienerwerb werden auch immer wieder die Angebote der Bausparkassen thematisiert. Hier ist in erster Linie der klassische Bausparvertrag zu nennen, welcher seine Attraktivität insbesondere aus den möglichen Zuschüssen wie Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmersparzulage und vermögenswirksamen Leistungen bezieht. Das Prinzip beruht auf einem Sparvertrag, der über eine mehrjährige Laufzeit bespart und verzinst wird, bis er „zuteilungsreif“ gestellt wird. Sodann besteht die Möglichkeit der Inanspruchnahme eines vergünstigten Darlehens gemäß den vereinbarten Vertragsbedingungen. Die Tilgung des Bauspardarlehens während der Darlehensphase ist flexibel gestaltbar und ist daher besonders für Darlehensnehmer mit viel Geduld (lange Ansparphase und kein vorab bekannter definitiver Zeitpunkt der Zuteilungsreife) und kleineren Einkommen geeignet. Nachteile: Die Darlehenssummen sind oft sehr begrenzt, die Guthabenverzinsung während der Sparphase verhältnismäßig niedrig und es kann kein genauer Zeitpunkt für die Auszahlung der Darlehenssumme genannt werden. Für Darlehensnehmer, die es eiliger haben und die Darlehensmittel sofort benötigen, bieten die Bausparkassen das sog. Voraus-Bauspardarlehen an. Die sofort ausgezahlten Darlehensmittel werden hier mittels eines gekoppelten Bausparvertrages getilgt und während der Laufzeit fallen zusätzlich zu den Sparraten die Darlehenszinsen an. Der Nachteil liegt hier wiederum in den relativ niedrigen Guthabenzinsen des Bausparteiles sowie den hohen Zinskosten für das Darlehen, weil eine Tilgung erst mit Erreichen der Zuteilungsreife erfolgt.

Ein Baufinanzierungsvergleich sollte auch in Niedrigzinsphasen stattfinden

Das derzeitige Rekordzinstief lässt Baufinanzierungen augenscheinlich extrem attraktiv erscheinen. Dies stimmt nur zum Teil – denn ohne eine individuelle Abstimmung auf die persönliche Finanzsituation kann jedes auch noch so günstig konditionierte Finanzierungsangebot zum finanziellen Fiasko werden. Die Rückzahlungsbelastungen aus Zinsen und Tilgungen müssen den finanziellen Möglichkeiten angepasst werden, um eine ausreichende Kapitaldienstfähigkeit zu erreichen. Ist dann die passende Finanzierungsform gefunden, müssen die Angebote der unterschiedlichen Kreditinstitute miteinander verglichen werden. Diese Vorgehensweise kann gerade bei einer ungünstigen Entwicklung der Einkommensverhältnisse oder bei unvorhergesehenen Ereignissen das Zünglein an der Waage zum Erfolg der Finanzierung sein. Wer dann flexibel reagieren kann, kann die Finanzierung trotz allem weiterführen. Ergo: Vergleichen lohnt sich immer!

Fazit

Die optimale Baufinanzierung sollte eine Darlehensvariante sein, die zu den individuellen persönlichen Verhältnissen passt. Der Darlehensnehmer muss sich daher vorab ausgiebig über die verschiedenen Varianten informieren und anschließend die Offerten der Kreditinstitute ausgiebig miteinander vergleichen.

Weitere Informationen

» Baufinanzierung Varianten – Welche Darlehensvariante ist die Richtige?
» Baufinanzierung Vergleich – Gegenüberstellung und Bewertung von Finanzierungsangeboten

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Baufinanzierung Zinsvergleich und worauf muss bei einer Baufinanzierung geachtet werden?

Freitag, 15. Juli 2011

Wer einen Neubau plant, hat viele Dinge zu beachten und zu lernen. Für die meisten Menschen beginnt mit einem Hausbau ein neuer Lebensabschnitt und es strömen viele (oft vorher nie gehörte) Fragen auf einen ein. Es gilt bautechnische, administrative, juristische und finanzielle Hürden zu „meistern“ und ein möglichst maßgeschneidertes Gesamtkonzept zu erstellen. Ebenso wichtig wie eine gute Bausubstanz ist dabei die individuell optimierte und günstige Baufinanzierung.

Stimmen die Finanzierungsparameter nicht oder wurden wichtige Voraussetzungen übersehen, kann dies schnell zu einem finanziellen Problem führen – was gerade bei den üblichen Darlehenshöhen für Baufinanzierungen zu einer völlig ausweglosen finanziellen Problemsituation für den Einzelnen führen kann. Vor dem Abschluss einer Baufinanzierung sollte daher neben entscheidendem Basiswissen auch der Rat von unabhängigen Fachberatern gesucht werden. Diese können durch ihre Erfahrung und ihren breiten Marktüberblick die Finanzierung individuell angepasst zu günstigen Baufinanzierung Konditionen vermitteln.

Schon vor der Anfrage müssen verschiedene Optimierungsmöglichkeiten geprüft werden: Beispielsweise ist es wichtig zu wissen, ob durch geringfügige Modifikationen Förderungen resp. Zuschüsse beansprucht werden können. Dies mindert die notwendige Darlehenshöhe der Finanzierung und führt so zu einer geringeren Zinsbelastung. Ebenso wichtig ist die Abstimmung des Finanzierungsvertrages auf die individuelle Einkommenssituation. So gibt es z.B. die Möglichkeit, den Tilgungssatz oder auch die Sondertilgungsmöglichkeiten flexibel zu gestalten, was oft für nur geringe Zinsaufschläge möglich ist. Dies kann später zu einer schnelleren Tilgung führen oder bei finanziellen Engpässen die notwendige finanzielle Freiheit vergrößern.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem ausführlichen Ratgeber Baufinanzierung: Was muss ich bei der Baufinanzierung beachten?

Die Beratung durch Finanzierungsvermittler ist für den Darlehensnehmer kostenlos, kann aber das entscheidende Zünglein an der Waage der finanziellen Machbarkeit sein. Unsere unabhängigen Baufinanzierungsvermittler ermitteln für Sie – neben dem besten Finanzierungsmodell – das günstigste Finanzierungsangebot in einem Baufinanzierung Zinsvergleich aus über 300 Anbietern.

Dr. Klein-Trendindikator „Baufinanzierung“ (DTB) Mai 2011

Montag, 27. Juni 2011

300x250Lübeck, 22. Juni 2011: Der DTB spiegelt die Entwicklung der wichtigsten Baufinanzierungs-Parameter wider. Er wird monatlich auf Basis von rund zehntausend tatsächlich in Deutschland abgeschlossenen Immobilienfinanzierungen ermittelt.

Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung und kommentiert die Ergebnisse des DTB.

Standardrate

Im Mai sank die Standardrate erstmals seit September 2010. Im Vergleich zum Vormonat reduzierte sie sich um sieben Euro oder 0,9 Prozent. Grund ist die Griechenland-Krise: Das Land kann seine Schulden nicht zurückzahlen, Vertreter der Euroländer debattieren seit Längerem über Unterstützungsmaßnahmen. Dies verunsicherte die Finanzmärkte stark, was dazu führte, dass die Anleger in Staatsanleihen bonitätsstarker Länder, zum Beispiel in deutsche Bundesanleihen, umschichteten. In Folge dessen sanken deren Rendite und ebenso die Zinsen für Baufinanzierungen in Deutschland. Dass Griechenland geholfen werden muss und wird, steht fest. Nur über die Art und Weise wird noch debattiert. Aufgrund der steigenden Inflation im Euroraum ist eine Erhöhung der Leitzinsen so gut wie sicher. Dies wird zu langfristig steigenden Baufinanzierungszinsen führen. Deswegen ist anzunehmen, dass der aktuelle Rückgang der Standardrate nur von kurzer Dauer ist. Für jene, die heute finanzieren oder sich eine Anschlussfinanzierung günstig sichern wollen, eröffnet die kurzfristige Zinsdelle eine Chance, jetzt eine attraktive Finanzierung abzuschließen.

Tilgungssatz

Trotz der im letzten Monat gesunkenen Zinsen hat sich der durchschnittliche Tilgungssatz im Mai leicht verringert. Im Durchschnitt tilgten Eigenheimbesitzer in diesem Monat rund 2,5 Prozent weniger als noch im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr sind es sogar rund zehn Prozent. Die langfristige Tendenz, dass die durchschnittlichen Tilgungssätze mit steigenden Zinsen fallen, wurde im Mai durchbrochen. Die kleine Zinsdelle scheint das Tilgungsverhalten der Kunden nicht zu beeinflussen.

Sollzinsbindung

Gegenüber dem Vormonat ist die durchschnittliche Sollzinsbindung wieder leicht angestiegen. Hierfür spielt neben der Erwartung steigender Zinsen auch das aktuelle Marktangebot eine bedeutende Rolle: Den meisten Kunden ist zwischenzeitlich klar, dass es sehr vorteilhaft für sie ist, die derzeit günstigen Zinsen für einen langen Zeitraum zu binden. Den leichten Zinsrückgang der letzten Wochen nutzten viele unserer Kunden dementsprechend und vereinbarten eine im Durchschnitt um drei Monate längere Sollzinsbindung als noch im April. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die durchschnittliche Sollzinsbindung sogar um zehn Monate.

Darlehenshöhe

Die durchschnittliche Darlehenshöhe stieg im Mai rund 3.000 Euro an. Seit Beginn der Berechnungen des DTB gab es zwei Phasen, in denen die Darlehenshöhe über der aktuellen lag. Die erste Phase während des historischen Zinstiefs im August und September 2010 resultierte aus den niedrigen Finanzierungskosten. Die zweite Phase im Januar und Februar 2011 ist darauf zurückzuführen, dass überdurchschnittlich viele hochpreisige Immobilien – gerade in Ballungszentren – den Besitzer gewechselt haben.

Darlehensarten

Wie schon im Vormonat ist der Anteil der Forward-Finanzierungen am gesamten Finanzierungsvolumen auch im Mai zurückgegangen. Folgendes Paradoxon ist häufiger zu beobachten: In Zeiten fallender Zinsen warten Kunden, die eine Anschlussfinanzierung benötigen, mit dem Abschluss eines Darlehens in Erwartung weiter sinkender Zinsen ab. In Zeiten steigender Zinsen hingegen ist die Abschlussbereitschaft höher. Weiterhin ist im angelaufenen Monat der Anteil an KfW-Finanzierungen um 14,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat gesunken. Grund dafür war, dass die KfW ihre Darlehenszinsen nicht nach unten angepasst hat, während die Zinsen am Gesamtmarkt fielen, und somit KfW-Darlehen im Vergleich zu Bankdarlehen unattraktiver wurden.

Beleihungsauslauf

Im Mittel wurde im Mai weniger Eigenkapital in die einzelne Immobilienfinanzierung eingebracht. Der Beleihungsauslauf erhöhte sich entsprechend um 0,6 Prozent auf 77,29 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat wurden die Immobilien im Mai um durchschnittlich 1,2 Prozent mehr beliehen. Das zeigt: In Deutschland schwankt der durchschnittliche Beleihungsauslauf nur geringfügig. Ganz anders stellt sich zum Beispiel die Situation in Spanien dar: Nach dem Platzen der Immobilienblase fiel der Wert vieler Immobilien stark. Viele Eigentümer kämpfen derzeit mit dem Problem, dass die Darlehenshöhe den Wert der Immobilie übersteigt. Der ausgewogene Immobilienmarkt in Deutschland sowie der durchschnittlich hohe Eigenkapitaleinsatz schützen deutsche Immobilieninvestoren vor diesen Gefahren.

Über den Dr. Klein-Trendindikator „Baufinanzierung“ (DTB)

Der DTB zeigt die monatliche Entwicklung der wichtigsten Baufinanzierungs-Parameter. Dazu zählt neben der Darlehenshöhe, dem Tilgungssatz und dem Beleihungsauslauf auch die Verteilung der Darlehensarten. Die Standardrate zeigt zudem an, wie viel ein durchschnittliches Darlehen von 150 Tsd. Euro an monatlicher Rate kostet. Anders als oft schwer vergleichbare Durchschnitts-Zinssätze, ermöglicht die Standardrate dem Privatkunden, die tatsächlichen Kosten für die Finanzierung einer Immobilie zu vergleichen. Die Ergebnisse des DTB werden monatlich aus Daten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der einzige unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Der DTB basiert auf rund zehntausend Finanzierungen mit einem monatlichen Finanzierungsvolumen von bis zu 1,5 Mrd. Euro.

» Dr. Klein Baufinanzierung

Eigentum ist teuer – daher unbedingt vor Beginn eines Vorhabens eine Bedarfsanalyse nebst Angebotsvergleich durchführen

Montag, 06. Juni 2011

Wer eine Immobilie erwerben, umbauen oder herstellen möchte, steht vor der Frage nach der Finanzierung dieses Vorhabens. Die erforderliche Summe kann meist nicht durch die verfügbaren Eigenmittel aufgebracht werden, weshalb ein optimales Konzept zu günstigen Konditionen gefunden werden muss. Eine der vielen Möglichkeiten einer Baufinanzierung ist das klassische Annuitätendarlehen, bei dem die Schuld sowie die anteiligen Zinsen in regelmäßigen (meist monatlichen) gleichbleibenden Raten getilgt werden, bis die Darlehensschuld abgebaut ist.

Möglich ist beispielsweise aber auch die Finanzierung über eine Bausparkasse oder die Finanzierung über ein endfälliges Darlehen. Bei dieser Variante werden während der Laufzeit nur die Zinsen gezahlt und gleichzeitig eine Ansparvariante zur Darlehenstilgung am Laufzeitende bedient. Diese Ansparvariante kann z.B. ein Sparvertrag oder eine Lebensversicherung sein. Die einfachste Vergleichsmöglichkeit für die verschiedenen Formen einer Baufinanzierung besteht über die Online-Anfrage bei verschiedenen Anbietern. Hier können vergleichsweise schnell und unkompliziert nicht nur Angebote eingeholt werden, sondern es kann auch gezielt nach Informationen, Möglichkeiten zur Anpassung an die individuelle Situation oder nach einem Marktüberblick gesucht werden.

Die persönliche Beratung unter Berücksichtigung der eigenen Situation ersetzt dies zwar nicht, trotzdem ist der Vergleich online durchaus als Grundlage für eine spätere Entscheidung zu empfehlen. Die Möglichkeiten der flexiblen Anpassung des Finanzierungsvertrages an die eigenen Verhältnisse sollten im Detail erörtert und geprüft werden, um das Risiko eines finanziellen Engpasses während der Finanzierungslaufzeit zu minimieren. Eigentum ist teuer – mit dem richtigen Finanzierungskonzept jedoch stellt Eigentum auch eine finanzielle Sicherheit dar!

Baufinanzierung Vergleich: Sinnvoll nur mit identischen Eckdaten bei der Anfrage

Donnerstag, 12. Mai 2011

Baufinanzierung Beratung(Berlin, 12.05.2011) Die Verwirklichung des eigenen Immobilientraums erfordert bei den meisten Bauherren eine adäquate Baufinanzierung. Doch die Unterschiede bei den diversen Angeboten liegen nicht nur bei den Sollzinsen. Vielmehr geht es um die optimal zugeschnittene Baufinanzierung unter Einbeziehung relevanter Eckdaten, die ebenso wichtig sind wie der Zinssatz. Letztendlich nutzt ein günstiger Zinssatz bei einem sonst unflexiblen Finanzierungsvertrag wenig, wenn sich persönliche Verhältnisse ändern.

Wie kann ein sinnvoller Vergleich angestellt werden?

Um das individuell optimale Baufinanzierungsangebot zu finden, sollte sich der angehende Bauherr zunächst Gedanken um die genaue Ausgestaltung seiner Finanzierung machen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation. Werden z.B. größere Kapitalzuflüsse erwartet (z.B. Lebensversicherungen, Sonderzahlungen etc.)? Ist die derzeitige Einkommenssituation für die nächsten Jahre gleichbleibend einzuschätzen? Existieren Kapitalrücklagen für mögliche außergewöhnliche Belastungen während der Tilgungsphase? Wer nicht genau weiß, welche Belastungen er in Zukunft tragen kann, hat unter Umständen keinen Spielraum mehr wenn einmal ein unerwarteter Kapitalbedarf auftritt. Um Baufinanzierungsangebote sinnvoll vergleichen zu können, sollten die Anfragen bei den unterschiedlichen Anbietern mit gleichlautenden Eckdaten gestellt werden. Insbesondere sollten bei der Anfrage klar definiert werden:
- Darlehenshöhe
- Zinsbindungsfrist
- Tilgungssatz
- Sondertilgungsmöglichkeiten
- Weitere Flexibilisierungswünsche (z.B. Anpassung der Tilgungsrate etc.)
Angebote, die auf identischen Daten fußen können nun verglichen und ggf. nachoptimiert werden. Natürlich muss auch geprüft werden, ob Förderungen in Anspruch genommen werden können.

Warum ist der individuelle Zuschnitt so wichtig?

Einige der Ausgestaltungsmöglichkeiten (insbesondere Vereinbarungen zu flexiblen Anpassungen von Sondertilgungen und Tilgungssätzen) verteuern die Baufinanzierung etwas – das Kreditinstitut erhebt oft einen Zinsaufschlag dafür. Doch trotzdem kann sich dies rechnen: Ändert sich z.B. die Einkommenssituation durch Jobverlust oder Berufswechsel und die monatliche Belastung kann nicht angepasst werden, kann dies im schlimmsten Fall zum Verlust der Immobilie führen. Doch auch der positive Fall, z.B. unerwartete Kapitalzuflüsse und mögliche kostenfreie Sondertilgungen können zur früheren Schuldenfreiheit führen, die sonst nicht oder nur mit zusätzlichen Kosten möglich gewesen wäre. Manche Flexibilisierungsmöglichkeiten bieten die Kreditinstitute nach entsprechender Verhandlung sogar „kostenlos“ (also ohne Zinsaufschlag) an. Wird die geplante Baufinanzierung nicht individualisiert, kann dies erhebliche finanzielle Folgen haben.

Baufinanzierung – Vergleich beim unabhängigen Baufinanzierer

Wichtig für die erfolgreiche Suche nach der passenden und günstigen Baufinanzierung ist das Wissen um die notwendigen Merkmale für die individuelle Anpassung. Außerdem sollten ein Marktüberblick sowie ein breites Basis-Know-how bestehen, damit alle Möglichkeiten ausgereizt werden können. Nicht jeder nun ist ein Fachmann auf diesem Gebiet. Gut beraten ist deshalb der unerfahrene Interessent, sich einen unabhängigen Profi zu suchen, der ihn von Anfang bis Ende unterstützt. Entsprechende Immobilienportale (z.B. Immokredit24.com) bieten ihre Hilfe für den Darlehensnehmer kostenlos und effizient über Internet an. Hier kann der angehende Bauherr in aller Ruhe recherchieren. Er erhält Tipps und Basisinformationen, kann sich unabhängig zur Finanzierung unter Berücksichtigung seiner individuellen Situation beraten lassen und nach einem begleiteten Antrags- und Vergleichshandling die optimale Baufinanzierung abschließen. In den meisten Fällen können die Profis schon vor Antragstellung wichtige Punkte optimieren und die Erfolgsaussichten beurteilen. Dies spart nicht nur Zeit – es spart insbesondere Geld, was bei einer nicht optimierten Vorgehensweise leicht verloren geht.

Fazit

Ein Bauvorhaben soll eigene Immobilienvorstellungen möglichst günstig realisieren und so ein Standbein für die Altersvorsorge bilden. Doch beim Vergleich der Angebote für die Baufinanzierung sollte nicht nur auf den Zinssatz geachtet werden. Entscheidend ist die individuelle Anpassbarkeit der relevanten Eckdaten auf die persönliche Situation. Ein sinnvoller Vergleich ist nur unter Zugrundelegung der entsprechend notwendigen Eckdaten möglich. Dabei ist es grundsätzlich empfehlenswert, sich für die optimale Vertragsgestaltung unabhängige Beratung einzuholen.

Weitere Informationen

» Baufinanzierung Vergleich – Top Baufinanzierer mit solider Beratung
» Was muss ich bei der Baufinanzierung beachten? – Die wichtigsten Eckdaten der Baufinanzierung

Wichtige Eckdaten beim Baufinanzierung-Vergleich

Dienstag, 10. Mai 2011

Ganz klar, dass beim Baufinanzierung Vergleich immer der Zins den größten Stellenwert bekommt, da selbst ein kleiner Zinsunterschied bei einer hohen Kreditsumme, die über einen langen Zeitraum hinweg getilgt wird, einen großen Geldbetrag ausmachen kann. Wer ist also der günstigste Anbieter mit dem besten Bankangebot und den niedrigsten Gesamtkosten? Diese Frage ist im Vorfeld vielleicht die wichtigste, jedoch sollte ein effektiver Immobilienkredit-Vergleich sich nicht nur auf die Höhe der Zinsen beschränken, sondern vielmehr das Gesamtpaket der Finanzierung beinhalten.

Jede Finanzierung muss individuell betrachtet werden, da die Randbedingungen immer variieren. Eine nicht geringer wichtige Frage ist beim Baufinanzierung-Vergleich die Wahl der Zinsbindungsfrist bzw. Sollszinsbindung. Diese steht in Abhängigkeit mit dem monatlichen Einkommen sowie weiterer in Zukunft liegender lebensbedingter Umstände. Die Zinsbindungsfrist sichert den Zinssatz für das Darlehen über einen bestimmten Zeitraum von beispielsweise 10 oder 20 Jahren. Je länger dieser Zeitraum gewählt wird, desto höher fällt der Zinsaufschlag der Bank aus. Fällt dieser Zeitraum sehr kurz aus, so ist dieses Darlehen vergleichsweise billig. Allerdings steigt mit einer kürzeren Laufzeit auch das Risiko, da sich der Zins zum Ende der Zinsbindungsfrist erheblich erhöhen könnte und dementsprechend die Finanzierung verteuert.

Immobilienfinanzierungen mit langfristigen Laufzeiten sind im Vergleich zu Finanzierungsvarianten mit kurzfristigen Laufzeiten mit deutlich weniger Risiko verbunden, jedoch sind die Zinsaufschläge entsprechend höher. Ein weiterer wichtiger Faktor spielt die Höhe der anfänglichen Tilgung, denn je höher diese angesetzt wird, desto geringer ist auch die Restschuld zum Ende der Laufzeit. Das Zinserhöhungsrisiko wird so deutlich reduziert!

Neben diesen Eckdaten müssen beim Baufinanzierung-Vergleich noch viele weitere Faktoren berücksichtigt und individuell angepasst werden, die eine maßgeschneiderte Finanzierung Ihrer Immobilie erst ermöglichen. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie in unserem Ratgeber Baufinanzierung – Was muss ich bei der Baufinanzierung beachten?

Steigende Baugeldzinsen: Was Immobilienbesitzer tun können

Dienstag, 19. April 2011

(München, 19. April 2011) Die jüngst vorgenommene Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank hat die Aufmerksamkeit auch auf die Entwicklung der Baugeldzinsen gelenkt. Zwar schlagen solche Zinsschritte nicht automatisch auf die Baukonditionen durch, doch nach dem stetigen Anstieg in den vergangenen Monaten erwarten die Interhyp-Experten auch bei Immobiliendarlehen weiter nach oben gehende Zinsen. Dieser Aufwärtstrend betrifft aber nicht nur Bauherren und Immobilienkäufer, sondern auch Wohnungs- und Hausbesitzer mit bestehender Finanzierung. Was diese Eigenheimbesitzer tun können, um den steigenden Zinsen nicht tatenlos zu zusehen, hat Interhyp im Folgenden zusammengestellt.

Unterlagen-Check / Zeitpunkt des Darlehensende ermitteln

Zuallererst sollten Immobilienbesitzer die Unterlagen ihres bestehenden Darlehens hervorholen und heraussuchen, wann genau ihre aktuelle Zinsfestschreibung endet. Denn die Zeit vor Ablauf eines Baukredits ist ideal, um die Konditionen und Rahmenbedingungen für die spätere Anschlussfinanzierung neu zu verhandeln und an die vielleicht zwischenzeitlich veränderte Lebenssituation anzupassen.

Bereitstellungszinsfreie Zeit nutzen

Steht das Ende der Zinsfestschreibung in den nächsten sechs Monaten an, sollten Darlehensnehmer sofort beginnen, neue Kreditangebote einzuholen, um noch genügend Zeit für einen objektiven Zinsvergleich zu haben. Auch wenn es noch rund ein Jahr dauert, bis die Sollzinsbindung des Kredits ausläuft, haben Eigenheimbesitzer gute Chancen, ihr Darlehen zu den heutigen Top-Konditionen zu verlängern. Hintergrund: Einige Finanzinstitute haben den so genannten bereitstellungszinsfreien Zeitraum deutlich erweitert, d.h. der Darlehensnehmer hat bis zu zwölf Monate Zeit, das Darlehen in Anspruch zu nehmen, ohne dass er Gebühren für deren Bereitstellung zahlen muss.

Bis zu 5 Jahre im Voraus Zinsen sichern

Selbst wenn die Sollzinsbindung erst in zwölf bis 60 Monaten endet, kann man jetzt auf Nummer sicher gehen und sich vor möglichen Zinsanstiegen schützen. Das Zauberwort heißt Forward-Darlehen: Der Kunde schließt ein Darlehen ab, dessen Laufzeit in den nächsten fünf Jahren beginnt. Der bisherige Kredit läuft bis zum regulären Ende der Zinsfrist, dann greift das Forward-Darlehen auf Basis der Zinsen von heute. Für das Recht, sich das heutige Zinsniveau für die Zukunft zu sichern, wird ein Konditionsaufschlag erhoben. Das Aufgeld hierfür ist aber gering: Je nach Anbieter und Dauer der Vorlaufzeit wird ein Konditionsaufschlag von rund 0,01 – 0,04 Prozentpunkten pro Monat fällig.

Baufinanzierung Vergleich: Ob online oder persönlich – das Wichtigste in Kürze

Donnerstag, 14. April 2011

Die Möglichkeiten zur Baufinanzierung sind in der heutigen Zeit sehr vielfältig. Da fällt es schwer, im Dschungel der Konditionen und Vertragsvarianten den Überblick zu behalten und die bestmögliche Variante für das eigene Vorhaben auszuwählen. Früher galten z.B. Finanzierungen ohne Eigenkapital oder Finanzierungen mit einer Beleihungsgrenze von 100% als unmöglich – sogar dies ist heute bei Bedarf im Rahmen der Möglichkeiten denkbar. Für einen ersten ungezwungenen Überblick ist insbesondere das Internet gut geeignet. Wichtig ist hier, dass nicht nur auf Sites von Kreditinstituten recherchiert wird, sondern auch auf Sites von z.B. unabhängigen Maklern oder Finanzportalen. Je mehr Informationen eingeholt werden, umso besser findet der Interessent sich später in der Terminologie zurecht. Sogar Anfragen und Vertragsabschlüsse können mit Hilfe des Internets vollzogen werden – wer lieber auf einen persönlichen Kontakt Wert legt, kann natürlich trotzdem noch einen Berater seiner Wahl aufsuchen. Die großen Baufinanzierungsvermittler wie beispielsweise Interhyp oder Creditweb sind auch an verschiedenen Standorten in Deutschland vor Ort ansässig und können so mit einer persönlichen fachkompetenten Beratung aufwarten.

Einige allgemeingültige wichtige Tipps für einen sinnvollen und erfolgversprechenden Baufinanzierungsvergleich sollten aber von jedem Interessenten beachtet werden:

- Zunächst über die möglichen Vertragsvarianten (resp. Darlehensvarianten) informieren. Oft lassen sich individuelle Einkommenssituation und Anpassbarkeit von Finanzierungsverträgen mit den Kreditinstituten ganz gezielt gestalten
- Bei der Anfrage möglichst identische Basisdaten verwenden (insbesondere für Darlehenssumme, Tilgungsrate, Laufzeit, Zinsbindung, Sondertilgungshöhen)
- Ruhig verschiedene (fest spezifizierte) Laufzeiten und Tilgungsraten anfragen. Dabei nachfragen, inwieweit diese während der Laufzeit angepasst werden können
- Gezielt nach zusätzlichen Gebühren fragen, z.B. Abschlussgebühren, Kontogebühren etc.
- Detaillierte Auswertung nach Angebotseingang zusammen mit einem Fachmann vornehmen

Werden diese Grundsätze beachtet, können aus der gewonnenen Übersicht mit dem Finanzierungspartner die individuellen Gesichtspunkte verfeinert werden.  Nutzen Sie das kostenlose Angebot der besten Baufinanzierer Deutschlands in erfahren Sie mittels einem Baufinanzierung Vergleich wer wirklich die günstigste Baufinanzierung mit dem besten Finanzierungsmodell hat.