Archiv für die Kategorie 'Bausparen'

Bauspardarlehen

Dienstag, 01. Dezember 2009

Jeder träumt von den eigenen vier Wänden. Für die meisten ist dieser Traum aus eigener Finanzkraft jedoch nicht zu erreichen. Um eine Immobilie zu erwerben, sind daher oft Finanzierungsmittel in Form von Krediten erforderlich. Dabei dient die Immobilie in der Regel als Sicherheit für die Bank, da die meisten Kredite über Banken abgewickelt werden.  Selbstverständlich ist das eine Möglichkeit, um sich seinen Traum zu erfüllen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, den Darlehensanspruch im Voraus zu sichern und dabei die künftigen Kreditkonditionen bereits heute als feste Kalkulationsgrundlage für die Zukunft festzulegen. All dies ermöglicht ein Bausparvertrag.  Das Bausparen funktioniert relativ einfach. Die Idee, die dahinter steckt ist die Idee der gegenseitigen Unterstützung: Man zahlt einen gewissen Betrag in einen Gemeinschaftstopf ein, aus dem in festgelegter Reihenfolge die übrigen Mitglieder der Bauspargemeinschaft günstige Kredite bekommen. Mit der Rückzahlung der Kredite und weiterer Einzahlung der Sparbeiträge können sich die anderen Mitglieder ebenfalls zu günstigen Konditionen finanzieren. Die zeitliche Reihenfolge wird anhand von den so genannten Bewertungskennzahlen ermittelt. Das Bausparen ist daher eine solide Alternative zum üblichen Bankdarlehen.
Die Vorteile eines Bauspardarlehens liegen aber oft nicht nur in der Tatsache, dass die Darlehenskonditionen schon im Voraus bekannt sind – vielmehr sind die Konditionen beim Bausparen deutlich günstiger. Bausparen ist daher eine Alternative für all diejenigen, die fest mit dem Kauf oder dem Bau einer Immobilie in der Zukunft planen. Ein Bausparvertrag kann aber auch als Zinssicherungsinstrument in Form einer Anschlussfinanzierung genutzt werden. Dies funktioniert so, dass das Bankdarlehen mit Ablauf der Zinsfestschreibung von einem Bauspardarlehen abgelöst wird. Während der Rückzahlung des Bankdarlehens wird gleichzeitig ein Bausparvertrag angespart. Der Zeitpunkt, in dem der Bausparvertrag zuteilungsreif wird, also das Bauspardarlehen in Anspruch genommen werden kann, wird dabei im Voraus genau geplant und auf den Zeitpunkt des Zinsablaufes des Bankdarlehens abgestimmt.

Bausparen – sicheres Sparen auf das Eigenheim, der Staat hilft mit

Freitag, 03. Juli 2009

Bausparverträge als Form der Baufinanzierung sind seit Generationen von privaten Häuslebauern beliebt. In Deutschland erfolgen Eigenheimfinanzierungen und Wohnungsbau heute zu etwa siebzig Prozent unter Beteilung von Bausparen. Das Konzept des Bausparens basiert darauf, dass der Kunde genügend Eigenkapital bildet und sich gleichzeitig einen Anspruch auf ein zinsgünstiges und zinsstabiles Baudarlehen erarbeitet. Für künftige Bauherren oder Käufer von Immobilien ist es eine günstige und sichere Methode, das für die Immobilienfinanzierung nötige Eigenkapital aufzubringen und sich bis zum Zeitpunkt der Zuteilung des aus dem Bausparvertrag resultierenden zinsgünstigen und zinsfesten Darlehens eine gute finanzielle Ausgangsposition zu erarbeiten. Der Markt ist – temporäre Schwankungen sind unvermeidbar – weitgehend stabil und im Vergleich mit anderen Finanzierungsformen übersichtlich. In Deutschland bieten heute zwei Bauspargruppen ihre Leistungen an: Die Landesbausparkassen und die privaten Bausparkassen. Der Staat fördert das Schaffen von Wohneigentum und unterstützt deshalb das Bausparen mit Wohnungsbauprämien und die Zahlung von Zuschüssen zu den vermögenswirksamen Leistungen, VWL, für Arbeitnehmer. Die Bausparprämie – die so genannte Wohnungsbauprämie – erhalten alle Bausparer, die steuerpflichtig sind, das 16. Lebensjahr vollendet haben und eine bestimmte zu versteuernde Einkommenshöhen nicht überschreiten. Auf die jährlich erbrachten Bausparleistungen erfolgt die Zahlung der Bausparprämie in Höhe von 8,8 Prozent – bis zu einem Höchstbetrag von jährlich 512 Euro. Die zu versteuernde Einkommenshöhe darf dabei für Alleinstehende nicht über 25.600 Euro liegen. Für Verheiratete verdoppelt sich der begünstigte Höchstbetrag auf 1.024 Euro im Jahr. Die Einkommensgrenze steigt auf 51.200 Euro. Arbeitnehmer mit Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit, die Vermögenswirksame Leistungen ihres Arbeitgebers auf einen Bausparvertrag beziehen, erhalten die staatliche Arbeitnehmersparzulage, sofern ihr Einkommen eine bestimmte Höhe nicht überschreitet. Die staatliche Zulage beträgt neun Prozent auf einen jährlichen Höchstbetrag von 470 Euro je Arbeitnehmer. Bei Alleinstehenden darf das zu versteuernde Einkommen 17.900 Euro und bei Verheirateten 35.800 Euro pro Jahr nicht überschreiten.

>> Der Bausparvertrag der Debeka

Debeka Bausparkasse erreichte 2008 ein deutliches Plus – Anzahl der neuen Verträge stieg um über 20 Prozent

Freitag, 27. Februar 2009

(25.02.2009) Die Debeka Bausparkasse hat das Jahr 2008 in allen Sparten mit einem deutlichen Plus im Neuzugang abgeschlossen. Das Unternehmen vermittelte im vergangenen Jahr bundesweit 108.899 Verträge mit einer Bausparsumme von 1.730 Millionen Euro. Die Vertragszahl lag damit um 22,1 Prozent und die Bausparsumme um 12,2 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Der Vertragsbestand stieg zum Jahresende auf 864.764 Verträge mit einer Bausparsumme von 17.195 Millionen Euro. Insgesamt wurden 2008 bei der Debeka Bausparkasse 1.097 Millionen Euro Kapitalanlagen von Kunden neu angelegt. Dies entspricht einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 118,5 Prozent. Der Bestand an Festgeldanlagen belief sich damit auf 2.363 Millionen Euro.

„Bedingt durch die Turbulenzen der allgemeinen Finanzmarktkrise suchen die Kapitalanleger vermehrt stabile und sichere Anlageformen. Dieses Sicherheitsdenken kommt gerade dem zinssicheren Bausparen und den von uns angebotenen Kapitalanlagen sehr entgegen“, erklären die Vorstandsmitglieder Dirk Botzem und Jörg Phlippen. Sie begründen dies damit, dass die Bausparkassen im Vergleich zu anderen Banken systembedingt unabhängiger von den Entwicklungen am Kapitalmarkt sind. Zudem seien die Einlagen der Bausparer umfassend gesichert. Nach Angaben der Vorstände wurde der Neuzugang unter anderem auch dadurch gestärkt, dass sich viele Bausparer noch die alten Förderbedingungen bei der Wohnungsbauprämie sichern wollten.

Im Finanzierungsneugeschäft lag die Summe der zugesagten Darlehen mit rund 1.450 Millionen Euro um 17,1 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Die Immobilienvermittlung des Unternehmens konnte im Jahr 2008 mit insgesamt 145 vermittelten Objekten ihr Vorjahresergebnis leicht übertreffen. Die vermittelten Immobilien hatten einen Gesamtwert von 17,2 Millionen Euro. Seit Januar 2008 werden neben Kaufobjekten auch Mietobjekte vermittelt.

Die unabhängige Beratungsagentur MSR Consulting, Köln, hat die Debeka als die Bausparkasse mit den zufriedensten Kunden ausgezeichnet und der Gesellschaft das Gütesiegel „Kubus Bausparen 2008“ verliehen. Nach dem Ergebnis der Studie ist das Unternehmen mit dem Gesamturteil „hervorragend“ Testsieger in den Teilbereichen Gesamtzufriedenheit, Preis-Leistungs-Verhältnis, Betreuungsqualität und Produktangebot. Zu dem gleichen Ergebnis kommt die ebenfalls unabhängige Studie Kundenmonitor 2008. Wie in den Vorjahren wurde die Debeka Bausparkasse von der GBB-Rating Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH, Köln, mit der Bonitätsnote A+ bewertet.

Für das Jahr 2009 sieht sich die Debeka Bausparkasse mit ihren zinssicheren Bausparverträgen und Geldanlagen am Markt gut aufgestellt. Daher erwartet das Unternehmen auch für das laufende Jahr ein positives Neukundengeschäft. Die Vorstände der Debeka Bausparkasse zeigen sich optimistisch: „Wir sind mit unseren kundenorientierten Mitarbeitern und den bedarfsgerechten Produkten für ein gutes Geschäftsjahr 2009 gerüstet.“

Weitere Informationen über die Debeka Immobilienfinanzierung
Weitere Informationen zum Bausparvertrag der Debeka

Günstige Wohnbaudarlehen in Verbindung mit Wohn-Riester

Montag, 02. Februar 2009

Es besteht die Möglichkeit, ein Wohnbaudarlehen mit geringer Belastung in den ersten Jahren zu bekommen. Gerade junge Familien möchten die Belastung aus den Kreditraten am Anfang einer Wohnbaufinanzierung so gering wie möglich halten. In den ersten zwei bis drei Jahren nach dem Hauskauf oder dem Bau werden häufig Kinderwünsche erfüllt – und genau in dieser Zeit könnte es bei einer zu hohen Belastung aufgrund der Kreditraten eng werden.
Man kann daher folgendes bei einem Kredit vereinbaren: Mit Abschluss eines Kreditvertrages wird ein Bausparvertrag abgeschlossen. In den ersten Jahren zahlt der Kreditnehmer nur die Zinsen für den Bankkredit. Die Tilgung wird nur nach Möglichkeit in den Bausparvertrag einbezahlt. Nach Ablauf der ersten drei bis vier Jahre, also wenn die finanzielle Situation sich stabilisiert hat, zahlt der Kreditnehmer die volle Kreditrate, wobei die Zinsen an die Bank fließen und die Tilgung wieder in den Bausparvertrag. Zum Ende der Zinsfestbindung wird das Bankdarlehen über ein Bauspardarlehen abgelöst. Der Bausparvertrag wurde ja in der Zwischenzeit mit Tilgung angespart.
Auf diese Weise hält man seine finanzielle Belastung in den ersten Jahren nach der Kreditaufnahme relativ gering und kann sich gleichzeitig die Zinsen für ein Bauspardarlehen sichern. Bausparen im Zusammenhang mit einer Wohnbaufinanzierung kann äußerst lukrativ sein, zumal die staatliche Förderung in Form von „Wohn- Riester“ in Anspruch genommen werden kann. Eine ausführliche Beratung sollte daher eine Pflicht sein.
Trotz der vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten darf die eigene finanzielle Kraft nicht überschätzt werden. Eine Wohnbaufinanzierung wäre immer ein einem angemessenen Umfang empfehlenswert. Ein Eigenkapitaleinsatz in Höhe von 20% – 30% des gesamten Finanzierungsvolumens sollte vorhanden sein. Das Eigenkapital sollte auch nie vollständig eingesetzt werden – gewisse Rücklagen für Notfälle sollten aus Dispositionsgründen noch zur freien Verfügung verbleiben.

Weitere Informationen: Wohn-Riester-Förderung

Optimal Bausparen mit BHW Dispo maXX: BHW Bausparkasse optimiert Wohn-Riester

Montag, 19. Januar 2009

Mit “BHW Förder maXX” oder “BHW Förder Baudarlehen” bis zu 793 Euro staatliche Förderung sichern / Bis zu 16.000 Euro vom Staat für Kauf oder Bau von selbstgenutztem Wohneigentum

Ab sofort bietet die BHW die neue Wohn-Riester-Förderung an. Mit den zertifizierten Produkten – dem “BHW Förder maXX” und dem “BHW Förder Baudarlehen” – optimiert der Baufinanzierer der Postbank die staatliche Förderung der privaten Altersvorsorge nach dem Riester-Modell, die nun auch für den Bau oder den Kauf von Wohneigentum genutzt werden kann.

Für eine junge Familie mit zwei Kindern besteht z.B. bereits für das Jahr 2008 ein Förderanspruch von 793 Euro, wenn eines der Kinder in diesem Jahr geboren wurde. Wer die Fördergrenze von 2.100 Euro ausschöpft, kommt so bei einem Eigenbeitrag von 1.307 Euro auf eine staatliche Förderquote von über 60 Prozent, wenn Sparleistungen und staatliche Förderung in den “BHW Förder maXX” gezahlt werden.

Wer bereits einen konkreten Immobilienwunsch hat, nutzt das “BHW Förder Baudarlehen”. Bei einer Finanzierungssumme von 100.000 Euro summiert sich z.B. die Förderung bei einem Ehepaar, das im Jahr 2008 Nachwuchs bekommen hat, über die Gesamtlaufzeit des Darlehens auf 16.000 Euro. Damit ist das geförderte Darlehen ca. sieben Jahre früher getilgt als eine vergleichbare Hypothek ohne Zulagen. Die Gesamtfinanzierungskosten reduzieren sich so um ca. 43.000 Euro. Anrecht auf Riester-Förderung hat jeder, der Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlt. Dazu gehören Arbeitnehmer, Auszubildende, Beamte, Richter und Berufssoldaten, Bezieher von Arbeitslosengeld I und II. Aber auch rentenversicherungspflichtige Selbstständige (z. B. Handwerker), Kindererziehende für die Dauer der Kindererziehungszeit, Wehr- und Zivildienstleistende, geringfügig Beschäftigte (wenn sie auf die Versicherungsfreiheit verzichtet haben) und Landwirte. Auch Ehepartner von Begünstigten sind mittelbar zulagenberechtigt, aber nur dann, wenn sie nicht dauernd getrennt leben und wenn beide Ehepartner einen eigenen Vertrag abschließen.

Die Vorteile der neuen Förderung liegen auf der Hand. Die eigene Immobilie ist sofort nutzbar. Wer in die Rente aus Stein investiert, kann sich im Alter die Miete sparen und senkt so die Lebenshaltungskosten um bis zu 30 Prozent. Außerdem ist die selbstgenutzte Immobilie inflationssicher und wertbeständig und kann vererbt werden. Dabei ist der emotionale Mehrwert nicht zu unterschätzen, denn die Immobilie ist die einzige Form der privaten Altersvorsorge, in der man heute schon leben kann. Das steigert die Lebensqualität und gibt das gute Gefühl, im Leben etwas aufgebaut zu haben.

Weitere Informationen: Bausparen mit BHW Dispo maXX

Bausparen hat seine guten Gründe

Mittwoch, 07. Januar 2009

Den Traum vom Eigenheim hat wohl fast jeder – doch nicht jeder verwirklicht ihn auch. Viele, vor allem junge Menschen, denken kaum über die Option Bausparen nach oder halten dies für „uncool“. Es stellt sich die Frage: Warum sollte man in der heutigen Zeit, auch bei der schwierigen Wirtschaftslage mit dem Bausparen anfangen?

Zunächst einmal sollte man sich klar machen, dass trotz der Finanzkrise und der damit verbundenen Rezession Bausparen derzeit eine der Anlageformen mit den besten Renditen ist. Somit ist ihr Weg zum Eigenheim sicher und risikolos. Zudem lässt das Risiko sich dank moderner, flexibler Bausparverträgen überschauen – wenn sich die individuelle Situation ändert, kann man jederzeit Veränderungen vornehmen. Ein weiterer Pluspunkt ist die staatliche Förderung von Bausparverträgen, die eine ganze Menge Geld ausmachen kann.

Und wie funktioniert Bausparen eigentlich? Das Prinzip ist simpel: Zunächst muss man ein bestimmtes Guthaben ansparen, um ein Startkapital für das Eigenheim stellen zu können. Dabei sind regelmäßige Einzahlungen, aber auch Sonderzahlungen – je nach der persönlichen finanziellen Situation – möglich. Die Zinsen und staatlichen Zuschüsse sorgen dafür, dass das Startkapital schnell wächst. Wenn man schließlich das Mindestsparguthaben erreicht hat, erhält man ein zinsgünstiges Darlehen von der Bausparkasse. Dieser „Vorschuss“ ermöglicht den Bau des eigenen Hauses zum Teil viel früher, als es ohne Bausparen möglich wäre.

Der größte Vorteil vom Bausparen ist die Kombination aus Einzahlungen zu Beginn und Krediten gegen Ende der Bausparzeit. Diese Zusammensetzung ermöglicht die größte Flexibilität und Sicherheit und stellt gleichzeitig sicher, dass sie nicht länger als unbedingt nötig auf ihren Traum vom Eigenheim warten müssen.

Detaillierte Infos zum Thema Bausparen

Bausparen – Sichere Zinsen

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Bausparen ist in Zeiten finanzieller Unsicherheit eine adäquate Möglichkeit, um eine zinsstarke Geldanlage und eine preisgünstige Baufinanzierung abzuschließen. Zudem kann man sich beim Bausparen staatliche Födergelder sichern. Nach vorheriger Information über die verschiedenen Anbieter schließt man bei seiner Wunsch-Bausparkasse einen Bausparvertrag ab, in den man monatlich einen bestimmten Beitrag einzahlt und darauf zusätzlich noch staatliche Zulagen erhält. Über die Jahre sammelt sich beim Bausparen ein bestimmtes Guthaben an, über das der Bausparer frei entscheiden kann – wahlweise kann man sich den Betrag auszahlen lassen oder ein günstiges Bauspardarlehen erhalten.

Wichtig ist es sich vor Abschluss zu überlegen, welche Summe gebraucht wird, denn beim Bausparen ist man verpflichtet jeden Monat zwischen drei und zehn Prozent der festgelegten Bausparsumme einzuzahlen. Sind 40 bis 50 Prozent dieser Summe erreicht und lag das Geld über einen bestimmten Zeitraum fest, kann man ein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen. Regulär beträgt das Darlehen die Differenz zwischen dem angesparten Geld und der festgelegten Summe. Die Zinsen für das Darlehen werden zu Beginn des Bausparen festgelegt und stehen auch über die gesamte Laufzeit fest, was den Vorteil der Planungssicherheit bietet. Je nach gewähltem Bausparvertrag wird die Höhe und Dauer der Tilgung unterschiedlich festgesetzt. Normalerweise kann man beim Bausparen Sondertilgungen leisten oder den gesamten Kredit vorzeitig ablösen. Selbst vermögenswirksame Leistungen können zur Tilgung im Bausparvertrag genutzt werden.

Es ist ratsam sich eine der renommierten Bausparkassen zu suchen, um einen günstigen Vertrag abzuschließen, da diese über lange Erfahrung und beste Konditionen verfügen. Die Testsieger der Bausparkassen werden regelmäßig von unabhängigen Instituten ermittelt.

Bausparen – jetzt günstig einsteigen und Vorteile sichern

Donnerstag, 13. November 2008

Berlin – Bausparen war noch nie so günstig wie heute. Bausparer profitieren nicht nur von dem niedrigen Zinsniveau, sondern von verbesserten Tarifen. Wer mit der Riester-Förderung Eigenkapital aufbaut profitiert von staatlichen Zulagen und Steuervorteilen, wie bei Riester-Renten und Riester Darlehen und zahlt keine Abgeltungssteuer auf die Guthabenzinsen.

Riester-Förderung ist auch beim Bausparen das neue Keyword, das als sog. Ersatzfördermaßnahme zur Eigenheimzulage angesehen werden kann. Der Staat will damit den Erwerb von selbst genutztem Wohnraum unterstützen. Denn der Besitz von Wohnraum ist auch eine Form der Altersversorgung.

Mit Bausparen clever Eigenkapital bilden.

Es spielt keine Rolle, ob man bereits Wohneigentümer ist oder es in naher Zukunft werden will, da die finanzielle Vorsorge der elementare Bestandteil ist, der die Verwirklichung von Wohnwünschen erst möglich macht. Außerdem erreicht man sein Ziel erheblich schneller, wenn man schon frühzeitig mit einem Bausparvertrag anfängt Kapital zu bilden. Zusätzlich profitiert man von staatlichen Zulagen, die pro Jahr für einen rentenversicherungspflichtigen Erwachsenen 154,00 Euro betragen, für Kinder die vor 2008 geboren wurden erhält man je 185,00 Euro jährlich und für Kinder, die ab 2008 geboren sind, sogar 300,00 Euro, hinzu. Förderung aus bis 2.100,00 Euro jährlich möglich.

Mit Bausparen zinssicheres Bauspardarlehen sichern.

Der Bausparvertrag wird über eine bestimmte Bausparsumme abgeschlossen, die man gewöhnlich bis zur Hälfte anspart, wofür man dann Guthabenzinsen erhält. Die andere Hälfte kann man dann bei Zuteilung als zinsgünstiges Darlehen in Anspruch nehmen. So verschafft man sich dauerhaft einen garantierten Bauspardarlehenszins.

Bausparverträge vergleichen.

Jedoch sollte man die Angebote gut vergleichen, da sich die Angebote der Bausparkassen erheblich unterscheiden. Einfach ist es jedoch nicht, da mehrere Faktoren zu berücksichtigen sind: A) Wann will man bauen? – B) Wie hoch ist der Zins in der Ansparphase? – C) Wie hoch ist der Zins für das Bauspardarlehen? – D) Wie hoch sind die Gebühren insgesamt? Wann will man bauen ist die erste Frage, die man klar beantworten muss, da die Tarife der einzelnen Bausparkasse sich erheblich unterscheiden und je nach Laufzeit variieren.

Für diejenigen, die wirklich bauen wollen, ist der Bausparvertrag der optimale Einstieg in die eigenen vier Wände.

Weitere Informationen zum Thema Bausparen:
http://www.immokredit24.com/sites/bauspardarlehen.html

Weitere Informationen zum Thema Baufinanzierung:
Finanzexperten raten Immobilienbesitzern mit laufender Baufinanzierung, jetzt ein Forwarddarlehen für die Anschlussfinanzierung aufzunehmen, um damit den zu erwartenden Zinserhöhungen vorzubeugen. Nutzen Sie das aktuelle Zinstiefniveau!
http://www.immokredit24.com/sites/anschlussfinanzierung.html

Wohn-Riester-Bausparen zur Baufinanzierung jetzt beginnen

Donnerstag, 06. November 2008

Nachdem der Deutsche Bundestag das selbst genutzte Wohneigentum jetzt voll in die staatlich geförderte Altersvorsorge nach dem Riester-Modell aufgenommen hat, können Riester-Sparer ihr gespartes Geld auch zur Finanzierung eines Eigenheims oder anderen Wohneigentums einsetzen. Ab Herbst 2008 sollen von den Banken und Bausparkassen entsprechend zertifizierte Bausparverträge angeboten werden. Deshalb empfehlen in den Medien zitierte Experten künftigen Bausparern, mit einem Vertragsabschluss noch bis zum Herbst zu warten.

Indes bieten flexible Baufinanzierer bereits heute eine außerordentlich attraktive Möglichkeit, sofort mit dem neuen Wohn-Riester Bausparen zu beginnen. Der Einstieg erfolgt dabei über ein spezielles, vorgeschaltetes Tagesgeldkonto. Von diesem Konto wird das angelegte Geld später in einen regulären Wohn-Riester-Bausparvertrag überführt. Bausparkunden, die mit diesem Modell ab sofort “vorsparen” wollen, können das Tagesgeldkonto schnell und einfach online eröffnen. Zusätzlich profitiert der künftige Riester-Bausparer auch noch von den besonders attraktiven Zinsen, die er für sein Guthaben auf dem Tagesgeldkonto erhält.
Ein Beispiel verdeutlicht, wie attraktiv Wohn-Riester-Sparen, das grundsätzlich für den Kauf, den Bau oder die Entschuldung einer Wohnung oder eines Wohnhauses sowie für den Erwerb von Anteilen an Wohngenossenschaften genutzt werden kann, tatsächlich ist: Der Staat zahlt jedem Riester-Sparer als Grundzulage 154 Euro im Jahr. Für jedes Kind gibt es 185 Euro, und für Kinder, die nach dem 31. Dezember 2007 geboren wurden, sogar 300 Euro. Hinzu kommt, rückwirkend vom 1. Januar 2008 an, als besonderer Anreiz für alle Riester-Sparer unter 25 Jahren, ein einmaliger Zuschuss von 200 Euro. Aufwendungen für die Riester-Rente können am Jahresende als Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden. 2008 sind bis zu 2100 Euro abzugsfähig.

Experten haben errechnet, dass eine vierköpfige Familie fast 16.000 Euro Unterstützung für den Erwerb einer Wohnimmobilie erhalten kann. Zugrunde wurde dabei ein Jahreseinkommen von 50.000 Euro gelegt sowie zwei Kinder, von denen eins vor dem 1. Januar 2008 und eines danach geboren wurde. Nach dieser Rechnung bekommt die Familie fast 40 Prozent vom Staat, wenn sie mit Hilfe eines Riester-Vertrags ein Darlehen von 40.000 Euro tilgt.

Bausparen im Überblick: die Vor- und Nachteile

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Wer schon immer einen Fußabtreter mit „Home Sweet Home“ vor seine eigene Tür legen wollte, der sollte sich frühzeitig über eine geeignete Baufinanzierung informieren. Eine der sichersten Anlagemöglichkeiten stellt in der heutigen Zeit das Bausparen dar. Ob man den Bausparvertrag tatsächlich zur Baufinanzierung abschließt, oder nur um eine konstant gute Renditen und günstigen Zinsen für sein Geld haben möchte, ist jedem freigestellt.

Der Bausparvertrag unterliegt bei den meisten Bausparkassen einer Mindestlaufzeit von 12 bis 80 Monaten. Zusätzlich zum eingezahlten Geld können vermögenswirksame Leistungen sowie Arbeitnehmersparzulagen und Wohnungsbauprämien beantragt werden. Durch die guten Zinsen und diverse Zuschüsse vom Staat kann so für viele der Traum vom eigenen Heim real werden. Die Vorteile beim Bausparen sind eindeutig.

Ein weiterer sicherer Aspekt: Die Zinssätze bleiben konstant und ermöglichen so eine langfristige Planungssicherheit. So wird im Bausparvertrag zwar ein unterdurchschnittlicher Guthabenzins festgelegt, man bekommt dafür jedoch günstige Darlehenszinssätze. Der Grund für die in Anspruchnahme des Darlehens ist weitestgehend flexibel gehalten. So zählen Renovierungsarbeiten ebenfalls zur Baufinanzierung. Auch die Möglichkeit, seinen Bausparvertrag an ein höheres Sparziel anzupassen, steht dem Bausparer offen. Allerdings ist der Bausparvertrag dann für ein Jahr gesperrt. Über bestimmte Hemmnisse sollte sich der Bausparer dennoch informieren.

Bei den meisten Bausparverträgen liegt die Eigenkapitalquote deutlich höher als beispielsweise bei Hypothekenkrediten. Weiterhin sollte man sich über eine eventuell zu entrichtende Grundschuld informieren. Da Bausparen ein langfristiges Unterfangen darstellt, sollte man sich gründlich über bestehende Konditionen und Optionen beraten lassen.

Dataillierte Informationen zum Thema Bausparen:
- Bausparen
- Bausparvertrag – ein klasse Geschenk
- Verwendung oder Weitergabe von Bausparverträgen
- Bausparen: Bei finanziellem Engpass Vertrag ruhen lassen statt zu kündigen
- Bausparlexikon
- Begriffe und Bedeutungen: Wissenswertes über Bausparen
- Der Bausparvertrag der Debeka Bausparkasse