Archiv für die Kategorie 'Auslandsfinanzierung'

Auslandsimmobilien finanzieren

Samstag, 30. Juli 2011

Wer in der Urlaubszeit immer wieder in das gleiche Land, und möglicherweise auch in die gleiche Region reist, überlegt oftmals eine eigene Immobilie als Zweitwohnsitz zu erwerben. Der Trend zu Auslandsimmobilien ist ungebrochen – trotz Wirtschaftskrise, Immobilienblasen und Arbeitsmarktsituation. Die Auslandsimmobilie bringt durchaus Vorteile mit sich: Das lästige Suchen einer passenden Unterkunft am Wunschort entfällt, das Haus steht jederzeit zur freien Verfügung und ermöglicht eine flexible und unabhängige Urlaubsgestaltung. Darüber hinaus sind Auslandsimmobilien auch als Wertanlage sehr gefragt – in einigen europäischen Ländern konnte in den vergangenen Jahren ein deutlicher Wertzuwachs auf dem Immobilienmarkt verzeichnet werden.

Doch um zum Wunschobjekt zu kommen, bedarf es zunächst der passenden Auslandsfinanzierung. Die Finanzierung kann wahlweise über eine deutsche Bank, als auch über eine Bank vor Ort abgewickelt werden. Es ist jedoch in den meisten Fällen empfehlenswert, die Auslandsfinanzierung über ein deutsches Kreditinstitut vorzuziehen. Denn im Ausland trifft man schnell auf Stolpersteine und Schwierigkeiten, die im Voraus nicht planbar sind. Nicht alle deutschen Banken übernehmen eine Auslandsfinanzierung – es lohnt sich deshalb, nach Spezialisten auf diesem Gebiet zu suchen. Bis zu welchem Betrag und unter welchen Voraussetzungen eine Auslandsfinanzierung übernommen wird, ist unter anderem nicht nur von der Bonität des Kreditnehmers, sondern auch von dem Land, in dem sich die Wunschimmobilie befindet, abhängig.

Nicht in jedem Land nehmen Banken beispielsweise eine Besicherung des zu finanzierenden Objekts vor – wer dann keine zusätzlichen Sicherheiten erbringen kann, muss mit einer deutlich geringeren Darlehenssumme rechnen als bei Besicherung der Auslandsimmobilie. Wie auch bei inländischen Finanzierungen, so lohnt es sich auch bei der Auslandsfinanzierung verschiedene Angebote einzuholen und zu vergleichen. Erst nach sorgfältiger Prüfung der Konditionen und Vertragsdetails sollte eine Entscheidung getroffen werden.

Haushaltsrechnung auch bei einer Auslandsfinanzierung

Freitag, 10. Juni 2011

Die Finanzierung einer Immobilie im Ausland ist der Weg zur Erfüllung der Träume von vielen Menschen. Ein eigenes Feriendomizil wäre doch wirklich traumhaft. Leider verfügt aber nicht jeder über so viel Eigenkapital, dass die Immobilie quasi aus der Portokasse bezahlt werden kann. Die meisten sind hier auf eine Fremdfinanzierung angewiesen. Für die Auslandsimmobilie Finanzierung gilt wie für die Finanzierung einer Immobilie in Deutschland der Grundsatz, dass die Kreditrate tragbar sein muss.

Um dies festzustellen, muss eine Haushaltsrechnung durchgeführt werden. Bei der Haushaltsrechnung werden den nachhaltigen Einnahmen die regelmäßigen Ausgaben gegenüber gestellt. Der verbleibende Überschuss verbleibt für die Deckung der Kredite aus der Auslandsfinanzierung, wobei jedoch nicht der komplette Überschuss für die Auslandsfinanzierung eingeplant werden sollte: Ein gewisser Puffer sollte für unvorhergesehene Ausgaben verbleiben.

Nachdem die Rate bekannt ist, kann relativ einfach ermittelt, wie viel Auslandsimmobilie finanziert werden kann. Ausgehend von der gegebenen Kreditrate, dem Zinssatz und dem Tilgungsanteil kann die maximale Höhe der Auslandsfinanzierung ermittelt werden. Bei der Berechung des Überschusses aus der Haushaltsrechnung und bei der Ermittlung des Finanzierungsvolumens helfen diverse Baufinanzierungsrechner.

Mit Finanzierungspartnern von Immokredit24 ist der Kreditnehmer auf der sicheren Seite, was die Finanzierung einer Auslandsimmobilie angeht. Der Spezialfinanzierer als Partner von Immokredit24 verfügt über eine überragende Kompetenz auf den Immobilienmärkten in Italien, Spanien, Schweiz, Österreich, Portugal, Schweden und vielen weiteren Ländern Europas. Hier wird dem Kreditnehmer auch der Aufwand mit der Kaufabwicklung abgenommen.

Auslandsfinanzierung – was muss beachtet werden?

Donnerstag, 01. April 2010

Die Gründe für eine Auslandsfinanzierung sind vielfältig. Die Kaufpreise sind dabei oft deutlich günstiger als in Deutschland. Das gesunde Klima und oftmals wunderschöne Landschaften verstärken den Wunsch nach der eigenen Immobilie im Ausland. Der Kauf einer Immobilie im Ausland erfordert allerdings viel Zeit. Auf keinen Fall darf eine Immobilie aufgrund der guten Urlaubsstimmung schnell abgeschlossen werden – dies ist höchst leichtsinnig. Der Vertragsinhalt muss geprüft und verstanden sein, bevor dieser unterschrieben wird. Bevor der Vertrag allerdings unterschrieben wird, muss die Finanzierung der Immobilie geklärt sein. Der größte Fehler wäre, den Kaufvertrag zu unterschreiben ohne vorher die Finanzierungsfragen geklärt zu haben. Dies kann den Käufer massiv unter Zeitdruck setzen. Es besteht dann die Gefahr, dass die Finanzierungen nicht verglichen werden und das erstbeste Angebot mangels Zeit akzeptiert wird. Außerdem wird dabei jede Kondition akzeptiert, was zu einer höheren finanziellen Belastung führen kann. Grundsätzlich ist eine Auslandsfinanzierung auch im Ausland möglich. Es muss allerdings beachtet werden, dass in den meisten Ländern die Baufinanzierungen variabel abgeschlossen werden. Es gibt dort keine Zinsfestschreibung, bei der ein vereinbarter Zinssatz für die nächsten zehn Jahre gilt. Bei den Auslandsbanken werden die Zinsen alle drei Monate angepasst, was zu hohen Zinsänderungsrisiken führen kann. Inländische Spezialbanken bieten dagegen Festzinsdarlehen für Auslandsfinanzierungen an. Die Verträge sind auch verständlich und müssen nicht übersetzt werden. Ein kompetenter Ansprechpartner für alle Angelegenheiten ist ebenfalls vorhanden. Dies erleichtert die gesamte Abwicklung der Auslandsfinanzierung ungemein. Die Vertragspartner unseres Top-Baufinanzierungsvermittler übernehmen für Auslandsfinanzierungen die komplette Vertragsabwicklung für das europäische Ausland. Sie stehen auch beratend zur Seite und klären über mögliche Risiken auf.