Archiv für die Kategorie 'Bausparen'

Wohn-Riester Bausparvertrag – Bausparen beim Testsieger

Freitag, 15. Juli 2011

Die Finanzierung des Eigenheims ist eine langwierige Angelegenheit, die eine ebenso lange Planung voraussetzt. Daher ist es wichtig, dass man sich mit den aktuellen Möglichkeiten vertraut macht, die die Finanzierung erleichtern bzw. vergünstigen können. Neben einem günstigeren Darlehen, das für bestimmte Sanierungsmaßnahmen, einem Energiesparhaus oder dem Einsatz Erneuerbare Energien u.a. von der KfW-Bank vergeben werden, können Interessenten, die sofort oder später bauen von Wohn-Riester Bausparen profitieren. Mit Wohn-Riester Bausparen handelt man nicht nur verantwortungsvoll, da dieses Art von Geldanlage eine der sichersten ihre Art ist, sondern man verschafft sich den Anspruch auf ein Bauspardarlehen mit günstigeren Zinsen und profitiert zusätzlich von der vollen staatlichen Riester-Förderung, die die Gesamtfinanzierung letztendlich verbilligt.

Wohn-Riester Bausparen mit staatlicher Förderung

Eine Familie mit zwei Kindern kann eine staatliche Förderung von bis zu 908,00 EURO / Jahr erhalten. Die Grundzulage beträgt 154,00 EURO pro Erwachsenen bzw. 185,00 EURO pro Kind (Kinder, die ab 2008 oder später geboren wurden, bekommen sogar 300,00 EURO /Jahr). Der Höchstmögliche Sparbetrag beträgt 2.100,00 EURO / Jahr. Aufwendungen sind grundsätzlich auch als Sonderausgaben abzugsfähig.

Riester-Bausparvertrag AL easy Finanz Riester der Alten Leipziger

- Keine Kontogebühr, keine Darlehensgebühr
- 1,4 % Guthabenzins p.a.; 3,9 % Darlehenszins nominal (effektiv 4,08 % – 4,17 % p.a.)
- nur 40 % Mindestansparung
- garantiert 60 % Darlehensanspruch, mit Mehrzuteilung bis zu 90 % garantierter Darlehensanspruch
- Tilgungsdauer 11 – 20 Jahre, bei Mehrzuteilung 7,5 – 14 Jahre
- Stattliche, staatliche Prämien!
(Stand: 15.07.2011)

Sollten Sie in den nächsten Jahren den Wunsch der eigenen vier Wände verwirklichen wollen, dann setzen mit dem Wohn-Riester-Bausparvertrag der Alten Leipziger heute die richtigen Grundsteine für eine solide Finanzierung. Wenn es um Wohn-Riester geht, dann sind Riester-Bausparverträge die erste Wahl lt. Finanztest. Dabei ist der Tarif AL easy Finanz Riester klarer Testsieger.

Bausparen – aber richtig! Wo liegen die Unterschiede und auf was sollte zwingend geachtet werden?

Mittwoch, 03. November 2010

Bausparen(Berlin, 03.11.2010) Bausparangebote gibt es inzwischen wie Sand am Meer: Nicht weniger als 100 Tarife gibt es von diversen Anbietern. Der Interessent sollte sich sein Ziel klar vor Augen halten: Soll am Ende ein günstiges Darlehen für ein reales Bauvorhaben in Anspruch genommen werden oder ist das Hauptziel eher im Bereich Sparen (also der Erzielung von möglichst hohen Zinserträgen) angesiedelt?

Bausparen erfordert vorherige Information über Varianten und Möglichkeiten staatlicher Förderung

Wer einen Bausparvertrag abschließen möchte, muss sich vorab über die verschiedenen Tarife und Gestaltungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Anbieter informieren. Prinzipiell ist es immer ein Sparvertrag mit einer Bausparkasse. Dabei ist der Zweck per Definition grundsätzlich die Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Maßnahmen unter Ausnutzung staatlicher Förderung. So können VL (Vermögenswirksame Leistungen) zur Gewährung der Arbeitnehmersparzulage sowie Wohnungsbauprämien beantragt werden. Generell sind diese Förderungen abhängig von Einkommenshöchstgrenzen des Arbeitnehmers und können im Falle der Arbeitnehmersparzulage bis zu 9% von max. 470 Euro jährlich und im Falle der Wohnungsbauprämie 8,8% von max. 512 Euro (bzw. bei Ehegatten 1024 Euro) betragen. Ob nun mit oder ohne staatliche Förderung: Bausparen kann immer interessant sein! Dabei sollte der Sparer sich möglichst von vorn herein über sein Ziel im Klaren sein: Soll nach Ablauf der Ansparphase (plus ggf. Sperrphase) Wohnungseigentum erworben und mit einem vergünstigten Darlehensvertrag finanziert werden oder dient der Sparvertrag der Erzielung von Kapitalzuwächsen und soll nach der Ansparphase ausgezahlt werden? Für beide Varianten gibt es unterschiedliche Angebote der entsprechenden Bausparkassen, die verglichen werden sollten.

Bausparsumme, Mindestsparzeit, Bewertungszahl und Co. – Kennzeichen des geeigneten Bausparvertrages

Bei jedem neuen Bausparvertrag muss eine Bausparsumme festgelegt werden. Dies ist die Summe, die nach dem Ende der Ansparphase zu einem vorab vertraglich festgelegten Zinssatz als Bauspardarlehen gewährt wird. Je nach Höhe wird eine Abschlussgebühr von 1 bis 1,6% dieser Summe fällig. Die Mindestsparzeit wird im Vertrag definiert und umfasst einen Zeitraum von 12 bis 80 Monaten. Während dieser Sparphase werden regelmäßige (meist monatliche) Einzahlungen (die Sparraten) auf das Bausparkonto eingezahlt. Anhand des Zinssatzes, der Sparrate und der Mindestsparzeit wird die sog. Bewertungszahl errechnet, die Auskunft über den Stand bis zur Zuteilungsreife des Vertrages gibt. Ist die notwendige Bewertungszahl erreicht, erfolgt die Zuteilung. Hier nun kann der Sparer entscheiden, ob er das Darlehen in Höhe der Differenz der Bausparsumme und des angesparten Guthabens in Anspruch nehmen möchte oder ob das Guthaben ausgezahlt werden soll. Das Bauspardarlehen ist prinzipiell ein Annuitätendarlehen mit vorher fixiertem Zins. Jedoch besteht kein rechtlicher Anspruch auf die Gewährung des Darlehens, die Bausparkasse prüft trotz des bestehenden Bausparvertrages Bonität und weitere Ausfallrisiken, meist ist das Darlehen auch über zusätzlich abzuschließende Risikolebensversicherungen abzusichern. Das angesparte Guthaben jedoch wird in jedem Fall ausgezahlt.

Fazit: Welcher Tarif ist der richtige für welche Zielsetzung?

Zunächst sollten die Anlageziele des Bausparvertrages genau definiert werden. Wird als Priorität die Erzielung eines möglichst hohen Guthabenzinses festgelegt, werden das Bauspardarlehen und der spätere Zinssatz dafür unwichtig. Hier sollte auf einen hohen Guthabenzinssatz sowie die Möglichkeit der Anpassung der Regelbesparung geachtet werden. Ist dagegen in erster Linie das spätere Darlehen interessant, sollten beim Vertrag diejenigen Tarife gewählt werden, die besonders günstige Darlehenszinsen beinhalten. Grundsätzlich gibt es auch die Möglichkeit, einen Bausparvertrag nicht mit regelmäßigen Sparbeiträgen zu besparen, sondern die notwendige Zahlung auch als sofortige Einmalzahlung vorzunehmen.

Weitere Informationen:

» Bausparen
» VL-Bausparvertrag

Baufinanzierung mit Plan: Bausparen und viele Alternativen

Montag, 11. Oktober 2010

Bei der Hausfinanzierung ist der Bausparvertrag nach wie vor eine der beliebtesten Strategien, sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen. Die klassische Form der Eigenheimfinanzierung bietet im Vergleich zu vielen anderen Möglichkeiten eine Menge Vorteile. Selbst für „Kurzsparer“ ist es attraktiv, eine entsprechend hohe Summe für eine geringe Laufzeit einzuzahlen, um damit den Anspruch auf ein günstiges, zinsfestes Baudarlehen zu erlangen. Attraktiv sind auch die staatlichen Zuschüsse, die jeder Bausparer, der das 16. Lebensjahr vollendet hat, erhält: die Bausparprämie sowie, für Arbeitnehmer, die Arbeitnehmersparzulage zu den vermögensbildenden Leistungen. Die Entscheidung für ein eigenes Haus ist eine wichtige Zukunftsentscheidung, die man gewöhnlich nur einmal im Leben fällt. Umfassende Kenntnisse und ebenso umfassende und ausführliche Informationen über Angebote, Möglichkeiten und Konditionen verschiedener potenzieller Finanzierungspartner sind dafür unerlässlich. Neben dem klassischen Bausparmodell gibt es etliche Alternativen, den Bau des Eigenheims oder den Erwerb einer Immobilie gut und günstig zu finanzieren.

Baufinanzierungen sind heute so schnell zu bekommen wie nie zuvor. Auch ohne nennenswertes Eigenkapital lassen sich Partner für die Hausfinanzierung finden, die den Wunsch zu fairen Konditionen erfüllen helfen. Sicher handelt es sich dabei nicht immer um die optimale Lösung – aber eine praktikable Alternative zu konventionellen Modellen und damit eine Möglichkeit für die nicht über ein entsprechendes Vermögen verfügenden Bauherrn oder Käufer ist es in jedem Fall. Bauherrn und künftige Hausbesitzer sollten allerdings stets verantwortungsbewusst handeln und vor allem immer ehrlich zu sich selbst sein. Denn immer gilt die Faustregel: Je geringer das Eigenkapital, umso höher sind die monatlichen Belastungen. Schnell können die Tilgungsraten zu einer jahrzehntelangen Geißel werden und das anfängliche Glück zum Fluch werden lassen. Informieren Sie sich eingehend über die verschiedenen Varianten der Baufinanzierung auf unserem Portal und lassen Sie sich dann ein unabhängiges Angebot erstellen, dass Ihnen Aufschluss über Ihre persönlichen Möglichkeiten gibt. Die Finanzierung einer Immobilie muss individuell betrachtet werden – diese Information gibt keine Tabelle her!

Bauspardarlehen

Dienstag, 01. Dezember 2009

Jeder träumt von den eigenen vier Wänden. Für die meisten ist dieser Traum aus eigener Finanzkraft jedoch nicht zu erreichen. Um eine Immobilie zu erwerben, sind daher oft Finanzierungsmittel in Form von Krediten erforderlich. Dabei dient die Immobilie in der Regel als Sicherheit für die Bank, da die meisten Kredite über Banken abgewickelt werden.  Selbstverständlich ist das eine Möglichkeit, um sich seinen Traum zu erfüllen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, den Darlehensanspruch im Voraus zu sichern und dabei die künftigen Kreditkonditionen bereits heute als feste Kalkulationsgrundlage für die Zukunft festzulegen. All dies ermöglicht ein Bausparvertrag.  Das Bausparen funktioniert relativ einfach. Die Idee, die dahinter steckt ist die Idee der gegenseitigen Unterstützung: Man zahlt einen gewissen Betrag in einen Gemeinschaftstopf ein, aus dem in festgelegter Reihenfolge die übrigen Mitglieder der Bauspargemeinschaft günstige Kredite bekommen. Mit der Rückzahlung der Kredite und weiterer Einzahlung der Sparbeiträge können sich die anderen Mitglieder ebenfalls zu günstigen Konditionen finanzieren. Die zeitliche Reihenfolge wird anhand von den so genannten Bewertungskennzahlen ermittelt. Das Bausparen ist daher eine solide Alternative zum üblichen Bankdarlehen.
Die Vorteile eines Bauspardarlehens liegen aber oft nicht nur in der Tatsache, dass die Darlehenskonditionen schon im Voraus bekannt sind – vielmehr sind die Konditionen beim Bausparen deutlich günstiger. Bausparen ist daher eine Alternative für all diejenigen, die fest mit dem Kauf oder dem Bau einer Immobilie in der Zukunft planen. Ein Bausparvertrag kann aber auch als Zinssicherungsinstrument in Form einer Anschlussfinanzierung genutzt werden. Dies funktioniert so, dass das Bankdarlehen mit Ablauf der Zinsfestschreibung von einem Bauspardarlehen abgelöst wird. Während der Rückzahlung des Bankdarlehens wird gleichzeitig ein Bausparvertrag angespart. Der Zeitpunkt, in dem der Bausparvertrag zuteilungsreif wird, also das Bauspardarlehen in Anspruch genommen werden kann, wird dabei im Voraus genau geplant und auf den Zeitpunkt des Zinsablaufes des Bankdarlehens abgestimmt.

Bausparen – sicheres Sparen auf das Eigenheim, der Staat hilft mit

Freitag, 03. Juli 2009

Bausparverträge als Form der Baufinanzierung sind seit Generationen von privaten Häuslebauern beliebt. In Deutschland erfolgen Eigenheimfinanzierungen und Wohnungsbau heute zu etwa siebzig Prozent unter Beteilung von Bausparen. Das Konzept des Bausparens basiert darauf, dass der Kunde genügend Eigenkapital bildet und sich gleichzeitig einen Anspruch auf ein zinsgünstiges und zinsstabiles Baudarlehen erarbeitet. Für künftige Bauherren oder Käufer von Immobilien ist es eine günstige und sichere Methode, das für die Immobilienfinanzierung nötige Eigenkapital aufzubringen und sich bis zum Zeitpunkt der Zuteilung des aus dem Bausparvertrag resultierenden zinsgünstigen und zinsfesten Darlehens eine gute finanzielle Ausgangsposition zu erarbeiten. Der Markt ist – temporäre Schwankungen sind unvermeidbar – weitgehend stabil und im Vergleich mit anderen Finanzierungsformen übersichtlich. In Deutschland bieten heute zwei Bauspargruppen ihre Leistungen an: Die Landesbausparkassen und die privaten Bausparkassen. Der Staat fördert das Schaffen von Wohneigentum und unterstützt deshalb das Bausparen mit Wohnungsbauprämien und die Zahlung von Zuschüssen zu den vermögenswirksamen Leistungen, VWL, für Arbeitnehmer. Die Bausparprämie – die so genannte Wohnungsbauprämie – erhalten alle Bausparer, die steuerpflichtig sind, das 16. Lebensjahr vollendet haben und eine bestimmte zu versteuernde Einkommenshöhen nicht überschreiten. Auf die jährlich erbrachten Bausparleistungen erfolgt die Zahlung der Bausparprämie in Höhe von 8,8 Prozent – bis zu einem Höchstbetrag von jährlich 512 Euro. Die zu versteuernde Einkommenshöhe darf dabei für Alleinstehende nicht über 25.600 Euro liegen. Für Verheiratete verdoppelt sich der begünstigte Höchstbetrag auf 1.024 Euro im Jahr. Die Einkommensgrenze steigt auf 51.200 Euro. Arbeitnehmer mit Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit, die Vermögenswirksame Leistungen ihres Arbeitgebers auf einen Bausparvertrag beziehen, erhalten die staatliche Arbeitnehmersparzulage, sofern ihr Einkommen eine bestimmte Höhe nicht überschreitet. Die staatliche Zulage beträgt neun Prozent auf einen jährlichen Höchstbetrag von 470 Euro je Arbeitnehmer. Bei Alleinstehenden darf das zu versteuernde Einkommen 17.900 Euro und bei Verheirateten 35.800 Euro pro Jahr nicht überschreiten.

>> Der Bausparvertrag der Debeka

Debeka Bausparkasse erreichte 2008 ein deutliches Plus – Anzahl der neuen Verträge stieg um über 20 Prozent

Freitag, 27. Februar 2009

(25.02.2009) Die Debeka Bausparkasse hat das Jahr 2008 in allen Sparten mit einem deutlichen Plus im Neuzugang abgeschlossen. Das Unternehmen vermittelte im vergangenen Jahr bundesweit 108.899 Verträge mit einer Bausparsumme von 1.730 Millionen Euro. Die Vertragszahl lag damit um 22,1 Prozent und die Bausparsumme um 12,2 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Der Vertragsbestand stieg zum Jahresende auf 864.764 Verträge mit einer Bausparsumme von 17.195 Millionen Euro. Insgesamt wurden 2008 bei der Debeka Bausparkasse 1.097 Millionen Euro Kapitalanlagen von Kunden neu angelegt. Dies entspricht einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 118,5 Prozent. Der Bestand an Festgeldanlagen belief sich damit auf 2.363 Millionen Euro.

„Bedingt durch die Turbulenzen der allgemeinen Finanzmarktkrise suchen die Kapitalanleger vermehrt stabile und sichere Anlageformen. Dieses Sicherheitsdenken kommt gerade dem zinssicheren Bausparen und den von uns angebotenen Kapitalanlagen sehr entgegen“, erklären die Vorstandsmitglieder Dirk Botzem und Jörg Phlippen. Sie begründen dies damit, dass die Bausparkassen im Vergleich zu anderen Banken systembedingt unabhängiger von den Entwicklungen am Kapitalmarkt sind. Zudem seien die Einlagen der Bausparer umfassend gesichert. Nach Angaben der Vorstände wurde der Neuzugang unter anderem auch dadurch gestärkt, dass sich viele Bausparer noch die alten Förderbedingungen bei der Wohnungsbauprämie sichern wollten.

Im Finanzierungsneugeschäft lag die Summe der zugesagten Darlehen mit rund 1.450 Millionen Euro um 17,1 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Die Immobilienvermittlung des Unternehmens konnte im Jahr 2008 mit insgesamt 145 vermittelten Objekten ihr Vorjahresergebnis leicht übertreffen. Die vermittelten Immobilien hatten einen Gesamtwert von 17,2 Millionen Euro. Seit Januar 2008 werden neben Kaufobjekten auch Mietobjekte vermittelt.

Die unabhängige Beratungsagentur MSR Consulting, Köln, hat die Debeka als die Bausparkasse mit den zufriedensten Kunden ausgezeichnet und der Gesellschaft das Gütesiegel „Kubus Bausparen 2008“ verliehen. Nach dem Ergebnis der Studie ist das Unternehmen mit dem Gesamturteil „hervorragend“ Testsieger in den Teilbereichen Gesamtzufriedenheit, Preis-Leistungs-Verhältnis, Betreuungsqualität und Produktangebot. Zu dem gleichen Ergebnis kommt die ebenfalls unabhängige Studie Kundenmonitor 2008. Wie in den Vorjahren wurde die Debeka Bausparkasse von der GBB-Rating Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH, Köln, mit der Bonitätsnote A+ bewertet.

Für das Jahr 2009 sieht sich die Debeka Bausparkasse mit ihren zinssicheren Bausparverträgen und Geldanlagen am Markt gut aufgestellt. Daher erwartet das Unternehmen auch für das laufende Jahr ein positives Neukundengeschäft. Die Vorstände der Debeka Bausparkasse zeigen sich optimistisch: „Wir sind mit unseren kundenorientierten Mitarbeitern und den bedarfsgerechten Produkten für ein gutes Geschäftsjahr 2009 gerüstet.“

Weitere Informationen über die Debeka Immobilienfinanzierung
Weitere Informationen zum Bausparvertrag der Debeka

Günstige Wohnbaudarlehen in Verbindung mit Wohn-Riester

Montag, 02. Februar 2009

Es besteht die Möglichkeit, ein Wohnbaudarlehen mit geringer Belastung in den ersten Jahren zu bekommen. Gerade junge Familien möchten die Belastung aus den Kreditraten am Anfang einer Wohnbaufinanzierung so gering wie möglich halten. In den ersten zwei bis drei Jahren nach dem Hauskauf oder dem Bau werden häufig Kinderwünsche erfüllt – und genau in dieser Zeit könnte es bei einer zu hohen Belastung aufgrund der Kreditraten eng werden.
Man kann daher folgendes bei einem Kredit vereinbaren: Mit Abschluss eines Kreditvertrages wird ein Bausparvertrag abgeschlossen. In den ersten Jahren zahlt der Kreditnehmer nur die Zinsen für den Bankkredit. Die Tilgung wird nur nach Möglichkeit in den Bausparvertrag einbezahlt. Nach Ablauf der ersten drei bis vier Jahre, also wenn die finanzielle Situation sich stabilisiert hat, zahlt der Kreditnehmer die volle Kreditrate, wobei die Zinsen an die Bank fließen und die Tilgung wieder in den Bausparvertrag. Zum Ende der Zinsfestbindung wird das Bankdarlehen über ein Bauspardarlehen abgelöst. Der Bausparvertrag wurde ja in der Zwischenzeit mit Tilgung angespart.
Auf diese Weise hält man seine finanzielle Belastung in den ersten Jahren nach der Kreditaufnahme relativ gering und kann sich gleichzeitig die Zinsen für ein Bauspardarlehen sichern. Bausparen im Zusammenhang mit einer Wohnbaufinanzierung kann äußerst lukrativ sein, zumal die staatliche Förderung in Form von „Wohn- Riester“ in Anspruch genommen werden kann. Eine ausführliche Beratung sollte daher eine Pflicht sein.
Trotz der vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten darf die eigene finanzielle Kraft nicht überschätzt werden. Eine Wohnbaufinanzierung wäre immer ein einem angemessenen Umfang empfehlenswert. Ein Eigenkapitaleinsatz in Höhe von 20% – 30% des gesamten Finanzierungsvolumens sollte vorhanden sein. Das Eigenkapital sollte auch nie vollständig eingesetzt werden – gewisse Rücklagen für Notfälle sollten aus Dispositionsgründen noch zur freien Verfügung verbleiben.

Weitere Informationen: Wohn-Riester-Förderung

Optimal Bausparen mit BHW Dispo maXX: BHW Bausparkasse optimiert Wohn-Riester

Montag, 19. Januar 2009

Mit “BHW Förder maXX” oder “BHW Förder Baudarlehen” bis zu 793 Euro staatliche Förderung sichern / Bis zu 16.000 Euro vom Staat für Kauf oder Bau von selbstgenutztem Wohneigentum

Ab sofort bietet die BHW die neue Wohn-Riester-Förderung an. Mit den zertifizierten Produkten – dem “BHW Förder maXX” und dem “BHW Förder Baudarlehen” – optimiert der Baufinanzierer der Postbank die staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge nach dem Riester-Modell, die nun auch für den Bau oder den Kauf von Wohneigentum genutzt werden kann.

Für eine junge Familie mit zwei Kindern besteht z.B. bereits für das Jahr 2008 ein Förderanspruch von 793 Euro, wenn eines der Kinder in diesem Jahr geboren wurde. Wer die Fördergrenze von 2.100 Euro ausschöpft, kommt so bei einem Eigenbeitrag von 1.307 Euro auf eine staatliche Förderquote von über 60 Prozent, wenn Sparleistungen und staatliche Förderung in den “BHW Förder maXX” gezahlt werden.

Wer bereits einen konkreten Immobilienwunsch hat, nutzt das “BHW Förder Baudarlehen”. Bei einer Finanzierungssumme von 100.000 Euro summiert sich z.B. die Förderung bei einem Ehepaar, das im Jahr 2008 Nachwuchs bekommen hat, über die Gesamtlaufzeit des Darlehens auf 16.000 Euro. Damit ist das geförderte Darlehen ca. sieben Jahre früher getilgt als eine vergleichbare Hypothek ohne Zulagen. Die Gesamtfinanzierungskosten reduzieren sich so um ca. 43.000 Euro. Anrecht auf Riester-Förderung hat jeder, der Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlt. Dazu gehören Arbeitnehmer, Auszubildende, Beamte, Richter und Berufssoldaten, Bezieher von Arbeitslosengeld I und II. Aber auch rentenversicherungspflichtige Selbstständige (z. B. Handwerker), Kindererziehende für die Dauer der Kindererziehungszeit, Wehr- und Zivildienstleistende, geringfügig Beschäftigte (wenn sie auf die Versicherungsfreiheit verzichtet haben) und Landwirte. Auch Ehepartner von Begünstigten sind mittelbar zulagenberechtigt, aber nur dann, wenn sie nicht dauernd getrennt leben und wenn beide Ehepartner einen eigenen Vertrag abschließen.

Die Vorteile der neuen Förderung liegen auf der Hand. Die eigene Immobilie ist sofort nutzbar. Wer in die Rente aus Stein investiert, kann sich im Alter die Miete sparen und senkt so die Lebenshaltungskosten um bis zu 30 Prozent. Außerdem ist die selbstgenutzte Immobilie inflationssicher und wertbeständig und kann vererbt werden. Dabei ist der emotionale Mehrwert nicht zu unterschätzen, denn die Immobilie ist die einzige Form der privaten Altersvorsorge, in der man heute schon leben kann. Das steigert die Lebensqualität und gibt das gute Gefühl, im Leben etwas aufgebaut zu haben.

Bausparen hat seine guten Gründe

Mittwoch, 07. Januar 2009

Den Traum vom Eigenheim hat wohl fast jeder – doch nicht jeder verwirklicht ihn auch. Viele, vor allem junge Menschen, denken kaum über die Option Bausparen nach oder halten dies für „uncool“. Es stellt sich die Frage: Warum sollte man in der heutigen Zeit, auch bei der schwierigen Wirtschaftslage mit dem Bausparen anfangen?

Zunächst einmal sollte man sich klar machen, dass trotz der Finanzkrise und der damit verbundenen Rezession Bausparen derzeit eine der Anlageformen mit den besten Renditen ist. Somit ist ihr Weg zum Eigenheim sicher und risikolos. Zudem lässt das Risiko sich dank moderner, flexibler Bausparverträgen überschauen – wenn sich die individuelle Situation ändert, kann man jederzeit Veränderungen vornehmen. Ein weiterer Pluspunkt ist die staatliche Förderung von Bausparverträgen, die eine ganze Menge Geld ausmachen kann.

Und wie funktioniert Bausparen eigentlich? Das Prinzip ist simpel: Zunächst muss man ein bestimmtes Guthaben ansparen, um ein Startkapital für das Eigenheim stellen zu können. Dabei sind regelmäßige Einzahlungen, aber auch Sonderzahlungen – je nach der persönlichen finanziellen Situation – möglich. Die Zinsen und staatlichen Zuschüsse sorgen dafür, dass das Startkapital schnell wächst. Wenn man schließlich das Mindestsparguthaben erreicht hat, erhält man ein zinsgünstiges Darlehen von der Bausparkasse. Dieser „Vorschuss“ ermöglicht den Bau des eigenen Hauses zum Teil viel früher, als es ohne Bausparen möglich wäre.

Der größte Vorteil vom Bausparen ist die Kombination aus Einzahlungen zu Beginn und Krediten gegen Ende der Bausparzeit. Diese Zusammensetzung ermöglicht die größte Flexibilität und Sicherheit und stellt gleichzeitig sicher, dass sie nicht länger als unbedingt nötig auf ihren Traum vom Eigenheim warten müssen.

Detaillierte Infos zum Thema Bausparen

Bausparen – Sichere Zinsen

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Bausparen ist in Zeiten finanzieller Unsicherheit eine adäquate Möglichkeit, um eine zinsstarke Geldanlage und eine preisgünstige Baufinanzierung abzuschließen. Zudem kann man sich beim Bausparen staatliche Födergelder sichern. Nach vorheriger Information über die verschiedenen Anbieter schließt man bei seiner Wunsch-Bausparkasse einen Bausparvertrag ab, in den man monatlich einen bestimmten Beitrag einzahlt und darauf zusätzlich noch staatliche Zulagen erhält. Über die Jahre sammelt sich beim Bausparen ein bestimmtes Guthaben an, über das der Bausparer frei entscheiden kann – wahlweise kann man sich den Betrag auszahlen lassen oder ein günstiges Bauspardarlehen erhalten.

Wichtig ist es sich vor Abschluss zu überlegen, welche Summe gebraucht wird, denn beim Bausparen ist man verpflichtet jeden Monat zwischen drei und zehn Prozent der festgelegten Bausparsumme einzuzahlen. Sind 40 bis 50 Prozent dieser Summe erreicht und lag das Geld über einen bestimmten Zeitraum fest, kann man ein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen. Regulär beträgt das Darlehen die Differenz zwischen dem angesparten Geld und der festgelegten Summe. Die Zinsen für das Darlehen werden zu Beginn des Bausparen festgelegt und stehen auch über die gesamte Laufzeit fest, was den Vorteil der Planungssicherheit bietet. Je nach gewähltem Bausparvertrag wird die Höhe und Dauer der Tilgung unterschiedlich festgesetzt. Normalerweise kann man beim Bausparen Sondertilgungen leisten oder den gesamten Kredit vorzeitig ablösen. Selbst vermögenswirksame Leistungen können zur Tilgung im Bausparvertrag genutzt werden.

Es ist ratsam sich eine der renommierten Bausparkassen zu suchen, um einen günstigen Vertrag abzuschließen, da diese über lange Erfahrung und beste Konditionen verfügen. Die Testsieger der Bausparkassen werden regelmäßig von unabhängigen Instituten ermittelt.