Archiv für Juni 2011

Immobilienkredit in Niedrigzinsphasen

Donnerstag, 30. Juni 2011

Vor dem aktuellen Hintergrund wieder leicht anziehender Immobilienkreditzinsen stehen viele angehende Häuslebauer vor der Entscheidung, schnell noch eine Baufinanzierung zu günstigen Konditionen abzuschließen. Die hinter uns liegende Niedrigzinsphase scheint auszulaufen und die meisten Experten erwarten zukünftig wieder steigende Zinsen. Viele überlegen nun, noch schnell den schon lange gewünschten Traum umzusetzen und mit dem Neubau auch eine  Baufinanzierung zu beginnen. Vorab sei erwähnt, dass es grundsätzlich keine allgemeingültige Aussage hinsichtlich einer positiven oder negativen Entscheidung hierzu geben kann.

Die persönliche Entscheidung hängt nämlich von vielen individuellen Faktoren ab, die berücksichtigt werden müssen. Richtig ist, dass Immobilienkredite vor dem Hintergrund steigender Zinserwartungen verstärkt beworben werden mit dem schlagenden Argument einer teurer werdenden Finanzierung. Ein typischer Slogan hierzu könnte lauten „Sichern Sie sich jetzt noch schnell die günstigen Zinsen“ – es existieren vielerlei Formulierungen in dieser Richtung. Doch der Zinssatz sollte niemals alleiniges Entscheidungskriterium für den Abschluss eines Immobilienkredites sein. So spielt die individuelle Situation eine große Rolle: Wie ist die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation? Können die zu erwartenden Kreditraten problemlos aufgebracht werden? Könnte sich die Eigenkapitalsituation in Kürze verbessern? Ist das ins Auge gefasste Objekt wirklich das Objekt, was 100% passt? Fragen wie diese sind im Vorfeld genauestens zu prüfen und zu beantworten.

Nur wenn alle Vorzeichen positiv sind, sollte wirklich mit einer Baufinanzierung begonnen werden und ein Immobilienkredit Vergleich angefordert werden. Die Entscheidung zu einem solchen Schritt ist eine einschneidende Entscheidung im Leben des Interessenten. Ist diese nicht reiflich überlegt, kann daraus schnell das Fiasko des Lebens werden. Eine mögliche Alternative zu einer sofortigen Baufinanzierung kann auch ein sog. „Forward-Darlehen“ sein. Hier hat der Kreditnehmer die Möglichkeit, einen günstigen Zinssatz für bis zu 5 Jahre im Voraus für einen künftigen Immobilienkredit zu „reservieren“.

Immobilienkauf: Sechs Hemmnisse, die gar keine sind

Mittwoch, 29. Juni 2011

(München, 29. Juni 2011) Das Bruttoinlandsprodukt hat im Mai wieder das Niveau von vor der Lehman-Brothers-Pleite erreicht. Der private Konsum steigt und die boomende Konjunktur sowie die zunehmende Beschäftigung lassen die Regierung über Steuersenkungen nachdenken. Daneben sind die Immobilienpreise vielerorts noch immer relativ attraktiv und die Baugeldkonditionen bewegen sich auf Niedrigniveau – während Erspartes nur minimal verzinst wird. Beim Blick auf die Rahmenbedingungen stehen alle Zeichen auf Immobilienkauf. Dennoch hadern viele Mieter mit dem Schritt in die eigenen vier Wände. Interhyp beleuchtet typische Sorgen beim Immobilienkauf und zeigt Lösungen auf.

Kann ich mir überhaupt eine Immobilie leisten, reicht mein Budget?

Um diese Frage seriös zu beantworten, ist ein ehrlicher Kassensturz unerlässlich. Der sollte in aller Ruhe und vor allem vor der Objektsuche durchgeführt werden, um ein realistisches Budget zu ermitteln. Nur wenn nach dem Immobilienkauf noch genug finanzieller Spielraum für Urlaub und andere Annehmlichkeiten besteht, machen die eigenen vier Wände dauerhaft Freude. Für eine schnelle Kalkulation beim Anzeigen-Stöbern auch hilft folgende Faustformel: Rund 40% vom Netto-Haushaltseinkommen sind als monatliche Darlehensrate gut tragbar. Genauer geht es mit kostenlosen Programmen, wie z.B. dem Haushaltsrechner unter www.interhyp.de/rechner.

“Ohne viel Eigenkapital geht ein Immobilienkauf doch gar nicht”

Bei der Frage nach dem Eigenkapital-Einsatz gibt es zwar keinen generellen Königsweg, aber wenn zehn Prozent des Kaufpreises vorhanden sind, ist der Traum vom Eigenheim durchaus realisierbar und rechnet sich beim jetzigen Niedrigzinsniveau besonders: “Gerade für junge Noch-Mieter, die über ein solides Einkommen verfügen, kann die Finanzierung der Immobilie sinnvoller sein, als jahrelang mühsam anzusparen und eine attraktive Chance für die eigene Immobilie zu verpassen”, erklärt Benjamin Papo, Vorstand Privatkundengeschäft der Interhyp AG.

“Wenn die Zinsen steigen, kann ich mir die Rate nicht mehr leisten

Während sich früher das Baufinanzierungsangebot auf eine Laufzeitauswahl von fünf oder zehn Jahren beschränkte, kann man heute seinen Zinssatz bis zu 30 Jahre lang fixieren. Damit ist die monatliche Belastung über Jahrzehnte hinweg komplett kalkulierbar und das Problem von eventuell deutlich höheren Zinsen bei der Anschlussfinanzierung reduziert sich bzw. fällt weg.

“Die Immobilie macht mich finanziell unflexibel”

Auch wenn bei der Finanzierung einer Immobilie die Zinsen auf zehn Jahre oder länger festgeschrieben sind, gilt diese Starrheit nicht (mehr) für die Rückzahlungsmöglichkeiten des Darlehens. Neben kostenlosen Sondertilgungsoptionen kann man heutzutage einen mehrmaligen Tilgungswechsel während der Darlehenslaufzeit vereinbaren. Damit hat der Kreditnehmer z.B. in Zeiten höherer Einkünfte die Freiheit, die Tilgungsrate aufzustocken und später wieder herabzusetzen – ganz so, wie es sein Geldbeutel erlaubt.

“Die Nachfrage nach guten Immobilien ist so groß, dass ich im entscheidenden Moment eh nicht zum Zuge komme”

Im derzeitigen Angebotsmarkt zählen zwar oftmals Schnelligkeit und Entschlossenheit, aber egal ob Kauf oder Bau – die Entscheidung für eine bestimmte Immobilie sollte immer wohlüberlegt sein. Man kann jedoch einen deutlichen Zeitvorsprung erlangen, wenn man schon im Vorfeld mit einem Experten abklärt, wie hoch das Budget heute und in Zukunft ist, wie viel Eigenheim man sich damit leisten kann und ob individuelle Ausstattungen wie z.B. Sondertilgungsoptionen wichtig sind. “Wer bereits ein fertiges Finanzierungskonzept in der Tasche hat, tut sich nicht nur leichter bei der Suche nach der passenden Immobilie, sondern erhält auch eher den Zuschlag beim Kauf”, weiß Papo.

Wer weiß, ob meine Immobilie wertstabil bleibt?

Eine Garantie auf absolute Wertstabilität gibt es natürlich nicht, aber durch eine gründliche Abwägung im Vorfeld kann man schon vielen Stolperfallen aus dem Weg gehen. Das wichtigste Kriterium bei der Immobilienauswahl ist und bleibt: Die Lage, die Lage und nochmals die Lage. Doch auch eine gute Infrastruktur und starke Wirtschaftskraft in der Umgebung sind für langfristige Wertstabilität wesentlich. Um festzustellen, ob sich das Objekt in einem technisch einwandfreien Zustand befindet, sollte ein unabhängiger Bewertungsexperte zu Rate gezogen werden. Da mit zunehmendem Alter einer Immobilie auch deren Instandhaltungskosten steigen, empfiehlt es sich von Anfang an, Rücklagen zu bilden. Hier gilt die Faustregel: zwei Euro monatlich pro Quadratmeter Wohnfläche.

“Der Kauf einer Immobilie ist meist eine Entscheidung für das ganze Leben – klar, dass sich im Vorfeld eine Menge Fragen und Unsicherheiten ergeben. Bei der Finanzierung sind jedoch oft viele Befürchtungen unbegründet oder lösbar – hier lohnt sich das Gespräch mit einem unabhängigen Experten“, empfiehlt Papo.

Dr. Klein-Trendindikator „Baufinanzierung“ (DTB) Mai 2011

Montag, 27. Juni 2011

300x250Lübeck, 22. Juni 2011: Der DTB spiegelt die Entwicklung der wichtigsten Baufinanzierungs-Parameter wider. Er wird monatlich auf Basis von rund zehntausend tatsächlich in Deutschland abgeschlossenen Immobilienfinanzierungen ermittelt.

Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung und kommentiert die Ergebnisse des DTB.

Standardrate

Im Mai sank die Standardrate erstmals seit September 2010. Im Vergleich zum Vormonat reduzierte sie sich um sieben Euro oder 0,9 Prozent. Grund ist die Griechenland-Krise: Das Land kann seine Schulden nicht zurückzahlen, Vertreter der Euroländer debattieren seit Längerem über Unterstützungsmaßnahmen. Dies verunsicherte die Finanzmärkte stark, was dazu führte, dass die Anleger in Staatsanleihen bonitätsstarker Länder, zum Beispiel in deutsche Bundesanleihen, umschichteten. In Folge dessen sanken deren Rendite und ebenso die Zinsen für Baufinanzierungen in Deutschland. Dass Griechenland geholfen werden muss und wird, steht fest. Nur über die Art und Weise wird noch debattiert. Aufgrund der steigenden Inflation im Euroraum ist eine Erhöhung der Leitzinsen so gut wie sicher. Dies wird zu langfristig steigenden Baufinanzierungszinsen führen. Deswegen ist anzunehmen, dass der aktuelle Rückgang der Standardrate nur von kurzer Dauer ist. Für jene, die heute finanzieren oder sich eine Anschlussfinanzierung günstig sichern wollen, eröffnet die kurzfristige Zinsdelle eine Chance, jetzt eine attraktive Finanzierung abzuschließen.

Tilgungssatz

Trotz der im letzten Monat gesunkenen Zinsen hat sich der durchschnittliche Tilgungssatz im Mai leicht verringert. Im Durchschnitt tilgten Eigenheimbesitzer in diesem Monat rund 2,5 Prozent weniger als noch im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr sind es sogar rund zehn Prozent. Die langfristige Tendenz, dass die durchschnittlichen Tilgungssätze mit steigenden Zinsen fallen, wurde im Mai durchbrochen. Die kleine Zinsdelle scheint das Tilgungsverhalten der Kunden nicht zu beeinflussen.

Sollzinsbindung

Gegenüber dem Vormonat ist die durchschnittliche Sollzinsbindung wieder leicht angestiegen. Hierfür spielt neben der Erwartung steigender Zinsen auch das aktuelle Marktangebot eine bedeutende Rolle: Den meisten Kunden ist zwischenzeitlich klar, dass es sehr vorteilhaft für sie ist, die derzeit günstigen Zinsen für einen langen Zeitraum zu binden. Den leichten Zinsrückgang der letzten Wochen nutzten viele unserer Kunden dementsprechend und vereinbarten eine im Durchschnitt um drei Monate längere Sollzinsbindung als noch im April. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die durchschnittliche Sollzinsbindung sogar um zehn Monate.

Darlehenshöhe

Die durchschnittliche Darlehenshöhe stieg im Mai rund 3.000 Euro an. Seit Beginn der Berechnungen des DTB gab es zwei Phasen, in denen die Darlehenshöhe über der aktuellen lag. Die erste Phase während des historischen Zinstiefs im August und September 2010 resultierte aus den niedrigen Finanzierungskosten. Die zweite Phase im Januar und Februar 2011 ist darauf zurückzuführen, dass überdurchschnittlich viele hochpreisige Immobilien – gerade in Ballungszentren – den Besitzer gewechselt haben.

Darlehensarten

Wie schon im Vormonat ist der Anteil der Forward-Finanzierungen am gesamten Finanzierungsvolumen auch im Mai zurückgegangen. Folgendes Paradoxon ist häufiger zu beobachten: In Zeiten fallender Zinsen warten Kunden, die eine Anschlussfinanzierung benötigen, mit dem Abschluss eines Darlehens in Erwartung weiter sinkender Zinsen ab. In Zeiten steigender Zinsen hingegen ist die Abschlussbereitschaft höher. Weiterhin ist im angelaufenen Monat der Anteil an KfW-Finanzierungen um 14,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat gesunken. Grund dafür war, dass die KfW ihre Darlehenszinsen nicht nach unten angepasst hat, während die Zinsen am Gesamtmarkt fielen, und somit KfW-Darlehen im Vergleich zu Bankdarlehen unattraktiver wurden.

Beleihungsauslauf

Im Mittel wurde im Mai weniger Eigenkapital in die einzelne Immobilienfinanzierung eingebracht. Der Beleihungsauslauf erhöhte sich entsprechend um 0,6 Prozent auf 77,29 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat wurden die Immobilien im Mai um durchschnittlich 1,2 Prozent mehr beliehen. Das zeigt: In Deutschland schwankt der durchschnittliche Beleihungsauslauf nur geringfügig. Ganz anders stellt sich zum Beispiel die Situation in Spanien dar: Nach dem Platzen der Immobilienblase fiel der Wert vieler Immobilien stark. Viele Eigentümer kämpfen derzeit mit dem Problem, dass die Darlehenshöhe den Wert der Immobilie übersteigt. Der ausgewogene Immobilienmarkt in Deutschland sowie der durchschnittlich hohe Eigenkapitaleinsatz schützen deutsche Immobilieninvestoren vor diesen Gefahren.

Über den Dr. Klein-Trendindikator „Baufinanzierung“ (DTB)

Der DTB zeigt die monatliche Entwicklung der wichtigsten Baufinanzierungs-Parameter. Dazu zählt neben der Darlehenshöhe, dem Tilgungssatz und dem Beleihungsauslauf auch die Verteilung der Darlehensarten. Die Standardrate zeigt zudem an, wie viel ein durchschnittliches Darlehen von 150 Tsd. Euro an monatlicher Rate kostet. Anders als oft schwer vergleichbare Durchschnitts-Zinssätze, ermöglicht die Standardrate dem Privatkunden, die tatsächlichen Kosten für die Finanzierung einer Immobilie zu vergleichen. Die Ergebnisse des DTB werden monatlich aus Daten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der einzige unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Der DTB basiert auf rund zehntausend Finanzierungen mit einem monatlichen Finanzierungsvolumen von bis zu 1,5 Mrd. Euro.

» Dr. Klein Baufinanzierung

Gewerbliche Immobilienfinanzierung: Wie hoch sollte das Eigenkapital sein?

Montag, 27. Juni 2011

Bei der gewerblichen Immobilienfinanzierung wird – im Gegensatz zur privaten Immobilienfinanzierung zu Wohnzwecken – nach Objektzweck (z.B. Renditeobjekt durch Vermietung, gewerbliche Verwendung wie Produktionsstätten oder Ladenlokale etc.) und nach Risikostruktur unterschieden. Da es sehr viele unterschiedliche Kombinationen aus diesen Eckstrukturen gibt, kann keine allgemeingültige Empfehlung für eine bestimmte Eigenkapitalhöhe gegeben werden.

Eine höhere Eigenkapitalquote ist in der Regel Garant für die leichtere Realisierbarkeit sowie günstigere Kapitalkosten. Manche Projekte verlangen gar hohe Eigenkapitalquoten, damit der Darlehensgeber sich überhaupt engagiert (z.B. bei Immobilienprojekte mit entsprechend hohem wirtschaftlichen Risiko). Der Zweck einer Gewerbeimmobilie ist letztendlich immer die Ertrags- bzw. Renditeoptimierung. Meist können moderate Renditen jedoch nur mit einer Investition mit entsprechendem Risikofaktor erzielt werden. Hierbei werden in der Mehrheit der Fälle dann private oder institutionelle Investoren angesprochen, weniger die „herkömmlichen“ Kreditinstitute wie Banken oder Sparkassen.

Am Anfang steht also die Suche nach der besten Finanzierungsform. Es folgen die Festlegung der projektspezifischen Eckdaten in Abstimmung auf die Finanzierungsform und dann die Suche nach dem günstigsten Anbieter. Bei allen diesen Punkten spielt das vorhandene Eigenkapital eine große Rolle. Je weniger fremdes Kapital als Immobiliendarlehen aufgenommen werden muss, umso größer ist die Auswahl sowohl bei der Art der Finanzierungsform wie auch bei der Anbieterzahl.

Grundsätzlich kann festgestellt werden, dass gewerbliche Immobilienfinanzierungen meist mehr Eigenkapital erfordern als private Finanzierungen. Eine Untergrenze kann bei etwa 20% bis 25% des Objektwertes empfohlen werden. Bei dieser Größe sind die meisten Kapitalgeber für ein Engagement bereit. Nur sehr wenige Ausnahmen sind in der Praxis wirklich zu beobachten: Dies können z.B. öffentliche Projekte sein oder Projekte, die auf Basis einer gesetzlichen Regelung realisiert werden müssen. Eine gewerbliche Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital ist in der Regel ausgeschlossen.

Baufinanzierung und Umschuldung

Donnerstag, 23. Juni 2011

Wer eine bestehende Baufinanzierung umschulden möchte (z.B. weil die Zinsbindungsfrist ausläuft) oder auf der Suche nach einer neuen Baufinanzierung ist, ist natürlich in erster Linie am günstigsten Angebot am Markt interessiert. Eine Baufinanzierung ist jedoch keine Packung Kaugummi – es ist mitunter recht schwierig, die komplexen Angebote miteinander zu vergleichen. Grundvoraussetzung ist zunächst einmal das Wissen um die notwendigen Eckdaten und Gestaltungsmöglichkeiten einer (Anschluss-) Baufinanzierung.

Nur wer eine entsprechend abgestimmte Anfrageaktion startet, wird vergleichbare Angebote erhalten. Zu beachten sind ferner die entstehenden Nebenkosten: So wird z.B. bei einer Umschuldung die Umschreibung der Grundschuld notwendig, bei einem Neubau muss diese zunächst erst einmal eingetragen werden. Wird eine bestehende Finanzierung vor Ablauf der Zinsbindungsfrist umgeschuldet, verlangt der alte Kreditgeber in der Regel eine Vorfälligkeitsentschädigung. Damit sich diese rechnet, muss das neue Angebot schon sehr gut sein. Das A und O ist die detaillierte und umfassende Information vor einem Vertragsabschluss. Der Kreditnehmer ist nur dann gut vorbereitet, wenn er alle Optimierungsmöglichkeiten für seine persönliche Situation geprüft und entsprechend in die Anfrage eingebunden hat.

Die Angebotskonditionen und die Flexibilisierungsmöglichkeiten der verschiedenen Kreditinstitute sind oft sehr unterschiedlich – daher lohnt sich ein möglichst breiter Umschuldung Vergleich in jedem Fall. Wer sich nicht selbst gut genug auskennt, kann sich einen Finanzierungsberater oder Darlehensvermittler mit ins Boot holen. Ein solcher Fachmann (der möglichst unabhängig sein sollte) prüft und optimiert die Anfrage vor der Abgabe an einen möglichen Darlehensgeber und kann so meist schon im Vorfeld die Chancen für eine Zusage abschätzen. Ob Neufinanzierung oder Umschuldung – es sollten IMMER alle Möglichkeiten und Angebote in Ruhe geprüft und ggf. nachverhandelt werden!

Hausfinanzierung individuell berechnen durch Verwendung korrekter Eckdaten

Montag, 20. Juni 2011

Hausfinanzierung Berechnung(Berlin, 20.06.2011) Wer bei der Finanzierung seines Eigenheimes nicht auf die Nase fallen möchte, sollte vorab genau kalkulieren, wie teuer die Anschaffung inklusive der Nebenkosten sein darf. Wie hoch darf der Kaufpreis sein, damit die Finanzierung aus den vorhandenen Einnahmen (zuzüglich Eigenkapital) bestritten werden kann? Die Ermittlung dieser Größe ist nicht so einfach zu realisieren. Es müssen viele Umstände berücksichtigt werden, ohne dabei übertrieben negativ oder positiv zu kalkulieren. Am besten geht dies durch Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben – so lässt sich die monatlich zur Verfügung stehende Liquidität für die Tilgungs- und Zinsleistungen errechnen.

Die Ausgabenseite

Zu den Ausgaben zählen zunächst einmal alle regelmäßig anfallenden Kosten für den Lebensunterhalt. Dies können z.B. sein: Kleidung, Lebensmittel, Wohnnebenkosten (beispielsweise Strom, Gas, Wasser, Steuern, Versicherungen etc.), Telefonkosten, PKW-Kosten usw. Daneben sollte auch eine angemessene Pauschale für einmalige bzw. unkalkulierbare Ausgaben angesetzt werden: Hierunter können z.B. Ausgaben für Urlaube oder mögliche Schäden fallen. Weiterhin müssen natürlich alle weiteren (bestehenden) Verpflichtungen berücksichtigt werden, wie z.B. Raten für bestehende Kredite, Zahlungen für laufende Verträge (Mieten oder Leasingverträge) etc. Wichtig bei der Berechnung ist, dass nicht zu geringe Ausgaben angesetzt werden – also lieber etwas großzügig aufrunden!

Die Berechnung der Einnahmen

Für die angemessene Berechnung der Einnahmen ist es entscheidend, nur wirklich „sichere“ Einnahmen in Anrechnung zu bringen. Hierzu zählen das Gehalt (NICHT aber „unsichere“ Einmalzahlungen wie z.B. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld!), Einnahmen aus selbstständiger Arbeit, Kindergeld, Unterhaltsleistungen (wenn diese wirklich regelmäßig eingehen) oder auch Mieteinnahmen und Renten. Die Einnahmenseite sollte also nicht „schön gerechnet“ werden, sondern eher bodenständig und davon ausgehend, dass auch einmal vorübergehende Ausfälle von z.B. Sonderzahlungen auftreten können. Zeigt sich später in der Realität, dass doch mehr Einnahmen als gedacht zur Verfügung stehen, ist es kein Problem diese z.B. als Sondertilgungen oder als zusätzliche Eigenkapitalsicherheit in die Baufinanzierung einzubringen.

Die Gegenüberstellung und der maximale Anschaffungspreis

Anhand der Gegenüberstellung ergibt sich ein Saldo, der – sofern er einen Einnahmenüberschuss aufweist – für die Aufbringung der Kreditrate verwendet werden kann. Anhand dieser Kreditrate kann dann mit folgender Formel der Finanzierungsaufwand errechnet werden: Einnahmenüberschuss aus der Gegenüberstellung x 12 (Monate) x 100 / 7. Bei einem Überschuss von z.B. 700 Euro im Monat ergäbe sich so ein möglicher Finanzierungsaufwand von ca. 120.000 Euro. Hinzu muss natürlich noch das vorhandene Eigenkapital addiert werden. Angenommen, es existieren 50.000 Euro Eigenkapital, ergibt sich so ein maximaler Anschaffungspreis von 170.000 Euro für das Objekt. Zu diesem Anschaffungspreis zählen alle notwendigen Kosten, bei einem Neubau z.B. auch die Grundstücks- und Erschließungskosten. Hieran kann man bereits erkennen, dass ein hoher Anschaffungspreis beachtliche monatlich verfügbare Mittel verlangt. Umso wichtiger ist es daher, die Berechnung gewissenhaft und realistisch durchzuführen.

Fazit

Welches Objekt sich der Interessent letztendlich finanziell leisten kann, ergibt sich aus der individuellen Einnahmen- und Ausgabensituation (siehe auch www.immokredit24.com). Hier sollte mit realistischen Zahlen agiert werden – ja, am Ehesten sollte der Interessent noch etwas negativer rechnen. Nur so kann eine relativ sichere Aussage hinsichtlich der finanziellen Machbarkeit getroffen werden. Wer diese Basisinformationen nicht kennt oder falsch anwendet, steht mitunter später vor dem finanziellen Ruin, weil die Darlehensraten nicht mehr geleistet werden können. Nicht bedachte Nebenkosten oder langfristig gebundenes Eigenkapital sind ebenfalls Faktoren, die zur Fehleinschätzung eines Finanzierungsvolumens führen können.

Weitere Informationen

» Hausfinanzierung – Wie viel darf mein Haus kosten?
» Baufinanzierungsrechner – Berechnung der Hausfinanzierung

Vorbereitung auf eine Vollfinanzierung

Donnerstag, 16. Juni 2011

Eine Vollfinanzierung bedeutet in erster Linie eine relativ hohe monatliche Belastung. Dies liegt an zwei wesentlichen Faktoren: Eine Vollfinanzierung bedeutet einen höheren Nominalbetrag bei dem Darlehensbetrag. Da die Zinsen aus dem Darlehenssaldo berechnet werden, bedeutet dies automatisch eine höhere Belastung. Die Zinsen bei einer Vollfinanzierung sind meistens höher als bei einer konservativen Baufinanzierung. Dies in Verbindung mit einem höheren Darlehensbetrag treibt die Zinsbelastung richtig in die Höhe. Zusätzlich kommt die höhere Tilgung, die bei einer Vollfinanzierung üblicherweise vereinbart wird. Die monatliche Belastung ist daher entsprechend hoch.

In Zeiten der Niedrigzinsphasen nimmt der Anteil an Vollfinanzierungen zu, und dies trotz der Tatsache, dass Vollfinanzierungen teuerer sind, als konservative Baufinanzierungen. Dies liegt daran, dass in einer Niedrigzinsphase die Konditionen für Vollfinanzierungen ebenfalls rückläufig sind. Die monatlichen Belastungen liegen dann nur noch knapp über den Mietzins, der für eine vergleichbare Wohnfläche zu zahlen wäre. Eine Vollfinanzierung bzw. Baufinanzierung ohne Eigenkapital kann daher in bestimmten Situationen durchaus Sinn machen. Dies ist jedoch grundsätzlich eine individuelle Entscheidung. Die Entscheidung für oder gegen eine Vollfinanzierung einer Immobilie hängt vor allem von der eigenen Einkommenssituation ab. Das Einkommen muss relativ hoch und sicher sein.

Am besten sollte eine persönliche Haushaltsplanung aufgestellt werden, in der alle Einnahmen und Ausgaben berücksichtigt werden. Dabei sollen wirklich alle Ausgaben aufgeführt werden. Die Ausgaben, die nicht monatlich, sondern in einem anderen Turnus anfallen, sollten dabei auf einen Monat runtergerechnet werden. Die bestehenden Kreditraten müssen ebenfalls zwingend in den Ausgaben enthalten sein. Erst wenn nach Abzug aller Ausgaben ein Überschuss verbleibt, kommt eine Baufinanzierung in Frage. Die Höhe der künftigen Rate darf natürlich den Überschuss aus der erstellten Haushaltsrechnung nicht übersteigen.

Immobilienbarometer zeigt: Männer deutlich emotionsloser beim Immobilienkauf als Frauen

Freitag, 10. Juni 2011

Berlin/München, 9. Juni 2011. Das Klischee, dass Männer emotionsloser sind als Frauen, scheint beim Immobilienkauf zuzutreffen: Denn während fast jeder zehnte Mann persönliche Gefühle beim Immobilienerwerb völlig ausblendet, spielen Emotionen nur bei fünf Prozent der Frauen keine Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24, bei der im April 2011 rund 1.600 Interessenten von Kaufimmobilien teilgenommen haben.

Zwar eint die Geschlechter das Bestreben, ein langfristiges Zuhause für die Familie zu schaffen, doch beim Immobilienkauf gibt es bei Mann und Frau deutlich unterschiedliche Motivlagen. So will jeder dritte männliche Käufer mit einem Eigenheimerwerb einen Wert aufbauen, den er später vererben kann. Ein ähnliches Ansinnen haben hingegen nur 26 Prozent der Frauen. Dafür liegt der Damenwelt ein ganz anderes Thema am Herzen: Rund jede fünfte Käuferin erhofft sich durch einen Immobilienkauf, ein problemloses Halten ihres Haustieres. Unter Männern ist dieser Aspekt nur jedem zehnten Käufer wichtig.

Frischluft und privater Anschluss versus Freiraum und Kfz-Stellplatz

Geht es um die Immobilienausstattung bestehen 27 Prozent der Käuferinnen auf einen Balkon. Solch ein Frischluftzugang ist lediglich jedem fünften Mann wichtig (19 Prozent). Dafür legen Herren Wert auf einen eigenen Kfz-Stellplatz (28 Prozent) und hohe Decken (17 Prozent): Immobilien ohne diese Attribute kommen für sie nicht in Frage. Bei Frauen spielen diese Eigenschaften eine weit weniger wichtige Rolle (22 Prozent bzw. 12 Prozent). Uneinigkeit herrscht auch bei der Frage, was in der Umgebung des Hauses vorhanden sein muss: Während knapp einem Drittel der Frauen die Nähe von Familie und Freunden besonders wichtig ist, wünscht sich dies nur jeder vierte Mann.

“Wie die Studie zeigt, unterscheiden sich zwar die Wünsche beider Geschlechter in einigen Punkten, aber sie widersprechen sich nicht. Damit sich alle im neuen Eigenheim wohlfühlen, sollten Paare vor Beginn der Immobiliensuche klären, wo die jeweiligen Prioritäten liegen”, kommentiert Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, die Ergebnisse. Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, fügt hinzu: “Dabei können Männer und Frauen bei der Wahl von Haus oder Wohnung ruhig auch auf ihren Bauch hören. Bei der Finanzierung gilt es aber, an den Geldbeutel zu denken -und verschiedene Angebote besonnen zu vergleichen.”

Haushaltsrechnung auch bei einer Auslandsfinanzierung

Freitag, 10. Juni 2011

Die Finanzierung einer Immobilie im Ausland ist der Weg zur Erfüllung der Träume von vielen Menschen. Ein eigenes Feriendomizil wäre doch wirklich traumhaft. Leider verfügt aber nicht jeder über so viel Eigenkapital, dass die Immobilie quasi aus der Portokasse bezahlt werden kann. Die meisten sind hier auf eine Fremdfinanzierung angewiesen. Für die Auslandsimmobilie Finanzierung gilt wie für die Finanzierung einer Immobilie in Deutschland der Grundsatz, dass die Kreditrate tragbar sein muss.

Um dies festzustellen, muss eine Haushaltsrechnung durchgeführt werden. Bei der Haushaltsrechnung werden den nachhaltigen Einnahmen die regelmäßigen Ausgaben gegenüber gestellt. Der verbleibende Überschuss verbleibt für die Deckung der Kredite aus der Auslandsfinanzierung, wobei jedoch nicht der komplette Überschuss für die Auslandsfinanzierung eingeplant werden sollte: Ein gewisser Puffer sollte für unvorhergesehene Ausgaben verbleiben.

Nachdem die Rate bekannt ist, kann relativ einfach ermittelt, wie viel Auslandsimmobilie finanziert werden kann. Ausgehend von der gegebenen Kreditrate, dem Zinssatz und dem Tilgungsanteil kann die maximale Höhe der Auslandsfinanzierung ermittelt werden. Bei der Berechung des Überschusses aus der Haushaltsrechnung und bei der Ermittlung des Finanzierungsvolumens helfen diverse Baufinanzierungsrechner.

Mit Finanzierungspartnern von Immokredit24 ist der Kreditnehmer auf der sicheren Seite, was die Finanzierung einer Auslandsimmobilie angeht. Der Spezialfinanzierer als Partner von Immokredit24 verfügt über eine überragende Kompetenz auf den Immobilienmärkten in Italien, Spanien, Schweiz, Österreich, Portugal, Schweden und vielen weiteren Ländern Europas. Hier wird dem Kreditnehmer auch der Aufwand mit der Kaufabwicklung abgenommen.

Kredit Vergleich – umfassende Information ist entscheidend für die optimale Auswahl

Dienstag, 07. Juni 2011

Kredit Vergleich(Berlin, 07.06.2011) Egal ob Ratenkredit für eine größere Anschaffung (z.B. PKW oder Wohnungseinrichtung), Modernisierungskredit oder Immobiliendarlehen für die Realisierung von Wohneigentum: Wer einen Kredit benötigt, hat die Qual der Wahl! Eine enorm große Zahl von Anbietern mit ebenso vielen Kreditvarianten konkurrieren um die Gunst der Kunden. Dabei ist es gar nicht so leicht, den besten und günstigsten Kredit auf Anhieb zu finden. Vor der Anfrage sollten individuelle Situation (Vermögen und Einkommenssituation) und der genaue Bedarf zielgerichtet ermittelt werden. Nur so kann das richtige Finanzierungskonzept gefunden und dann als Angebot von den renommierten Kreditinstituten angefordert werden. Effektive Hilfe findet der Interessent z.B. im Internet bei unabhängigen Finanzmaklern. Diese optimieren den Kreditwunsch vor der Beantragung (um eine höhere Wahrscheinlichkeit für die Zusage zu erreichen) und filtern das günstigste Angebot am Markt heraus.

Jede Art von Kreditwunsch wird unterstützend begleitet

Neben einem entsprechend großen Marktüberblick sind Wissen und viel Erfahrung notwendig, wenn der optimale Kredit zu möglichst günstigen Konditionen gefunden werden soll. Individuell angepasst sowie angebotsoptimiert wird der Antragsteller bis zum Abschluss unterstützt – und dies kostenlos! Der unabhängige Finanzmakler bezieht dabei alle wichtigen Kreditinstitute in die Anfrage mit ein. Nach Eingang der Angebote erfolgt dann das unverbindliche Kreditangebot. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass – egal ob Ratenkredit für die Erfüllung eines bestimmten Wunsches oder Hypothekendarlehen für den Kauf oder Bau einer Immobilie – auf jeden Fall eine kompetente Beratung und Beurteilung der Kreditchancen erfolgt und anschließend passende und günstige Angebote präsentiert werden können. Dem Interessenten steht es dabei frei, dieses Angebot „auf eigene Faust“ mit selbst eingeholten Angeboten zu vergleichen. Meist wird er jedoch feststellen, dass die Angebote des Kreditvermittlers passender bzw. günstiger sind.

Wieso sind vom Finanzmakler optimierte Anfragen von Vorteil?

Ein unabhängiger Finanzmakler kennt bereits alle Kriterien, die zur Erlangung der besten Konditionen bzw. zu einem überhaupt positiven Kreditentscheid seitens der Kreditinstitute führen. Er kann daher schon im Vorfeld der Anfrage den gewünschten Kredit bzw. dessen individuelle Ausgestaltung optimal anpassen. Insbesondere bei Immobilienfinanzierungen gibt es dabei beispielsweise recht umfangreiche Kriterien:

- Können ggf. Fördermöglichkeiten in Anspruch genommen werden?
- Ist es anhand der individuellen Einkommenssituation des Interessenten sinnvoll, erweiterte Sondertilgungsmodalitäten in den Vertrag zu integrieren?
- Wie flexibel sollten Tilgungssatz und Zinsbindung gestaltet werden?

Der Finanzmakler prüft und analysiert die individuelle Situation und kann so eine bereits optimierte Anfrage an die verschiedenen Anbieter senden. Ggf. können sogar Kreditvarianten, wie z.B. ein Forward-Darlehen (ein Darlehen, bei dem die günstigen Zinsen für die Zukunft gesichert werden) sinnvoll sein. Das Resultat ist ein maßgeschneidertes Konzept für die gewünschte Finanzierung zu günstigen Konditionen. Dieses Know-how kommt natürlich auch dem Kreditinteressenten für einen „ganz normalen“ Ratenkredit zu Gute.

Fazit

Egal ob Ratenkredit oder Immobilienfinanzierung: Ein Kredit-Vergleich bei einem unabhängigen Finanzmakler hat gegenüber der reinen „Eigeninitiative“ viele Vorteile: Das breite Basis Know-how sowie die exzellente Marktübersicht ermöglichen die Erstellung eines individuellen Finanzierungskonzeptes zu den günstigsten aktuell am Markt herrschenden Konditionen. Diese Dienstleistung ist zudem für den Antragsteller kostenlos. Ein einzelner Kreditinteressent hat in der Regel nicht die Möglichkeiten, sich vorab einen so umfassenden und spezialisierten Markt- und Informationsüberblick zu verschaffen. Einfacher kann man Geld nicht sparen!

Weitere Informationen

» Kreditvergleich – Eigeninitiative oder Finanzmakler
» Kreditrechner – Ratenkredit mit dem günstigsten Zinssatz ermitteln