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Archiv für August, 2008

Debeka: Private Vorsorge für den Pflegefall ist unerlässlich!

Donnerstag, 21. August 2008

Verbesserte Leistungen in der Pflege-Zusatzversicherung

(Debeka/PR) Nach einer Pressemitteilung der Debeka, wird die Zahl der Pflegebedürftigen aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung stark zunehmen. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes wird sie von heute 2,1 Millionen auf über drei Millionen Personen bis zum Jahr 2030 steigen. Aufgrund dieser Veränderung wird die gesetzliche Pflegeversicherung große finanzielle Probleme bekommen, die unweigerlich zu Leistungskürzungen und, bzw. oder Beitragssteigerungen führen.

Hinzu kommt, dass das gegenwärtige System nur eine Grundversorgung darstellt und bereits heute mehr als 25 Prozent aller Pflegeheimbewohner zusätzlich auf Sozialhilfe angewiesen sind. “Die Notwendigkeit einer zusätzlichen Absicherung wird noch erheblich steigen und die private Vorsorge für den Pflegefall ist unerlässlich”, erklärt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka Krankenversicherung, die auch der größte Träger der privaten Pflegepflichtversicherung in Deutschland ist. Daran werde auch die jüngste Reform der Pflegeversicherung und die Erhöhung der Beiträge nichts ändern. Ohne mehr private Eigenvorsorge, so Laue weiter, drohe sehr vielen Menschen aufgrund der finanziellen Lage eine Altersarmut mit dramatischen Folgen.

Weiter heißt es in der Erklärung: Die Unterbringung in einem Pflegeheim ist teuer. Sie kann heute durchaus 3.000 Euro oder mehr im Monat betragen. Die Pflegeversicherung ist zwar Pflicht für alle gesetzlich und privat Krankenversicherten, sie deckt aber bei weitem nicht die Kosten. Ihre Leistungen reichten auch schon bei der Gründung im Jahr 1995 nicht. Der Pflegebedürftige erhält bei vollstationärer Pflege im Rahmen der gültigen Pflegesätze für allgemeine Pflegeleistungen und für soziale Betreuung zurzeit bis zu 1.470 Euro monatlich – in besonderen Härtefällen bis zu 1.750 Euro. Die verbleibenden Kosten müssen durch die eigene Rente oder das Vermögen des Pflegebedürftigen gedeckt werden. Ist das nicht vorhanden, müssen auch Kinder damit rechnen, als Unterhaltspflichtige zur Kasse gebeten zu werden.

Um zu vermeiden, dass im Pflegefall die eigenen Kinder belastet werden oder dass man später unverschuldet zum Sozialfall wird, ist der Abschluss einer privaten Pflege-Zusatzversicherung, zu der auch Verbraucherschützer immer wieder raten, unverzichtbar. Je nach Pflegestufe leistet diese zum Beispiel ein vertraglich festgelegtes Tagegeld, das auch zur Deckung weiterer Kosten herangezogen werden kann. Außerdem ist die Pflege-Zusatzversicherung für diejenigen interessant, die davon ausgehen, später zu Hause und überwiegend durch Angehörige versorgt zu werden. Mit dem Tagegeld lassen sich die Aufwendungen für die Inanspruchnahme von Dienstleistungen zur Bewältigung des täglichen Lebens, wie die Bezahlung eines Helfers für den Einkauf von Lebensmitteln oder die Begleitung und das Schieben im Rollstuhl, bezahlen. Ein monatliches Pflegegeld in Höhe von 1.500 Euro kostet bei der Debeka beispielsweise für einen dreißigjährigen Mann monatlich 17,60 Euro und für eine dreißigjährige Frau 25,40 Euro.

Bisher erstreckte sich der Versicherungsschutz der Pflege-Zusatzversicherung der Debeka auf die Pflege in Deutschland. Bei einer Verlegung des Wohnsitzes ins europäische Ausland gab es unter Umständen finanzielle Einschränkungen. Darauf hat die Debeka jetzt reagiert und wird künftig das Pflegegeld auch bei einem Aufenthalt in anderen Staaten des europäischen Wirtschaftsraums (EWR) zahlen. Dazu zählen die EU-Staaten sowie Island, Lichtenstein und Norwegen. Die Schweiz ist zwar kein Mitglied des EWR, aber aufgrund von bilateralen Abkommen gleichgestellt.

Weitere Informationen zur Privaten Krankenversicherung sowie einen kostenlosen Online-Vergleich verschiedener Anbieter finden Sie hier.

Baufinanzierungen jetzt deutlich günstiger: Aktuelles Zwischentief bei Zinsen für Baugeld

Mittwoch, 20. August 2008

Nach dem kräftigen Zinsanstieg zwischen Februar und Juli dieses Jahres sind die Baugeldzinsen jüngst wieder deutlich gefallen - bei zehnjährigen Laufzeiten um gut 0,30 Prozentpunkte.

(Interhyp München, 19. August 2008) Waren die deutlichen Zinsanstiege von steigenden Inflationsbefürchtungen getrieben, haben überraschend schwache Konjunkturdaten für das 2. Quartal den Fokus der Marktteilnehmer nun von einer Inflations- auf eine Rezessionsangst gelenkt. Diese sichtlich entspanntere Inflationserwartung an den Kapitalmärkten führte dazu, dass auch die zehnjährigen Renditen für Pfandbriefe von knapp über 5,0 Prozent auf nunmehr 4,60 Prozent gefallen sind. Damit sind auch Baufinanzierungen nach den Höchstständen im Juli wieder deutlich günstiger geworden: Baugeld mit einer Zinsbindung von zehn Jahren ist aktuell wieder zu Bestsätzen von 4,82 Prozent effektiv zu haben, und auch fünfzehnjährige Immobilien-Darlehen liegen mit Bestsätzen von 5,06 Prozent effektiv wieder nahe an der 5-Prozent-Marke.

Robert Haselsteiner, Interhyp AG: “Bauherren, Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer profitieren von diesem Trend: Das Zwischentief beim Baugeld bietet jetzt die exzellente Gelegenheit, sich wieder Zinsen unter fünf Prozent zu sichern.”

Vergleicht man die aktuellen Bestsätze mit den Niveaus vor vier Wochen, lässt sich derzeit bei einer 200.000 Euro-Baufinanzierung schon innerhalb von 10 Jahren eine Ersparnis von rund 8.000 Euro erzielen. (PR)

Clevere Baufinanzierung durch attraktives Riester-Bausparen jetzt schon starten

Donnerstag, 14. August 2008

Kürzlich hat der Bundestag entschieden, dass selbst genutztes Wohneigentum voll in das staatlich geförderte Riester-Altersvorsorge-Programm aufgenommen wird. So können Riester-Sparer das Geld aus ihren Riester-Sparverträgen künftig auch zur Finanzierung von Wohneigentum oder Eigenheimen nutzen. Die entsprechenden Wohn-Riester-Bausparverträge werden ab Herbst 2008 von den Banken und Bausparkassen angeboten.

Einige Anbieter ermöglichen aber jetzt schon den Einstieg ins lukrative Wohn-Riester-Sparen.

Wie beim klassischen Bausparen wird vom Sparer zunächst Geld auf ein Bausparkonto eingezahlt.

Jetzt wird zusätzlich ein dem Bausparvertrag vorgeschaltetes Tagesgeldkonto zu haben sein, von dem das eingezahlte Guthaben später in einen der zertifizierten, regulären Wohn-Riester-Bausparvertrag übertragen werden kann. Wer ab sofort mit dem „Vorsparen“ beginnt, profitiert außerdem von den attraktiven Zinsen, die für das auf dem Tagesgeldkonto angesparte Guthaben anfallen.

Mit der Form des Bausparens steht dem Sparer ein lange bewährtes, verbreitetes und sehr beliebtes Instrument zur Baufinanzierung zur Verfügung. In Deutschland werden aktuell über siebzig Prozent aller Wohnungsbau- und Eigenheimfinanzierungsvorhaben über oder unter Beteiligung von Bausparverträgen getragen. Dazu kommt die staatliche Förderung durch Bausparprämien oder Arbeitnehmersparzulage unter bestimmten Voraussetzungen.

Seinen Anspruch auf ein zinsgünstiges und zinsfestes Baudarlehen zur Finanzierung von Wohneigentum, Eigenheim oder anderen wohnungsbaulichen Maßnahmen wie Modernisierungsvorhaben, erreicht der Bausparer nach Erreichen der vorher vereinbarten und festgelegten Sparsumme. Der Abschluss des Bausparvertrages erfolgt auf eine festgelegte Bausparsumme, die sich wiederum aus dem anzusparenden Guthaben und dem späteren Darlehen zusammensetzt. Sobald der Anspruch auf das eigentliche Baudarlehen erreicht ist, wird das Guthaben verzinst, und es folgen die so genannte Zuteilung und die Auszahlung. Voraussetztung für die Zuteilung ist, dass mindestens 40 bis 50 Prozent der vereinbarten Bausparsumme bereits angespart sind.

Mehr Infos zum Thema Bausparen hier klicken.

DKB-Energie – bis zu 60.000 Euro Finanzierungssumme zur Realisierung von regenerativen Systemen zur Nutzung umweltfreundlicher Energien

Freitag, 08. August 2008

DKB-Energie


Mit dem neuen Finanzierungsprogramm DKB-Energie bietet die Deutsche Kreditbank eine attraktive Möglichkeit, die Integration von nachhaltigen Wärme- und Energiesystemen in neue oder bestehende Eigenheime zu finanzieren. DKB-Energie kann sowohl als Einzelfinanzierung als auch in Ergänzung zu einer bereits laufenden Baufinanzierung eingesetzt werden. Anfragen und Anträge zur Finanzierung können sofort auf immokedit24.com gestellt werden.

Die Deutsche Kreditbank (DKB) bietet jetzt ein spezielles Finanzierungsprogramm an, das Hausbauer und Eigentümer für die Anschaffung und Integration ökologischer und nachhaltiger Energie- und Wärmesysteme verwenden können. Unter dem Namen „DKB-Energie“ können Kreditsummen bis zu einer Höhe von 60.000 Euro aufgenommen werden – mit flexiblen Laufzeiten von sechs bis 15 Jahren und einem festen Zinssatz von effektiv 5,99 Prozent für alle Laufzeiten.

Hintergrund des außerordentlich attraktiven Angebotes sind die zu erwartenden EU-Gesetzgebungen, die Deutschland in Zukunft zu einer noch deutlicheren Verminderung seiner CO2-Emission verpflichten. In diesem Zusammenhang wird auch vom Staat künftig eine konsequente Fortsetzung der Förderung regenerativer Energie- und Heizsysteme erwartet. Das führt zu einer höheren Nachfrage nach entsprechenden Systemen und Technologien.

DKB-Energie kann von Bauherren ebenso in Anspruch genommen werden, wie von Besitzern bereits bestehender Wohnimmobilien. Der Kredit kann dabei als Ergänzung zu einer bereits laufenden Bau- oder Hausfinanzierung genutzt werden, sofern er ausschließlich der Finanzierung der Anschaffung und Integration regenerativer Systeme zur Wärme- und Stromerzeugung dient. Dazu zählen unter anderem Photovoltaikanlagen, Solarthermen, Erdwärme- und Wärmepumpensysteme sowie moderne Pelletheizungen.

Photovoltaikanlagen dienen der Ausnutzung der Sonneneinstrahlung und zur Gewinnung von so genanntem Solarstrom. Sie wandeln die Sonnenenergie in elektrische Energie um, und helfen, den Gesamtenergiebedarf eines Objektes wesentlich zu reduzieren. Solarstrom erspart dem Klima bis zu 90 Prozent der schädlichen Emissionen und verursacht darüber hinaus auch wesentlich weniger sonstige Schadstoffe.

Solarthermische Anlagen wandeln die Sonnenenergie in Wärmenergie um. Sie kommen bisher vorrangig für die Warmwasserbereitung zum Einsatz, zunehmend aber auch zur Raumbeheizung. Praktisch jedes Bauobjekt kann mit Solarstrom- oder Solarthermik-Anlagen ausgestattet werden. Bei der durchschnittlichen Sonneneinstrahlung, die in Deutschland gemessen wird, kann pro Jahr mit etwa 1.000 kWh pro Quadratmeter Sonnenkollektorfläche gerechnet werden.

Wärmepumpensysteme beruhen auf dem Entzug der in der Umwelt gespeicherten Wärme und ihrer Umwandlung zu nutzbarer Heizwärme. Über ein Austauschsystem wird ein flüssiges Trägermedium in einen in der Erde befindlichen Wärmekollektor gepumpt, wo es dem Erdreich die Wärme entzieht und sie dann an den Heizkreislauf des Gebäudes abgibt.

Pelletheizungen sind moderne Holzheizungen. Dabei sind Holzpellets praktischer und sparsamer, als Holzstücken. Holz verbrennt generell klimaneutral, da es nur soviel CO2 abgibt, wie der Baum zuvor im Laufe seines Lebens aufgenommen hat.

Details zur DKB-Energie Finanzierung unter Ratgeber Baufinanzierung.

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Interhyp: Mehr als 10.000 abgeschlossene Finanzierungen im zweiten Quartal 2008

Donnerstag, 07. August 2008

Finanzierungsvolumen erreicht neue Rekordmarke von 1,59 Milliarden Euro

(Interhyp/PR) Die Interhyp AG konnte nach eigenen Angaben ihre Position als größter Baufinanzierungs-Broker in Deutschland im zweiten Quartal weiter ausbauen. Mit 10.441 abgeschlossenen Finanzierungen und einem abgeschlossenen Volumen von 1,59 Milliarden Euro wurden neue Rekordwerte erreicht. Damit konnte das Unternehmen seinen Marktanteil am Neugeschäft in der privaten Baufinanzierung auf 3,41 Prozent steigern. Der Rohertrag lag bei 19,1 Millionen Euro.

München - Die Wachstumsdynamik, und damit der anhaltende Zuspruch für das Interhyp-Geschäftsmodell, zeigt sich besonders eindrucksvoll im direkten Vergleich mit dem ersten Quartal 2008: Die Zahl der abgeschlossenen Finanzierungen im zweiten Quartal stieg um 28 Prozent, das Finanzierungsvolumen kletterte um 26 Prozent und der Rohertrag wuchs um 25 Prozent.

“In einem von hohen Inflationsraten und großer Verunsicherung geprägten Umfeld und einem schwachen Start ins Jahr 2008 haben wir im zweiten Quartal abermals deutlich zugelegt und den Marktanteil nachhaltig ausgebaut. Mehr und mehr Bauherren, Immobilienkäufer und Anschlussfinanzierer setzen auf breite Produktauswahl von mehr als 70 Banken sowie kompetente und unabhängige Beratung”, kommentiert Robert Haselsteiner, Gründer und Co-CEO der Interhyp AG, die aktuelle Geschäftsentwicklung.

immokredit24.com empfiehlt den mehrfachen Testsieger: Das komplett kostenlose Online-Konto der DKB

Mittwoch, 06. August 2008

Heiße Sommeraktion: Jetzt eröffnen und 1.000 Euro Gutschrift gewinnen!
Berlin - Wer jetzt ein neues, komplett kostenloses, Online-Konto bei der DKB eröffnet, hat gleichzeitig die Chance auf einen der zehn 1000-Euro-Reise-Gutscheine, die das Unternehmen bis zum 30. September 2008 verlost. Mit dieser zusätzlichen Gewinnchance können alle Neukunden ihr ohnehin schon einzigartiges, üppiges Vorteilspaket noch einmal extra aufwerten und zusätzlich profitieren.

Das mehrfach unabhängig getestete und von verschiedenen Finanz-Fachmedien wiederholt ausgezeichnete Online-Giro-Konto DKB-Cash gilt als konkurrenzlos und bietet alles, was man heute von einem komfortablen Giro-Konto erwarten darf. Der gesamte Service ist garantiert kostenlos. Es fallen keinerlei Gebühren an. Neben dem kompletten Online-Banking gibt es gleich noch eine ebenfalls kostenlose DKB-VISA-Card dazu, die das weltweit gebührenlose Abheben von Bargeld ermöglicht sowie die übliche ec-MaestroCard für bargeldloses Bezahlen und Abhebungen an EC-Geldautomaten. Beide Karten können gleich durch eine Partnerkarte ergänzt werden.

Für die Eröffnung des Online-Kontos ist der Nachweis eines Mindesteinkommens nicht erforderlich. Damit ist das außergewöhnliche Angebot auch für Kunden mit geringerem Verdienst interessant und offeriert obendrein attraktive Guthabenzinsen auf dem VISA- und Girokonto von 3,8 und 0,5 Prozent – jeweils ab dem ersten Euro. Darüber hinaus vergibt die DKB an ihre Kunden auch unkompliziert zinsgünstige Privat-Ratenkredite.

Besonders reizvoll für begeisterte Kunden ist auch das DKB-Empfehlungsprogramm. Privatkunden, die in ihrem persönlichen Umfeld weitere neue Konto-Kunden werben, bekommen wertvolle DKB-Plus-Bonuspunkte gutgeschrieben.

Die DKB - Deutsche Kreditbank AG - ist ein Tochterunternehmen der BayerLB und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Das kostenlose Konto DKB-Cash ging aus Wettbewerbsvergleichen renommierter Fachmedien immer wieder als Testsieger hervor. 

Immokredit24.com ist ein bekanntes und beliebtes Internetportal für alle Formen privater Baufinanzierungen, Bausparen, Konsumentenkredite und Online-Konten. Interessenten finden hier umfangreiche Informationen und hilfreiche Hinweise sowie die Angebote ausgewählter Finanzierungspartner. Kontoeröffnungen und Kreditanfragen bei den jeweiligen Partnerbanken können direkt von der immokredit24.com -Website erfolgen.

Mehr Konto geht nicht! Mehr Infos hier klicken!

Creditweb - Top-Anbieter bei Anschlussfinanzierungung - FINANZtest 05/2008

Mittwoch, 06. August 2008

In der aktuellen Mai-Ausgabe hat FINANZtest die Konditionen für Anschlussfinanzierungen mit 8 verschiedenen Finanzierungsvoraussetzungen (verschiedene Laufzeiten und Vorlaufzeiten) ermittelt. Creditweb liegt in allen Fällen auf den oberen Rängen. FINANZtest beobachtet das Bedürfnis vieler Immobilienbesitzer, sich schon lange bevor ihr Kredit ausläuft, die Zinsen für den Anschluss zu sichern. Für diesen Zweck bietet der Baufinanzierungsmarkt Forwarddarlehen – also Anschlusskredite für einen Anfangszeitpunkt in bis zu 5 Jahren, aber zu den Konditionen von heute (plus einem minimalen Zinsaufschlag).

Creditweb bietet als Baufinanzierungsvermittler bei Anschlussfinanzierungen häufig bessere Konditionen als Banken, die nur auf ihre hauseigenen Produkte angewiesen sind.

Im Fokus: Creditweb-Angebot der kündbaren Forwarddarlehen.
Mit einem Forwarddarlehen lässt es sich ruhiger schlafen, weil man sich gegen explodierende Bauzinsen in der Zukunft abgesichert hat. Man weiß schon heute, welche Rate man nach Ablauf des aktuellen Kredits tragen muss. Was aber, wenn die Zinsen fallen, statt - wie angenommen - zu steigen? Hier hat Creditweb Forwarddarlehen mit Kündigungsoption anzubieten, die FINANZtest ebenfalls unter die Lupe genommen hat. Nur wenige Baufinanzierer bieten Forwarddarlehen an, die man auch wieder problemlos und/oder kostenlos kündigen kann. Creditweb bietet als einer der wenigen auch diesen Service an.

>> Hier gehts zum Angebot der Creditweb - Der Baufinanzierungsoptimierer

Ab 2009: Gütesiegel für nachhaltiges Bauen

Montag, 04. August 2008

Ab Januar 2009 können Bauherren und Hausbesitzer ein freiwilliges Öko-Siegel für eine nachhaltige Bauweise beantragen.

(BMVBS/DGNB) Berlin - Das „Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen“ wurde von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNM) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) entwickelt.

“Mit diesem Gütesiegel haben wir in Deutschland jetzt ein echtes Zeugnis für nachhaltige Gebäude”, sagte Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee. “Wir schaffen damit Transparenz und Vergleichbarkeit. Ich bin sicher: Das Nachhaltigkeitssiegel wird zu einem unverwechselbaren Qualitätsmerkmal auf dem Immobilienmarkt werden.”

Mit dem Gütesiegel wird ein umfassendes Bewertungssystem eingeführt, das auf dem “Leitfaden Nachhaltiges Bauen” basiert. Es soll einen „belastbaren Maßstab für die wirtschaftliche, ökologische und städtebauliche Qualität von öffentlichen und privaten Gebäuden schaffen, der mehr Transparenz für Nutzer und Investoren bei der Beurteilung von Ressourcenverbrauch und Kosten einer Immobilie bietet.

Die Plakette gibt es in Gold, Silber und Bronze für alle Gebäudearten – für Neu- und Altbauten, für Ein- und Mehrfamilienhäuser ebenso wie für Einkaufszentren, Schulen oder auch Autobahnbrücken.
Die erste Zertifizierungsrunde startet jetzt mit der Eröffnung eines Internetportals.

Die ersten Gütesiegel sollen im Januar 2009 auf der weltweit größten Baumesse, der Bau München, vergeben werden.

Mehr Informationen über nachhaltige Bauweisen und Fördermöglichkeiten finden Sie hier

Private Krankenversicherungen: Debeka und GEK wollen kooperieren

Freitag, 01. August 2008

Nach aktuellen Meldungen der Debeka, dem Marktführer in der privaten Krankenversicherung, wird das Unternehmen künftig mit der Gmünder ErsatzKasse GEK, einer der größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland, zusammenarbeiten.
(Debeka/PR) Die Vorstandsvorsitzenden Uwe Laue (Debeka) und Dr. Rolf-Ulrich Schlenker (GEK) unterzeichneten Ende Juli in Koblenz einen entsprechenden Kooperationsvertrag. Die Zusammenarbeit betrifft vor allem das Gebiet der privaten Zusatzversicherungen. Laue erklärte: “Gemeinsam stehen wir für die Leistungsfähigkeit des dualen Systems aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung.” GEK-Chef Dr. Schlenker ergänzte: “Die Interessenlage passt, und die Chemie stimmt!”
GEK-Versicherte werden in Zukunft von speziellen Leistungsangeboten der Debeka im Bereich der privaten Zusatzversicherungen profitieren, zum Beispiel bei der Krankenhausbehandlung oder beim Zahnersatz. Über 20 Prozent aller gesetzlich Versicherten verfügen bereits über mindestens eine Zusatzversicherung – bei steigender Tendenz. Mit gezielten Beratungen und Empfehlungen sowie speziellen Vertragskonditionen wollen Debeka und GEK der steigenden Nachfrage nach Zusatzleistungen gemeinsam begegnen.

Debeka-Chef Laue ist optimistisch: “In der Partnerschaft steckt viel Potenzial. Beide Unternehmen sind in ihren Märkten vorzüglich aufgestellt und leben eine konsequente Kundenorientierung.” Mit Blick auf politische Bestrebungen zu einem einheitlichen Krankenversicherungsmarkt sagte er: “Mit dieser Kooperation wollen wir zeigen, dass sich gesetzliche Krankenkassen und private Krankenversicherer hervorragend ergänzen können. Die GEK ist für uns auch deshalb der richtige Partner, weil sie keine eigenen Tarife im Bereich der klassischen PKV-Zusatztarife anbietet.”
Beide Unternehmen behaupten sich im Wettbewerb und verzeichnen seit Jahren ein beständiges Wachstum: Die Debeka ist mit mehr als zwei Millionen voll versicherten Personen Marktführer im Bereich der privaten Krankenversicherung (PKV), bei der GEK sind mittlerweile über 1,7 Millionen Personen versichert.

In unabhängigen Tests zur Kundenorientierung und Servicequalität schneiden beide Unternehmen sehr gut ab: Die GEK rangiert beim Kundenmonitor Deutschland und anderen Service-Rankings seit Jahren auf Spitzenplätzen. Die Debeka ist aktueller Testsieger beim Kundenmonitor Deutschland. Schließlich verfügen Debeka und GEK über lange Traditionen - die Debeka blickt auf über 100 Jahre Erfahrung zurück, die GEK feierte gerade ihren 130. Geburtstag. (Debeka/PR)
Weitere Informationen zur Privaten Krankenversicherung sowie einen kostenlosen Online-Vergleich verschiedener Anbieter finden Sie hier.