News / Fachartikel - Immobilienwirtschaft und Finanzdienstleistungen

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Hier erscheinen aktuelle Nachrichten, ausgewählte Fachbeiträge und ergänzende Kommentare zu den Themenschwerpunkten Immobilienwirtschaft und Finanzdienstleistungen. Im Mittelpunkt stehen selbstverständlich interessante Beiträge rund um die Baufinanzierung und den Eigenheimbau.

Immobilienkredit: Historisch günstige Zinsen durch Abschluss eines Bausparvertrages sichern

Dienstag, 22. Mai 2012 09:58

Immobilienkredit Zinsen (Berlin, 22.05.2012) Bausparverträge sind Klassiker der Immobilienfinanzierung. Nach wie vor sparen viele Bundesbürger (zurzeit etwa 20 Millionen Verträge) über eine Bausparkasse Beträge an, um nach der Zuteilungsreife an ein günstiges Immobiliendarlehen zu gelangen. Die Konditionen für dieses Darlehen orientieren sich an den zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses herrschenden Verhältnissen am Finanzmarkt. Da derzeit historisch günstige Bauzinsen präsent sind, können aktuell Bausparverträge mit sehr günstigen Zinskonditionen für ein späteres Darlehen abgeschlossen werden. Der Nachteil liegt dabei in der vergleichsweise langen Ansparphase mit ebenfalls sehr niedrigen Guthabenzinsen. Trotzdem kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Bausparvertrag in der derzeitigen Situation sinnvoll sein. Der Interessent sollte aber alle möglichen Optionen für die Inanspruchnahme einer möglichst günstigen Immobilienfinanzierung prüfen, um so maximal vom derzeitigen Zinstief zu profitieren.

Die aktuelle Situation

Das derzeitige Zinstief am Kapitalmarkt ermuntert viele Immobilieninteressierte, die „eigenen 4 Wände“ zu realisieren. Die eigene Immobilie kann nach wie vor als eine wichtige Säule der persönlichen Altersvorsorge angesehen werden, da ein Sachwert grundsätzlich kaum von inflationären oder kapitalmarkttechnischen Schwankungen (wie zuletzt in der Finanzkrise beobachtet) beeindruckt wird. Neben der freien Entfaltung im eigenen Wohnraum dient eine Immobilie deshalb auch der Sicherung des Lebensstandards im Alter. Wichtig dabei ist, dass die Ratenzahlungen für Tilgungen und Zinsen möglichst vor Eintritt des Rentenalters abgeschlossen sind, da dann in der Regel die monatlichen Einkünfte im Vergleich zum aktiven Erwerbsleben sinken. Ohne Miet- oder Ratenzahlungen lässt sich so im Alter ein angemessener Lebensstandard halten. Der Trend zur eigenen Immobilie hält aufgrund dieser Vorteile an. Nicht jeder verfügt jedoch aktuell über genügend Eigenkapital, um eine günstige und realisierbare Immobilienfinanzierung direkt zu starten und sich die günstigen Zinsen zu sichern. Doch es gibt Alternativen wie z.B. das Bausparen.

Bausparen sichert die Zinsen und ermöglicht den späteren Erwerb von Immobilieneigentum

Bausparen ist in Deutschland nach wie vor sehr beliebt – nicht ohne Grund: Die meisten Neu-Bausparer möchten so die aktuell niedrigen Zinsen für ein Darlehen in der Zukunft „reservieren“. Beim Abschluss eines Bausparvertrages werden bereits die Zinskonditionen für ein späteres Darlehen fixiert, die sich an den aktuellen (also sehr günstigen) Marktzinskonditionen orientieren. Zudem können Sonderzahlungen jederzeit ohne Vorfälligkeitszinsen erfolgen und Sparer mit niedrigem Einkommen haben sogar Anspruch auf staatliche Unterstützungen wie Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage. Auf der anderen Seite haben Bausparverträge aber auch einige Unzulänglichkeiten: So ist der genaue Zeitpunkt der Zuteilung (und damit die Möglichkeit der Inanspruchnahme des Darlehens) nicht von vornherein bekannt. Außerdem wird während der Ansparphase ein nur sehr geringer Guthabenzins gezahlt. Dazu kommen relativ hohe Gebühren, z.B. für den Abschluss oder die Kontoführung. Durch die Bindung an die Bausparkasse besteht zudem keine Möglichkeit, später den Kreditgeber zu wechseln. Die Alternativen zum Bausparen sind jedoch – insbesondere wenn kein oder nur sehr wenig Eigenkapital zur Verfügung steht – eher sehr begrenzt. So kann der Interessent zwar z.B. mittels einer Vollfinanzierung oder auch eines Forward-Darlehens die Zinssituation nutzen, doch kommen hier auch einige Mehrkosten im Vergleich zu einem regulären Annuitätendarlehen auf ihn zu, z.B. wegen des gesteigerten Risikos für den Darlehensgeber.

Vorteile bei einer Baufinanzierung ohne Bausparvertrag

Wer eine Baufinanzierung ohne Bausparvertrag realisieren möchte, sollte nach Expertenmeinung mindestens 20 bis 30 Prozent Eigenkapital aufbringen. Dies ist notwendig, um den Beleihungsauslauf und damit die Zinskosten für ein Immobiliendarlehen zu senken, sowie alle Nebenkosten und mögliche Kosten durch Unvorhergesehenes zu decken. Ein Vorteil dabei ist, dass der Darlehensnehmer nicht erst warten muss, bis z.B. ein Bausparvertrag zuteilungsreif ist und somit direkt „loslegen“ kann. Weiterhin decken die Darlehenssummen aus Bausparverträgen meist auch nicht den kompletten Kapitalbedarf ab, sodass zusätzliche Darlehen aufgenommen werden müssen. Je höher die Darlehenssumme sein soll, umso höher ist auch der regelmäßige Sparbeitrag. Diese Sparbeiträge sind nur gering verzinst, bei der Abzahlung einer laufenden Finanzierung bringen die gleichen Beiträge hingegen sehr viel mehr finanziellen Nutzen.

Fazit

Der Erwerb einer Immobilie steht nach wie vor hoch im Kurs bei den Deutschen: Die sachwertuntermauerte Altersvorsorge hat gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten besonders viele Interessenten. Wer Vor- und Nachteile von Immobilienfinanzierungen und Bausparverträgen abwägt, wird zu dem Schluss kommen, dass Bausparverträge vor allem für Immobilieninteressenten mit niedrigerem Einkommen und wenig Eigenkapital geeignet sind. Wer jedoch über einen gewissen Eigenkapitalstock und ggf. über ein hohes Einkommen verfügt, ist mit einer herkömmlichen Baufinanzierung ohne Bausparvertrag besser bedient.

Weitere Informationen

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Wohngebäudeversicherung: Achtung vor Stolperfallen!

Montag, 21. Mai 2012 12:21

Die Wohngebäudeversicherung ist eine verpflichtende Versicherung, wenn z.B. ein Neu- oder Anbau mit Hilfe eines Kreditinstitutes finanziert werden soll. Die Wohngebäudeversicherung ist darüber hinaus generell für alle Immobilienbesitzer empfehlenswert, da sie existentielle Schäden z.B. durch Sturm, Brand oder Leitungswasser abdeckt. Jedoch sollte sich der Immobilienbesitzer im Vorfeld gut über die Versicherungsumfänge, Beiträge und Bedingungen informieren, da diese von Anbieter zu Anbieter erheblich differieren können.

So sind bei vielen Verträgen Terrassen, Carports, Gartenhütten etc. nicht mit geschützt oder es fehlen wichtige Versicherungsumfänge wie Erdbeben oder Überschwemmungen. Je nach Standort können weitere Risiken auftreten, die unbedingt in den Versicherungsumfang mit aufgenommen werden sollten: Hierunter fallen z.B. Fahrzeuganprall, Bodensanierungen nach Kontaminierungen (die z.B. durch einen Brand entstehen können) oder auch Rohrbrüche auf dem Grundstück, die sich aber nicht direkt im Haus befinden. Zu prüfen ist auch, ob der Versicherungsschutz ausreichende Deckung aufweist, also keine Unterversicherung besteht.

Dies entsteht insbesondere oft dann, wenn der Immobilienbesitzer im Laufe der Zeit aufwertende Veränderungen vorgenommen hat (wie Dachbodenausbau oder Anbauten), den Versicherungsschutz dann aber nicht angepasst hat. Im Schadenfalle kommt dann eine böse Überraschung auf den Versicherungsnehmer zu: Der Versicherer zahlt dann gar nicht oder nur einen Teilbetrag. Vertraglich kann deshalb z.B. auch ein Unterversicherungsverzicht vereinbart werden: Hier prüft die Versicherung dann im Schadenfalle nicht, ob eine Unterversicherung vorliegt und es kommt damit zu keiner Leistungskürzung.

 

Aufstockung einer Finanzierung: Nachfinanzierung Hausbau

Freitag, 18. Mai 2012 10:51

Oftmals passiert es, dass eine aufgenommene Darlehenssumme für eine Immobilienfinanzierung nicht ausreicht, weil z.B. unerwartete Mehrkosten aufkommen oder weil eine vorher nicht geplante Erweiterung realisiert werden muss. In diesen Fällen hat der Darlehensnehmer grundsätzlich die Möglichkeit einer Finanzierungsaufstockung bzw. Nachfinanzierung. Je nach Beleihungsauslauf wird dann die bestehende Darlehenssumme erhöht oder ein weiterer Teilkredit aufgenommen.

Voraussetzung für eine solche Aufstockung ist neben der entsprechend ausreichenden Bonität die finanzielle Möglichkeit, die erhöhten Raten aus dem vorhandenen Einkommen auch problemlos bestreiten zu können. Die Konditionen für den erhöhten Kredit sind in der Regel ungünstiger als für den Initialkredit, da ein erhöhtes Rückzahlungsausfallrisiko entsteht sowie ein Teil der Beleihungssicherheit für das Kreditinstitut verlorengeht. Dieses höhere Risiko wird durch einen höheren Sollzinssatz eingepreist. Die Zinssätze für den aufgestockten Darlehensteil liegen meist zwischen 0,3 und 1 Prozent höher als für den ursprünglichen Teil.

Der Darlehensnehmer sollte sich insbesondere vor Augen führen, inwieweit die zusätzlichen Kosten wirklich nicht vermieden werden können und wie sicher er von seinem zukünftigen Einkommen die höheren Raten auch wirklich zahlen kann. Mitunter ist es günstiger, noch etwas abzuwarten und neben den Tilgungs- und Zinszahlungen für den bestehenden Kredit einen Eigenkapitalstock aufzubauen und die Erweiterungen (soweit möglich) auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Es ist dann mehr Eigenkapital vorhanden und bereits ein größerer Teil des Altdarlehens abgetragen, sodass ein Neurisiko weniger gewichtig wird.

Bauspar-Boom in der Niedrigzinsphase: Interhyp bietet passgenaue Tarife für die Finanzierung

Dienstag, 15. Mai 2012 09:54

(München, 9. Mai 2012) Bausparen erlebt derzeit eine Renaissance. Im Zuge der Krise setzen die Deutschen verstärkt auf den Sachwert Immobilie – und schließen immer mehr Bausparverträge ab. Über Bausparprodukte lassen sich die aktuell niedrigen Finanzierungszinsen für die Zukunft sichern, begründet Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, den Boom. Gerade bei Abschluss eines Darlehens kann die Kombination mit einem  Bausparvertrag sinnvoll sein, etwa um die Restschuld abzusichern. Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen hat daher jetzt seine Angebotspalette um etliche Bauspartarife erweitert.

Das Bausparen besteht aus einer Anspar- und einer Darlehensphase. Bei Vertragsabschluss werden die Zinsen für die Einzahlungen genau wie die Zinsen für das später ausgezahlte Darlehen festgelegt. Während die Guthabenzinsen derzeit eher gering sind, sind die Darlehenszinsen besonders günstig. “Weil viele in der Zukunft steigende Zinsen erwarten, ist Bausparen attraktiv”, sagt Goris. “Außerdem ist das Traditionsprodukt besonders flexibel.” So können Sparer in den Bausparvertrag beliebig einzahlen, den Vertrag jederzeit künden und vor Zuteilung des Darlehens entscheiden, ob, wann und in welcher Höhe sie das Darlehen in Anspruch nehmen.

“Wir sehen für viele unserer Kunden Einsatzpotenziale”, so Goris. Etwa für die junge Familie, die sich Zinssicherheit für den Zeitpunkt wünscht, an dem die Sollzinsbindung ihres Baukredits abläuft. Oder für den Käufer einer Altbauwohnung, der in ein paar Jahren Finanzierungsbedarf zum Renovieren haben wird. Oder der Bauherr, der ein Förderdarlehen abgeschlossen hat und sich günstige Zinsen auch für später sichern will.

Die Finanzierungsexperten von Interhyp wählen auf Knopfdruck aus einer Reihe von namhaften Bauspar-Anbietern aus. “Mit wenigen Mausklicks können unsere Berater die Finanzierung mit einem Bauspartarif kombinieren und so ein passgenaues Angebot erstellen.” Dabei achten die Interhyp-Berater auf eine transparente Kostenstruktur und – vor dem Hintergrund der individuellen Zielsetzung des Kunden – darauf, welcher Finanzierungsaufbau wirklich sinnvoll ist.

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 3,4 Millionen Bausparverträge abgeschlossen, das Volumen für das Neugeschäft ist auf rund 100 Milliarden Euro gestiegen.

Immobilienkredit: 10 Tipps für die laufende Finanzierung – kündigen oder anschlussfinanzieren

Montag, 14. Mai 2012 08:45

Immobilienkredit Tipps (Berlin, 14.05.2012) Jeder, der einen Immobilienfinanzierungsvertrag abgeschlossen hat, ist an diesen viele Jahre gebunden. Die regelmäßigen Raten sind rechtzeitig aufzubringen – oder es drohen ernste finanzielle Probleme. Doch es ist nicht damit getan, den Vertrag in die Schublade zu legen und die nächsten Jahrzehnte sich nicht mehr mit den Finanzierungskonditionen zu beschäftigen. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht ein durchaus großes Sparpotenzial, wenn eine Finanzierung optimiert werden kann – beispielsweise durch die Ablösung mit einem günstigeren Darlehen oder durch Weiterführung mit einer günstigen Anschlussfinanzierung. Im Folgenden sind 10 Tipps aufgeführt, mit denen jeder Darlehensnehmer seine laufende Finanzierung überprüfen kann.

1. Behalten Sie den Markt im Auge

Informieren Sie sich von Zeit zu Zeit über aktuelle Immobilienfinanzierungsangebote. Sprechen Sie Ihre Hausbank an, auch wenn Sie bereits seit vielen Jahren dort finanzieren. Oft wird ein Nachlass gewährt, wenn sie auf besonders günstige Angebote von Konkurrenzbanken bzw. die aktuelle Niedrigzinsphase verweisen.

2. Prüfen Sie regelmäßig Ihre monatliche Ein-/Ausgabenbilanz

Nicht nur die Raten für Tilgung und Zinsen führen jeden Monat zu Ausgaben. Oftmals können durch Vergleiche günstigere Versicherungen oder Reparaturen als bisher gefunden werden. So können Sie mehr Eigenkapital zurücklegen und ggf. mit einer Sondertilgung Ihre Tilgungsleistung erhöhen, was letztendlich zu schnellerer Schuldenfreiheit führt.

3. Bauzinsen aktuell auf Niedrigstand: Wann lohnt eine Umschuldung?

Aktuell befinden sich die Zinsen für Immobilienfinanzierungen auf sehr niedrigem Niveau. Eine Umschuldung des laufenden Darlehens auf ein anderes Kreditinstitut kommt einer Kündigung gleich, für die viele Institute eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnen (insbesondere innerhalb eines Sollzinsbindungszeitraumes). Die Umschuldung lohnt daher nur, wenn die Zinsersparnis der neuen Finanzierung so hoch ist, dass sowohl Vorfälligkeitsentschädigung als auch die entstehenden Nebenkosten (wie z.B. Bearbeitungsgebühren oder Notar- und Grundbuchkosten) überkompensiert werden.

4. Variable Finanzierungen können einfacher gekündigt werden

Ist keine Zinsfestschreibung vereinbart, kann das variable Darlehen jederzeit unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten gekündigt werden. Ist die bisherige Bank nicht verhandlungsbereit, kann eine Umschuldung auf ein anderes Kreditinstitut so relativ einfach zu hohen Zinsersparnissen führen. Bei variablen Darlehen sollte der Zinsmarkt ständig beobachtet werden, damit angemessen reagiert werden kann.

5. Optionen für eine Anschlussfinanzierung früh prüfen

Läuft eine vereinbarte Zinsbindung aus, kann die Restschuld aus dem Darlehen sofort getilgt oder anschlussfinanziert werden. Nach einer günstigen Anschlussfinanzierung sollte sich der Darlehensnehmer bereits lange vor Auslauf der Zinsbindung umsehen. Mittels eines Forward-Darlehens können z.B. bis zu 5 Jahre im Voraus die Konditionen für ein Anschlussdarlehen vereinbart werden.

6. Aussagekräftigen Angebotsvergleich für die Anschlussfinanzierung durchführen

Die Anfrage nach Konditionen für eine passende Anschlussfinanzierung sollte immer die wichtigsten Eckdaten wie Darlehenssumme, Zinsfestschreibungsfrist, Tilgungssatz und Flexibilisierungsmöglichkeiten) beinhalten. Dies erleichtert später das Vergleichen und Aussortieren der günstigsten Angebote.

7. Sondertilgungsmöglichkeiten nutzen

Sind Sondertilgungsmöglichkeiten für den laufenden Finanzierungsvertrag vereinbart, sollte geprüft werden, ob die kostenfreien Tilgungen schon ausgenutzt wurden. Steht Eigenkapital für eine Sondertilgung zur Verfügung, ist die Ersparnis durch die Sondertilgung meist höher als die Anlage des Kapitals auf einem Sparkonto o.ä.

8. Bei erneutem Finanzierungsbedarf Kreditinstitut kontaktieren

Sind Anbauten oder größere Renovierungen bzw. Umbauten geplant, kann es sich gerade in Niedrigzinsphasen lohnen, eine bestehende (und bereits zum großen Teil getilgte) Immobilienfinanzierung „aufzustocken“. Das finanzierende Kreditinstitut kann ggf. die Darlehenssumme zu günstigen Konditionen aufstocken, ohne die Notwendigkeit einer erneuten Sicherheitshinterlegung.

9. Regelmäßige Prüfung alternativer Kreditformen

Für die Überprüfung auf günstige Anschlussfinanzierungen und Umschuldungen empfiehlt es sich auch, alternative Kreditformen und Angebote ausländischer Banken zu prüfen: Nur wer ständig die Augen offenhält, kann bei günstigen Möglichkeiten zuschlagen und viel Geld sparen.

10. Über Änderungen und aktuelle Marktgegebenheiten informieren

Auf dem Portal www.immokredit24.com kann der Darlehensnehmer sich immer wieder aktuell über Neuigkeiten auf dem Kreditmarkt, geltende Zinssätze und gesetzliche Änderungen bei Finanzierungsverträgen informieren. Dies kann je nach persönlicher Situation auch die eigene Finanzierung betreffen.

Weitere Informationen

» Immobilienkredit Anschlussfinanzierung im Detail
» Immobilienkredit vorzeitig kündigen und ablösen

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Mit einer Vollfinanzierung schneller ins eigene Heim

Donnerstag, 10. Mai 2012 10:30

Für den Erwerb einer Immobilie wird in der Regel ein größerer Geldbetrag benötigt. Egal, ob die Verwirklichung der eigenen Wohnvorstellungen im Vordergrund steht oder der Grundstein für eine passende Altersvorsorge gelegt werden soll – ohne entsprechendes Kapital läuft nichts. Gerade in jüngeren Jahren haben jedoch die meisten Interessenten noch nicht genügend Eigenkapital angehäuft, um sich diesen Wunsch auch zu erfüllen.

In Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilienfinanzierungen günstig zu haben – viele Anbieter werben sogar damit, ohne Eigenkapital ein solches Darlehen aufnehmen zu können. Dies hätte zusätzlich den Vorteil, dass der Darlehensnehmer sich die aktuell niedrigen Darlehenszinsen sichern kann und nicht warten muss, bis er genügend Eigenkapital zur Verfügung hat und die Zinsen ggf. wieder höher sind. Doch trotzdem sollten einige Grundsätze beachtet werden, denn eine Vollfinanzierung birgt immer viel höhere Risiken als eine Finanzierung mit einer Beleihungsgrenze von 80% oder weniger.

Neben höheren Sollzinsen, welche die Banken wegen eines höheren Rückzahlungsausfallrisikos berechnen, fallen auch wegen des höheren Darlehensbetrages höhere monatliche Ratenzahlungen an. Es sollte daher ein entsprechend hohes und sicheres regelmäßiges Einkommen vorhanden sein, damit diese Verpflichtungen erfüllt werden können. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass in punkto Sicherheit immer ein gewisser Eigenkapitalstock empfehlenswert ist – auf diesen kann nur dann verzichtet werden, wenn ein vergleichsweise hohes Einkommen, was zudem sicher ist, zur Verfügung steht.

Finanzielle Sicherheit durch Immobilien als Kapitalanlage – einfacher Vergleich per online Rechner möglich

Dienstag, 08. Mai 2012 12:13

Kapitalanlagerechner (Berlin, 08.05.2012) Durch den Erwerb einer oder mehrerer Immobilie(n) kann die eigene finanzielle Sicherheit auf ein festes Fundament gestellt werden. Immobilien gelten als wertstabil, inflationsresistent und finanzmarktunabhängig und bilden so die Grundlage einer risikoarmen Altersvorsorge. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen wie derzeit kann der Kauf oder Bau einer Immobilie günstig finanziert werden. Die nicht zu unterschätzenden Inflationsrisiken durch die finanzpolitischen Unruhen in Europa stellen viele Kapitalanleger vor das Problem, worin sie Ihr Kapital noch investieren sollen. Neben der Rendite steht vor allem die Sicherheit der investierten Liquidität im Vordergrund. Dabei können Immobilien ganz besonders glänzen: Neben einer evtl. Mietfreiheit bei Eigennutzung steht ein sachwertuntermauertes Objekt, was jederzeit beliehen oder liquidiert werden kann. Die Kreditwürdigkeit im Alter wird erhöht, weil ein entsprechender Gegenwert als Darlehenssicherheit zur Verfügung steht. Werden Wohneinheiten dazu noch vermietet, kann der Eigentümer regelmäßige Einkünfte aus seiner Kapitalanlage ziehen, ohne um die inflationsbereinigte Rendite fürchten zu müssen. Welcher Aufwand für die Finanzierung betrieben werden muss und mit welchen Renditen gerechnet werden kann, ist beispielhaft mittels des im Internet unter www.immokredit24.com frei verfügbaren Kapitalanlagerechners berechenbar.

Mieten steigen – Zinsen fallen: Renditesicherheit steht ganz oben

Steigt die Inflation aufgrund von stabilitätsgefährdenden Kapitalmarkteinflüssen, so werden auch die Mieten für Wohnraum steigen. Wie alle anderen Kosten, müssen Mieten wie auch die aufgewendeten Kapitalmittel für Nebenkosten, Lebensmittel und Kleidung immer mit der Inflationsentwicklung Schritt halten. Ist ein Euro in Zukunft weniger wert, so muss der Kaufmann wie der Vermieter einen höheren Preis für seine Leistung verlangen. Als Immobilieneigentümer resp. Vermieter kann man so zumindest teilweise seinen Kaufkraftverlust ausgleichen – der Mieter hingegen steht vor einer zusätzlichen Belastung. Die derzeit extrem niedrigen Zinsen sollen den Kapitalmarkt stabilisieren und die Wirtschaftsleistung ankurbeln – ob diese Rechnung aufgeht, weiß niemand. Selbst bei einer Zunahme der Produktivität besteht durch äußere Einflüsse (wie z.B. Griechenland-Krise oder Spanien-Problem) immer wieder die Gefahr eines Wertverlustes des Euros. Anleger, die Barkapital auf Anlagekonten anlegen, haben so oft das Nachsehen, weil die erzielten Guthabenzinsen inflationsbereinigt kaum oder sogar negative Rendite erwirtschaften. Anders verhält sich dies bei Sachwertanlagen: Steigt die Inflation, steigt auch der Preis des Sachwertes (z.B. der Immobilie) mit. Wird die Immobilie vermietet, werden bei anziehender Inflation Mietpreiserhöhungen unumgänglich – so kann der Vermieter den Wert seines vermieteten Nutzraumes annähernd auf angemessenem Niveau halten.

Vorteile von Immobilieneigentum

Immobilieneigentum gilt zu Recht als eine der wichtigsten Säulen der Altersvorsorge. Neben der schon beschriebenen Inflationsunabhängigkeit bestehen insbesondere Vorteile bei der kostenfreien und frei gestaltbaren Wohnumgebung im Alter sowie durch die beständigen Mieteinnahmen bei einer Vermietung. Wichtig für einen sorgenfreien und sachwertuntermauerten Wohlstand im Alter sind dabei eine günstige, individuell zugeschnittene Finanzierung und die wohlüberlegte Investition in passende Objekte. Die Verpflichtung zu Tilgungs- und Zinszahlungen sollte vor Eintritt des Rentenalters enden, damit die dann meist geringeren Einkünfte nicht für Darlehensraten abfließen und Mieteinnahmen in voller Höhe (abzüglich Steuern) der Sicherung des Lebensstandards dienen.

Fazit

Der Erwerb von Immobilieneigentum dient sowohl bei Eigennutzung wie auch bei Vermietung der inflationsgeschützten und renditeattraktiven Altersvorsorge. Wichtig ist der individuell abgestimmte Zuschnitt von Objekt und Finanzierung, damit später das Risiko einer Rückzahlungsunfähigkeit bzw. eines Mietausfalls möglichst gering gehalten wird. Bei vermieteten Immobilien zeigt sich auf Dauer eine inflationsunabhängige Rendite, die gerade im Alter als Zusatzeinkommen zur Lebensstandarderhaltung dienen kann. Für die Erstinformation kann zum Beispiel sehr gut der Kapitalanlagerechner auf immokredit24.com dienen: Mit seiner Hilfe kann der Vorteil eines Immobilieninvestments im Vergleich zu anderen Anlageformen für einen bestimmten Zeitraum berechnet werden. Anfallende Nebenkosten und Zinskosten etc. werden entsprechend einbezogen.

Weitere Informationen

» Immobilie als Kapitalanlage
» Kapitalanlagerechner

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Was ist ein endfälliges Darlehen und für wen ist es geeignet

Montag, 07. Mai 2012 09:41

Kennzeichnend für endfällige Darlehen ist eine Tilgung des Darlehensbetrages erst am Ende der Laufzeit, d.h. über die Laufzeit hinweg werden nur die Zinsen für das Darlehen gezahlt – der Darlehensbetrag selbst wird erst am Ende zurückgezahlt. Meist werden solche Darlehen im Zusammenspiel mit Bausparverträgen oder Lebensversicherungen angeboten. Hier zahlt der Darlehensnehmer neben den regelmäßigen Zinszahlungen dann die entsprechenden Beiträge für die Anlageform (z.B. Bausparvertrag), welche mit Auszahlung das Darlehen tilgt.

Der Nachteil liegt dabei in der im Vergleich zu herkömmlichen Annuitätendarlehen höheren Zinsgesamtbelastung, da während der Laufzeit keinerlei Tilgungen vorgenommen werden und daher für die gesamte Laufzeit Zinsen für den gesamten Darlehensbetrag anfallen. Endfällige Darlehen dienen daher meist bestimmten Zwecken, z.B. bei der steuerlichen Optimierung für vermietete Wohneinheiten – vornehmlich also ist eine Eignung dieser Darlehensform für Kapitalanleger auszumachen.

Ggf. kann der erzielte Vorteil durch die kombinierte Kapitalanlage (z.B. bei Lebensversicherungen oder Fondssparplänen) dadurch vergrößert werden, wenn diese Kapitalanlage hohe Renditen erwirtschaftet und so die finanzielle Gesamtbelastung durch das Darlehen verringert. Der Abschluss eines endfälligen Darlehens muss daher gut überlegt werden und sollte nur unter Einbringung fachlichen Wissens abgeschlossen werden, da diese Renditechance natürlich auch ein Risiko darstellt, wenn sich die Kapitalanlage nicht wie erwartet entwickelt.

Geschlossene Flugzeugfonds: Investition in den Wachstumsmarkt Luftverkehr

Freitag, 04. Mai 2012 10:43

geschlossene Flugzeugfonds(Berlin, 04.05.2012) Der Anteilserwerb an einem geschlossenen Flugzeugfonds macht den Anleger im unternehmerischen Sinne zum Miteigentümer eines Flugzeugs. Ein mit dem Kapital der Anleger akquiriertes Flugzeug (z.B. ein Passagier- oder Frachtflugzeug) wird an eine Airline vermietet und generiert durch seinen Einsatz entsprechende Erträge. Im Gegensatz zu Immobilien- oder Schiffsfonds gehen eventuelle Risiken technischer Ausfälle in der Regel zu Lasten des Leasingnehmers, was im Umkehrschluss ein reduziertes Risiko für den Anleger bedeutet. Verglichen mit anderen Arten geschlossener Fonds zählen Flugzeugfonds zu den relativ neuen Fondsarten.

Wie funktionieren Flugzeugfonds?

Prinzipiell sind alle geschlossenen Flugzeugfonds eine Art Leasingfonds. Der Zeithorizont für eine Vermietung der erworbenen Flugzeuge liegt zwischen 10 und 20 Jahren, meist als fester Vertrag über z.B. 10 Jahre Erstlaufzeit plus evtl. Verlängerungsoptionen. Die Airlines bedienen sich aus den Angeboten der Fondspartner meist aus Gründen des Kapitalaufwandes – so ist zunächst keine Liquidität für den Kauf eines Flugzeugs gebunden. Am Ende der Laufzeit steht der Verkauf oder die Weitervermietung des gebrauchten Flugzeugs, entweder an den bisherigen Leasingnehmer oder an weitere Interessenten. Über die langjährige Laufzeit ergibt sich für den Investor ein den ursprünglichen Kapitaleinsatz überschießender Gewinn. Der Kapitaleinsatz ist zudem sachwertgesichert, da das Flugzeug natürlich einen materiellen Wert darstellt. Meist werden sog. Garantiegeber eingebunden, die für die finanziellen Verpflichtungen der Leasingnehmer (z.B. der Airline) bürgen. Wartungskosten oder sonstige Ausgaben für technische Instandhaltung werden grundsätzlich vom Leasingnehmer getragen.

Wie können verschiedene Fondsangebote verglichen werden?

Ein sinnvoller Vergleich verschiedener Flugzeugfondsangebote ist nur durch ein genaues Studium der jeweiligen Emissionsprospekte und durch entsprechende Informationsbeschaffung über die jeweils beteiligten Unternehmen möglich. Hier existieren Fonds mit höherem Risiko (weil z.B. eher unbekannte Leasingnehmer als Mieter auftreten, deren wirtschaftlicher Erfolg nicht über die Laufzeit garantiert werden kann) oder Fonds mit bekannten Garantie- und Leasingpartnern, die dann in der Regel etwas weniger Rendite bringen. Wichtig sind auch die prospektierte Laufzeit und die involvierten Kosten (z.B. für Marketing). Unter Umständen bestehen auch Währungsrisiken, je nachdem, wo der Leasingnehmer seinen Sitz hat. Ein weiterer beachtenswerter Punkt ist der Flugzeugtyp. Gerade hinsichtlich der Weitervermarktung (Anschlussleasing oder Veräußerung) ist es schon ein Unterschied, ob beispielsweise ein moderner Airbus A380 oder eine „alte“ Boeing 737 finanziert wird. Die steuerliche Behandlung der Erträge kann ebenfalls unterschiedlich sein, z.B. als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder als Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Ein entsprechend konservativer Verkaufsansatz ermöglicht oft eine steuerfreie Vereinnahmung des Verkaufserlöses (min. Haltedauer 10 Jahre).

Renditechancen sowie Vor- und Nachteile von Flugzeugfonds

Grundsätzlich können Flugzeugfonds Renditen zwischen 7 und 13 Prozent ermöglichen. Allerdings sollte der Anleger – statt nur auf die Rendite zu schielen – unbedingt auf die Konditionen des zugrunde liegenden Leasingvertrages achten. Neben Bonität und Risiko von Leasingnehmer bzw. Garantiegeber besteht insbesondere die Gefahr, dass ein Anschlussleasing nach der geplanten Erstlaufzeit nicht oder nicht in geplanten Umfang möglich ist. Das Flugzeug hat entsprechend an Wert verloren und darum ist es fraglich, ob es weiter verleast bzw. angemessen verkauft werden kann. Zusätzlich treten die allgemeinen Risiken von Investments in geschlossene Fonds auf. Doch es gibt auch einige Vorteile bei Investments in Flugzeugfonds: Ähnlich wie bei Immobilienfonds wird ja in einen Sachwert investiert, der somit eine inflationsgeschützte und in gewissem Maße auch insolvenzresistente Anlageform darstellt. Selbst bei Insolvenz einer betroffenen Gesellschaft ist immer noch das Flugzeug selbst vorhanden. Die Vermietung des Flugzeugs erfolgt in der Regel mit einer langjährigen Bindung, so dass diese Erträge ebenfalls sehr sicher sind. Unterstützend wirken sich zusätzlich die generell guten Marktaussichten des Luftverkehrs für die nächsten Jahre aus: Das Passagier- und Frachtaufkommen ist stetigem Wachstum unterworfen, was den Bedarf an entsprechenden Carriern erhöht.

Fazit

Die Investition in geschlossene Flugzeugfonds ist eine vergleichsweise sichere und aussichtsreiche Investition in einen stetig steigenden Markt. Neben wenigen speziellen Risiken treten allgemeine Risiken von unternehmerischen Beteiligungen auf, die jedoch im Vergleich zu anderen geschlossenen Fondsinvestments durch eine Sachwertabsicherung gemildert werden. Unbedingt anzuraten ist trotzdem jedem Interessenten, sich vor einem Engagement ausführlich sachbezogen zu informieren. Eine gute Möglichkeit hierfür bietet sich z.B. bei der kostenlosen und unabhängigen Internetplattform www.investmentfonds24.eu.

Weitere Informationen

» Geschlossene Flugzeugfonds
» Vorteile und Chancen von geschlossenen Flugzeugfonds

Welche Bedeutung haben Kreditwürdigkeit und Bonität?

Freitag, 04. Mai 2012 08:51

Bei Beantragung eines Kredites oder eines Immobiliendarlehens bei einem Kreditinstitut wird dieses neben anderen Kriterien insbesondere die Kreditwürdigkeit und die Bonität des Antragstellers prüfen. Die Kriterien für die Kreditbewilligung werden in nächster Zeit noch strenger werden, da die Banken sich aufgrund der Euro-Krise selbst auferlegt haben, Ihre Eigenkapitalbasis weiter zu stärken.

Was bedeutet das?

Für den Darlehensgeber ist es entscheidend, ob die wirtschaftliche Lage eine störungsfreie Kreditrückzahlung zulässt. Die Kreditwürdigkeit hängt zudem von der persönlichen Integrität ab: Diese sollte dabei neben zuverlässigem Rückzahlungsverhalten auch eine entsprechende Vita beinhalten, damit eine materielle Grundlage für die Kreditratenbedienung vorhanden ist. Insbesondere bei größeren Krediten ab 125.000 Euro nehmen Kreditinstitute dabei Einsicht in vertrauliche Unterlagen des Kreditnehmers. Auch schon bei kleineren Darlehensbeträgen wird der sog. SCHUFA-Score abgefragt, der Aufschluss über die Bonität des Kreditnehmers gibt. Die Schufa verfügt dabei nicht über Daten der individuellen wirtschaftlichen Situation des Kreditnehmers, sondern nur über die persönlichen Daten zur Identifizierung (Name, Alter, Adresse etc.) und über Daten betreffend der Abwicklung von entsprechend relevanten Verträgen.

Dies können z.B. sein:

Bestehende Kreditverträge (ggf. auch nur Kreditanfragen), Kontoverträge, Ratenkredite oder auch Mobilfunkverträge. Somit wird hier in erster Linie die Zuverlässigkeit der Zahlungserfüllung beurteilt, nicht aber die wirtschaftliche Fähigkeit, zukünftige Darlehen vereinbarungsgemäß zurück zu zahlen. Der Schufa Score (der Basis-Score ist eine Zahl von 0 bis 1000 und wird in Gruppen – den sog. Ratingstufen – eingeteilt) gibt kurz gesagt die Wahrscheinlichkeit an, mit der eine Person mit den ausgewiesenen Merkmalen das Darlehen zurückzahlen wird.