Archiv für die Kategorie 'Aktuelles'

Zeig’ mir dein Haus und ich sag’ dir, wer du bist

Freitag, 20. August 2010

(München, 18. August 2010) Haustier, Auto oder Kleidung – es gibt zahlreiche Dinge, die eine Vermutung über den Charakter ihres Besitzers erlauben. Im Auftrag von Interhyp, dem größten Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland, hat das Marktfor­schungsinstitut Innofact nun erstmalig die Deutschen befragt, welche Eigenschaften sie Immobilienbesitzern zuordnen. Die bevölkerungsre­präsentative Umfrage ergab, dass Landhaus-Besitzer als sympa­thische Immobilieneigentümer gelten. Während Loft-Bewohner sich nach Ansicht der Deutschen durch besonders viel Sex-Appeal aus­zeichnen, tun sich Bauwagen-Besitzer als die unterhaltsamsten Wohneigentümer hervor. Reihenhaus-Besitzer kämpfen dagegen mit Imageproblemen. Hier die spannendsten Ergebnisse der Befragung im Detail:

Landhaus-Besitzer: Sympathische Familienmenschen zum Verlieben

Eigentümer von Guts- und Bauernhöfen gelten bei den Deutschen als die ein­nehmendsten Immobilienbesitzer. 73 Prozent der Befragten weisen ihnen das Attribut “sympathisch” zu. Auf den Plätzen zwei und drei in Sachen Sympathie folgen mit einiger Distanz Eigentümer alternativer Wohnlagen (61 Prozent) und Bauwagen-Besitzer (55 Prozent). Zudem wird Landhaus-Besitzern der stärkste Familiensinn zugesprochen (85 Prozent). Beides scheint sie zum Top-Kandidat zum Verlieben zu machen. Denn mehr als jeder Dritte (36 Prozent) könnte sich vorstellen, sein Herz an einen Landhaus-Besitzer oder an eine -Besitzerin zu verlieren.

Loft-Besitzer: Weltläufig und mit einer gehörigen Portion Sex-Appeal

Was will man mehr: In Sachen Modebewusstsein (82 Prozent), Weltoffenheit (71 Prozent) und Sex-Appeal (38 Prozent) belegen Loft-Eigentümer mit Abstand den ersten Platz. Zudem gelten sie als die interessantesten (68 Pro­zent) und wohlhabendsten (83 Prozent) Wohneigentümer. Ein kleiner Wehr­mutstropfen mag es sein, dass sie kein sehr sympathisches Image haben. Mit 34 Prozent belegen sie im Hinblick auf dieses Attribut lediglich den vorletzten Platz vor den Eigentümern von Neubauwohnungen, die mit 32 Prozent noch weniger Sympathiepunkte sammeln können.

Reihenhaus-Besitzer: Wenig Erotik, wenig Spaß, aber sehr familiär

Reihenhaus-Besitzer bilden im Hinblick auf viele Attribute das Schlusslicht. Bei den Eigenschaften “Sex-Appeal” (zehn Prozent), “unterhaltsam” (30 Prozent), “interessant” (28 Prozent) und “weltoffen” (27 Prozent) belegen sie jeweils den letzten Platz im Vergleich zu anderen Wohneigentümern. Auch bei den Attributen “wohlhabend” (22 Prozent), “gebildet” (33 Prozent) und “ein Kandidat zum Verlieben” (17 Prozent) landen sie im unteren Teil des Mittelfeldes. Immerhin wird ihnen aber viel Familiensinn (68 Prozent) zuge­sprochen. Überraschend: Frauen (44 Prozent) sind Reihenhaus-Besitzer und -Besitzerinnen deutlich sympathischer als Männern (34 Prozent).

Bauwagen-Besitzer: Unterhaltsam und ein wenig unkultiviert

Mit einem Bauwageneigentümer würden wahrscheinlich viele gerne einen amüsanten Abend verbringen. 69 Prozent der Befragten glauben, dass Bauwagen-Besitzer unterhaltsam sind. Damit belegen sie in Sachen Spritzig­keit und Witz mit Abstand die Top-Position im Vergleich zu anderen Immobilien-Besitzern. Zudem erreichen sie auch bei den Attributen “welt­offen”, “sympathisch” und “interessant” gute Werte im oberen Mittelfeld. Allerdings landen sie bei der Eigenschaft “Kultiviertheit” (19 Prozent) weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. Auch im Hinblick auf Sex-Appeal (12 Pro­zent) können sie nur wenig punkten. Interessant: Bauwagenbewohnerinnen haben für Männer (17 Prozent) eine deutlich stärkere erotische Ausstrahlung als Bauwagenbewohner für Frauen (sieben Prozent). Und für immerhin jeden fünften Mann (20 Prozent) ist eine Bauwagen-Besitzerin sogar die ideale Frau zum Verlieben.

Insgesamt wurden im Rahmen der Interhyp-Umfrage zum Image von Wohneigentümern die Attribute von Besitzern zehn unterschiedlicher Immobi­lientypen abgefragt. Diese sind Altbauwohnung, Bauwagen, Einfamilienhaus, Energiesparhaus, Landhaus, Loft, Neubauwohnung, Reihenhaus, Wohnung in alternativer Wohnlage, und Villa.

Interhyp auf Wachstumskurs: Finanzierungsvolumen erreicht Rekordwert von 1,681 Milliarden Euro

Donnerstag, 12. August 2010

(München, 11. August 2010) Die Interhyp AG, Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen, setzt ihr deutliches Wachstum auch im zweiten Quartal fort: Das abgeschlossene Finanzierungsvolumen wuchs um 26 Prozent auf den neuen Rekordwert von 1,681 Milliarden Euro (Q2 2009: 1,337 Mrd. EUR). Dies entspricht 10.754 Finanzierungen und damit einem Plus von 15 Prozent  gegenüber dem zweiten Quartal 2009 (9.378). Der Rohertrag kletterte um 31,6 Prozent auf 18,9 Millionen Euro (Q2 2009: 14,4 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg auf 3,9 Millionen (Q2 2009: 0,7 Mio. EUR), der Nettogewinn erreichte 2,5 Millionen Euro (Q2 2009: 0,5 Mio. EUR). Auch das kumulierte Finanzierungsvolumen für das erste Halbjahr 2010 erreichte mit 3,021 Milliarden Euro eine neue Rekordmarke.

“Die Ergebnisse des zweiten Quartals mit signifikantem Wachstum bei allen Kennzahlen bestätigen unser Dienstleistungsmodell eindrucksvoll: Mit dem Angebot von mittlerweile weit über 250 Kreditgebern auf unserer Plattform und dem klaren Fokus auf die Kernkompetenz Baufinanzierungsberatung haben wir beste Chancen, unsere Position als größter Vermittler privater Baufinanzierungen zu unserem langfristigen Vorteil zu nutzen und weiter auszubauen”, erläutert Robert Haselsteiner, Gründer und Co-CEO der Interhyp AG, und ergänzt: “So haben wir bereits im abgelaufenen Quartal unseren Marktanteil am Neugeschäft privater Baufinanzierungen auf einen neuen Spitzenwert von 3,86 Prozent ausgebaut.”

96 Prozent aller Mieter träumen vom Eigenheim

Mittwoch, 28. Juli 2010

(München, 28. Juli 2010) Mehr als jeder Zweite (rund 58 Prozent) lebt in Deutschland zur Miete. Nur in der Schweiz gibt es im europäischen Vergleich ähnlich wenig Wohneigentümer*. Dabei ist der Wunsch nach den eigenen vier Wänden riesig: 96 Prozent der deutschen Mieter träumen davon. Das ergab die aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage von Interhyp, dem größten Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland. Die Top-3 Traumimmobilien der Mieter sind das Landhaus (24 Prozent), das klassische Einfamilien­haus (22 Prozent) und die Villa im Grünen (17 Prozent). Dafür würden sich die Deutschen entscheiden, wenn Geld keine Rolle spielen würde. Vor dem Hintergrund der eigenen finanziellen Möglich­keiten erscheint jedoch für gut jeden Vierten (28 Prozent) der Kauf einer Eigentumswohnung am realistischsten. Beim Einfamilienhaus decken sich aber Traum und Wirklichkeit der Deutschen: 20 Prozent kommen zu dem Schluss, dass sie sich diesen Immobilientyp zukünftig am ehesten leisten könnten. “Traditionell gehen die Deutschen das Thema Eigenheim sehr vorsichtig an und unter­schätzen, wie viel Immobilie sie sich leisten können“, meint Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG.

Von Reihenhaus und energieeffizientem Wohnen träumen nur wenige

Für ein Leben im eigenen Reihenhaus (drei Prozent) oder im eigenen Energie­sparhaus (sieben Prozent) würden sich die deutschen Mieter am seltensten entscheiden, wenn sie frei wählen könnten. Dabei überrascht insbesondere im gefühlten Öko-Musterländle Deutschland, dass energieeffizientes Wohnen auch bei den jüngeren Befragten zwischen 18 und 29 Jahren nicht besonders hoch im Kurs liegt.

Immobilienträume vs. finanzielle Realität der Deutschen

Fragt man die Deutschen danach, welchen Immobilientyp sie sich unter Berücksichtigung ihrer finanziellen Situation zukünftig tatsächlich am ehesten kaufen werden, hielt rund jeder Vierte (28 Prozent) eine Eigentumswohnung für am realistischsten. Weitere 20 Prozent glauben, dass sie am wahrschein­lichsten ein Einfamilienhaus finanzieren könnten. 13 Prozent gehen davon aus, dass ein Reihenhaus am besten zu ihrer Lebenssituation passen könnte. Nur drei Prozent halten die Villa für sich selbst für realistisch. Auch das Landhaus (neun Prozent) landet auf den hinteren Plätzen. “Bei einer so langfristigen finanziellen Entscheidung wie dem Eigenheimerwerb ist es richtig, nüchtern und realistisch zu rechnen – schließlich soll das Objekt meist über Jahrzehnte hinweg zur persönlichen Lebensplanung passen”, erklärt Haselsteiner und fügt hinzu: “Daher empfiehlt es sich bereits in der frühen Suchphase unverbindlich auf Finanzierungsspezialisten zu zugehen oder kostenlose Online-Rechner zu nutzen. Angesichts der derzeit historisch niedrigen Baugeldzinsen werden viele Mieter überrascht sein, welche Wohnträume sie sich auch bei vorsichtiger Kreditaufnahme leisten können.”

Um eine genauere Vorstellung zu bekommen, wie viel Immobilie man tatsächlich finanzieren kann, empfiehlt Haselsteiner interaktive Rechentools wie z.B. den Budget-Rechner zu nutzen.

*Quellen: Destatis und Informationsdienst „Soziale Indikatoren“

Ausgezeichnet: Interhyp ist und bleibt Deutschlands ‘Bester Baufinanzierer’

Freitag, 23. Juli 2010

(München, 21. Juli 2010) Auch in diesem Jahr wurde die Interhyp AG von der Redaktion des Wirtschaftsmagazins €uro als Bester Baufinanzierer ausgezeichnet. Das unabhängige Institut S.W.I. Finance hatte im Auftrag von €uro insgesamt 24 Anbieter von privaten Baufinanzierungen auf die Probe gestellt. Im Rahmen von Angebotsanfragen und Testberatungen wurden dazu neben Konditionen für Sofort- und Forwarddarlehen auch die Beratungs- und Servicequalität untersucht. Mit 91,7 Punkten in der Gesamtwertung setzte sich Interhyp eindeutig an die Spitze und ist damit zum fünften Mal in Folge Deutschlands Bester Baufinanzierer.

Zwischen April und Juni 2010 testete S.W.I. Finance das Baufinanzierungsangebot von ausgewählten Groß- und Filialbanken, Versicherungen sowie spezialisierten Kreditvermittlern. Für das Gesamtergebnis wurden die Konditionen mit 65 Prozent und der Service mit 35 Prozent gewichtet.

“Die fünfmalige Auszeichnung in Folge als ‘Bester Baufinanzierer’ Deutschlands beweist die kontinuierliche Stärke unserer Dienstleistung: Unsere Kunden profitieren nicht nur von günstigen Konditionen, sondern auch von der unabhängigen und kompetenten Beratung durch unsere mehr als 250 Finanzierungsexperten”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG.

Baufinanzierung: Eigenheimpläne jetzt nicht auf Eis legen!

Donnerstag, 15. Juli 2010

(München, 15. Juli 2010) Während die Temperaturen in Deutschland Rekordhöhen erreichen, bewegen sich die Zinsen für Hypothekendarlehen weiter auf absoluten Tiefständen. In Verbindung mit vielerorts nach wie vor attraktiven Immobilienpreisen bieten sich Bauherren und Immobilienkäufern ideale Bedingungen, um jetzt das Projekt Immobilieneigentum in Angriff zu nehmen. “Vor dem Hintergrund historisch niedriger Renditen für Bundesanleihen, eines gestärkten Euros und einem auf Rekordtief tendierenden Leitzins rechnen wir mit vorerst stabilen Baugeldkonditionen”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und ergänzt: “Die Erfahrung zeigt jedoch, dass zwischen Kaufinteresse und tatsächlicher Realisierung oftmals schnell einige Wochen, wenn nicht sogar Monate vergehen – frühzeitiges Informieren und Ausloten der finanziellen Möglichkeiten ist daher absolut empfehlenswert.”

“Endlich” wird der eine oder andere Immobilieninteressent denken, wenn er das für ihn passende Kaufobjekt gefunden hat. In der Regel liegen dann nämlich etliche Besichtigungen, viele Überlegungen und lange Gespräche hinter ihm. “Je nachdem, wie konkret die Immobilienvorstellungen sind, die Lage begehrt oder wie elastisch der finanzielle Spielraum des Käufers ist, dauert die Findungsphase des richtigen Objekts oftmals einige Monate”, weiß Haselsteiner und fügt hinzu: “Ist das Traumobjekt aber gefunden, muss es mit der Finanzierung dann fast immer sehr schnell gehen. Hektik und eine vorschnelle Entscheidung für das erstbeste Angebot können hier aber sehr teuer werden: Denn passt die Finanzierung nicht hundertprozentig, kommt der Immobilienkauf womöglich gar nicht zustande oder kostet mehr als nötig.”

Haselsteiner’s Tipp lautet daher: “Bereits in der Planungs- bzw. Suchphase sollten Interessenten einen Finanzierungsspezialisten hinzuziehen, um sich einen realistischen Überblick über ihre Möglichkeiten zu verschaffen. Hat der Berater schon im Vorfeld alle persönliche Eckdaten zu Einkommen, Eigenkapitaleinsatz und Rückzahlungswünschen vorliegen, kann er bei Findung des Traumobjekts zeitnah ein maßgeschneidertes Finanzierungsangebot unterbreiten – und damit vielleicht kostbare Zeit aufholen, um den Immobilienkauf perfekt zu machen.”

Interhyp-Gründer kündigen für 2011 Wechsel in den Aufsichtsrat an

Freitag, 09. Juli 2010

(München, 7. Juli 2010) Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf, Gründer und Co-CEOs der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, werden 2011 in den Aufsichtsrat wechseln. Ihre Vorstandsmandate werden beide mit Wirkung zum 31. März 2011 niederlegen. Die Führung des Unternehmens als Vorstandsvorsitzender übernimmt ab 1. Januar 2011 Michiel Goris, der bereits seit November 2008 Mitglied des Vorstands ist. Gleichzeitig werden die stellvertretenden Vorstandsmitglieder Mirjam Mohr und Benjamin Papo zum 1. Januar 2011 zu ordentlichen Mitgliedern des Vorstands ernannt.

“10 Jahre nach Gründung hat sich Interhyp mit weitem Abstand als Marktführer im Segment der Baufinanzierungsvermittler etabliert. Gleichzeitig hat unser Geschäftsmodell unverändert großes Potenzial für weiteres Wachstum. Um diese Chancen langfristig heben zu können, haben wir in enger Abstimmung mit dem Großaktionär ING DIRECT frühzeitig die Weichenstellungen für die nächste Wachstumsphase definiert. Dabei war es uns wichtig, ein Team zu etablieren, das die Erfolgsfaktoren wie auch die besondere Unternehmenskultur kennt und Interhyp entsprechend weiter entwickeln kann. Mit Michiel Goris als künftigem Vorstandsvorsitzendem und seinem Vorstandsteam aus Jörg Utecht, Mirjam Mohr und Benjamin Papo übernimmt eine bereits bestens eingespielte Mannschaft die operative Führung zu einem Zeitpunkt, da wir gestärkt aus der Finanzkrise hervor gehen”, sagen Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf, Gründer und Co-CEOs der Interhyp AG, und ergänzen: “Bewusst haben wir diesen Prozess frühzeitig begonnen und so eine funktionierende Struktur etabliert, die bestmögliche Kontinuität sicher stellt.”

Michiel Goris, designierter Vorstandsvorsitzender, kommentiert: “Ich freue mich sehr, die Führung eines so erfolgreichen Finanzdienstleistungsunternehmens übernehmen zu dürfen. Für unsere kundenorientierte Dienstleistung gibt es exzellente Wachstumschancen, die wir in den nächsten Jahren realisieren wollen. Mit unserem Geschäftsmodell, der konsequenten Multikanalausrichtung und einem Team hoch motivierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir dafür auch die besten Voraussetzungen. Gleichzeitig bin ich dankbar, dass die beiden Gründer dem Unternehmen als Aufsichtsräte erhalten bleiben und wir so auch künftig aktiv auf ihre Expertise und Erfahrung zugreifen können.”

» Interhyp Baufinanzierung

Immobilienkauf weckt Emotionen: Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle Erwerbsgründe

Dienstag, 06. Juli 2010

Berlin/München, 06.07.2010. Mehr als nur ein Investment: Beim Immobilienkauf sind auch emotionale Aspekte sehr wichtig. Rund 61 Prozent aller Käufer wollen für ihre Familie ein langfristiges Heim schaffen. Wichtig sind auch Gestaltungsfreiheit (55 Prozent) und das gute Gefühl, ein Dach über dem Kopf zu haben (49 Prozent). Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle Erwerbsgründe. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Mai über 3.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.

Dementsprechend eindeutig sind die Erwartungen an die zu erwerbende Immobilie: Zwei Drittel aller Käufer würden von einem Kauf Abstand nehmen, wenn die Nachbarschaft nicht stimmt. Rund die Hälfte sagt bei einem fehlenden Garten nein zum Objekt. Weiterhin problematisch sind ein innen liegendes Bad ohne Fenster (42 Prozent) sowie niedrige Decken (39 Prozent).

So nicht! Die wichtigsten Ausscheidungskriterien einer Kaufimmobilie:

1. Problematische Nachbarschaft (64 Prozent)

2. Kein Garten (49 Prozent)

3. Innen liegendes Bad ohne Fenster (42 Prozent)

4. Niedrige Decken (39 Prozent)

5. Kein PKW-Stellplatz (39 Prozent)

Frauen wollen Balkon, Männer PKW-Stellplatz

Auffällig dabei: Weibliche Immobilienkäufer haben mitunter deutlich andere Präferenzen als ihre männlichen Pendants. Während Frauen auf einen Balkon bestehen (36 Prozent Frauen vs. 25 Prozent Männer), achten Männer vermehrt auf einen Stellplatz für den geliebten PKW (42 Prozent Männer vs. 32 Prozent Frauen).

“Der Kauf einer Immobilie ist oft eine Entscheidung für das ganze Leben. Die Menschen haben deshalb sehr klare Vorstellungen, wie sie in Zukunft leben möchten. Da gehören Emotionen einfach dazu”, kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG, die Ergebnisse. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, fügt hinzu: “Die Befragung zeigt wieder einmal wie wichtig die Lage einer Immobilie ist. Wenn die Nachbarschaft nicht passt, kommt für die Mehrheit ein Kauf nicht in Frage.”

Weitere Informationen:
» Interhyp Baufinanzierung
» Immobilien – Infos & Ratgeber

Immobilienbarometer: Naturnähe ist beim Immobilienkauf wichtiger als Kultur- und Nachtleben

Dienstag, 01. Juni 2010

Berlin/München, 01.06.2010. Landluft statt Großstadtlärm: Die Mehrheit der Kaufinteressenten (65 Prozent) sucht ihr Eigenheim aktuell gezielt in grüneren und ruhigeren Lagen. Besonders begehrt sind dabei die so genannten Speckgürtel deutscher Großstädte. Nur rund jeden dritten Immobilienkäufer (36 Prozent) zieht es direkt in die Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Mai über 3.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland nach ihren Lagewünschen befragt.

Eigenheimerwerbern ist es dabei besonders wichtig, dass in der direkten Umgebung der Immobilie Einkaufsmöglichkeiten (65 Prozent) und eine Anbindung an öffentliche Verkehrmittel (55 Prozent) vorliegen. Auch die Nähe zu Natur (43 Prozent) oder Parkanlagen (28 Prozent) sind für die Befragten von Bedeutung.

Nur etwa jeder Zehnte hingegen wünscht sich ein umfassendes kulturelles oder gastronomisches Angebot wie Theater, Oper oder Restaurants und Bars in der Nähe. Das sehen die Käufer, die älter als 60 Jahre sind, ein wenig anders: 22 Prozent der Älteren wollen kulturelle Möglichkeiten in der direkten Umgebung. Jüngere (30- bis 40-jährige) Immobilienkäufer hingegen legen Wert auf eine besonders kinderfreundliche Nachbarschaft (38 Prozent), gute Schulen (35 Prozent) sowie umfangreiche Kinderbetreuungsangebote (33 Prozent).

Die fünf wichtigsten Lagekriterien einer Kaufimmobilie im Überblick:

1. Gute Einkaufsmöglichkeiten (65 Prozent)

2. Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel (55 Prozent)

3. Naturnähe (43 Prozent)

4. Ärztliche Versorgung (39 Prozent)

5. Nähe zum Arbeitsplatz (37 Prozent)

“Der Stadtrand ist für viele Eigenheimerwerber hochinteressant: Neben oft noch attraktiven Immobilienpreisen finden sie hier eine ideale Kombination aus grüner Umgebung und Nähe zu urbanem Leben”, kommentiert Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, die Ergebnisse. Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG, fügt hinzu: “Öffentlicher Nahverkehr, gute Einkaufsmöglichkeiten, ärztliche Versorgung und Arbeitsplatznähe sind wichtige Faktoren, um die langfristige Wertstabilität einer Immobilie sicherzustellen.”

Baufinanzierung: Immobilienkauf ist keine Frage des Alters

Dienstag, 18. Mai 2010

(München, 18. Mai 2010) Immobilien scheinen für Deutsche unter 30 Jahren wenig interessant zu sein: Knapp 90 Prozent der Immobilieninteressenten, die an der aktuellen Immobilienbarometer-Umfrage von Interhyp und ImmoScout24 teilgenommen haben, waren 30 Jahre oder älter. ” Es ist verständlich, dass man in jungen Jahren gerne andere Prioritäten setzt als über langfristige finanzielle Investments nachzudenken. Durch das Desinteresse aber entgeht gerade jungen Menschen die Gelegenheit schon frühzeitig und günstig fürs Alter vorzusorgen und einen Vermögenswert aufzubauen”, meint Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und fügt an: “Schließlich stellt der Bau oder Kauf einer Immobilie einen wichtigen Baustein der privaten Altersvorsorge dar und ist eine gute und sichere Geldanlage. Vor allem zu diesem Zeitpunkt: Denn die Bauzinsen befinden sich gerade im absoluten Zinstief.”

Überschätzter Aufwand, unterschätzte Leistbarkeit

Die Argumente, die für einen Immobilienkauf in Deutschland sprechen, sind nicht nur zahlreich, sie gelten für Alt und Jung: hohe Sicherheit, Inflationsschutz, Steuervorteile, Rendite oder mietfreies Wohnen im Alter. Doch gerade junge Menschen überschätzen oft die Kosten und den Aufwand für den Eigenheimerwerb – und unterschätzen gleichzeitig, wie viel Wohneigentum sie sich schon leisten könnten, selbst mit durchschnittlichem Einkommen und geringem Eigenkapitaleinsatz. “Durch die jetzt sehr günstigen Baugeldzinsen lässt sich mit der bisherigen Miete vielfach auch eine Finanzierung bedienen”, weiß Zinsexperte Haselsteiner und rechnet vor: Wer beispielweise seine 700 Euro-Kaltmiete in eine Baufinanzierung (10jährige Zinsbindung, 1% Tilgung) investiert und 20.000 Euro Eigenkapital einbringt, kann sich derzeit eine Immobilie für 180.000 Euro kaufen.

Maximale Flexibilität bei minimalen Kosten

So manch jungen Immobilienkäufer mag auch die Vorstellung abschrecken, in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren zu denken und eine langfristige Zahlungsverpflichtung einzugehen. Diesem Vorbehalt steht jedoch entgegen, dass es heute neben einer breiten Palette an Baufinanzierungs-Produkten gerade bei der Rückzahlung des Darlehens deutlich mehr Flexibilität gibt: So bieten mittlerweile über drei Viertel der Banken Sondertilgungsoptionen oder einen mehrmaligen Wechsel der Tilgungshöhe an – zum Teil sogar ohne jegliche Mehrkosten. “Mit solchen flexiblen Rückzahlungsoptionen lässt sich der Immobilienkredit gezielt anpassen, wenn sich die persönlichen Einkommens- und Lebensverhältnisse im Laufe der Jahre verändern”, weiß Haselsteiner und ergänzt: “Ein intensives Gespräch mit einem Experten lohnt sich besonders, da dieser ein Finanzierungskonzept erstellen kann, das auf die speziellen Wünsche und Bedürfnisse von jungen Darlehensnehmern ausgerichtet ist.”

Um eine genauere Vorstellung zu bekommen, wie viel Immobilie man auch als jüngerer Mensch finanzieren kann, empfiehlt Haselsteiner interaktive Rechentools wie z.B. den Budget-Rechner auf www.interhyp.de zu nutzen.

Interhyp steigert Finanzierungsvolumen um 20 Prozent auf 1,340 Milliarden Euro

Freitag, 14. Mai 2010

(München, 12. Mai 2010) Die Interhyp AG, Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen, hat im ersten Quartal 2010 8.958 Finanzierungen (Q1 2009: 8.015) vermittelt und damit das abgeschlossene Finanzierungsvolumen um 20 Prozent auf 1,340 Milliarden Euro gesteigert (Q1 2009: 1,116 Mrd. EUR). Der Rohertrag erreichte 13,6 Millionen Euro (Q1 2009: 13,3 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 0,2 Millionen Euro (Q1 2009: 0,2 Mio. EUR), der Nettogewinn erreichte 0,1 Millionen Euro (Q1 2009: 0,3 Mio. EUR).

“Dass wir auch im traditionell saisonal schwachen ersten Quartal die Abschlüsse und das Finanzierungsvolumen deutlich steigern konnten, belegt zum einen die Anziehungskraft unseres Dienstleistungspakets mit kompetenter Beratung und umfassender Produktauswahl”, erläutert Gründer und Co-CEO Robert Haselsteiner und ergänzt: “Zum anderen spiegelt sich in diesen Zahlen unser konsequenter Ausbau des Anbieterportfolios auf unserer Plattform wieder: Mit mittlerweile über 250 Banken bieten wir unseren Kunden umfassende Auswahl und ein Höchstmaß an Machbarkeit in der privaten Baufinanzierung.”