News/Fachartikel

Willkommen im News-Center von immokredit24.com.

Hier erscheinen aktuelle Nachrichten, ausgewählte Fachbeiträge und ergänzende Kommentare zu den Themenschwerpunkten Immobilienwirtschaft und Finanzdienstleistungen. Im Mittelpunkt stehen selbstverständlich interessante Beiträge rund um die Baufinanzierung und den Eigenheimbau.

Für kommerzielle Nutzer: Der Veröffentlichung von Beiträgen mit kommerzieller Absicht stimmen wir in einem der hier genannten Themenbereichen zu, sofern sich der Beitrag auf den Schwerpunkt Finanzen bezieht. Der Beitrag kann bis zu zwei Backlinks enthalten. Die Veröffentlichung muss mit einem Backlink auf diese Site von einer von Google indexierten Site erfolgen. Mit Betreibern ähnlich ausgerichteter Websites kann ein Artikeltausch verhandelt werden.

96 Prozent aller Mieter träumen vom Eigenheim

Mittwoch, 28. Juli 2010 13:42

(München, 28. Juli 2010) Mehr als jeder Zweite (rund 58 Prozent) lebt in Deutschland zur Miete. Nur in der Schweiz gibt es im europäischen Vergleich ähnlich wenig Wohneigentümer*. Dabei ist der Wunsch nach den eigenen vier Wänden riesig: 96 Prozent der deutschen Mieter träumen davon. Das ergab die aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage von Interhyp, dem größten Vermittler für private Baufinanzierungen in Deutschland. Die Top-3 Traumimmobilien der Mieter sind das Landhaus (24 Prozent), das klassische Einfamilien­haus (22 Prozent) und die Villa im Grünen (17 Prozent). Dafür würden sich die Deutschen entscheiden, wenn Geld keine Rolle spielen würde. Vor dem Hintergrund der eigenen finanziellen Möglich­keiten erscheint jedoch für gut jeden Vierten (28 Prozent) der Kauf einer Eigentumswohnung am realistischsten. Beim Einfamilienhaus decken sich aber Traum und Wirklichkeit der Deutschen: 20 Prozent kommen zu dem Schluss, dass sie sich diesen Immobilientyp zukünftig am ehesten leisten könnten. “Traditionell gehen die Deutschen das Thema Eigenheim sehr vorsichtig an und unter­schätzen, wie viel Immobilie sie sich leisten können“, meint Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG.

Von Reihenhaus und energieeffizientem Wohnen träumen nur wenige

Für ein Leben im eigenen Reihenhaus (drei Prozent) oder im eigenen Energie­sparhaus (sieben Prozent) würden sich die deutschen Mieter am seltensten entscheiden, wenn sie frei wählen könnten. Dabei überrascht insbesondere im gefühlten Öko-Musterländle Deutschland, dass energieeffizientes Wohnen auch bei den jüngeren Befragten zwischen 18 und 29 Jahren nicht besonders hoch im Kurs liegt.

Immobilienträume vs. finanzielle Realität der Deutschen

Fragt man die Deutschen danach, welchen Immobilientyp sie sich unter Berücksichtigung ihrer finanziellen Situation zukünftig tatsächlich am ehesten kaufen werden, hielt rund jeder Vierte (28 Prozent) eine Eigentumswohnung für am realistischsten. Weitere 20 Prozent glauben, dass sie am wahrschein­lichsten ein Einfamilienhaus finanzieren könnten. 13 Prozent gehen davon aus, dass ein Reihenhaus am besten zu ihrer Lebenssituation passen könnte. Nur drei Prozent halten die Villa für sich selbst für realistisch. Auch das Landhaus (neun Prozent) landet auf den hinteren Plätzen. “Bei einer so langfristigen finanziellen Entscheidung wie dem Eigenheimerwerb ist es richtig, nüchtern und realistisch zu rechnen – schließlich soll das Objekt meist über Jahrzehnte hinweg zur persönlichen Lebensplanung passen”, erklärt Haselsteiner und fügt hinzu: “Daher empfiehlt es sich bereits in der frühen Suchphase unverbindlich auf Finanzierungsspezialisten zu zugehen oder kostenlose Online-Rechner zu nutzen. Angesichts der derzeit historisch niedrigen Baugeldzinsen werden viele Mieter überrascht sein, welche Wohnträume sie sich auch bei vorsichtiger Kreditaufnahme leisten können.”

Um eine genauere Vorstellung zu bekommen, wie viel Immobilie man tatsächlich finanzieren kann, empfiehlt Haselsteiner interaktive Rechentools wie z.B. den Budget-Rechner zu nutzen.

*Quellen: Destatis und Informationsdienst „Soziale Indikatoren“

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Ausgezeichnet: Interhyp ist und bleibt Deutschlands ‘Bester Baufinanzierer’

Freitag, 23. Juli 2010 13:54

(München, 21. Juli 2010) Auch in diesem Jahr wurde die Interhyp AG von der Redaktion des Wirtschaftsmagazins €uro als Bester Baufinanzierer ausgezeichnet. Das unabhängige Institut S.W.I. Finance hatte im Auftrag von €uro insgesamt 24 Anbieter von privaten Baufinanzierungen auf die Probe gestellt. Im Rahmen von Angebotsanfragen und Testberatungen wurden dazu neben Konditionen für Sofort- und Forwarddarlehen auch die Beratungs- und Servicequalität untersucht. Mit 91,7 Punkten in der Gesamtwertung setzte sich Interhyp eindeutig an die Spitze und ist damit zum fünften Mal in Folge Deutschlands Bester Baufinanzierer.

Zwischen April und Juni 2010 testete S.W.I. Finance das Baufinanzierungsangebot von ausgewählten Groß- und Filialbanken, Versicherungen sowie spezialisierten Kreditvermittlern. Für das Gesamtergebnis wurden die Konditionen mit 65 Prozent und der Service mit 35 Prozent gewichtet.

“Die fünfmalige Auszeichnung in Folge als ‘Bester Baufinanzierer’ Deutschlands beweist die kontinuierliche Stärke unserer Dienstleistung: Unsere Kunden profitieren nicht nur von günstigen Konditionen, sondern auch von der unabhängigen und kompetenten Beratung durch unsere mehr als 250 Finanzierungsexperten”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG.

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Immobilienkredit Konditionen aktiv beeinflussen

Donnerstag, 22. Juli 2010 09:30

Mit welchen Mitteln lässt sich die Zinsbelastung aus der Baufinanzierung so gering wie möglich halten? Nun, es gibt einige Wege, die zwar teilweise spekulativ sind und einige Risiken in sich bergen, aber oft lohnt es sich. Den Interessenten werden nachfolgend einige Möglichkeiten erörtert. In Zeiten der niedrigen Zinsen oder wenn davon ausgegangen wird, dass die Geld- und Kapitalmarktzinsen fallen, ist der Abschluss eines variabel verzinslichen Darlehens interessant. Dabei wird wegen dem Zinsänderungsrisiko allerdings nicht empfohlen die komplette Baufinanzierung variabel zu gestalten. Auch nur ein Teil (beispielsweise 30%) des gesamten Finanzierungsvolumens kann variabel abgeschlossen werden.

Der Zinssatz für dieses Darlehen orientiert sich dann an den Zinsen am Geldmarkt und liegt dann oft unter den Zinsen für mehrjährige Zinsfestschreibungen. Bei steigenden Zinsen kann das variable Darlehen jederzeit in ein festverzinsliches Darlehen umgeschuldet werden. Auf diese Weise können die Immobilienkredit Konditionen erheblich reduziert werden. Die risikofreudigeren Anleger können den variablen Anteil an der Gesamtfinanzierung bis auf 60% aufstocken. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Aufnahme eines Fremdwährungsdarlehens. Dabei wird die Währung ausgesucht, für die relativ wenig Zinsen bezahlt werden müssen – so beispielsweise Yen oder Schweizer Franken. Dabei wird auf gleichbleibende Zinsen und eine günstige Entwicklung der Währung spekuliert. Im günstigsten Fall (bei positiver Entwicklung des Wechselkurses) muss nominell weniger zurückbezahlt werden, als ursprünglich an Fremdmitteln aufgenommen wurde. Auch hier wird aufgrund des Wechselkursrisikos nicht empfohlen die gesamte Baufinanzierung als Fremdwährungsdarlehen zu gestalten. Der maximale Anteile sollte sich beispielsweise auf 40% beschränken. Damit können die Immobilienkredit Konditionen auch hier erheblich reduziert werden.

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Baufinanzierung: Eigenheimpläne jetzt nicht auf Eis legen!

Donnerstag, 15. Juli 2010 12:55

(München, 15. Juli 2010) Während die Temperaturen in Deutschland Rekordhöhen erreichen, bewegen sich die Zinsen für Hypothekendarlehen weiter auf absoluten Tiefständen. In Verbindung mit vielerorts nach wie vor attraktiven Immobilienpreisen bieten sich Bauherren und Immobilienkäufern ideale Bedingungen, um jetzt das Projekt Immobilieneigentum in Angriff zu nehmen. “Vor dem Hintergrund historisch niedriger Renditen für Bundesanleihen, eines gestärkten Euros und einem auf Rekordtief tendierenden Leitzins rechnen wir mit vorerst stabilen Baugeldkonditionen”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und ergänzt: “Die Erfahrung zeigt jedoch, dass zwischen Kaufinteresse und tatsächlicher Realisierung oftmals schnell einige Wochen, wenn nicht sogar Monate vergehen – frühzeitiges Informieren und Ausloten der finanziellen Möglichkeiten ist daher absolut empfehlenswert.”

“Endlich” wird der eine oder andere Immobilieninteressent denken, wenn er das für ihn passende Kaufobjekt gefunden hat. In der Regel liegen dann nämlich etliche Besichtigungen, viele Überlegungen und lange Gespräche hinter ihm. “Je nachdem, wie konkret die Immobilienvorstellungen sind, die Lage begehrt oder wie elastisch der finanzielle Spielraum des Käufers ist, dauert die Findungsphase des richtigen Objekts oftmals einige Monate”, weiß Haselsteiner und fügt hinzu: “Ist das Traumobjekt aber gefunden, muss es mit der Finanzierung dann fast immer sehr schnell gehen. Hektik und eine vorschnelle Entscheidung für das erstbeste Angebot können hier aber sehr teuer werden: Denn passt die Finanzierung nicht hundertprozentig, kommt der Immobilienkauf womöglich gar nicht zustande oder kostet mehr als nötig.”

Haselsteiner’s Tipp lautet daher: “Bereits in der Planungs- bzw. Suchphase sollten Interessenten einen Finanzierungsspezialisten hinzuziehen, um sich einen realistischen Überblick über ihre Möglichkeiten zu verschaffen. Hat der Berater schon im Vorfeld alle persönliche Eckdaten zu Einkommen, Eigenkapitaleinsatz und Rückzahlungswünschen vorliegen, kann er bei Findung des Traumobjekts zeitnah ein maßgeschneidertes Finanzierungsangebot unterbreiten – und damit vielleicht kostbare Zeit aufholen, um den Immobilienkauf perfekt zu machen.”

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Private und gewerbliche Immobilienfinanzierung im Fokus

Montag, 12. Juli 2010 10:45

Private und gewerbliche Immobilienfinanzierung(Berlin, 12.07.2010) Sowohl private als auch gewerbliche Immobilienfinanzierungen haben Hochkonjunktur in Niedrigzinsphasen. Selten gab es solch historisch günstige Finanzierungsmöglichkeiten wie derzeit. Doch dies ist kein Grund, euphorisch das nächstbeste Angebot anzunehmen. Sowohl private als auch gewerbliche Käufer bzw. Bauherren sind gut beraten, vorher etwas Zeit zu investieren und sich über Voraussetzungen und wichtige Maßnahmen zu informieren, z.B. mit einem Besuch auf Immokredit24.com.

Große Unterschiede zwischen privater und gewerblicher Immobilienfinanzierung

Die Errichtung oder Sanierung von privat genutzten Immobilien (meist für Wohnzwecke) ist klar abzugrenzen von später zum Betriebsvermögen gehörenden gewerblichen Vorhaben. Ebenso unterschiedlich sind die Wege zur Erlangung eines Finanzierungsdarlehens. Private Finanzierungen werden in der Hauptsache von Einzelpersonen bzw. Lebensgemeinschaften beantragt. Anhand wichtiger Eckdaten werden Angebote eingeholt und unter Berücksichtigung der persönlichen Situation und den Vorlieben des Kreditnehmers verglichen. Gewerbliche Finanzierungen werden meist durch Firmen oder Beteiligungsgesellschaften beantragt und dienen entweder wohnwirtschaftlichen Zwecken (z.B. Wohnblocks) oder der gewerblichen Nutzung (Bürogebäude, Einkaufsmarkt, Arztpraxis usw.). Die Systematik in der Bearbeitung ist weitaus komplexer: So wird anhand eines zu erstellenden Risikoprofils das Geschäftsvorhaben von jedem Anbieter separat beurteilt und dementsprechend variantenreich sind die resultierenden Konditionen. Der Erfüllungsaufwand für die deutlich enger gefassten Voraussetzungen ist sehr viel höher. Auch die öffentliche Hand spielt eine große Rolle: So können Fördermittel bei gewerblichen Vorhaben im Vergleich zu privaten Anträgen anhand anderer (zusätzlich) erlaubter Gesichtspunkte bewilligt werden. Ggf. kann sogar ein Teilbetrag öffentlich finanziert werden.

Die grundsätzlichen Erfolgsaussichten für private und gewerbliche Finanzierungsanfragen

Durch die verschiedenen Beurteilungskriterien sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewilligung sehr unterschiedlich. Der private Antragsteller sollte auf seine Eigenkapital- bzw. Einkommenssituation achten und mit einem Finanzberater genau durchgehen, welches Finanzierungsmodell für seine persönliche Lebenssituation am besten geeignet ist. Schon vor Beantragung kann der Berater mit hoher Sicherheit erkennen, ob der Antrag eine gute Chance auf Bewilligung hat oder nicht. Anders bei der gewerblichen Finanzierung: Durch die unterschiedliche, manchmal auch subjektive Beurteilung der Darlehensgeber zum Risikoprofil der Investition können durchaus unerwartete Resultate folgen, z.B. eine Ablehnung oder eine Bewilligung mit deutlich abgeänderten Konditionen. Trotzdem (und gerade deshalb) ist die eingehende Beratung mit einem Finanzfachmann vor dem Prozess der Beantragung unabdinglich. So können viele Risikofaktoren von vornherein einkalkuliert bzw. minimiert werden.

Vorgehensweise für die Darlehensbeantragung

Da viele Aspekte beachtet werden müssen (bei gewerblicher Immobilienfinanzierung in noch vielfältigerer Weise als bei der privaten Variante) sollten sich der oder die Darlehensnehmer vorab sehr gut informieren und am Markt umschauen. Der Kontakt zu einem unabhängigen Finanzierungsberater – z.B. mittels eines Besuches des Fachportals Immokredit24.com – ist Grundvoraussetzung, da kaum jemand allein alle Aspekte überschauen kann. Sodann folgt die eigene Bewertung und Analyse, die zu den Merkmalen der benötigten Eckdaten (wie z.B. Darlehenssumme, Zinsbindungsfrist, Tilgungssatz, Beanspruchung von Fördermitteln oder Sondertilgungsvereinbarungen) führt. Aufgrund der gleichlautenden Antragsdaten können dann unterschiedliche Angebote verglichen und der oder die für die individuelle Verwirklichung beste(n) Partner selektiert werden.

Weitere Informationen:

» Immobilienfinanzierung
» Gewerbliche Immobilienfinanzierung
» Immobilie als Kapitalanlage

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Interhyp-Gründer kündigen für 2011 Wechsel in den Aufsichtsrat an

Freitag, 09. Juli 2010 10:05

(München, 7. Juli 2010) Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf, Gründer und Co-CEOs der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, werden 2011 in den Aufsichtsrat wechseln. Ihre Vorstandsmandate werden beide mit Wirkung zum 31. März 2011 niederlegen. Die Führung des Unternehmens als Vorstandsvorsitzender übernimmt ab 1. Januar 2011 Michiel Goris, der bereits seit November 2008 Mitglied des Vorstands ist. Gleichzeitig werden die stellvertretenden Vorstandsmitglieder Mirjam Mohr und Benjamin Papo zum 1. Januar 2011 zu ordentlichen Mitgliedern des Vorstands ernannt.

“10 Jahre nach Gründung hat sich Interhyp mit weitem Abstand als Marktführer im Segment der Baufinanzierungsvermittler etabliert. Gleichzeitig hat unser Geschäftsmodell unverändert großes Potenzial für weiteres Wachstum. Um diese Chancen langfristig heben zu können, haben wir in enger Abstimmung mit dem Großaktionär ING DIRECT frühzeitig die Weichenstellungen für die nächste Wachstumsphase definiert. Dabei war es uns wichtig, ein Team zu etablieren, das die Erfolgsfaktoren wie auch die besondere Unternehmenskultur kennt und Interhyp entsprechend weiter entwickeln kann. Mit Michiel Goris als künftigem Vorstandsvorsitzendem und seinem Vorstandsteam aus Jörg Utecht, Mirjam Mohr und Benjamin Papo übernimmt eine bereits bestens eingespielte Mannschaft die operative Führung zu einem Zeitpunkt, da wir gestärkt aus der Finanzkrise hervor gehen”, sagen Robert Haselsteiner und Marcus Wolsdorf, Gründer und Co-CEOs der Interhyp AG, und ergänzen: “Bewusst haben wir diesen Prozess frühzeitig begonnen und so eine funktionierende Struktur etabliert, die bestmögliche Kontinuität sicher stellt.”

Michiel Goris, designierter Vorstandsvorsitzender, kommentiert: “Ich freue mich sehr, die Führung eines so erfolgreichen Finanzdienstleistungsunternehmens übernehmen zu dürfen. Für unsere kundenorientierte Dienstleistung gibt es exzellente Wachstumschancen, die wir in den nächsten Jahren realisieren wollen. Mit unserem Geschäftsmodell, der konsequenten Multikanalausrichtung und einem Team hoch motivierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir dafür auch die besten Voraussetzungen. Gleichzeitig bin ich dankbar, dass die beiden Gründer dem Unternehmen als Aufsichtsräte erhalten bleiben und wir so auch künftig aktiv auf ihre Expertise und Erfahrung zugreifen können.”

» Interhyp Baufinanzierung

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Immobilienkauf weckt Emotionen: Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle Erwerbsgründe

Dienstag, 06. Juli 2010 11:35

Berlin/München, 06.07.2010. Mehr als nur ein Investment: Beim Immobilienkauf sind auch emotionale Aspekte sehr wichtig. Rund 61 Prozent aller Käufer wollen für ihre Familie ein langfristiges Heim schaffen. Wichtig sind auch Gestaltungsfreiheit (55 Prozent) und das gute Gefühl, ein Dach über dem Kopf zu haben (49 Prozent). Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle Erwerbsgründe. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Mai über 3.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.

Dementsprechend eindeutig sind die Erwartungen an die zu erwerbende Immobilie: Zwei Drittel aller Käufer würden von einem Kauf Abstand nehmen, wenn die Nachbarschaft nicht stimmt. Rund die Hälfte sagt bei einem fehlenden Garten nein zum Objekt. Weiterhin problematisch sind ein innen liegendes Bad ohne Fenster (42 Prozent) sowie niedrige Decken (39 Prozent).

So nicht! Die wichtigsten Ausscheidungskriterien einer Kaufimmobilie:

1. Problematische Nachbarschaft (64 Prozent)

2. Kein Garten (49 Prozent)

3. Innen liegendes Bad ohne Fenster (42 Prozent)

4. Niedrige Decken (39 Prozent)

5. Kein PKW-Stellplatz (39 Prozent)

Frauen wollen Balkon, Männer PKW-Stellplatz

Auffällig dabei: Weibliche Immobilienkäufer haben mitunter deutlich andere Präferenzen als ihre männlichen Pendants. Während Frauen auf einen Balkon bestehen (36 Prozent Frauen vs. 25 Prozent Männer), achten Männer vermehrt auf einen Stellplatz für den geliebten PKW (42 Prozent Männer vs. 32 Prozent Frauen).

“Der Kauf einer Immobilie ist oft eine Entscheidung für das ganze Leben. Die Menschen haben deshalb sehr klare Vorstellungen, wie sie in Zukunft leben möchten. Da gehören Emotionen einfach dazu”, kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG, die Ergebnisse. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, fügt hinzu: “Die Befragung zeigt wieder einmal wie wichtig die Lage einer Immobilie ist. Wenn die Nachbarschaft nicht passt, kommt für die Mehrheit ein Kauf nicht in Frage.”

Weitere Informationen:
» Interhyp Baufinanzierung
» Immobilien – Infos & Ratgeber

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Lieber ein Depotkonto beim Online-Broker als bei der Filialbank?

Donnerstag, 01. Juli 2010 14:23

Ein Depotkonto wird benötigt, um Wertpapiere kaufen und verkaufen zu können und um die Bestände zu verwalten. Egal ob Fonds, Aktien, Renten oder Derivate – das Depotkonto ist die Grundvoraussetzung für alle Wertpapiergeschäfte. Doch wo soll der Anleger ein solches Depotkonto einrichten? Bei der Filialbank oder doch lieber bei einem günstigen Online-Broker? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.

Zunächst sollte der Anleger den Zweck für sein neu geplantes Depotkonto genau definieren: Sollen hier Anteile von Fonds verwaltet werden? Oder Aktien? Oder soll das Ganze ein „Alleskönner“ sein – für jede Art von Wertpapieren mit vielen Transaktionen täglich rund um die Welt? Diese Festlegung nach Art der geplanten Investitionstätigkeit ist von entscheidender Bedeutung für die späteren Kosten. Ggf. können sogar Abwicklungsprobleme auftreten, wenn das falsche Konto eingerichtet wurde.

Doch nicht nur Kosten und Einsatzfähigkeit des Depotkontos sind entscheidend: So bieten die Filialbanken zu Ihren Depotkonten in der Regel auch eine Beratung an, d.h. hier werden Empfehlungen und Kommentare zu den geplanten Transaktionen, zu weiterführenden Themen und zur Gestaltung eines optimalen Portfolios gegeben. Online-Broker dagegen verzichten meist auf derlei Beratungsleistungen (oder bieten diese optional gegen Aufpreis), um die Kosten niedrig halten zu können.

Wer aber nun Beratung benötigt, sollte lieber ein paar Euro mehr bezahlen, dafür aber ggf. viel teurere Fehlkäufe vermeiden. Es hängt also vom Einzelfall ab, wo das Depotkonto eröffnet wird. Trotzdem gibt es auch z.B. bei den Konten der Filialbanken noch große Unterschiede, insbesondere bei den Konditionen und den Beratungsumfängen. Deshalb müssen diese Angebote auch untereinander noch einmal verglichen werden.

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Baufinanzierung Tipps – klar, realistisch, geldwert

Montag, 28. Juni 2010 10:39

Baufinanzierung TippsBei der Überlegung sich eine Immobilie anzuschaffen, müssen einige Dinge beachtet werden um nicht später vor unlösbaren Problemen oder finanziellen Engpässen kapitulieren zu müssen. Es ist von großer Bedeutung, sich die Finanzierung genauestens durchzurechnen (mit allen eventuell zusätzlich entstehenden Kosten) und evtl. Risiken vorher mit einzuplanen. Allein die Frage welche Nebenkosten bei einem Immobilienkauf entstehen können, lassen einen Laien oft schon die Schultern zucken.

Genauso wichtig: Worauf kommt es eigentlich an, wenn man die Finanzierungsangebote verschiedener Anbieter miteinander vergleichen möchte? Dies ist bei Weitem nicht so einfach wie z.B. Sparzinsen oder Dispokreditzinsen von verschiedenen Banken zu vergleichen. Auch kann man je nach persönlicher Situation die Verträge durchaus individuell angepasst mit dem Finanzierungsgeber abschließen, Stichworte sind z.B. flexibel gestaltbare Tilgungssätze oder zu erwartende Einmalzahlung von einer Lebensversicherung u.ä. Vor einem weiteren Schritt bzw. der Anfrage bei einem Kreditinstitut oder Makler sollte man sich daher genauestens informieren auf was man bei der Berechnung der Darlehenssumme, der Eckdaten (wie Tilgungssatz oder Zinsbindungsfrist) und der individuellen Zusätze (wie beispielsweise Sondertilgungsvereinbarungen) zu achten hat und in welchem Umfang diese angepasst bzw. flexibel gestaltet werden können.

Ideal für derartige und weiterführende Informationen sind unsere Tipps zur Baufinanzierung auf mehreren Seiten:

» Baufinanzierung Tipps 1 / 4
» Baufinanzierung Tipps 2 / 4
» Baufinanzierung Tipps 3 / 4
» Baufinanzierung Tipps 4 / 4

» Kündbares Festzinsdarlehen / Festzins-Konditionen
» Variables Darlehen / Variable Konditionen

Hier werde die Antworten auf die wichtigsten Fragen klar verständlich beantwortet. Alle Themenbereiche rund ums Bauen, Kaufen und Sanieren werden sachlich und unabhängig behandelt. Wer für seine Immobilienfinanzierung Tipps sucht, einen schnellen Kostenrechner z.B. für die Nebenkosten benötigt oder sich Vergleichsangebote machen lassen möchte, ist hier genau richtig. Gut gemeinter Rat: Die Tipps zur Baufinanzierung geben einen Einblick in die wichtigsten Bereiche – daher dort unbedingt einmal reinschauen!

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Immobilienfinanzierung – Zinstief nutzen und günstig finanzieren!

Montag, 21. Juni 2010 08:34

Immobilien finanzieren(Berlin, 21.06.2010) Die Zinsen für Hypothekenkredite befinden sich nun seit einigen Wochen wieder auf einem historisch niedrigen Niveau, nachdem diese in den letzten Monaten einem wiederholten, kontinuierlichen Verfall unterlegen waren. So ist beispielsweise die DGZF Pfandbriefkurve zuletzt unter den bisherigen relativen Tiefststand von 2005 gefallen. Mittlerweile hat sich allerdings wieder eine moderate Stabilisierung auf diesem niedrigen Niveau angedeutet. Ein weiterer Verfall der Hypothekenzinsen scheint zwar zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen, allerdings sinkt die Wahrscheinlichkeit das die Zinsen noch weiter fallen naturgemäß, je tiefer die Zinsen schon gesunken sind. Insofern ist das weitere Abwärtspotential sicherlich begrenzt. Gute Zeiten für Bauherren und Immobilienkäufer!

Wer sich jetzt entscheidet, eine Immobilie zu kaufen oder ein Haus zu bauen, sollte sich allerdings beeilen, um auf Nummer sicher zu gehen. Denn die EZB und andere Zentralbanken rund um den Globus dürften schon bald dazu übergehen, die Zinsen wieder moderat anzuheben, wenn sich die Wirtschaft zunehmend erholen sollte. Steigende Hypothekenzinsen wären so folglich wahrscheinlich. Allerdings gilt dieses Szenario noch als umstritten. Einige Ökonomen prognostizieren nämlich eine andere Entwicklung. Sie gehen davon aus, dass die Weltwirtschaft eine längerfristige Rezession mit Deflationstendenzen durchleben könnte. In diesem Falle würden die Zentralbanken sich mit Zinserhöhungen sicherlich zurückhalten und möglicherweise sogar eine Nullzinspolitik anstreben. In der Folge könnten sich Hypothekenfinanzierung nochmals deutlich verbilligen.

Aber selbst wenn man unterstellt, dass die Zinsen für Hypotheken tatsächlich noch fallen könnten, sollte man das aktuelle Zinsniveau im Kontext mit der Vergangenheit betrachtet. Faktisch war eine Baufinanzierung noch nie so billig wie heute. Wer heute finanzieren will, kann problemlos 5 oder mehr Prozentpunkte gegenüber einer Finanzierung von vor 15 Jahren einsparen. Wer auch in Zukunft von den Niedrigzinsen profitieren will, zur Zeit aber noch keine Finanzierung benötigt, kann sich die niedrigen Hypothekenzinsen beispielsweise durch einen sogenannten Forwardkredit sichern. Dabei wird die Finanzierungssumme erst zu einem in der Zukunft liegenden Zeitpunkt bereitgestellt, wobei die Zinsen schon jetzt festgeschrieben werden. Vor allem dann, wenn man steigende Zinsen erwartet und in einigen Jahren bauen oder kaufen will, lohnt es sich oft, eine solche Finanzierung abzuschließen.

Besonders günstige Konditionen können sich Bauherren und Immobilienkäufer erhoffen, die über einen soliden Eigenkapitalstock verfügen. Wer beispielsweise bereit und in der Lage ist, mindestens 20 oder 30 Prozent Eigenkapital einzubringen, bekommt die Bau- oder Immobilienfinanzierung meist schon zum Eingangszinssatz. Auch Bauherren, die nur eine sehr kurze Zinsbindung vereinbaren, profitieren von niedrigeren Zinsen. Bei einer Zinsbindung von 5 Jahren sind bei einigen Anbietern sogar schon Finanzierungen ab 2,XX Prozent möglich! Allerdings sollte man bei derartigen Finanzierungen auch die Risiken einkalkulieren, die eine eventuelle Ablösung am Ende der Zinsbindung mit sich bringt.

Starke Plattform, starke Angebote

Der Besuch auf immokredit24.com hilft die Welt der Kreditfinanzierung besser zu verstehen und günstige Finanzierungen und Kredite ausfindig zu machen. Ein Muss für Jeden, der sich mit den Themen Finanzierung und Online-Kredite auseinandersetzt und sich eingehend informieren möchte.

Weitere Informationen:

» Immobilienfinanzierung
» Finanzierung von Auslandsimmobilien, Gewerbeimmobilien, Wohnimmobilien u.a.

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