Baufinanzierung: Volltilgerdarlehen sind durch das derzeitige Zinstief hochattraktiv
Donnerstag, 09. Februar 2012
(Berlin, 09.02.2012) Neben dem klassischen Annuitätendarlehen mit jährlicher Tilgungssatzvorgabe existieren einige weitere Darlehensformen für eine Immobilienfinanzierung. Unter den Varianten des Annuitätendarlehens befindet sich dabei auch eine derzeit sehr attraktive – weil überaus zinsgünstige – Form: Das Volltilgerdarlehen. Die Banken bieten solche Volltilgerdarlehen mit besonders attraktiven Zinssätzen an, da diese wegen der vollständigen Tilgung während der Laufzeit äußerst gut kalkulierbar sind. Das aktuelle Zinstief ermöglicht so Konditionen für Volltilgerdarlehen, die trotz der relativ hohen Tilgungsleistungen bei langfristiger Durchschnittsbetrachtung kaum Mehrbelastungen für den Kreditnehmer im Vergleich zum herkömmlichen Annuitätendarlehen (mit z.B. 1% Tilgung p.a.) darstellen.
Was kennzeichnet ein Volltilgerdarlehen?
Das Volltilgerdarlehen ist prinzipiell mit dem Annuitätendarlehen vergleichbar, denn die Rückzahlung wird ebenso in Annuitäten, also in immer gleichhohen Raten, die sich jedoch aus unterschiedlich hohen Zins- und Tilgungsanteilen zusammensetzen, vorgenommen. Der Unterschied liegt in der Berechnung der Tilgungsleistung: Beim Volltilgerdarlehen wird kein jährlicher Tilgungssatz, sondern ein Zeitraum (die Laufzeit) bis zur vollständigen Tilgung des Darlehens vorgegeben. Hieraus errechnet sich dann die jeweilige Tilgungsleistung. Das bedeutet, dass eine kürzere Laufzeit auch eine vergleichsweise hohe Tilgungsbelastung mit sich bringt – dafür hat der Darlehensnehmer am Ende der Laufzeit das Darlehen vollständig zurückgeführt und muss sich nicht um eine Anschlussfinanzierung kümmern. In der Regel sind während der Laufzeit keine Sondertilgungen möglich. Für die Kalkulationssicherheit und die relativ zügige Rückführung des Darlehens „belohnt“ das Kreditinstitut den Kreditnehmer mit sehr günstigen Zinskonditionen, die über die gesamte Laufzeit fest vereinbart werden. So kann sich der Darlehensnehmer auch vor steigenden Zinsen schützen. Im Gegensatz zu anderen möglichen Darlehensformen der Immobilienfinanzierung (z.B. Annuitätendarlehen, Konstantdarlehen oder Bausparsofortdarlehen usw.) ist ein Volltilgerdarlehen durch eine deutlich geringere finanzielle Gesamtbelastung gekennzeichnet.
Aktuell bieten Volltilgerdarlehen ein sehr hohes Einsparpotenzial
Die hohe Tilgungsleistung bedingt spürbare Zinsrabatte – in Zeiten generell niedriger Zinsen wie aktuell sinkt die Zinsbelastung somit rapide. Früher galten Volltilgerdarlehen eher nur für Einkommensgruppen mit hohem Einkommen als empfehlenswert. Dies war bedingt durch die Zinskosten und eine hohe Tilgungsleistung, was insgesamt zu einer recht hohen monatlichen Rückzahlungsbelastung führte. Doch zum aktuellen Zeitpunkt sind die erzielbaren Zinskonditionen bei Volltilgerdarlehen so gering, dass die erhöhte Tilgungsleistung weniger ins Gewicht fällt – und das führt dazu, dass mittlerweile auch mittlere Einkommen vom Einsparpotenzial profitieren können. Durch die erhöhte Tilgungsleistung werden somit eine schnellere Schuldenfreiheit und eine geringere finanzielle Gesamtbelastung erzielt. Der Unterschied zu einem herkömmlichen Annuitätendarlehen kann da schnell zu einer Ersparnis von mehreren tausend Euro führen.
Worauf sollte geachtet werden?
Wer zu einem vorher genau festgelegten Termin in einer schuldenfreien Immobilie wohnen möchte und ein festes, regelmäßiges und ausreichendes Einkommen erzielt, ist mit einem Volltilgerdarlehen gut beraten. Dies kann auch für Anschlussfinanzierungen interessant sein. Wer hingegen auf die monatliche Gesamtbelastung achten muss und keinen finanziellen Rückhalt für unvorhergesehene Ausgaben hat, sollte eher über ein Annuitätendarlehen nachdenken, auch wenn die finanzielle Gesamtbelastung für Volltilgerdarlehen aktuell stark gesunken ist. Um Sicherheit bei der Entscheidungsfindung zu erlangen, sollte der Interessent sich unabhängig beraten lassen. Dies ist z.B. im Internet bei www.immokredit24.com kostenlos möglich.
Fazit
Das aktuelle Zinsumfeld befindet sich auf sehr niedrigem Niveau und lässt Volltilgerdarlehen auch für mittlere Einkommen sehr attraktiv erscheinen. Die exakte Planbarkeit, die Schuldenfreiheit nach relativ kurzer Laufzeit und die sehr geringen Zinskosten sind Vorteile, die nicht zu unterschätzen sind. Ein genaues Nachrechnen kann sich lohnen – wer allein nicht weiterkommt, kann sich effektiv z.B. im Internet bei www.immokredit24.com informieren und im Bedarfsfall auch beraten lassen. Die finanzielle Gesamtbelastung für eine Immobilienfinanzierung mittels Volltilgerdarlehen war selten so gering wie momentan.
Weitere Informationen
» Volltilgerdarlehen
» Volltilgerdarlehen Beispielrechnung
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(Berlin, 30.01.2012) Die Zinsen für Immobilienkredite befinden sich derzeit in einer historischen Tiefphase. Die im Zusammenhang mit der Banken-Refinanzierung von Immobiliendarlehen herangezogenen Pfandbriefrenditen befinden sich lt. den von der Bundesbank ermittelten Werten derzeit auf einem Rekordtief. Alles deutet auf den optimalen Einstiegszeitpunkt für Kapitalanleger und Häuslebauer hin. Doch so gut der Zeitpunkt auch ist – es sollten einige grundlegende Dinge beachtet werden, damit die Finanzierung auch tatsächlich zu einem gelungenen und günstigen Gesamtprojekt wird.
(Berlin, 23.01.2012) Die aktuell sehr hohe Nachfrage nach Immobilien besteht sowohl im In- als auch im Ausland. Der „sichere Hafen“ eines substanziellen Wertes, der weitgehend inflations- und kapitalmarktunabhängig ist, steht bei den Interessenten hoch im Kurs. Die Immobilie dient dabei neben der Altersvorsorge auch wohnwirtschaftlichen Wünschen: Die eigene Immobilie ermöglicht größtmögliche Entfaltungsfreiheit ohne „verlorene Mietzahlungen“. Dies merken die Kreditgeber auch bei den Auslandsfinanzierungsanfragen: Der Wunsch nach der eigenen Immobilie im fremden Land – sei es als Ferienwohnung oder als eigenes Strandhaus – ist ungebrochen groß. Viele Deutsche erkundigen sich nach den Voraussetzungen und Konditionen zur Schaffung eines Immobilienbesitzes im Ausland. Dabei geht es um Zweitwohnsitze am Urlaubsort oder auch um rentable Kapitalanlagen in attraktiven Wohngebieten. Die alte Vorstellung, dass nur schwerreiche Wirtschaftslenker oder Hollywoodsternchen ihre eigene Ferienimmobilie besitzen, ist genauso veraltet wie falsch. Eine Auslandsimmobilie zu finanzieren, ist auch für weniger betuchte Menschen generell möglich und attraktiv, gerade wenn zu einem bestimmten Land eine hohe Verbundenheit besteht.
(Berlin, 16.01.2012) Die aktuell günstigen Zinskonditionen am Kreditmarkt lassen auch Immobilienkredite mit wenig oder keinem Eigenkapital attraktiv erscheinen. Der von Experten empfohlene Eigenkapitalstock von mind. 20 bis 30 Prozent kann oftmals – insbesondere von jüngeren Immobilieninteressenten – nicht aufgebracht werden. Doch günstige Zinsen bedeuten nicht unbedingt zwangsläufig, dass die Finanzierung auch mit weniger oder keinem Eigenkapital problemlos bedient werden kann. Den hohen Beleihungsauslauf und das damit verbundene erhöhte Risiko eines Rückzahlungsausfalles lassen sich die Kreditinstitute durch Aufschläge gut bezahlen. Ein Immobilienkredit ohne Eigenkapital ist daher längst nicht für jede Einkommensgruppe geeignet.
(Berlin, 09.01.2012) Die aktuelle Lage am Zinsmarkt verheißt derzeit günstige Finanzierungsmöglichkeiten für Immobilien. Wohin die Reise in 2012 gehen wird, ist noch nicht eindeutig absehbar, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit für weitere Zinssenkungen eher gering. Das aktuelle Zinsniveau befindet sich bereits auf historischem Tiefstand. Daraus ergeben sich verschiedene Handlungsmöglichkeiten für angehende Immobilienbesitzer oder für die Vereinbarung von Anschlussfinanzierungen. Wer seine Traumimmobilie bereits gefunden hat, sollte jetzt nicht mehr länger warten und auf tiefere Zinsstände hoffen. Entsprechendes Einkommen vorausgesetzt, könnten Volltilgerdarlehen auch historisch betrachtet derzeit eine besonders günstige Immobilienfinanzierung darstellen – bei regulären Annuitätendarlehen sollte auf lange Zinsbindungen geachtet werden.
(Berlin, 19.12.2011) Wer plant, eine Immobilie zu erwerben oder zu bauen, muss sich auf die Suche nach der passenden Finanzierung machen. Dabei ist entscheidend, dass diese den angehenden Hauseigentümer nicht übermäßig belastet und bei Bedarf flexibel auf etwaige Veränderungen reagieren kann. Anhand der folgenden 10 Tipps kann der Interessent leichter entscheiden, ob eine Finanzierung Sinn macht und wenn ja, wie häufige „Fallen“ vermieden werden.
(Berlin, 13.12.2011) Die Zinsentwicklung schlägt angesichts der krisenbehafteten Finanzmarktentwicklungen Kapriolen: In der ersten Novemberwoche gab der neue EZB-Präsident Mario Draghi eine Leitzinssenkung um 0,25 Prozent auf nun 1,25 Prozent bekannt und am 8. Dezember folgte die Herabsetzung um weitere 0,25 Prozent auf 1,00 Prozent. Erst im Juli hatte die EZB den Leitzins auf 1,5 Prozent erhöht, nachdem Anfang April schon eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent stattgefunden hatte. Der Zinsschritt im November wurde teils mit Überraschung aufgenommen, war doch die Inflationsrate mit etwa 3,0 Prozent weit über der Zielmarke von 2 Prozent. Begründet wurde der Schritt mit einem notwendigen Gegensteuern zu rezessiven Tendenzen, mit denen im Euroraum zunehmend gerechnet werden muss. Was bedeutet dies alles für eine geplante Immobilienfinanzierung? Sollte der Interessent noch abwarten oder ist die Gelegenheit jetzt günstig? Sollten ggf. Anschlussfinanzierungen mittels Forward-Darlehen jetzt fixiert werden?
(Berlin, 25.11.2011) Die individuelle passende Baufinanzierung zu finden, kann entscheidend sein für das Gelingen des gesamten Vorhabens – auf jeden Fall aber bedeutet es, finanziell möglichst flexibel zu bleiben und dabei so viel Geld wie möglich zu sparen. Die Suche nach der passenden Variante kann sich dabei recht aufwändig gestalten: So gibt es diverse Finanzierungsformen und unterschiedliche Möglichkeiten zur Vertragsgestaltung. Unabdingbar ist daher eine rechtzeitige und eingehende Information über die verschiedenen möglichen Darlehensvarianten und deren Bedeutung für die eigene Situation. Die gängigen Finanzierungsformen und für wen diese geeignet sind, soll hier dargestellt werden.
(Berlin 14.11.2011) Wer den eigenen Immobilientraum realisieren möchte, kommt ohne entsprechendes Kapital nicht aus. Die meisten Menschen haben begrenzte eigene Geldmittel und müssen dementsprechend eine Immobilienfinanzierung bei einem Kreditinstitut anfragen. Zurzeit sind die Konditionen dafür sehr verlockend: Die Zinsen befinden sich auf einem Rekordtiefstand. Verschiedene Institute bieten gar Vollfinanzierungen, also eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital an. Die Frage, ob sich eine Baufinanzierung wegen der aktuell sehr günstigen Zinsen auch ohne den von Experten weitgehend empfohlenen Eigenkapitalanteil von ca. 20% lohnt, kann nicht pauschal beantwortet werden. Die Beantwortung erfordert die Analyse der persönlichen Lebens-, Einkommens- und Vermögenssituation.
(Berlin, 01.11.2011) Angehende Hauskäufer und Bauherren sollten derzeit in aller Ruhe prüfen, ob das angestrebte Immobilieneigentum optimal konzipiert ist und auf sicherer finanzieller Planung beruht. Aktuell befinden sich die Zinsmärkte aufgrund der Eurokrise in einer Phase, in der nach Expertenmeinung keine Verschlechterung für die Finanzierungskosten von Immobilienfinanzierungen zu erwarten ist. Somit hat damit der geplante Erwerb oder das Bauvorhaben von dieser Seite keinen Termindruck, was die Interessenten für eine ganzheitliche Überprüfung ihres Vorhabens nutzen sollten. Wurde wirklich genug Eigenkapital angespart? Wurden alle Möglichkeiten hinsichtlich Optimierung und Flexibilisierung geprüft und ggf. umgesetzt? Derzeit bieten sich einige Möglichkeiten am Finanzmarkt, um die eigene Immobilie noch günstiger und mit weniger Risiko anzuschaffen.
